Neue zusammengebaute Hardware startet nicht

Dieter60 schrieb:
bquit 630 W ist schon bestellt!

es wurde doch gesagt ein anständiges NT kaufen. vorher mal fragen?!
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sitze der Ram richtig drin?
 
Das der PC immer wieder von vorne starten will hat nix mit dem Netzteil zu tun.
Ist mir auch passiert als ich falschen RAM gekauft hatte ( die alte Version von dem RAM war gelistet, dachte die neue Revision funzt auch)
und der hat bei mir auch immer wieder probiert zu starten bis ich das NT ausgemacht habe (hab nen bequiet Straight power 10).
Ich würde in dem Fall nicht auf das NT tippen auch wenn das kein gutes ist, es sollte ausreichen einen PC ohne Graka zu starten.
Ihr habt das Mainboard aber beim Zusammenbau auf den Mainboardkarton oder die eingepackte Antistatikfolie gelegt oder?
 
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Eben, darauf wollte ich mich auch in meinem Beitrag beziehen.
Der Kauf ist daher in diesem Sinn nicht verkehrt.
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Das mit den Arbeitsspeicher habe ich auch schon gedacht, jedoch finde ich komisch dass dann der Fehler sich auf die CPU bezieht. Daher würde ich wie bereits schon geschrieben die CPU Spannungsversorgung und den Anschluss des CPU-Lüfters nicht ausser acht lassen. Beim neuen Netzteil wird auch ein 2x12V, also ein 8Pin CPU Spannungsversorgung mit vorhanden sein.
 
Der Selben Meinung bin ich auch, denn bei Rechner Start muss dass Netzteil nicht viel leisten und durch dass anspringen der Lüfter bekommt der Rechner auch seine Spannung.

Das stimmt so nicht ganz.
Alle bisher bei mir verreckten Netzteilen gingen beim Start kaputt und das hat auch einen guten Grund:
Alle Lüfter und auch die Verbraucher sind einen kurzen Augenblick ohne Regelung beim Start.
Viele PCs hört man auch nur beim Start, wenn die Lüfter kurz hochdrehen.
Anscheinend kommt es dabei zu kurzen Spannungsspitzen.
Und mir sind sogar schon 2 der sonst so zuverlässigen Be Quiet Netzteile so abgeraucht, mit unterschiedlicher Hardware.
Kaputt gegangen ist dabei nichts, den Schutzschaltungen sei Dank.


Also dieses Netzteil von LC wäre mir auch nicht sehr geheuer, obwohl LC in der letzten Zeit vom Chinaböller Image abgerückt ist.
Dann lieber wenig mehr Geld ausgeben und eine sichere Hardware haben.

Ist die Technik auch mal ausserhalb des Gehäuses zusammengesteckt und getestet worden?
Ich mach das immer sicherheitshalber, weil schon so manches Mal ein winziger Kurzschluss nach dem Einbau den PC nicht funktionieren liess. Nur ein erneuter Aus- und Einbau half dann.
Testet man ausserhalb, weiß man zumindest, dass die Teile funktionieren und man beim Einbau einen Fehler gemacht hat.

Aber der Beep Code besagt ja was anderes.

RAM Fehler kann man nie ganz ausschließen, gerade weil kein Hersteller ständig neuere Module nachtestet.
In der Regel aber sollte ein neues Mainboard mit einem Standard-Riegel in der Standard Einstellung zurechtkommen.
 
Hallo puri,
hier stammt der CPU-Error her: http://www.gigabyte.com/support-downloads/faq-page.aspx?fid=816

Hallo IICARUS,
nicht übertakten war Absicht. Darum H-Board.

Hallo PUNK2018,
ich bin Elektrotechniker und Du kannst mir glauben dass ich das auch weiß wie man mit Antistatik umgeht (Band und Matte).

Hallo BrainLagg,
es sind wirklich die 2x4 = 8 Pin für die 12V der CPU (war das Erste was ich kontrollierte)
 
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Ein Foto vom Kompletten Mainboard im zusammengebautem zustand wäre evt. Hilfreich
 
Hi IICARUS,
es ist 2x4 also 2x12V angeschlossen. Der CPU-Kühler hat zwei Lüfter, beide sind am CPU-Lüfter Anschluss angeschlossen mit Y-Kabel (mitgeliefert) CPU Lüfter liefen auch mit an.
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Das mit Komplettfoto geht jetzt leider nicht mehr, alles auseinandergenommen!
 
@Dieter60
Ok dann passt dass auch, wollte nur darauf verweisen. :)

@Bartmensch
Deine Meinung teile ich jetzt nicht, aber jeder macht seine Erfahrung und ich hatte in meinen 32 Jahren seitdem ich mit PCs zu tun habe noch keinen Fall wo es am Netzteil lag. Nur einmal lag es am Netzteil, aber da lief dann gar nichts mehr, alles war tot.

Andere Netzteile die ich auch austauschen musste gingen bei hoher Last wie Spiele einfach aus.

Mir ist jetzt nicht bekannt ob der LC gebraucht oder gar neu war und bei Neuware ist es erst recht fast unmöglich. Klar absolut alles ausschließen kann man nie was, da auch Neuware schon defekt sein kann.

Hatte ich mal mit neuen Arbeitsspeicher die defekt waren.
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Wenn du die NULL Methode versuchst, dann nimm mal die Batterie kurz raus damit sich das Bios reseten tut.
 
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@ Icarus: http://www.tomshardware.de/netzteile-ausstattung-labor,testberichte-240536-3.html

Ich zitiere: "...Einschaltstrom

Beim Einschalten eines PC-Systems entsteht ein sehr starker Strom, der das gesamte heimische Stromnetz kurzfristig belastet. Die ATX-Spezifikation sieht einen Einschaltstrom von maximal 50 Ampere bei 230V und 100A bei 115V vor...."

Bei mir sind es zwar erst 20 Jahre PC Basteln, aber sehr intensive, seit 2003 auch beruflich ^^
 
IICARUS schrieb:
Mir ist jetzt nicht bekannt ob der LC gebraucht oder gar neu war und bei Neuware ist es erst recht fast unmöglich. Klar absolut alles ausschließen kann man nie was, da auch Neuware schon defekt sein kann.
Bei meiner letzten Arbeitsstätte wo PC's noch Assembliert wurden, hatten wir häufig Defekte direkt nach dem Auspacken. Vor allem die "Billignetzteile" die sich die Leute immer eingebildet haben (z.B. 800W Chinaböller, die Marke verschweige ich aus rechtlichen Gründen mal) sind teilweise direkt "explodiert" oder gar nicht angelaufen.
Defekte können trotz aller Qualitätschecks auftreten, sind aber im Vergleich bei höherpreisigen Markenprodukten viel seltener als bei Ramschware.
 
Außerdem sollte es Dieter60 als Elektrotechniker möglich sein nachdem er das Netzteil über die zwei Pins eingeschaltet hat die Spannungen messen zu können ob sie anliegen.
 
Diesen Rat:
Ggfs. Motherboard, CPU, CPU-Kühler und RAM außerhalb des Gehäuses z.B. auf dem Motherboardkarton aufbauen und mit ATX 24Pin u. CPU 8 Pin vom Netzteil anschließen. Monitor an die Rückseite von der I/O-Blende des Motherboards. Diese Minimalkonfiguration mit einem Schraubendreher und den beiden Pins Power-Switch starten.
werde ich befolgen. Batterie war auch schon kurz raus. Es gibt aber auch zwei Pins die man für einen Reset überbrückt. Auch das habe ich bereits hinter mir.
Am Freitag baue ich alles lose zusammen und bin gespannt. Bis da hin habe ich evtl. auch schon das neue NT von bquit.
Weiß leider nicht was pupsi11 gegen diese Teil hat. Meine Meinung ist, dass schon mal jeder mit irgend etwas schlechte Erfahrungen machen musste. Für irgend etwas muss man sich ja mal entscheiden und da gibt es viele Meinungen.
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Hallo IICARUS, habe ich bei einer der letzten Antworten schon aufgeführt. Alle Spannungen gemessen und OK. Gestaltete sich halt wegen des "Pumpeffekts" immer wieder Ein/Aus usw. etwas schwierig mit der Messerei.
 
In diesem Forum wird auch leichtfertig aufs Netzteil geschlossen.
Klar ausschließen kann man es nie, aber wenn der Rechner angeht und Lüfter usw. angesteuert werden ist es eher unwahrscheinlich dass das Netzteil defekt ist.

Wie in diesem Fall wo auch einfach auf Netzteil geschlossen wurde und es am ende doch nicht daran lag.
Hier hatte ich schon vor dem Kauf das Netzteil gänzlich ausgeschlossen.
Link: https://www.computerbase.de/forum/threads/pc-startet-nicht-be-quiet-bug.1570857/#post-18626953

In so einem Fall müsste man ein Ausschlussverfahren anwenden, in dem die Komponente in einem anderem Gleichwertigem Rechner getestet werden. Natürlich hat man nicht immer zwei gleiche Rechner bei sich zu Hause stehen so dass es dann schwierig werden wird. Ich kenne es auch von Computerhandel vor Ort her dass wenn eine Komponente bemängelt wird dass sie hier auf NULL Methode schon Mainboards bereits stehen haben und einfach so schnell Tests machen.

Was an dieser Stelle auch möglich wäre die Komponente ggf. in einem Computer Geschäft schnell prüfen zu lassen.
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Habe bei uns drei Rechner mit Be Quiet Netzteile hier, die laufen alle sehr gut damit.

Ich hatte mir zunächst im Jahr 2014 zwei davon für zwei Rechner gekauft gehabt und letztes Jahr als mir der Cooler Master aus der selben Zeit kaputt gegangen ist habe ich den dritten Rechner auch mit einem Be Quiet Netzteil ausgestattet.
 
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Dieter60 schrieb:
Weiß leider nicht was pupsi11 gegen diese Teil hat. Meine Meinung ist, dass schon mal jeder mit irgend etwas schlechte Erfahrungen machen musste. Für irgend etwas muss man sich ja mal entscheiden und da gibt es viele Meinungen.

Das L8 ist technsich einfach veraltet und dafür zu teuer, deshalb absolut keine Empfehlung mehr wert, es gibt eben weit bessere Alternativen.

Wenn man sich informieren würde bevor man blind irgendetwas kauft wäre das ab und an durchaus von Vorteil und das sind Fakten und keine Meinungen.
 
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Hallo IICARUS,
wenn alles nichts fruchtet ist das mein nächster Schritt. Das nächste PC-Geschäft ist 1 km entfernt und hat einen guten Ruf. Es ist aber halt der (falsche?) Ehrgeiz es selbst hin zu bekommen.
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Hi PCTüftler,
dann her mit einer Empfehlung. Kann das andere Teil innerhalb von zwei Wochen jederzeit wieder zurückgeben. Viele schrieben von Netzteil und Chinaböller. Aber keiner hat etwas empfohlen.
 
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@Dieter60
Sehe ich auch so und wenn man sich dort dann den Komponente dazu kauft, muss diese Prüfung noch nicht mal unbedingt Geld kosten.

Im übrigem sind die drei Rechner alle mit einem L8 bei uns bestückt und laufen damit ohne Probleme.
Klar das Netzteil ist schon älter und es gibt jetzt auch neuere Modelle, aber schlecht müssen sie daher auch nicht sein. Bei unseren Netzteile wird auch Haswell C6/C7 Low-Power States unterstützt, was bei uns wichtig war wegen unseren drei Haswell Prozessoren.

Aber bei einem Neukauf würde ich auch auf neue Technik setzen.
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Möchte aber anmerken dass ich den LC jetzt auch nicht als gut heiße, mir geht es darum dass die Fehlerursache nicht unbedingt daran liegen muss und man daher andere Komponente mit in Betracht ziehen muss.
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Dieter60 schrieb:
Es ist aber halt der (falsche?) Ehrgeiz es selbst hin zu bekommen.
Kann ich gut verstehen, aber bei einem Ausschlussverfahren muss man andere Rechner haben um die Komponente dort testen zu können oder Komponente aus anderen Rechner im Problemrechner testen zu können.

Natürlich kann man das Netzteil nicht 100% ausschließen und hat man hierzu ggf. noch ein anderes herumfliegen könnte man diesen auch zum Test nehmen.

Ich kenne dass zu gut, da ich nicht nur meine Rechner seit im Jahr 2000 alle selber zusammen gestellt habe, sondern alle Rechner die jemals mein Sohn und meine Tochter hatten. Hinzu kommen noch Rechner von Bekannten und Arbeitskollegen die Probleme machten und ich dann die Fehler mit Hilfe meiner Komponente feststellen konnte. Mit Rechner habe ich aber schon seit 1984 was zu tun, nur habe ich im Jahr 1994 meinen ersten Pentium zusammen gestellt und dann erst im Jahr 2000 alle nachfolgende Rechner.
 
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Hi IICARUS,

scheinbar gibt es überall ähnliche Schicksale. Mir geht es da wie Dir. In der PC- und Programmierwelt seit 1986 beruflich zu Hause. Als "Wissender" dann im Anschluss nach der Jahrtausendwende bei Tochter, Enkelsohn, Nachbarn und Freunden ein gern gesehener Gast wenn es nicht so läuft wie es soll. Jetzt allerdings das erste Mal mit so konkreten Problemen die mir dann auch keine Ruhe lassen. In den Foren findet man dann doch schon viele "Erfahrene" die das mit der PC Hardware öfter betreiben als ich.
 
Bei deiner Zusammenstellung hätte ich jetzt auch Probleme mit dem Ausschlussverfahren, da ich keine Rechner mit diesem Sockel habe oder mit DDR4.

In einem Fall von einem Arbeitskollegen wollte sein neuer zusammengestellter Rechner auch nicht laufen. War dass selbe wie in deinem Fall, alle Lüfter liefen der Rechner ging nicht an. Seine Arbeitsspeicher liefen bei mir ohne Probleme und seine Grafikkarte auch. Das Mainboard gab aber kein Fehler aus, so dass ich hier am ende nur aufs Mainboard vermuten konnte. Nachdem ich ein neues Mainboard kaufte und sein System neu zusammen baute lief sein Rechner.

Ein Jahr später meinte er dann er müsse sich eine neue Festplatte kaufen, da er kein Windows mehr installieren könnte. Dieser würde immer mit Fehler abbrechen. Ich also nochmals nachgesehen und stellte dann fest dass das Setup wirres Zeug beim kopieren der Dateien anzeigte und die Installation Fehl schlug. Dann stellte ich fest dass einer seiner Arbeitsspeicher defekt war. War der gute drin lief alles und dass Setup konnte ohne Probleme beendet werden. Mit dem defekten Speicher liefen nur die Lüfter und der Rechner startete noch nicht mal mehr.

In einem anderem Fall meinte mein Chef zu mir ob ich eine Setup CD von Windows hätte. Die Frage wieso wurde damit beantwortet weil sein Rechner nicht mehr starten würde und sicherlich Windows kaputt wäre. Auch diesen Rechner nahm ich mit nach Hause und stellte fest dass er gar nicht mehr starten wollte. Auch hier liefen alle Lüfter aber nichts tat sich.

Ich setzte ihm zum Test eines meiner Arbeitsspeicher ein, da er nur eines in Verwendung hatte und der Rechner ließ sich wieder starten. Daher kaufte ich ihm dann zwei neue Arbeitsspeicher und alles war wieder in Ordnung.

In einem eigenem Fall waren die Arbeitsspeicher schon nach dem Kauf defekt. Zunächst lief der Rechner nach dem Zusammenbauen, jedoch einige Tage später nicht mehr. Auch hier liefen alle Lüfter und der Rechner startete nicht. Der Rechner ließ sich dann nur dann starten wenn ich die Arbeitsspeicher entnahm und neu einsteckte. Aber am nächsten Morgen war dann der selbe Fehler wieder da. Memtest86+ ergab dann sehr viele Fehler und die Arbeitsspeicher tauschte ich dann auch bei meinem Händler aus. In diesem Fall war einer der Module aus dem Kit defekt.

Bei diesen Fällen war dass selbe Fehlverhalten vorhanden und am Netzteil lang es hier nicht.
Klar 100% kann man es nie ausschließen, aber bevor man dass Netzteil in so einem Fall unter verdacht nimmt, müssen auch andere Komponente mit in Betracht gezogen werden.

Klar hat man noch ein anderes Netzteil herumliegen schadet ein Test nicht um es 100% ausschließen zu können. Dein Neukauf finde ich aber trotzdem gut, da ich von diesem LC auch nicht begeistert bin.
 
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Hallo Dieter60: Dein Link mit den Bios-Beep-Codes bezieht sich (wie 95% aller Links zu Bios-Beep-Codes) allgemein auf die klassischen Legacy-Biose, wie sie seit den 80'ern verwendet wurden. Die UEFI-Biose (blöder Plural!) haben aber teilweise ganz andere Codes - nur findet man hier wenig - lediglich die Tabelle von ASRock, die sich ja wirklich auf ein AMI-UEFI-Bios (wie bei Deinem Mainboard ja auch) bezieht, habe ich gefunden. Deshalb mein Hinweis auf die Grafikkarte, die Du mal einstecken solltest (was Du wahrscheinlich auch schon mal probiert hast). ALternativ auch mal an den RAM denken - in einem weiteren Link, den ich weiter oben gepostet hatte, hat ein Fragesteller ein ganz ähnliches Gigabyte-Board mit einer 6500-Skylake-CPU - und das gleiche Problem. Da wird ihm geraten (vom Support?), dass Speicher über DDR4-2133 oft zu genau diesem Problem führen würde - vielleicht wirklich mal zum PC-Laden - einen langsameren, anderen DDR4-Dimm eingesteckt und geschaut obs dann geht.
 
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