Neuer Gamer-PC

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Ledeker

Gast
Was haltet ihr von der Konfig?

Mainboard ASUS P5Q S775 / P45
Prozessor INTEL Core 2 Quad Q9550 Yorkfield
Prozessorkühler Xigmatek HDT-S963 Heatpipe Cooler
Arbeitsspeicher 4096MB DDR2-800 Mushkin Kit SP2-6400 2mal
DVD Laufwerk LG 22x+/-RW schwarz SATA
Festplatte 500GB Samsung HD502HI SATA II
Grafikkarte 896MB XFX GeForce GTX 275-240 55nm
Soundkarte SB Creative X-Fi extreme Gamer bulk
Gehäuse Coolermaster Storm SNIPER Midi Tower
Netzteil be quiet! Sys-Power 700W 80Plus
OS Vista Home Premium 64 Bit
 
Ansich nicht verkehrt. Ist das ein KomplettPC oder eine eigene Zusammenstellung? Was soll das Ganz kosten?

Ich rate eigentlich immer zu einem AMD CPU (PII X4, AM3, DDR3 Ram etc.), da zukunftssicherer.

Sonstige Anmerkungen:
Das Netzteil ist überdimensioniert.
Die Festplatte ist nicht wirklich als Systemplatte geeigent, da langsam.
Eine Soundkarte lohnt nur wenn man genau weiß wieso man sie kauft (Surroundsystem, Highendheadset etc.). Ansonsten reicht der Onboardsound.
 
Hy,
bei combatready zusammengestellt. Um die 700 € + Versand.
Wie sehe dein AMD-System aus?
 
Wenn du wieder aufrüsten willst in nächster Zeit, dann nimm ein AM3-System.

Ansonsten ist das egal.

Hier ein Beispiel von einem AM3-System:

Von: www.hoh.de
hohbestellung-png.148629


- Soundkarte lohnt sich meiner Meinung nach nur bei sehr guten 5.1 oder 7.1 Systemen. Für alles andere reicht der OnBoard Sound aus.
- Netzteil reichen 500W locker.
- 500GB HDDs sind langsam ---> 640GB schneller
- Als Betriebssystem nimm Windows 7 RC x64. Bis nächsten Sommer kannst du das gratis nutzen u. dann musst du dir eine Lizenz kaufen.
 

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Wieso bei 5.1? Wegen EAX?
Gute Spiele, die sich darauf nicht einlassen, kriegen Surround auch mit onBoard Karten hin, gerade neuere brauchen keine Creative Soundkarte mehr für die Effekte.

Und was Soundqualität angeht, kommts eher auf die Qualität des Systems an, die bei Stereo meist besser ist (gute 5.1 Systeme sind richtig teuer ;))
 
Es ist mir eigentlich egal ob er jetzt eine Soundkarte hat oder nicht.

Ich hab geschrieben dass der OnBoard Sound meistens ausreicht.

Wenn man das Geld zu einem guten 5.1 System hat, dann kann man sich auch eine Soundkarte gönnen.
(Muss ja keine teure Creative sein, gibt sicher andere).

Manche Leute hören da einen Unterschied raus.
 
Joa, wenn man da jetzt aber mit nem Logitech X-540 oder sonstigen 5.1 Tischhupen anrückt, dann braucht man auch keine Soundkarte. Da hört man die Investition eher, wenn man sie stattdessen in Lautsprecher steckt ;)

Ne Soundkarte lohnt sich für gewöhnlich erst, wenn man bei den Boxen zuvor eine höhere Investition getätigt hat. Undzwar nicht in möglichst viele davon :cool_alt:
Klar, man hört den Unterschied auch bei nem Teufel CE, aber das ist minimal (selbst getestet).

Daher leuchtete mir die Bedingung "5.1" für eine Soundkarte nicht ganz ein. Nur weils mehr Hupen sind, hupts auch nicht schöner^^
 
Ja das ist subjektiv.

Ich höre auch keinen Unterschied ob OnBoard oder Soundkarte (Hab ein 5.1 System).

Ich habs editiert oben^^
 
Danke,
welchen Vorteil bringt Win 7 Rc 64 bit im Vergleich zur 32 bit Version?
 
Die 32bit Version kann nur rund 3GB Arbeitsspeicher adressieren. Die 64bit Version adressiert 4GB und mehr.
 
Mal noch ne Anmerkung zu der Soundkartendiskussion:
Wer ein 5.1 System und ein Headset besitzt für den macht eine Soundkarte auch Sinn weil man nicht immer umstecken und umkonfigurieren muss. Denn die Onboard-Saoundkarten haben meist nur 3 Anschlüsse. Will man ein 5.1 System dran betreiben muss man den MIC-Eingang als Ausgang benutzen. Wenn man dann aber das Headset mit Mic Braucht muss man umstellen und umstecken.
 
Mhh, normale onBoards haben 6 Anschlüsse hinten und einen Front-HD-Audio (2 Anschlüsse - 1Mik + 1AudioAus).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok mein Board ist auch schon etwas älter. Da gabs nur 3 Anschlüsse.
 
@ pr3d4tor Danke ist bestellt.
Was wird der Rechner im Jahr fürn Strom ziehen, bzw. die Komponenten?
Kein Dauerbetrieb, pro Tag 4-6 Stunden.
 
Das kannst Du nur selber mit einem Strommessgerät herausfinden. Die Leistung auf die Preise Deines Stromanbieters hochrechnen. Und dann das ganz noch aufs Jahr hochrechnen. Fertig!
 
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