News Nur geringes Herstellerinteresse an Ultrabooks

Patrick

Rear Admiral
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#1
Die von Intel im Rahmen der Computex angekündigten Ultrabooks stoßen bei den Notebook-Herstellern nur auf sehr verhaltenes Interesse. Dies berichtet zumindest DigiTimes unter Berufung auf verschiedene Unternehmen der Branche.

Zur News: Nur geringes Herstellerinteresse an Ultrabooks
 

bigot

Lieutenant
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#2
Dies will Intel nun aber mit einem hohen Werbebudget ändern. Neben einer eigenen Kampagne sollen zudem die Hersteller von Ultrabooks beim Marketing finanziell unterstützt werden. Um welche Summen es dabei konkret geht, ist nicht bekannt.
Kennt man doch bereits, Stichwort Media-Saturn-Holding, auch wenn das kein Hersteller ist, sondern eine Handelskette.

Immer wenn ein Produkt massive PR benötigt um es den Kunden überhaupt verkaufen zu können, ist ein Produkt eher ohne echten Nutzen. Bedarf durch Einreden erzeugen. Nur unattraktive Ware benötigt Kampagnen.
 
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#3
Die nächste Intel Inside Kampagne? Also für mich klingt das höchst verdächtig, aber wenns was bringt. So einen richtigen zweck hat ein Ultrabook nicht, da es ja ähnliche Notebooks schon seit längerem gibt!
 
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#4
Die Ultrabooks sind deswegen so teuer angesetzt, weil ihnen die Festplatte fehlt - das soll alles mit SSDs gelöst werden. Da ist man schnell mal mit 100€-200€ mehr dabei.
 

DaDare

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#5
Unter einem Ultrabook versteht Intel besonders dünne und leichte Notebooks, die durch besonders energiesparende Prozessoren lange Laufzeiten erreichen sollen.
Das warscheinlich bekanntste "Ultrabook" ist das Macbook Air.

Alleine schon wegen dem fehlenden Optischen LW waren viele für diesen Schritt nicht bereit.
Heute in der Zeit von Vdsl, ist dies ein guter schritt.
Das Macbook Air ist auch total beliebt unter den Macs und verkaufen sich wie geschnittenes Brot!
 

EiRoGGe

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#6
Mit einem Ultrabook könnte ich deutlich mehr anfangen als mit einem 17-Zoll-Klotz und 16:9-Auflösung.
 

bigot

Lieutenant
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#8
@EiRoGGe
Einfach mal schauen was es noch für Grautöne zwischen Schwarz-Weiß (Ultrabook und 17" Klotz) gibt, die Geräte sind für völlig unterschiedliche Zwecke und Kundengruppen gedacht.

Ich kann auch sagen, dass ich mit einem Zacate HTPC im Wohnzimmer mehr anfangen kann als mit einem i7 990X/GTX590-Gespann im Bigtower.
 
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#9
Dann ist für mich das Toshiba NB550D auch ein Ultra(net)book... extrem lange Laufzeit, geringes Gewicht und kostet aber nur ca. 320€...

Wenn jetzt noch der Bildschirm matt und höher auflösend wäre hätt ichs schon längst... hoffentlich bringen sie mal einen würdigen Nachfolger.
 

ZeRoWaR

Lt. Junior Grade
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#11
Die Technik ist meiner Meinung nach noch nicht so weit.
Zum surfen und all der gleichen gibt es auch genug andere ultra flache Geräte. Die reichen von Smartphone bis zu Notebook.

Die Leistung dieser Geräte bewegt sich in einem Spektrum zwischen unzureichend und potent.
Man kann damit keine CAD / 3D Modelierung / Games - (aufwendige Programme) laufen lassen, aber Texte schreiben, surfen, Multimedia Zeug anstellen.
Das kann man aber ach so schon mit den derzeitigen Geräten die Flach sind. Den neuen Geräten fehlt einfach Power.
Das kann man mit aktuellen Notebooks vergleichen die nen super Potenten Prozessor drin haben und dann nur per integrierten INTEL GMA betrieben werden. Oder eben Grafikkarten die viel zu wenig Vram besitzen.

Schick sehen sie aus und bestimmt sind sie auch nochmals 2mm dünner als ihre Vorgänger, aber ich kann auch so mein Vaio 16,4" in einer Hand halten und habe trotz allem einen i7 740QM und eine GT 425M drin und kann somit tausend mal mehr anstellen.
Mehr Leistung wollen wir sehen und nicht frei nach Apple's Motto dem Lifestyle hinter her rennen und für ne schicke Optik noch mehr bezahlen.
 

karod3

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#12
Versteh ich nicht.
Ultrabooks sind doch toll. (Schön flach, leicht und lange Akkulaufzeit, aber ohne mickrigen 10" Bildschirm)

Und außerdem ist doch ein Kennzeichen der Ultrabooks, dass sie deutlich unter 1000$ kosten werden.
Wieso wollen die auf einmal über 1000$ verlangen???
 

Axol-13

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#13
omg da freue ich mich dann schon auf das ganze rumgeheule mein lappi pakt das und das nicht weil es nur teure Schreibmaschinen mit Internetzugang ist. Und die wenigsten eine Ahnung haben was sie den kaufen außer die Käufer die sich so was wünschen was dort versprochen wird.
 
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#14
leute habt ihr euch die teile oder die präsentation angesehen?
Die bekommen unter anderem nen ULV i7 mit 1,7-2,8 GHz (das im text genannte Asus zB)

Die Dinger haben ordentlich rechenleistung und dank HD3000 auch für kleinere Spiele geeignet etc
Dazu lange laufzeit, geringes gewicht und verdammt dünn
 

sohei

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#16
also ich finde das macbook air super, nicht zu unrecht das momentan wohl meinstverkaute notebook bei apple

aber bei dem namen "ultrabook"... welcher marketing PR futzie hat sich denn bitte diesen namen ausgedacht? zielgruppe 10-15jährige? bei dne preisen wohl kaum
 

Krautmaster

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#17
ich hätte durchaus Interesse. 128GB SSD sind mehr als genug. Mir würden auch 64 GB reichen.
 
T

trick17

Gast
#18
ich will ein Lenovo X301(X320) mit SSD , ULV Quadcore und 8 GB Ram , 13.3" 1440x 900 (minimum) non glare IPS USB 3 ... und Lenovo soll die Finger vom Gehäuse lassen das war nämlich schon gut.

Das X1 kann Lenovo behalten.
 
T

Turbojuppes

Gast
#19
ich versteh nicht ganz, was das auf einmal soll mit diesen ultra-dünnen Notebooks. Joa, ist ja ganz nett anzusehen, aber in die Hosentasche passen die doch trotzdem nicht, das heißt ich muss doch wieder die Notebooktasche respektive meinen Ranzen mitnehmen, und da passt mein ultra normal dickes 11" Alienware auch super rein. Da machts doch überhaupt keinen Unterschied ob das jetzt 0,5 oder 5,0 cm dick ist.
 
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#20
Ultrabook... oh man... dümmere Superlativnamen fallen denen echt nicht ein...
Wurde da nicht das Superbook und Megabook und ROFLcopterbook übergangen?
 
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