Die Nachfolger von RV770 und GT200 - möglicherweise einfallslos RV870 und GT300 genannt - könnten somit inklusive weiteren Effizienzverbesserungen fast um Faktor 4 schneller werden als heutige GPUs.
Als (unrealistische aber anschauliche Beispielrechnungen) könnten uns folgende Beispiele dienen: Bei gleicher Chipfläche könnte ein ansonsten zum RV770 identischer RV870 rein rechnerisch über 2,2 Mrd. Transistoren verfügen und mit 1,2 GHz takten. In diese 2,2 Mrd. Schaltkreise liessen sich beispielsweise über 1.800 Shader-ALUs, über 90 Textureinheiten und mehr als 32 ROPs verpacken.
Nvidias GT200-Nachfolger könnte - ebenfalls rein theoretisch - über 3,2 Mrd. Transistorren verfügen und mit 960/2100 MHz takten. Platz finden würden bespielsweise über 500 Shader-ALUs und über 180 Textureinheiten nebst 64 ROPs.