News O2-Mitarbeiter verweigern Outsourcing

Cr4y schrieb:
Das mag so z.T. richtig sein.
Ich finde es nur interessant, wie sich der Konsument immer wieder selber der Kritik entzieht.

Es achtet von euch natürlich keiner auf die monatlichen Grundgebühren... und wenn der eine mal 5€ teurer ist, wird natürlich im Forum nie über überzogene Preise hergezogen.


Reine Heuchelei - meine Meinung. Ihr redet euch aus eurer Verantwortung (bzw. blendet sie gleich ganz aus) genauso raus wie all die habgierigen Manager...

"Der Konsument" hat leider nur meistens keine Wahl, wofür seine Gebühren verwendet werden. Denkst du denn, wenn du bei Anbieter X €20 statt bei Anbieter Y €10 für einen Telefonanschluss zahlst, dass der Kundendienstmitarbeiter auch nur 1CENT mehr verdient? :rolleyes:
Schön wäre es ja. Aber leider leider funktioniert das zu 99% nicht so in der freien Wirtschaft. Bevor ein Angestellter auch nur 10 (zehn) % mehr Gehalt bekommt, muss die "Firma", also der Chef bzw die Chefetage mal locker 200 (zweihundert) % mehr verdienen.

Es gibt ausnahmen, ehrenamtliche "FairTrade" Händler für Kaffee und Obst. Aber im Telekomunikationsbereich? Eher nicht.
 
Wenn es einen Mindestlohn geben würde, dann wären die Tarife auch alle so, dass die Menschen die Euch den Service bieten und dafür Arbeiten auch davon leben können. Und nicht nur ein paar Manager und Aktionäre. So einfach ist das.

Ist doch klar das die Diskussion um den Mindestlohn erstickt wird.
 
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trick17 schrieb:
Und jetzt ? Ewig so weitermachen? Oder so ganz langsam sich mal wieder auf alte Tugenden besinnen ... Es muss ja nicht abrupt oder lebbensverändernd sein ... Der Trend Deines Lebens sollte es sein, sich immer mehr Gedanke darüber zu machen was Du da kaufst, wo Du es kaufst , und ob letztlich nur Leute davon profitieren die Dir letztlich Dein eigenes Leben ruinieren.

Die Welt wird nicht an einem Tag gerettet ... wir sind ja auch net an einem Tag in die Grütze geritten.
Ich sehe nicht, dass Leute mein Leben ruinieren. Es wird im Gegenteil grundsätzlich immer besser. Wir können ständig mehr konsumieren. Das find ich gut. Wenn der Händler um die Ecke pleite geht, dann hat er offensichtlich schlicht und einfach nicht das angeboten, was die Leute wollen, oder er war zu teuer, oder beides. Wenn ich gern auf aufwendige Warenpräsentation verzichte, weil mir das einfach nichts wert ist, dann geh ich zu Aldi.

Warum soll ich mir von anderen vorschreiben lassen, was mir im Leben wichtig ist? Wenn mir Service bei meinem Mobilfunkanbieter keine 5€ Wert sind und ich mir dafür lieber 27 Hosen ausm kik kaufe, dann ist das meine Sache.

Ich finde allerdings, dass der Staat sich sehr viel mehr um die Leute kümmern muss, die keine Arbeit haben. Und wenn es dafür erforderlich ist die Steuern zu erhöhen, dann sollte das ruckzuck getan werden.
 
Jeder von uns lebt und will den Kapitalismus

Das "Leben" kann ich akzeptieren, dazu sind wir ja quasi gezwungen aber das "wollen" kann ich so nicht stehen lassen.

Vielleicht wollen wir keinen Kommunismus oder andere formen aber das nicht weil Kapitalismus das nonplusultra ist, sondern mangels alternativen. Wir entscheiden uns im Regen zu bleiben, weil wir ansonsten die Wahl hätten im Hagel oder im Schneesturm zu stehen. So zumindest wird es derzeit dargestellt.

Doch über outsourcing brauchen wir uns nicht beklagen. Sie ist weniger ein Grund sondern eher eine Folgeerscheinung eines Systems, dass nur eine Richtung kennt. Abgesehen davon, dass wir immer mehr verdienen wollen, wir müssen es auch. Seht euch allein mal die Lebenskosten in manchen deutschen Grossstädten an, allen voran München. In München kostet eine ordentliche Wohnung in einem halbwegs ordentlichen Stadtteil locker mal 200000 Euro. Mit 1000 Euro Netto wovon dann nach abzug aller kosten vielleicht mal 100 übrigbleiben kann sich das kein Mensch mehr leisten. Folge; wir wollen mehr Geld für die gleiche Arbeit.

Jetzt sind aber Unternehmen auch nicht bereit 5000 Euro für einen Callcenter Mitarbeiter auszugeben. Also suchen Sie nach alternativen. Diese bietet sich dann im Outsourcing an. Gleich an der Bundesgrenze sinken die Kosten für Mitarbeiter schon enorm. Für (zumindest auf dem Papier) die gleiche oder gar bessere Arbeit. Rein logisch gesehen kann man das nachvollziehen.

Gegen outsourcing vorgehen heisst im endeffekt Symptome bekämpfen. Der Patient bleibt aber krank!
 
mastet schrieb:
... Wenn ich gern auf aufwendige Warenpräsentation verzichte, weil mir das einfach nichts wert ist, dann geh ich zu Aldi.

Warum soll ich mir von anderen vorschreiben lassen, was mir im Leben wichtig ist? Wenn mir Service bei meinem Mobilfunkanbieter keine 5€ Wert sind und ich mir dafür lieber 27 Hosen ausm kik kaufe, dann ist das meine Sache....

Sorry, aber das ist doch alles sehr pauschal. Aldi spart eben nicht (nur) bei der "aufwendigen Warenprsäentation" (tun sie das überhaupt?) Sondern bei sozialen Leistungen und Löhnen für die Mitarbeiter sowie bei der Entlohnung ihrer Produzenten/Warenlieferer. Da wird der große Gewinn gemacht und durch ihre Marktmacht können die Discounter natürlich ganz anderen Druck ausüben als der Tante-Emma-Laden um die Ecke.

bLu3to0th schrieb:
Wo kein Geld, da ist Geiz geil...
Komisch irgendwie hat jeder Ottonormalverbraucher in Dt kein Geld, also sind wir daran schuld, dass wir noch weniger verdienen und deshalb noch weniger ausgeben und deshalb noch weniger verdienen........................................!?

Ich kanns nich mehr hören, dass alles auf die Geiz ist geil Mentalität geschoben wird - wer kein Geld hat, kann auch keins ausgeben und das betrifft nunmal die Masse der Bürger!

so ein Quark. Die "Masse" der Bürger sind keine Geringverdiener und haben nicht "kein Geld". Und selbst die die Geld haben rennen teilw. in MM und Co. und feilschen dort noch. Weil sie mit dem Rest vom Geld ja das neue Auto, oder den 2. Jahresurlaub bezahlen wollen.

trick17 schrieb:
...
2. Steuerreform mit Höchststeuersätzen die Ihre soziale Gerechtigkeit nicht vergeblich suchen. Und zwar OHNE Schlupflöcher!
...

den Rest deiner Punkte in Ehren, aber kannst du mir mal erklären was an verschiedenen Steuersätzen sozial gerecht ist? (Prozentrechnung: 10% von 1000 sind sowieso mehr als 10% von 10)
 
Ich finde es herrlich wenn hier fleißig mit Youtube-Videos und Kabarretisten argumentiert wird. Möchte wissen wer sich sein Haus von einem Metzger bauen lässt.


Mindestlohn ist eine politische Entscheidung und keine ökonomische. MMn überflüssig.

Steuerreform mit Höchststeuersätzen die Ihre soziale Gerechtigkeit nicht vergeblich suchen. Und zwar OHNE Schlupflöcher!

Hohle Phrasen. Was meinst du genau damit? Höchststeuersatz von 60%? Deutschland hat schon das komplizierteste Steuerrecht der Welt wo keiner mehr durchblickt. Und soll ich dir was sagen? Es gibt immer noch Schlupflöcher. Aber du kannst mir sicher sagen wie man die stopfen kann.

Zeitarbeit >6Monate muss zwingendermassen in ein festes, unbefristetes Arbeitsverhältnis führen.

Bringt genau was? Dann wird halt in den OSten verlagert. Weltfremd!

Alle Grundversorgungs - Schlüsselindustrien müssen in staatlicher Hand bleiben, oder wieder überführt werden ( Bahn, Energie, Telekomunikation, Post, Strassen ... usw.)

Genau, weil Staatsbetriebe bekanntlich die besten und effizientesten sind. Siehe Bahn, Post und die Telekom. Sagt dir die DDR etwas?

und wenn wir schon dabei sind: Das Zinssystem abschaffen

Richtig. Dann sag ich dir aber, dass du von mir kein Geld ausgeliehen bekommst. Und von den Banken übrigens auch keins. Lass doch gleich die gesamte Wirtschaft zusammenbrechen. Mein Tipp: Weniger Youtube-Videos schauen. Oder hast du dein Fachwissen über deine Arbeitsinhalte auch bei Youtube gelernt?

Ja, die Menschen in Deutschland sind ja alle so arm. Urlaubsweltmeister, Jahresrekord im Weihnachtsgeschäft, alle laufen sie rum mit ihren iPhones und am besten noch jedes Wochenende die Birne für 50€ wegknallen. Schrecklich.
 
Ich sehe nicht, dass Leute mein Leben ruinieren.

Nein, zunächst ist es auc hnicht Dein Leben das ruiniert wird ... wie Du dem Artikel entnehmen kannst.
Die Tatsache das Du in einem System an priviligierter Stelle stehst kann wohl kaum als Maß für die Qualität des Systems dienen , oder ?
Wir können ständig mehr konsumieren. Das find ich gut.
Du bemerkst aber schon das wir zurzeit unseren Planeten derart ausbeuten das die Auswirkungen selbst von den Medien nicht mehr verschwiegen werden können? Und wo ist die Grenze? Jeden Monat ein neues Auto ? ...
Warum soll ich mir von anderen vorschreiben lassen, was mir im Leben wichtig ist? Wenn mir Service bei meinem Mobilfunkanbieter keine 5€ Wert sind und ich mir dafür lieber 27 Hosen ausm kik kaufe

Weil beides das leben Deiner Mitmenschen in den Abgrund zieht ... bei O2 oder irgendwo in Indien wo der Kik Krempel genäht wird. Mindestlohn sollte mal globalisiert werden. Das wäre mal eine vernünftige Globalisierung !
Ich finde allerdings, dass der Staat sich sehr viel mehr um die Leute kümmern muss, die keine Arbeit haben. Und wenn es dafür erforderlich ist die Steuern zu erhöhen, dann sollte das ruckzuck getan werden.

Das tut Mutti doch schon ... und Ihr Arbeitsamt kann immer schön billigen Ersatzliefern. Sonst schürt unser Guido die Vorhölle für unsere Arbeitslosen an die es einfach nicht einsehen wollen für so wenig Geld zu schufften ...
 
Ja, die Menschen in Deutschland sind ja alle so arm. Urlaubsweltmeister, Jahresrekord im Weihnachtsgeschäft, alle laufen sie rum mit ihren iPhones und am besten noch jedes Wochenende die Birne für 50€ wegknallen. Schrecklich.

Weltmeister im Jammern hast du noch vergessen...ansonsten stimm ich dir zu!

für so wenig Geld zu schufften

das was wir hier wenig nennen gilt in manchen Ländern als Spitzenverdienst! Das mein ich aber nicht als Vorwurf an die Geringverdiener hier, die können für die hohen Lebenskosten auch nicht viel mehr als jeder sonst auch.
 
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den Rest deiner Punkte in Ehren, aber kannst du mir mal erklären was an verschiedenen Steuersätzen sozial gerecht ist? (Prozentrechnung: 10% von 1000 sind sowieso mehr als 10% von 10)
Sagen Dir Bemessungsgrenze , Freibeträge, Progressive Abschreibungen, Schlupflöcher und Starsteuerberater etwas. Weisst Du eigentlich das Du vermutlich schon mehr Lohnsteuer gezahlt hast als Volkswagen Gewerbesteuer http://wirtschaft.t-online.de/vw-zahlt-vorlaeufig-keine-gewerbesteuer-in-wolfsburg/id_17491260/index
Glaub mir die Last liegt auf dem kleinen Mann.
 
Tinpoint schrieb:
zum thema Mindestlohn ;)
Das ist auch recht interessant:
http://www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/us-studie-die-wahrheit-ueber-mindestloehne;2713774


techneck schrieb:
Abgesehen davon, dass wir immer mehr verdienen wollen, wir müssen es auch.Mit 1000 Euro Netto wovon dann nach abzug aller kosten vielleicht mal 100 übrigbleiben kann sich das kein Mensch mehr leisten. Folge; wir wollen mehr Geld für die gleiche Arbeit.
Natürlich müssen wir immer mehr verdienen. Und wie du richtig sagst, liegt das an der Inflation. Die Preise steigen aber nicht aufgrund höherer Löhne, sondern die Löhne steigen aufgrund der natürlichen Preiserhöhungen.
Um mehr konsumieren zu können, muss auf die Lohnerhöhung auch noch ein Aufschlag für die Produktivitätssteigerung aufgeschlagen werden. Alles was darüber geht, verursacht mehr Inflation.
D.h.: Bekommen wir eine Lohnerhöhung auf Höhe der Inflation hat man an sich natürlich mehr Geld auf dem Konto, real ist die Kaufkraft aber gleich geblieben.

Der Satz "mehr Geld für gleiche Arbeit" stimmt so also nicht. Es wird bei jeder Tarifrunde eine gewisse Produktivitätssteigerung zugrunde gelegt- oder zumindest sollte das so gemacht werden. Genau das wurde in DE in letzten Jahren leider vernachlässigt, was dann mehr oder weniger auch zu den jetzigen ungleichgewichten in der EU beigetragen hat.

Und Inflation gibts in jedem Wirtschaftssystem. In Diktaturen sogar noch eher als im freien Handel.
 
Friccs, solang Bahn und Energieversorger, in Staatlicher Hand waren, gab es keine Klimaanlagenausfälle im Sommer, keine 380 Minuten Verspätung wegen etwas Schnee, es gab auch kein S-Bahn Chaos in Berlin wie ich es jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit sehe und zu spüren bekomme.

Bei den Stromlieferanten das Gleiche, als es noch Staatliche Betriebe waren gab es keine kWh für 22 Cent, die Preise sind nachweislich nach der Öffnung des Marktes explodiert und sie steigen weiter, trotz gesunkener Einkaufspreise. VEBs sind nicht das Allheilmittel aber in einigen wenigen, bestimmten Bereichen ganz sicher nicht verkehrt. Ich komme aus der DDR, weiß also wovon du redest. Und glaube mir, als die Bahn noch Staatsbetrieb war, hatten es die Angestellten wesentlich besser, das Lohndumping und die Schließung von Schaltern hat auch erst mit der Privatisierung angefangen. Die Leidtragenden sind die Angestellten, welche entlassen wurden oder weniger Verdienen. Die Fahrkartenpreise sind trotzdem gestiegen und werden jedes Jahr teurer.

Eine Tageskarte ABC kostete mal 8,50DM heute sind es bereits 6,80€. Meine Monatskarte ist Anfang des Jahres auch von 97€ auf 100€ gestiegen.
 
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Ich finde es herrlich wenn hier fleißig mit Youtube-Videos und Kabarretisten argumentiert wird. Möchte wissen wer sich sein Haus von einem Metzger bauen lässt.
Ich lass mir von einem Kabbarettisten lieber die Wahrheit sagen , als das Trude Springer mir meine Meinung BILDet. Was man mit verlaub am Niveau Deiner restlichenh Einwendungen ganz gut sehen kann, nimms mir net übel.
 
Manchmal kann man das Niveau aber auch schon an der Rechtschreibung erkennen. Nimm's mir nicht übel.
 
Mann möchte meinen, einige hier sind mal wieder bezahlte Schreiberlinge von der INSM oder Konsorten. Wäre ja aber auch nichts neues.
 
Cr4y schrieb:
Es achtet von euch natürlich keiner auf die monatlichen Grundgebühren... und wenn der eine mal 5€ teurer ist, wird natürlich im Forum nie über überzogene Preise hergezogen.
Hier nutzt auch keiner Preissuchmaschinen um beim möglichst günstigen Anbieter einzukaufen - wie käme man nur dazu (und wenn man das macht, dann sowieso nur um "denen da oben" was vom Kuchen zu klauen).

Du bist entweder noch sehr jung oder einfach nur sehr naiv, denn selbst wenn der Mobilfunkvertrag 1 Million kosten würde, würde kein Arbeitnehmer was von abbekommen.
 
Tja, so läufts heute. Alles was nicht Kernkompetenz ist, wird outgesourced und dann wiederrum fremd zugekauft.

Warum? Einfache Rechnung. Personalbestand wird gesenkt, Anlagenvermögen wird gesenkt, wenn nicht eh schon geleaste Geräte und Immobilien im Spiel sind, man jemanden hat den man fertig machen kann, wenn er den gewünschten Servicegrad nicht bringt und vorallem, man wills dann billiger beziehen.

Man muss kein Genie oder studierter sein, dass das nur auf Kosten der Mitarbeiter geht, so wie immer halt.

Ich finde es ausgesprochen Mutig, dass die sich das nicht bieten lassen und dagegen vorgehen. Meinen Respekt habt ihr und hoffe das ihr damit Erfolg habt.

Was O2 angeht und alle anderen großen Unternehmen, die das im großen Stil praktizieren und hohe Renditen haben, aber den Hals immer noch nicht voll bekommen.
Eure CSR würde ich gern mal sehen, weil das was ihr hier betreibt, ist Lohndumping ohne Ende und das Kaputtmachen der Leute (Burnout). Aber eh was interessiert es euch, ist ja egal, gibt ja genug andere die man dann beliebig einsetzen kann, nicht wahr?

Überall mit Qualität werben, aber 20 Min in der Warteschleife hängen, ist keine Qualität.
 
Holger-4C schrieb:
Naja in Deutschland wird so lange gemuckt, bis die breite Masse sich so ne Scheisse nicht mehr gefallen lässt.
Und dann bekommt man den Deckel nicht mehr auf den Topf.

Genau davor habe ich, ehrlich gesagt, etwas Angst.
Denn hierzulande wird eher "nach unten gemuckt", sprich, man sucht sich schwächere, anstatt "denen da oben" ordentlich in den Hintern zu treten
 
Dr. MaRV schrieb:
Friccs, solang Bahn und Energieversorger, in Staatlicher Hand waren, gab es keine Klimaanlagenausfälle im Sommer, keine 380 Minuten Verspätung wegen etwas Schnee, es gab auch kein S-Bahn Chaos in Berlin wie ich es jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit sehe und zu spüren bekomme.
Staattliche Monopole machen nur da Sinn, wo Konkurrenz gezwungenermaßen zu höheren Preisen führt. Also hauptsächlich nur die Infrastruktur an sich.
D.h.: Nicht die Telekom, die DB oder die ganzen Energierversorger gehören in staatliche Hände, sondern nur deren Infrastruktur. Also Telefonleitungen, die Bahnschienen und Bahnhöfe, Gas- und Stromleitungen.

Denn wer braucht schon zwei, drei oder vier Stromanschlüsse an seinem Haus...
 
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Sorry wegen der Rechtschreibung, aber leider muss ich meine Texte hier nebenbei reinhämmern.

Ich denke ich bin durchaus zu einer vorzeigbaren Orthografie fähig.

Aber schön das Du wenigstens auf einem Gebiet das Niveau heben möchtest.

Argumentativ war das allerdings die weiße Fahne.
 
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