News O2-Mitarbeiter verweigern Outsourcing

Friccs, solang Bahn und Energieversorger, in Staatlicher Hand waren, gab es keine Klimaanlagenausfälle im Sommer, keine 380 Minuten Verspätung wegen etwas Schnee, es gab auch kein S-Bahn Chaos in Berlin wie ich es jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit sehe und zu spüren bekomme.

Die Kosten wurden aber vom Steuerzahler bezahlt, das ist der Unterschied! Die Betriebe waren nicht(!) rentabel. Die Kunden möchten aber keine Preiserhöhung um etwas zu finanzieren. Selbst gegen einen neuen Bahnhof in Stuttgart wehrt man sich, aber immer schön schimpfen... ;-) Ich hab das Gefühl man kanns einigen nie recht machen.

Bei den Stromlieferanten das Gleiche, als es noch Staatliche Betriebe waren gab es keine kWh für 22 Cent, die Preise sind nachweislich nach der Öffnung des Marktes explodiert und sie steigen weiter, trotz gesunkener Einkaufspreise.

Früher hab ich auch 20 Pfennig für ein Brötchen gezahlt, heute sind es 40 Cent. Um eine Äpfel-und-Birnen-Diskussion zu vermeiden brauchen wir schon konkrete Zahlen. v.a. wenn du einige Behauptungen in den Raum stellst. Grundsätzlich sehe ich im Strommarkt auch ein Problem (Stichwort Oligopol), aber dann ist es Aufgabe des Staates einzugriffen, bspw. durch die Kartellbehörde.
Ergänzung ()

@trick17: Stimmt, gegen deine qualitativ hochwertigen Argumente komme ich nicht an. Ich kapituliere.
 
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GrinderFX schrieb:
Du bist entweder noch sehr jung oder einfach nur sehr naiv, denn selbst wenn der Mobilfunkvertrag 1 Million kosten würde, würde kein Arbeitnehmer was von abbekommen.
Also du wirfst mir weltfremdheit vor und sprichst mir auf einer persönlichen Ebene jegliche Sachkenntnis ab. Findest du das angebracht in einer einigermaßen sachlichen Diskussion?

Sonst: Was ich nicht verstehe: Warum führt jede Diskussion in nem Forum irgendwann in Flamerei? Kann man sich da net mal am Riemen reißen und persönliche Stichelein sein lassen?
Friccs schrieb:
Grundsätzlich sehe ich Strommarkt auch ein Problem (Stichwort Oligopol), aber dann ist es Aufgabe des Staates einzugriffen, bspw. durch die Kartellbehörde.
Oligopol- Märkte haste heutzutage aber eh fast überall... Zumindest alt gediente Märkte neigen sehr stark dazu.
 
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@Cr4y bzgl. mehreren Stromanschlüssen: Deine Schlussfolgerung kann auch verdreht werden: Ich brauche nicht zwei oder mehr Bahnbetriebe, die mich zum Ziel bringen, oder eine Auswahl an Stromanbietern, um Strom zu bekommen. Aber ohne Konkurrenz könnte die Situation anders aussehen, genauso wie es sicherlich nicht intelligent ist, mehrere Stromanschlüsse zu besitzen. Aber das ist bestimmt nicht die einzige mögliche Lösung Infrastruktur nicht vom Staat regeln zu lassen.

@Dr. MaRV bzgl. der Steigerung der Preise: Leider ist anzumerken, dass die genannten Unternehmen schlecht wirtschaften, bzw. es nicht gänzlich auszuschließen ist, ob die Unternehmen seit der Privatisierung wirklich nur die Preise erhöht haben, um den Profit zu erhöhen, oder ob sie zu solchen Entscheidungen gezwungen waren, um das Unternehmen am Fortbestand zu erhalten.
Bei den Stromanbietern ist es klar zu erkennen (selbst die EU hat dies bestätigt), dass diese ihre Stellung ausnutzen, um ihren Profit zu steigern. Aber es gibt sicherlich genug andere Unternehmen, von denen man sagen kann, dass sie ohne Erhöhung der Preise für ihre Güter oder Ähnliches hätten schließen müssen.
Die ganze Sache ist nicht einfach.

Gruß, r34ln00b
 
Stimmt schon, es gibt ja auch eine hohe Konzentrationstendenz in vielen Branchen, allerdings sind die Vorwürfe der Preisabsprache bei den Energiekonzernen ja auch nicht gerade neu. Auf die schnelle würden mir aber auch keine anderen Beispiele für homogene Oligopole einfallen außer bei den Stromanbietern. Mineralölkonzerne vielleicht noch.
 
Hallo Zusammen,

ihr kennt die Strukturen der Anbieter nicht und könnt über ihre Kosten einfach nicht hinwegschauen... Wer möchte alles Billiger Billiger Billiger... WIR. Eine gewisse Schuld trifft uns und das darf man nicht aus den Augen verlieren. Denkt nicht daran, dass ich genug verdiene. Im Gegenteil ich komme gerade über die Runden...

Gruß
 
@Cr4y Dann darf also der Steuerzahler die Infrastrucktur bezahlen mit der die AGs dann ordentlich Kohle machen. Das die da noch nicht selbst drauf gekommen sind. Da lassen sich doch noch mächtig Kosten sparen bzw. abwälzen.
Ergänzung ()

@casanova8279 Das du gerade so über die Runden kommst sehe ich ganz deutlich an deiner Signatur!
 
r34ln00b schrieb:
@Cr4y bzgl. mehreren Stromanschlüssen: Deine Schlussfolgerung kann auch verdreht werden: Ich brauche nicht zwei oder mehr Bahnbetriebe, die mich zum Ziel bringen, oder eine Auswahl an Stromanbietern, um Strom zu bekommen. Aber ohne Konkurrenz könnte die Situation anders aussehen, genauso wie es sicherlich nicht intelligent ist, mehrere Stromanschlüsse zu besitzen. Aber das ist bestimmt nicht die einzige mögliche Lösung Infrastruktur nicht vom Staat regeln zu lassen.
Nein, kann es eben nicht. Eine weitere Bahnstrecke neben der anderen bringt keinerlei Vorteile, kostet aber exorbitant viel mehr. Gleiches gilt für die Verlegung von zusätzlichen Kupferkabeln neben bestehenden.
Die zusätzlichen Kosten machen es unmöglich, damit einen konkurrenzfähigen Preis erzielen zu können.

Mehrere Anbieter die zugriff auf ein und die selbe Tel. - Leitung haben, können aber sehrwohl in Konkurrenz zu einander treten, weil sie die gleichen Voraussetzungen haben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Natürliches_Monopol


Nickeneck schrieb:
@Cr4y Dann darf also der Steuerzahler die Infrastrucktur bezahlen mit der die AGs dann ordentlich Kohle machen.
Hä? Wie kommst du darauf? Warum sollte der Staat nicht irgendwelche Gebühren für die Nutzung seiner Infrastruktur verlangen? Und nicht selten wird der Ausbau der Infrastruktur sowieso vom Staat subventioniert (DSL- Ausbau, Stuttgart 21 etc.). Der Steuerzahler zahlt also so oder so sowieso....
Das solche Infrastruktur- Monopole andauernt Probleme machen sieht man doch imo zu genüge an dem lahmenden DSL- Ausbau (ich verstehe dabei die Gründe der Telekom dafür!) oder dem miesen Zustand vieler Schienen. Kostensenkungen gabs dabei auch nur im Telco- Markt.

Will sagen: Für mich überwiegen die Nachteile der privaten natürlichen Monopole im Vergleich zu staatlichen natürlichen Monopolen. Meine Schlussfolgerung daraus: Die Infrastruktur muss in Staatshand.
 
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@Cr4y Dann darf also der Steuerzahler die Infrastrucktur bezahlen mit der die AGs dann ordentlich Kohle machen. Das die da noch nicht selbst drauf gekommen sind. Da lassen sich doch noch mächtig Kosten sparen bzw. abwälzen.
Was auf dem Billiglohnsektor klappt, würde hier doch auch nicht auffallen :) Die Aufstocker beim AA sind doch nichts anderes
 
Soso! Die AGs würden die höheren Kosten durch die Gebühren des Staates, falls dieser die Infrastruktur wirklich in einen ordentlichen Zustand bringen würde, sicher gerne bezahlen.
Ach wäre es schön wenn Leute ihre Gedanken mal bis zu Ende denken würden...
 
trick17 schrieb:
Wie schon gesagt wären die Folgen eher negativ denn positiv, selbst wenn man eine Abwanderung ausschließt.

trick17 schrieb:
2. Steuerreform mit Höchststeuersätzen die Ihre soziale Gerechtigkeit nicht vergeblich suchen. Und zwar OHNE Schlupflöcher!
Sozial gerecht wäre eine Flattax, ein Steuersatz für alle. Schlupflöcher gehören natürlich zu, aber dann auch konsequent und für jeden.

trick17 schrieb:
3. Zeitarbeit >6Monate muss zwingendermassen in ein festes, unbefristetes Arbeitsverhältnis führen.
Das würde zwangsläufig weitere Arbeitsplätze vernichten oder dazu führen, dass ein Großteil sich alle 6 Monate einen neuen Job suchen muss. Wenn unbefristet, dann aber bitte auch mit gelockertem Kündigungsschutz. Welcher klar denkende Arbeitgeber würde ansonsten dieses Risiko eingehen?

trick17 schrieb:
4. Es muss eine Finanztransaktionssteuer und eine Spekulationssteuer geben die sich gewaschen hat.
Ich sollte also auch noch mehr Steuern für meine Spekulationsgewinnne zahlen, wo ich doch das volle Risiko getragen habe? Super Idee.

trick17 schrieb:
5. Alle Grundversorgungs - Schlüsselindustrien müssen in staatlicher Hand bleiben, oder wieder überführt werden ( Bahn, Energie, Telekomunikation, Post, Strassen ... usw.)
Au ja, volle Fahrt vorraus zurück in die Steinzeit und unwirtschaftliche Staatsmonster kreieren.

trick17 schrieb:
6. Keine Höchstsätze für Rentenbeiträge... pauschal auf jeden Betrag 10% wie in der Schweiz
Man sollte wohl eher weg vom Umlageverfahren und hin zum Kapitaldeckungsverfahren. Alles andere ist nicht wirklich nachhaltig.

trick17 schrieb:
ich könnte hier den ganzen Tag weitermachen wenn Du willst.
Lass es lieber.
 
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SheepShaver schrieb:
Wie schon gesagt wären die Folgen eher negativ denn positiv, selbst wenn man eine Abwanderung ausschließt.
Ließ dir das zu dem Thema mal durch:
http://www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/us-studie-die-wahrheit-ueber-mindestloehne;2713774

SheepShaver schrieb:
Sozial gerecht wäre eine Flattax, ein Steuersatz für alle. Schlupflöcher gehören natürlich zu, aber dann auch konsequent und für jeden.
Darüber kann man vortrefflich streiten, was nun gleich und gerecht ist.
Rein grundsätzlich betrachtet wäre die Flattax tatsächlich das "gleichste" was man machen können. Ob man damit aber eine (gefühlte) soz. gerechtigkeit herstellen kann... Im Grunde muss man ja einen Mittelweg finden, bei dem kleinst verdiener noch genügend zum Leben haben und "Geldsäcke" gefühlt auch genügend dazu beitragen.
Da die Löhne nach oben eher stark (exponentiel) ansteigen, finde ich persönlich eine ähnlich steigende Steuerkurve gerechter.

SheepShaver schrieb:
Das würde zwangsläufig weitere Arbeitsplätze vernichten oder dazu führen, dass ein Großteil sich alle 6 Monate einen neuen Job suchen muss. Wenn unbefristet, dann aber bitte auch mit gelockertem Kündigungsschutz. Welcher klar denkende Arbeitgeber würde ansonsten dieses Risiko eingehen?
Man kann an Spanien ganz gut sehen, dass die Aufhebung der Arbeitnehmerrechte gerade nicht dazu beitragen die Wirtschaft in schweren Zeiten zu stabilisieren. Eher ganz im Gegenteil. Zeitarbeit macht in einem gewissen Rahmen sicherlich Sinn, aber es sollte nicht zum Standard in einem Unternehmen oder einer Wirtschaft werden.
 
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Die staatlichen Betriebe hatten ganz andere Aufgaben als Ihre Rentabilität. Glaubt Ihr wenn die Post von Anfang an privat gewesen wäre dann hättet Ihr im Dorf einen Briefkasten? Würde sich der Invest doch nie rentieren. Oder Oma Bumsenköpper hätte je von Ihrem Dorf in die Stadt fahrne können wenn die Bahn immer privatisiert gewesen wäre ? Meint Ihr da hätte irgendjemand Schienen hingebaut für Millionen die nie wieder reingekommen wären? Jaa und jetzt habt Ihr den Salat ... die Telekom war zum Zeitpunkt der Informationsrevolution schon 100% privatisiert ... und hat natürlich kein Interesse jedes Dorf mit Highspeed Internet auszurüsten. Lohnt sich ja nicht ... wer Zahlt trotzdem ? ... Bingo! Ihr! Konjunkturpaket 2 heisst das Zauberwort mit der die Telekom jetzt ein paar weiße Löcher stopft, also Zahlen wir trotzdem. Wieso wird dann sowas erst privatisiert? ... Gewinne werde jetzt halt privatisiert, Invest und Verluste sozialisiert. Und so läuft das in allen Bereichen. Von den Banken reden wir lieber erst garnicht ....

Ich sollte also auch noch mehr Steuern für meine Spekulationsgewinnne zahlen, wo ich doch das volle Risiko getragen habe? Super Idee.
Wo hast Du denn genau Dein Risiko getragen in der Bankenkrise? Hat der Staat nicht mit hunderten Milliarden und Bürgschaften die Zeche gezahlt?

Zitat von trick17 Beitrag anzeigen
5. Alle Grundversorgungs - Schlüsselindustrien müssen in staatlicher Hand bleiben, oder wieder überführt werden ( Bahn, Energie, Telekomunikation, Post, Strassen ... usw.)
Au ja, volle Fahrt vorraus zrück in die Steinzeit und unwirtschaftliche Staatsmonster kreieren.
siehe oben . Deine Staatsmonster habe ndich überhaupt erst aus der Steinzeit geholt mein lieber.
6. Keine Höchstsätze für Rentenbeiträge... pauschal auf jeden Betrag 10% wie in der Schweiz
Man sollte wohl eher weg vom Umlageverfahren und hin zum Kapitaldeckungsverfahren. Alles andere ist nicht wirklich nachhaltig.

Klar das Deine gegelten kriminellen Jungs an der Wallstreet noch ein bissl was zu verjuxxen haben, ja?
Umlagefinanziert ist das EINZIGE System das Krisen sicher standhält
 
Zuletzt bearbeitet:
Völliger Blödsinn, dass man die Kostenreduktion an den günstigen DSL- und Mobilfunkverträgen ausmacht. Wären die Verträge teurer, gebe es trotzdem diese Denkweise, Ressourcen auszulagern. Das hängt nicht mit einem angeblichen Kostendruck zusammen, sondern mit dem Gewinndruck bzw. Gewinnmaximierung. Es geht nur um mehr Profit.
Die Leute, die mit billigen Verträgen argumentieren, sollten sich also erstmal informieren. Und letztendlich leben wir im Kapitalkommunismus. Wer Veränderungen will (z.B. in Form der sozialen Marktwirtschaft), soll auf die Straße gehen und demonstrieren. Siehe Ägypten! :)
 
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Völliger Blödsinn, dass man die Kostenreduktion an den günstigen DSL- und Mobilfunkverträgen ausmacht. Wären die Verträge teurer, gebe es trotzdem diese Denkweise, Ressourcen auszulagern. Das hängt nicht mit einem angeblichen Kostendruck zusammen, sondern mit dem Gewinndruck bzw. Gewinnmaximierung. Es geht nur um mehr Profit.
Das ist wohl was dran.

Und letztendlich leben wir im Kapitalkommunismus

Ähm , das versteh ich nicht ... was soll das sein ?
 
@trick17

Auch "Sozialismus für Reiche" genannt, ist eine Form, worin sich gewisse Reiche bzw. Unternehmen an der Allgemeinheit bereichern (siehe auch Finanz- und Wirtschaftskrise) und gleichzeitig aber die Abschaffung oder starke Reduzierung des im Grundgesetz verankerten Sozialstaates fordern.
 
@Cr4y
Muss Dir in vielem was Du schreibst echt Recht geben. Leider!
Es ist ein Gesellschaftsproblem und jeder muss sich mal an die eigene Nase packen.

Was mich nur immer wieder wundert.
Einerseits is Geiz geil und jeder versucht alles so billig wie möglich zu bekommen.
Andererseits werden Dinge überteuert gekauft ( iphone) , sicher weil sie es qualitativ
auch verdient haben.
Aber wie passt das zusammen? Einerseits die Habgier , andererseits der Hype um teuere Dinge.
Wie siehst Du das?
Ist es einfach nur der primitive Wunsch des Menschen, möglichst das Beste zum Nulltarif zu bekommen
oder liegts an was anderem?
Vielleicht liegts aber auch nur daran, daß es einfach viel zu wenig qualitativ hochwertige Dinge gibt,
die ihren Preis wert sind.
Denn wenn das so ist, dann is klar, daß man für den "Mist" den man ansonsten kaufen kann,
so wenig wie möglich ausgeben will..;-)
Kann man das so sehen oder steckt mehr dahinter?
 
@VAIO

wäre der Begriff Finanzdiktatur nicht treffender? Oder Alternativlosdemokratie ...
 
O2 macht doch genau das, was andere Unternehmen bereits hinter sich haben.
Outsourcing heisst, andere Unternehmen für sich arbeiten zu lassen und
an eigenen Mitarbeitern zu sparen.

Outsourcing hat so viele Vorteile:

Da wo bei sich der Betriebsrat ein und aus geht, gibt es nicht die Möglichkeit
druck auf die Mitarbeiter auszuüben und man kann einfach nicht machen was
man will.

Dagegen sind die Unternehmen, die für einen Arbeiten eine völlige Erleichterung.
Man darf Druck ausüben und wenns nicht klappt, landet man halt bei Tetum
usw... und wenn die nicht dann ein anderes Call Center.

Wobei Tectum ist nun wirklich das letzte, dass wünsche ich den
O2 Mitarbeitern nun wirklich nicht. Arvato ist dagegen noch drum bemüht,
seine Mitarbeiter zu motvieren. Also schlecht hätte es da keiner.
AAber 20% wenigen Lohn ist schon ein dicker Happen!

Ich kann schon verstehen,dass die Mitarbeiter nicht gehen möchten. Die scheinen
zu dem noch alte Arbeitsverträge zu haben, wo noch der Arbeitnehmer zu sehr
bevorteilt wird. Ich denke das wird soweit kommen, dass die 190 Mann halt
in anderen Bereichen von O2 eingesetzt werden,

Ich denke mal, wenn O2 Outsoursed, wars das mit aktuellen Infos, weil soviele
Infos werden Arvato und co. nicht von O2 weiter bekommen.
Man merkt hier deutlich, dass der Service von O2 abnehmen wird und auf
was die Eigentlich aus sind. Geld, Geld, Geld....
 
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zum Thema Privatisierung von Infrastrukturen wie Strom, Wasser, Bahn... gibt es viele Negativ Beispiele.

siehe Streudienste in denn letzten beiden Wintern, in einigen Kommunen ist das komplett zusammengebrochen, wegen paar cm Schnee wo vor 20-30 Jahren das normale Winter waren und keine Katastrophen ;)

zu Strom wurde ja schon einiges genannt, eigentlich hat man da nur Konzernen das Recht zum Geld drucken gegeben XD


Wasser ist ein weiterer Fall, ihr könnt mal googeln da gibt es eine Doku zu dem Thema. Da wird Großbritannien als negativ Beispiel genannt.

hmm bin nicht sicher ob es das Video ist, hab ich nur schnell gegoogelt.

http://www.youtube.com/watch?v=cNYPA6-ZFUY

http://www.youtube.com/watch?v=AX_rIZBeoxA&p=E7A8ABBAF1B060B4


@Friccs ich hab das lustige YOutube Video mit einem ;) verlinkt, sollte das Gespräch auflockern.
 
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