Das bei 70 Jährigen diese Quite nich so hoch ist, wundert mich jetzt nicht wirklich.
Wie aber die Quote bei 40-65-Jährigen noch 4% sein kann ist mir ein Rätsel. Die stehen zum Teil ja noch im Beruflichen Leben, wie schafft man es da ohne Internetzugang auszukommen? Selbst Handwerks-Berufe oder einfache angelernte Tätigkeiten (Putzfrau etc.) erfordern doch ein gewisses Maß an Verwaltungstätigkeiten, und wenn es nur darum geht, Termine abzusprechen etc. Ist mir schwer vorstellbar, wie das komplett ohne funktioniert, selbst wenn man bspw. IP-Telefonie jetzt nicht dazu zählt.
Persönlich könnte ich mir eine Welt ohne das Netz nicht mehr vorstellen, bzw. würde ich es nicht mehr missen wollen. Bei all seinen Macken, die es in den letzten Jahren durch Social Media etc. entwickelt hat, ist es für mich nicht immer der Zugang zur größten Wissensammlung der Menschheit und daher Informationsquelle Nummer eins, nicht nur was Nachrichten angeht, sondern ja auch Zugang zu Bibliotheken wie Wikipedia, Foren und Webseiten mit viel erhaltenem Wissen etc. Vom Zugang zu modernen Medien und Kultur gar nicht erst reden. Und da ist der berufliche Aspekt noch gar nicht mit eingerechnet.
Wobei halt die Frage ist, wie man "im Internet" definiert. Der Nutzung von IP-Dienstleistungen kann man heute schwerlich entgehen, spätestens wenn man einmal in den letzten ~15 Jahren telefoniert hat, hat man es benutzt.
Ich denke, die Frage zielte aber schon bewusst auf Web-Browsing oder das Nutzen von Apps, deren Inhalt auf dem Netzzugang basiert, ab.
Wie aber die Quote bei 40-65-Jährigen noch 4% sein kann ist mir ein Rätsel. Die stehen zum Teil ja noch im Beruflichen Leben, wie schafft man es da ohne Internetzugang auszukommen? Selbst Handwerks-Berufe oder einfache angelernte Tätigkeiten (Putzfrau etc.) erfordern doch ein gewisses Maß an Verwaltungstätigkeiten, und wenn es nur darum geht, Termine abzusprechen etc. Ist mir schwer vorstellbar, wie das komplett ohne funktioniert, selbst wenn man bspw. IP-Telefonie jetzt nicht dazu zählt.
Persönlich könnte ich mir eine Welt ohne das Netz nicht mehr vorstellen, bzw. würde ich es nicht mehr missen wollen. Bei all seinen Macken, die es in den letzten Jahren durch Social Media etc. entwickelt hat, ist es für mich nicht immer der Zugang zur größten Wissensammlung der Menschheit und daher Informationsquelle Nummer eins, nicht nur was Nachrichten angeht, sondern ja auch Zugang zu Bibliotheken wie Wikipedia, Foren und Webseiten mit viel erhaltenem Wissen etc. Vom Zugang zu modernen Medien und Kultur gar nicht erst reden. Und da ist der berufliche Aspekt noch gar nicht mit eingerechnet.
Salamimander schrieb:Ich denke mal, das locker noch mal 80% derer die das Internet noch nicht genutzt haben, gar nicht wissen das sie es doch getan haben
Wobei halt die Frage ist, wie man "im Internet" definiert. Der Nutzung von IP-Dienstleistungen kann man heute schwerlich entgehen, spätestens wenn man einmal in den letzten ~15 Jahren telefoniert hat, hat man es benutzt.
Ich denke, die Frage zielte aber schon bewusst auf Web-Browsing oder das Nutzen von Apps, deren Inhalt auf dem Netzzugang basiert, ab.
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