Passt alles zusammen? Hochleistungs-Office-PC

Erstmal danke für die zahlreichen Antworten!! ;)

Besonders die Idee mit der I75820K finde ich sehr gut - habe gar nicht daran gedacht, dass es inzwischen ja auch CPU mit sechs Kernen gibt (und vor allem kostet er ja auch nicht viel mehr als 6700K!). Insgesamt gefällt mir die Konfiguration von Sturmflut92 echt super - und ja, 14 USB Anschlüsse reichen... ;)ja, das System sollte sehr stabil laufen - deshalb denke ich nicht wirklich ans übertakten, weshalb die CPU von Grund aus sehr gut sein sollte... Auch mit dem RAM habt ihr recht - ich werde 4 x 16 GB nehmen... Die NVIDIA GeForce GTX 1060 ist wirklich etwas zu viel, brauche halt definitiv eine separate Grafikkarte (muss zum Beispiel Simulationen und auch mal renderings machen - und wenn ich es über die CPU mache, komme ich eventuell trotz der 6 Kerne in Konflikt mit der Augensteuerung)...
welche Grafikkarte ich stattdessen nehme, bin ich mir aber noch nicht sicher...
Mit dem Mainboard wollte ich halt etwas passendes zur CPU nehmen und sicher gehen, dass das Mainboard nicht ein bottleneck verursacht... Aber wenn ihr meint, dass ein günstigeres auch genügt (und 10 USB Anschlüsse hat), ist das natürlich besser! :)
Gehäuse werde ich das Fractal Define R5 nehmen - danke für die Idee!
Beim Netzteil und dem CPU kühler bin ich mir noch nicht ganz sicher... worauf muss ich achten? Oder soll ich einfach den nehmen, den Sturmflut92 vorgeschlagen hat??
PS: Ich bin auf keinen Fall irgendwie sauer, wenn ihr meine Konfiguration kritisiert - darum geht es ja gerade!!! und nehmt keine Rücksicht wegen meiner Behinderung... ;)
 
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ich würde es nicht Rücksicht, sondern bedarfsgerechte Beratung nennen ;)
dazu gehört auch zu versuchen die Situation zu verstehen.
daher würde ich schon nochmal das Thema Ausfallkritischkeit ansprechen. Wer baut dir das zusammen? wer kümmert sicher darum, wenn irgendwas zickt?, wer macht Fehlersuche, wer Garantieabwicklung, wer bestellt neue Teile, wer baut sie ein? ist es schlimm, wenn die Kiste 1-2 Wochen bis zur Problemlösung steht?
Wenn das alles geklärt ist = prima, dann kann man aus einer Selbstbaukiste natürlich das Optimum raus holen. Wenn das problematisch ist --> über fertige Workstations nachdenken.
 
Hallo, beantworte bitte die Fragen von species_0001
Wieviel darf der PC maximal kosten?
Brauchst du W-LAN?
Hat es einen Grund das du bei Alternate zusammengestellt hast?
 
Hallo,

also ich würde an der Konfig von Sturmflut92 noch ein paar Dinge ändern.

Board das auch USB 3.1 mitbringt:
http://geizhals.de/asus-x99-e-90mb0ql0-m0eay0-a1441447.html oder
http://geizhals.de/asus-x99-a-ii-90mb0q80-m0eay0-a1441448.html

RAM würde ich nicht mit so hohem Takt empfehlen:
http://geizhals.de/g-skill-value-4-dimm-kit-32gb-f4-2400c15q-32gnt-a1155349.html

CPU Kühler Alternativen:
http://geizhals.de/noctua-nh-u14s-a929404.html oder
http://geizhals.de/ekl-alpenfoehn-olymp-84000000135-a1386052.html

Beim Netzteil würde ich zu Folgendem raten:
http://geizhals.de/evga-supernova-g2-650-650w-atx-2-3-220-g2-0650-y3-a1284030.html

Es hat 2 mal 4/8 PIN für die CPU Stromversorgung und da X99 Boards meist einen 8 und einen 4 PIN brauchen sollte man ein Netzteil verbauen das dies auch bereitstellt.
 
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Also: Der PC darf allerhöchstens 1700€ kosten. Ich habe bei Alternate geschaut, da sie anbieten, ihn mir für 99€ zusammen zu bauen und zu "testen" und weil ich für die Arbeitsagentur ein seriös wirkendes Angebot brauche, damit sie mir den PC zahlen (ich benötige ja wegen meiner Behinderung eine Augensteuerung, die wiederum bestimmte Anforderungen an den pc stellt). Der PC ist für mein Büro in der Uni. Ich habe aufgrund meiner Behinderung persönliche Assistenz, die den PC zusammenbauen kann (so habe ich ja auch damals meinen alten Computer zusammen bauen lassen). Allerdings habe ich Zweifel, dass die Arbeitsagentur eine pure auflistung der Komponenten akzeptiert - deshalb bin ich auf Alternate gekommen (ihren Warenkorb kann man so drucken, dass es wie ein Angebot wirkt)...
Komplett-PCs mit der Leistung kosten halt gleich viel mehr...
Fehlersuche, Garantieabwicklung und Bestellung neuer Teile mache ich selbst (natürlich ggf. mit Hilfe eines Assistenten, der sich auch gut mit Computern und dem Zusammenbauen der Komponenten auskennt).
Und nein, es ist nicht sehr schlimm, wenn der Computer mal eine Woche oder so ausfällt, weil irgendwas kaputt ist oder doch nicht zusammen passt - ich kann die wichtigsten Sachen auch von zuhause aus machen und das kann ja auch bei einem Komplett-PC durchaus vorkommen (natürlich ist die Wahrscheinlichkeit kleiner, aber mir ist die Leistung das Risiko wert).

Wlan wäre natürlich nicht schlecht - ist aber nicht unbedingt notwendig (wäre sozusagen Bonus).

@PCTüfftler: Ja USB 3.1 wäre ideal... und mir gefallen auch deine anderen Vorschläge... ;)

habe ich noch Fragen vergessen zu beantworten?
 
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übrigens werde ich mehrere Mathematik Programme benutzen (teilweise auch gleichzeitig): z. B. Mathematica, Maple und noch ein paar mehr. Die Augensteuerung ist Tobii PCeye go (http://www.tobiidynavox.com/pceye-go/specifications/, wobei die dort angegebenen Systemvoraussetzungen meiner Erfahrung nach extrem viel zu niedrig sind - dann kann man halt gar nichts anderes mehr am PC machen...).

Welche Grafikkarte würdet ihr mir empfehlen? Verwende sie, wie gesagt, hauptsächlich für mathematische Simulationen und zum Rendern.

Welche Alternative gibt es zum von PCTüfftler vorgeschlagenen Netzteil EVGA SuperNOVA G2 650W?

Ich würde jetzt folgende Grundkonfiguration nehmen:
RAM G.Skill DIMM 64 GB DDR4-2133 Quad-Kit, CPU i7-5820K, CPU-Kühler Alpenföhn "Olymp", Gehäuse Fractal Design Define R5 Black, Mainboard ASUS X99-A II

Irgendwelche Verbesserungsvorschläge oder Bedenken?
 
bei der Konfiguration mit dem Mainboard und dem Bedarf an 2 CPU Stromsteckern ist das besagte EVGA Netzteil ziemlich allein auf weiter Flur, also keine Alternativen.

Grafikkarte... gute Frage, Matheprogramme und GPU Computing... nicht mein Thema.
vom Interpretieren des googelns her: Mathematica arbeitet wohl gleichermaßen auf CUDA als auch auf OpenCL. Ob das eine oder das andere besser funktioniert oder mit Fallstricken behaftet ist, keine Ahnung.
Vom angedachten Preisbereich stehen wir ja zwischen nvidia GTX1060 und AMD RX480. zumindest von der reinen Chip Rohleistung hat die RX 480 die Nase vorn:
single precision: 4372 GFlop nvidia vs 5161 GFlop AMD
double precision: 137 GFlop nvidia vs 323 GFlop AMD
die Rohdaten sprechen also für eine RX480 (die Praxis mit den Programmen und ob die theoretische Mehrleistung auch in der Praxis umsetzbar ist, keine Ahnung).
bei den RX 480 scheint wohl die MSI am besten zu sein, aber in Deutschland noch kaum zu bekommen (ich habe mir eine bei Computeruniverse bestellt, da steht im Moment Lieferung 20.9. dabei :D ), die anderen: Powercoler, Saphhire, Asus keine wirklich perfekt, keine wirklich schlecht.
 
Also 2133er RAM würde ich auf jeden Fall nicht kaufen. 2400 ist eigentlich minimum.
Ich finde 3000er nach wie vor nicht schlecht, ist halt preislich leider etwas teurer, gerade bei 16GB Modulen.
ich würde dann den hier 2 mal nehmen:
32 GB Dual Kit 3000Mhz

Das ASUS Mainboard ist bestimmt nicht schlecht und hat USB 3.1, kostet aber halt mal eben 50€ mehr, als das von mir ausgesuchte. Musst du wissen, ob es dir das wert ist :) Habe bei meiner Zusammenstellung sehr viel Wert darauf gelegt, dass alles zueinander passt und das Gigabyte wegen der (USB-)Ausstattung und dem vergleichsweise niedrigem Preis gewählt.
Sonst ist an deiner Grundkonfiguration nichts auszusetzen.

Was hier mit dem Netzteil und dem Mainboard-Stromsteckern aufgekommen ist, finde ich noch interessant. Davon wusste ich bis jetzt noch gar nichts, bzw. was bedeutet das eigentlich, wenn man z.B. kein "passendes" Netzteil hat?

Übrigens finde ich Übertakten im stabilen Rahmen (< 4,2Ghz) immer noch nicht komplett uninteressant. Wir reden hier nach wie vor von einem 5820k! Die CPU ist richtig fett, aber der Takt ab Werk ist eben ausbaufähig..

edit: ich habe nochmal nachgeguckt, das von mir ausgesucht Mainboard begnügt sich mit einem 8-pin ATX 12V power connector, was bedeutet das meine Zusammenstellung so funktioniert.
Und ich würde die auch nicht ändern, da wir hier im Endeffekt von einem Aufpreis von 90€ für USB 3.1 reden (Das ASUS hat kein eSATA, oder?). Wobei ich gerade sehe, dass das Gigabyte GA-X99-UD3 doch einen Nachteil hat: Leider nur 4 RAM-Bänke und somit maximal 64GB RAM und die Frequenzen scheinen auch nicht zu passen.

Das mit Alternate ist halt so ne Sache. Dort ist alles unnötig teuer und so sprengen wir schnell das Budget. Bei Mindfactory wäre es viel entspannter... :( Vielleicht gibt es dort auch eine Möglichkeit das ganze schön darzustellen.

edit 2: ich habe mal geguckt was die seite bietet und das ist dabei rausgekommen:
aktuelle Konfiguration ohne Mainboard als Beispiel
sieht doch gar nicht so schlecht aus, was meinst du?


Ausgehend davon aktualisiere ich mal die Konfiguration:

Workstation mit GTX 1060 ohne Mainboard - aktualisiert
momentan mit Mainboard immer noch etwa 20€ unter den 1600€ und bietet für das Geld eine sehr gute Leistung.

Mainboard:
Gigabyte GA-X99-UD4
Gibt es (momentan?) leider nicht bei Mindfactory, hat 8 RAM-Bänke und unterstützt schnellen RAM.

Der G.Skill RAM hat sog. "Gartenzäune" alias RAM-Kühler. Die können Probleme bei der Montage machen und sind unnötig.

Grafikkarte vielleicht sowas:
Sapphire RX 460 Nitro
MSI RX 470 GAMING X 8G
PowerColor RX 480 Red Devil
Ich würde sagen am wichtigsten wäre zu checken, ob die Programme besser mit Nvidia oder AMD klarkommen. Und dann halt ein Modell raussuchen... ne 9xxer Nvidia oder 3xxer AMD würde ich nicht mehr kaufen wollen.

edit 3: Zum 3000er RAM. Ich habe mal geguckt. ein 6700k unterstützt laut Intel Ark auch nur 2133Mhz, trotzdem wird er mit 3000er RAM betrieben. Soweit ich das verstanden habe müssen Mainboard/Chipsatz und eben der RAM damit klarkommen und zumindest auf diesen Ebenen wird dann mit der hohen Frequenz gearbeitet. Genau kenne ich mich da leider nicht aus. Das Gigabyte GA-X99-UD4 beispielsweies unterstützt laut Hersteller per XMP-Profil bis zu 3333Mhz RAM.
 
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werde erstmal 32GB RAM nehmen und dann eventuell nachrüsten... was haltet ihr von G.Skill DIMM 32 GB DDR4-3000 Kit?
Gerade ist mir allerdings aufgefallen, dass der 5820K laut Alternate keinen 3000 RAM unterstützt - sollte ich doch einen 2133 nehmen?
Außerdem bin ich mir bei der Grafikkarte nicht sicher, ob mir nicht eine günstigere reicht... Der Computer kostet jetzt insgesamt ca. 1800€, zumindest bei Alternate... (mit 1TB SSD und so) Das ist mir etwas zu viel...
das größte Einsparpotential sehe ich bei der Grafikkarte (und halt eventuell beim Mainboard - wobei mir USB 3.1 eigentlich schon wichtig wäre und ein SATA Anschluss für eine externe Festplatte wäre auch nicht schlecht). und natürlich bei der SSD Platte...
was meint ihr dazu?
 
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Also ob, und wenn ja wie sehr, Maple und Mathematica bei Deinem Workflow von vielen CPU Kernen und einer potenten Grafikkarte profitierten, das kannst eigentlich nur Du selbst beurteilen. Eventuell könntest Du mal den Support anschreiben und gezielt nachfragen.

Meine Vermutung ist, dass Du, dank der höheren Single Thread Performance, mit einem i7-6700 fast immer schneller unterwegs bist, als mit einem 6 Kerner.

Wenn es darum geht so viel Leistung wie möglich für 1700 Euro zu bekommen, dann würde ich es so machen:

SanDisk Ultra II 960GB, SATA (SDSSDHII-960G-G25)
Intel Core i7-5820K, 6x 3.30GHz, boxed ohne Kühler (BX80648I75820K)
G.Skill Value 4 DIMM Kit 32GB, DDR4-2400, CL15-15-15-35 (F4-2400C15Q-32GNT)
MSI GeForce GTX 1070 Gaming 8G, 8GB GDDR5, DVI, HDMI, 3x DisplayPort (V330-015R)
ASUS X99-E (90MB0QL0-M0EAY0)
LG Electronics GH24NSD1 schwarz, SATA, bulk (GH24NSD1.AUAA10B)
Noctua NH-U14S
Nanoxia Deep Silence 3 schwarz, schallgedämmt (NXDS3B)
EVGA SuperNOVA G2 650 650W ATX 2.3 (220-G2-0650-Y3)

~ 1700 Euro bei Mindfactory

Allerdings denke ich, dass Du mit einem i7-6700, ohne dedizierte Grafikkarte, deutlich günstiger wegkommen würdest. Und zwar ohne dass Du einen Unterschied spürst.
 
@ 0815 User:

Okay, du hast jetzt eine Zusammenstellung ähnlich meiner gemacht mit dem Fokus auf Gaming? Zumal das Budget zum Anschlag ausgeschöpft ist und weder ein größerer Massenspeicher abseits der SSD vorhanden ist, noch 10 USB-Anschlüsse am Mainboard. Sollten ihm 8 reichen, gibt es interessantere Alternativen, die dann ggfs. eSATA oder USB 3.1 haben.
Und für Single-Thread-Performance muss man halt übertakten..
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe bei RAM, CPU Kühler, Gehäuse eingespart und den Überschuss in die GPU gepackt. Um zu demonstrieren, was möglich ist, ohne nennenswerte Abstriche bei anderen Komponenten machen zu müssen.

Mit dem ASUS X99-E + Nanoxia Deep Silence 3 bekäme er 11 externe USB Anschlüsse sowie einen USB 3.1 Typ C.

Sturmflut92 schrieb:
Wie Du darauf kommst, dass ich den Fokus auf Gaming lege, wenn ich gleichzeitig davon spreche, auf eine dedizierte Grafikkarte zu verzichten, ist mir allerdings ein Rätsel.

Sturmflut92 schrieb:
Und für Single-Thread-Performance muss man halt übertakten..
->
phonon112358 schrieb:
ja, das System sollte sehr stabil laufen - deshalb denke ich nicht wirklich ans übertakten, weshalb die CPU von Grund aus sehr gut sein sollte
 
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0-8-15 User schrieb:
Wenn es darum geht so viel Leistung wie möglich für 1700 Euro zu bekommen, dann würde ich es so machen:

Ich glaube, wenn man nach diesem Credo geht, müsste die Zusammenstellung doch so aussehen?:
best bang for 1700€
- 2TB HDD
- eSATA und USB 3.1 Typ A und Typ C
- schneller 3000Mhz RAM
- Grafikkarte mit besserem Kühlsystem
kostet insgesamt 1700€ :)

0-8-15 User schrieb:
Mit dem ASUS X99-E [...] bekäme er [...] einen USB 3.1 Typ C.
stimmt, hatte ich gar nicht gesehen

0-8-15 User schrieb:
Wie Du darauf kommst, dass ich den Fokus auf Gaming lege, wenn ich gleichzeitig davon spreche, auf eine dedizierte Grafikkarte zu verzichten, ist mir allerdings ein Rätsel.
Wegen der GTX 1070 in deinem Build

edit:
phonon112358 schrieb:
Also: Der PC darf allerhöchstens 1700€ kosten. Ich habe bei Alternate geschaut, da sie anbieten, ihn mir für 99€ zusammen zu bauen und zu "testen" und weil ich für die Arbeitsagentur ein seriös wirkendes Angebot brauche, damit sie mir den PC zahlen

Es hatte sich irgendwie so angehört, als hättest du einen Bastler an der Hand für den Zusammenbau. Sollte es um den Service von Alternate gehen, den gibt es bei Mindfactory auch:
Komplettsystemmontage & Test
Kostenpunkt: 99,90€

Hier nochmal eine geupdatete Version mit USB 3.1 Typ A & Typ C per Zusatzkarte sowie eSata Anschluss:
Workstation "Vollausstattung"
Kostenpunkt: 1580€ + (?) 100€ = 1680€ :hammer_alt:
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke - muss es mir nochmals überlegen... aber ich vermute fast, dass der 5820K (mit dedizierter Grafikkarte) doch wirklich schneller ist für meine Bedürfnisse - gerade wenn ich noch die Augensteuerung bedenke)... Habe vorhin bei Wolfram (Mathematica) wegen CPU und Grafikkarte nachgefragt - mal sehen...
 
Also der i7-6700k liegt bei der Single Thread Performance (nicht parallelisierbaren Aufgaben) ca. 15% vor dem i7-5820k.

Und der i7-5820k liegt bei der Multi Thread Performance (parallelisierbare Aufgaben) ca. 18% vor dem i7-6700k.

https://www.cpubenchmark.net/cpu.php?cpu=Intel+Core+i7-5820K+@+3.30GHz
https://www.cpubenchmark.net/cpu.php?cpu=Intel+Core+i7-6700K+@+4.00GHz

phonon112358 schrieb:
Der PC enthält eine separate Grafikkarte (NVIDIA GeForce GTX 1060), was meiner Erfahrung bzgl. der Augensteuerung sehr wichtig ist (auch wenn ich nur einen Monitor verwenden werde).
Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass die Augensteuerung von einer dedizierten Grafikkarte profitiert.

Für den Fall, dass die Grafikkarte nur der Bildausgabe dienen muss, reicht eine GeForce GTX 750 Ti vollkommen aus.
 
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