News Patriot Memory: High-End-SSD, microSD, USB-Sticks und RGB DRAM

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#2
Patriot kommt mir nicht mehr in den Rechner. 2 SSDs gehabt, beide nach kurzer Zeit (14 Tage, die andere nach 2 Monaten) kaputt gegangen... Naja, vlt. sind ja mittlerweile was besser ;)
 

Holt

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#4
Wieso sollen die Transferraten der Thunderbolt SSD so viel geringer als die der M.2 PCIe SSD und der Bandbreite von TB3 sein?
 

MichaG

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#5
Da steckt wahrscheinlich eine andere M.2-SSD mit PCIe x2 drin. Die Transferraten hatten sie schon zur CES genannt, also denke ich nicht, dass sie sich vertan haben.

Vllt könnte die SSD auch schneller, ist aber aus thermischen Gründen gedrosselt.
 
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#6
Eine Zeitreise ins Jahr 2025 wär gut, vorher zahlt man sich nur dumm und dusselig.
 

estros

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#8
Da steckt wahrscheinlich eine andere M.2-SSD mit PCIe x2 drin. Die Transferraten hatten sie schon zur CES genannt, also denke ich nicht, dass sie sich vertan haben.

Vllt könnte die SSD auch schneller, ist aber aus thermischen Gründen gedrosselt.
DRAM Cache könnte auch geringer sein und die CPU Kerne niedriger getaktet (thermisch).
 

RYZ3N

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#9
Ich kann mich @Jethro nur anschließen, die Speicherpreise für NAND, RAM und HBM müssen sich endlich mal wieder in bezahlbaren Regionen bewegen.

M.2-SSDs/SSMs wie die Samsung 970 EVO/PRO oder die neue Patriot hier, sind ja schön und gut, aber der Otto-Normal-User würde viel mehr von 1 TB SATA-SSDs für 99,- Euro profitieren.

Das gleiche Trauerspiel beim RAM. Wenn man langsam dazu übergeht den Standard von 16 GB auf 32 GB anzuheben, gibt man für RAM doppelt soviel aus wie für eine ordentliche Octa-Core CPU.

Liebe Grüße
Sven
 

Holt

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#10
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