PC für den Opa ;)

andere CPU, kleiner und schicker, USB 3.0.

der PC nimmt im gegensatz zum aldi PC kaum platz weg. es war einfach nur mal ein vorschlag, ich wollte deinen vorschlag nicht schlecht machen ;)
 
Wollte auch nur anmerken, das Medion ja wohl von Lenovo gekauft wurde? Und wenn Aldi schon nicht in Frage kommt, evtl Lenovo auch nicht. :lol:
Der Elektronikhersteller und Aldi-Lieferant Medion soll chinesisch werden: Der Computerproduzent Lenovo will für das Essener Unternehmen rund 629 Millionen Euro zahlen und bietet Aktionären 13 Euro je Aktie.
 
So ich hab mir das jetzt mal angeschaut.
Also ich würde eventuell eine Mischung aus den zwei günstigen Varianten von ah_frankfurt bauen.

- Der PC mit der SSD und USB 3.0 ist schon ein overkill. USB 3.0 kennt mein Opa nicht, brauch er nicht. Er hat nichtmal ein Handy, geschweige denn eine Digitalkamera. Cardreader genausowenig.

- Die SSD wäre zwar nice to have, weil er niemals über die 2GB hinauskommt, aber ist doch ziemlich viel teurer. Wenn überhaupt, dann die 64Gb-Variante. Sind die Samsung 830 denn zuverlässig?

- Leise ist immer gut. Aber wenn das Gehäuse und der Boxed Kühler jetzt auch schon "ok" sind, dann reicht das eigentlich auch.

- Also Sprich: Im Prinzip würde ich den hier nehmen
ah_frankfurt schrieb:
Ergänzung ()

Hab grad was gefunden...was sagt ihr zu dem hier?
Acom PC 279,-€
Hat sogar eine etwas stärkere CPU (auch wenn das eigtl. egal ist).
Leider sieht man nicht was für ein Netzteil genau. Und auch die Festplatte könnte langsamer sein, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau, das Netzteil ist das große Fragezeichen, da kann ein billig 10 € Ding drin sein.

Wenn du sowieso jetzt eine günstigere Zusammenstellung hast, brauchst du den Fertig PC auch nicht nehmen.
 
Falls du das so nimmst:

Bei CPU nach Tagespreis gehen. Die G540 oder G550 sind fast gleich teuer und etwas schneller.

Beim Ram evt. 2x 2GB statt 1x 4GB wegen Dualchannel. 1,5Volt Ddr 3 1333 9-9-9-24 ohne hohe Heatspreader falls anderer Cpu-Kuehler drauf soll.

Beim Mainboard evt. eins mit HDMI fuer Fernseher. Ich bevorzuge Asus oder Gigabyte.

Gehaeuse ist super fuer den Preis. Habe ich zweimal verbaut. Hat HDD Entkopplung. Wenn du es nimmst den vorderen Luefter ausbauen. Nur den hinteren drin lassen und per Bios ganz runterdrehen oder ganz ausbauen. Netzteil saugt warme Luft ab. G530 Cpu macht nur 35 Watt max.

Nachtrag
Samsung 830 gilt als sehr zuverlässig.
Wenn SSD dann mind. 120/128 GB.
64 GB ist schon als "Systemplatte" (bei zusätzlicher Daten-HDD) knapp.
Ich habe bei 8 GB Ram (das bedeutet 8 GB Auslagerungsdatei und 8 GB Hiberfile für Energiesparmodus) Windows 7 prof. + Office 2010 + Firefox, Thunderbird, Acrobatreader, diverse Hardwaretoools etc. installiert. Schon waren 64 GB belegt.

Kurz: Weniger als 120 GB SSD ist sehr riskant.
 
Zuletzt bearbeitet: (Nachtrag zu SSD)
Wenn dein Opa eh nicht über die 2GB persönlichen Daten hinaus kommt würde ich definitiv zu einer SSD raten. Was nützt ihm der freie und in dem Fall sowieso nicht benötigte Speicherplatz auf der HDD wenn durch die SSD dafür einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs des ganzen Systems erreicht wird?

Würde auf eine AMD APU setzten, da die diese im Vergleich zu den Celeron das rundere Paket aus CPU und GPU darstellt und eindeutig die bessere Multimedia Leistung bietet und somit ein breiteres Anwendungsgebiet.

Wunschliste
 
Hibble schrieb:
Genau, das Netzteil ist das große Fragezeichen, da kann ein billig 10 € Ding drin sein..
Habe angerufen, es ist das folgende Gehäuse inkl. Netzteil verbaut:
http://geizhals.at/de/427911
Sprich mit 10€ hast du eher noch zu hoch geraten ;)
ah_frankfurt schrieb:
Bei CPU nach Tagespreis gehen. Die G540 oder G550 sind fast gleich teuer und etwas schneller.
Ist in diesem Fall das wenigstens logisch? Sprich G530 < G540 < G550?
ah_frankfurt schrieb:
Beim Mainboard evt. eins mit HDMI fuer Fernseher. Ich bevorzuge Asus oder Gigabyte.
Es ist nahezu ausgeschlossen, dass ein Fernseher angeschlossen wird.
ah_frankfurt schrieb:
Kurz: Weniger als 120 GB SSD ist sehr riskant.
Sehe ich auch so.

Timberwolf90 schrieb:
Würde auf eine AMD APU setzten, da die diese im Vergleich zu den Celeron das rundere Paket aus CPU und GPU darstellt und eindeutig die bessere Multimedia Leistung bietet und somit ein breiteres Anwendungsgebiet.

Wunschliste
Interessant. Was genau beinhaltet das breitere Anwendungsgebiet?
Es reicht, wenn full-HD-Youtube- oder Vimeo-Videos ruckelfrei wiedergegeben werden. Und selbst das ist schon eine investition in die Zukunft :p
 
Genau da würde bei den Celerons der Rote strich angesetzt:

Wie die Intel HD Graphics 3000 und 2000, kann die Prozessorgrafik auf den integrierten Last Level Cache (Level 3 Cache) im Prozessor zugreifen. Diesen teilt sie sich mit dem Prozessor, wobei in den günstigen CPUs nur 2 MB verbaut sind.

Auch bei den Features wurde bei den günstigen Prozessoren und der integrierten Grafik gespart. Z.B. sind die Funktionen Quick Sync (zur En- und Decodierung von HD Videos), in Tru 3D und Clear Video HD deaktiviert.

Die integrierte Grafikeinheit des Celeron bietet nur DX10.1 im Gegensatz zu der HD 6410D des A4 welche DX11 was was in naher Zukunft vor allem was die Hardwarebeschleunigung auf der GPU betrifft von großem Nutzen sein wird.
Außerdem bietet sie den UVD3 Video Decoder welcher fast alle neuen Formate wie Multi-View Codec (MVC), MPEG-4 part 2 (DivX, xVid) HD Videos, MPEG-4 AVC/H.264, VC-1, MPEG-2 und Adobe Flash Videos abspielt.
 
Bin gerade unterwegs, poste vom Telefon aus, daher eingeschränkt.

Vorteile AMD APU: Grafikleistung, billigere Mainboards.

Vorteile Celeron: Stromverbrauch unter Vollast max. 35 Watt (auch wenn Intel 65 Watt angibt: die wollen ihre Stromspar-i3 für teuer Geld verkaufen)
- Singlethreadleistung (also die CPU-Leistung wenn nur ein Kern arbeitet
- P/L der CPU-Leistung dürfte ziemlich gut sein (60-80% der Leistung eines i3-2100 bei 36 % des Preises eines i3)

Gleichstand Celeron - AMD:
- beide spielen HD-Youtube-Videos ruckelfrei ab mit Hardwareunterstützung der CPU bei geringer CPU-Last (Quuelle: ct-Zeitschrift. Ausgabe kann ich von unterwegs nicht recherchieren und hab ich auch keine Lust drauf)
- beide können Bluray wiedergeben
- AMD hat (vermutlich) aufwendigere Bildverbesserungstechniken, die allerdings Geschmackssache sind (manche beklagen sich über Detailverlust wenn die "Verbesserungen" eingeschaltet sind. Quelle: ct-Zeitschrift,, Artikel über Videowiedergabe Intel (Onboard), Nvidia, AMD/ATI.
- als Sandy-Bridge-CPU leidet Celeron unter dem 24p-Bug (Ruckler bei der Wiedergabe von 24-Bilder/Sec.-Material, die nicht von allen bemerkt werden)

Wie dem auch sei: der Celeron ließe sich durch Einbau einer 25-EUR-passiv-Karte mit DivX11 auf AMD-Niveau bringen, sollte es mal erforderlich sein.

Für einen sehr preiswerten Computer, der zum (geleegentlichen) Spielen genutzt werden soll, wäre AMD APU wohl besser geeignet. Ich gebe aber zu: Ich kenne mich nur in der Intel-Produktpalette aus.

Celeron besxitzt HD-Encoding-Features, sonst würden HD-Videos nicht mit geringer CPU-Last abgespielt werden können. die Grafik heißt HD1000 (HD2000 gibt es bei i3 und i5, HD3000 bei i3 mit fünf hinten und beim i5-2500K und i5-3xxxK)

Die Features kann man bei Intel naachschlagen (Geizhals -> Info des Herstellers).

Ja: G530 < G540 < G550 Die Unterscheiden sich nur durch diie Taktraten.
 
Brauch nochmal schnell hilfe - brauche ein mainboard wie das ASUS P8H61-M LE Rev 3.0, H61 (B3) was gerade bei Hardwareversand lieferbar ist (bin gerade am bestellen). Könnt ihr da grad noch eines empfehlen? Sehe da gerade nicht durch, was da die unterschiede sind. Suche aber selbst auch gerade, aber wahrscheinlich kennt sich da einer von euch besser aus.
Ergänzung ()

Habe jetzt das hier rausgesucht für 5€ mehr Gigabyte GA-H61MA-D3V, H61 (B3)... das hat allerdings kein DVI (non-express)... aber das braucht man eigentlich auch nicht mehr, oder?
So habs bestellt - ist ok oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei neuen Karten würde ich nur noch PCIe kaufen. PCI gibt es auch kaum mehr.
 
Hallo Leute,

ich wollte jetzt nochmal eine Rückmeldung geben:

Das Gehäuse AeroCool QS-200 gefällt mir sehr.
Vom Aussehen her, als auch vom Konzept innen! Es gibt Kabelklammern, ein gutes Konzept, wie man 2x3.5" oder 3x2.5" Festplatten genau in den Luftstrom hängen kann und zusätzlich noch 2x3.5"-Laufwerke oben UND ein 2.5"-Laufwerk einbauen kann. Beeindruckend, was man also theoretisch da reinstopfen kann :)
Dabei bleibt es angenehm in der Größe und ist ein "kleiner PC", der aber nicht "zu klein" für "unterm Tisch" ist. Genau richtig für meinen "Fall" gerade ;)

Außerdem finde ich die großen Lüfterslots gut!

Dazu habe ich allerdings eine Frage:
Im Gehäuse sind ja schon 2 große Lüfter verbaut (einer vorne, einer hinten).
Diese erbringen einen gigantischen Luftdurchsatz... viel mehr als mein eigener PC (hab schon gleich ganz neidisch meine eigenen Lüfter vom 3x teureren Define R3 kontrolliert :)
Allerdings ist das meiner Meinung nach VIEL zu viel... das reicht ja für noch 2 Grafikkarten^^
Die Lüfter selbst kommen mir garnichtmal zu laut vor, sie drehen nur zu doll für ein normales System. Kann ich das irgendwie runterregeln?
Angeschlossen habe ich den vorderen am Sys_Fan am Mainboard und den hinteren direkt am Netzteil.
Kann ich wenigstens den vorderen vom MB her runterregeln?
Ich habe das Gigabyte GA-H61MA-D3V, H61...

Andere Alternative wäre den vorderen Lüfter eventuell auszubauen? Der Hintere reicht eigentliche - es hängt keine HDD (nur eine SSD) und keine Graka drin... und der hintere würde die Warme Luft der CPU nach draußen befördern...

Übrigens zu dem Mainboard: Das ist tatsächlich auch ein Knüller, denn es hat USB3.0, sowie Sata 3.0! Das ist mir erst eben beim anschließen der SSD aufgefallen... ich hatte ja in letzter Sekunde wegen Versandproblemen das MB gewechselt und es kostet kaum mehr als das Asus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den vorderen müsstest du im Bios einstellen können. Den hinteren kannst du nur mit fester Drehzahl betreiben, die kann aber auch niedriger sein als bisher (wenn per 7 V oder 5 V angesteuert wird).

Den Lüfter kannst du auch ausbauen, denn für die Hardware braucht man eigentlich nicht mal einen Luftzug.
 
Hibble schrieb:
Den vorderen müsstest du im Bios einstellen können. Den hinteren kannst du nur mit fester Drehzahl betreiben, die kann aber auch niedriger sein als bisher (wenn per 7 V oder 5 V angesteuert wird).

Den Lüfter kannst du auch ausbauen, denn für die Hardware braucht man eigentlich nicht mal einen Luftzug.

Ok, gut zu wissen. Also den vorderen kann ich runterregeln... schonmal gut. Wird gemacht, wenn morgen der Bildschirm kommt...
Den Hinteren steuere ich gerade bestimmt mit 7V an, so wie der sich dreht. Wie kann ich das ändern? Bzw. wo muss ich den anschließen, damit er an 5V hängt?
 
Wenn er per 4 pin molex angeschlossen ist, ist es ganz einfach:

12 V: Die beiden Lüfterkabel sind an gelb und schwarz dran
7 V: " gelb und rot
5 V: " rot und schwarz
 
Danke für den Tipp. Allerdings ist das leichter gesagt als getan.
Ich habe jetzt die Kontakte aus dem Lüfterseitigen 4pin-Molex mehr oder weniger herausgezogen/brochen... und kann sie damit jetzt so ans Netzteil anschließen wie ich will.
Ich hab 5v ausprobiert und das ist super! Der Lüfter funktioniert und ist flüsterleise! Der Luftstrom ist immernoch mehr als ausreichend!

Jetzt habe ich nurnoch das Problem, dass das soein doppelseitiger male+female Molexstecker war... d.h. jetzt hängt die Hälfte unisoliert hinten raus...

Und den vorderen Lüfter muss ich testen... entweder ich bekomme den via mainboard runtergeregelt, oder der wird auch so mit 5v angeschlossen.
 
Du musst die Pins ja auch nicht rausbrechen^^

Da gibt es so Ausleger, das sind so kleine Metallstützen, die man einfach reindrücken muss, damit man den Pin rausziehen kann. Das geht ganz einfach mit dem Taschenmesser.

Du musst also nur die Pins vertauschen, damit die richtig angeschlossen sind und dann kannst du den Molex Stecker einfach weiterverwenden.
 
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