PC für Fotografen

odot

Lt. Junior Grade
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Feb. 2016
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Hallo Leute,

gerne möchte ich mir einen PC für meine Fotoarbeit zulegen und frage mich gerade was da im Rahmen von max 700€ rauskommen könnte. Es kann aber auch ruhig weniger sein, die untenstehende Kiste kann dabei auch aufgerüstet werden :D

Danke
 
SSD + RAM - sollte genügen mMn.
 
Ich vermute mal du arbeitest in RAW, da braucht es Kerne und Takt. Speicher tun es eigentlich 16 gut.
Warum nicht einen I7 2600K auf das Board bauen, dann vermutlich @4,4, so was läuft hier und es macht.
Klar schiele ich nach mehr aber Preis, Gewinn passen für mich noch nicht zusammen.
SSD ist Pflicht.
 
Der aktuelle Rechner hat gerade massive Probleme, kann nichrt hochfahren weshalb ich ihn zu K&M bringen muss. Ich möchte definitiv 2 SSD PLatten auf demRechner haben: 1 für Programme und 1 für Fotos. Die Fotoplatte wird immer nur das notwedige Jahr haben und nicht alles 20 Jahre an Fotos.

Mein Motherboard kann maximal 16GB RAM vertragen, ich würde RAM auch gerne upgraden und dann evtl einen i7 Prozessor. Aber erstmal schauen was die bei K&M sagen was da getauscht werden muss. Ich weiß allerdings nicht ob K&M preislich immer so gut sind.
 
Willi-Fi schrieb:
Photoshop hat Teils einen Mindestbedarf von 64gbyte...

einfach mal so in der Überlegung ... wo meinst du bekommst du 64 Gbyte für unter 700 € ... ohne über den Rest der Hardware nachzudenken weis man schon das da 700 € nicht reichen.

Ergo probier es mit 16 GB und nem 2600k/2700k und halt max RAM für das Board ...

Und wenn du schon aktuell Probleme hast solltest erst mal gucken das es rund läuft ... wäre aber gut du würdest deine Probleme hier mitteilen denn auch bei K&M sind mehr Verkäufer als wirkliche Fachleute angestellt.

Ergo kann ein real kleines Problem dort ein neuer Rechner werden.

Garantie hast auch nicht drauf auf das Teil ergo musst auch noch bezahlen für Reperatur ..

Und dort oben steht Preisvergleich ... dann weis man auch ob K&M Preislich gut ist.

Bei dem alter der Hardware wo es auch keine neuware mehr für gibt wirds bei einem Defekt sicher eine Preislich lukrative Lösung finden für das Geschäft aber nicht für dich.
 
Hi, das Problem habe ich hier bereits geschildert, wir kamen zu einer Lösung. Es kann an der GRaKa liegen, Festplatte oder aber auch am Monitor.
 
richtig gut wäre bspw ein ryzen 1600, allerdings hast du enorme kosten aus dem plattformwechsel (ram).

top wäre sicherlich ein i7 2600k oder i7 3770k auf entsprechendem Z77 board - allerdings ist der alte gebrauchte krempel extrem teuer (mainboard) und teilweise schon runtergenudelt - 150€ für ein gebrauchtes, 5 jahre altes board würde ich nicht bezahlen wollen.

ggf. das alte zeug verkaufen und wirklich auf ryzen + ddr4 wechseln. wenigstens bekommst du da immer ersatz.
 
2*8gb ddr4 2800
b350 board
amd ryzen 1600x


alte hardware weiternutzen:
750ti
be quiet! BN230 Straight Power E10 Netzteil 400W ATX 2.4


deine ssd's, alte platten sind unbekannt, daher selber entscheiden
externe platte zum daten sichern alle paar wochen wär ne idee
 
ja bei dem ram wäre entsprechender crucial ram nicht schlecht. ist günstig und dank dual rank bei 8gb schon relativ performant. im unteren segment finde ich msi immer wieder gut. die sind zwar nicht die schnellsten in sachen bios update, aber dafür gibts da keine bösen überraschungen wie bei asus oder gigabyte (die durch buggy overvolts schon so manche ryzen cpu gekillt haben).
 
Arbeitsspeicher ist derzeit zu teuer um gleich auf 64GB zu gehen, mit 16GB kannst du 50-70 Raws ( Canon CR2 20.1Mpix ) gleichzeitig laden.
Ich würde also erstmal auf 16GB gehen und gucken wie weit du damit kommst.
Photoshop profitiert leider nicht so stark von Mehrkernern, deswegen ist Intel dort leicht im Vorteil.
Die meisten Plugins leben ebenfalls von hoher IPC&Takt.
Ich hatte den Vergleich zwischen Ryzen 1700@3,5Ghz und dem 8700k, bei Photoshop ist die Intel CPU spürbar schneller, solltest du aber auch mal Videos bearbeiten, sieht die Welt wieder anders aus.
Trotz allem würde ich aber in deinem Fall trotzdem zur AMD CPU greifen, für die Zukunft ist sie besser aufgestellt.
Zum arbeiten mit Photoshop ist eine NVMe SSD die erste Wahl, zum abspeichern würde ich aber eine konventionelle Festplatte nutzen, dazu eine USB Festplatte als Backup.
1TB reichen in dem Fall für ~35.000-40.000 Raws.
 
die 50-70 raws würde ich anzweifeln. du machst die in photoshop ja nicht zum angucken auf.

wenn ich meine d800 raws in 14 bit und argb öffne und für die frequenzseperation vorbereite (mehrere layer) ist mit 4 offenen dateien ende mit 16gb speicher.

ausserdem ist mein 1700x @ 3,9 ghz ca 10-15 mal schneller als mein 4,4 ghz 2500k wenns um die frequenzseperation geht mit den filtern median und surface blur. die operation dauert auf dem ryzen nur etwa 2 sekunden, während sandy bridge hier ~30 sekunden rechnet.

man sollte generell nicht zu viel auf "performance in adobe software" geben - gegen capture one, das bei jeder operation jeden meiner 16 threads auslastet, ist bspw. lightroom kompletter abfall.
 
Ich meine auch nur den Raw Converter von PS, hätte ich vielleicht dazu schreiben sollen.
In PS selber ist der Bedarf je nach Workflow völlig unterschiedlich.
Ich erstelle z.B. oftmals Bilder die 0,1-0,2GPixel erreichen können, da reichen 16GB nichtmal für ein Bild, das muss dann die Festplatte auffangen.

Das Adobe Software allgemein nicht so gut mit performt stimmt wohl, das geht schon mit dem besch******n Reader los.:evillol:
 
Für Photoshop ist wegen der Einkernleistung Intel quasi Pflicht.

Was den benötigten Arbeitsspeicher angeht, so reichen 16GB quasi immer, insofern Photoshop ja seine eigene Auslagerungsdatei mitbringt und man diese auf ein entsprechend schnelles Laufwerk legt. Also zum Beispiel eine Optane mit 32GB für 55 € oder eine Optane mit 60 GB für 105 €. Da wird Arbeitsspeicher quasi wieder billig.

Alternativ kann man sich natürlich auch ein schnelles Systemlaufwerk zulegen, wie eine 960 EVO oder gar eine 960 Pro. Das ist meist auch schnell genug als verlängerter Arbeitsspeicher und hat noch den Vorteil, dass Stapelverarbeitung dann Freude macht. Aber selbst, wenn bereits genug RAM oder ersatzweise Optane verbaut ist, würde ich zumindest ein günstiges NVMe-Laufwerk bevorzugen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, ich habe gerade etwas Zweifel meine Kiste zu K&M zum check zu bringen weil die ja auch etwas verkaufen und nicht nur prüfen. Ich habe leider keine Möglichkeit es mit einer zweiten Kiste zu prüfen, am Ende verkaufen die mir mehr als ich wirklich brauche..ahh alles blöd gerade
 
Ich würde auf Coffee Lake oder Ryzen umsteigen. Du brauchst ja eigentlich nur CPU, Mainboard, RAM und eventuell einen ordentlichen Luftkühler.

Für 450 Euro bekommst du zum Beispiel schon einen i5-8400 mit 16 GB RAM:

Intel Core i5-8400, 6x 2.80GHz, boxed (BX80684I58400)
G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL16-18-18-38 (F4-3000C16D-16GISB)
MSI Z370-A Pro (7B48-001R)
EKL Alpenföhn Ben Nevis (84000000119)

Das Mainboard hat einen Displayport Anschluss, also kannst du Windows 10 auch dann installieren, wenn deine 750 TI die Grätsche gemacht haben sollte.
 
Also lieber am Prozessor sparen aber dafür RAM aufstocken? Dann könnte ich doch gleich wie ursprünglich gedacht meinen Prozessor lassen und nur RAM aufstocken. Beim jetztigen Nutzverhalten ist mein CPU nie über 35% gewesen, egal wie ich ausgerastet bin, mit meinen 8GB RAM war ich jedoch oft im 80-90er Bereich
 
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