PC NUR für Internet

wenn du nicht zitierst, auf was du antwortest, dann muss ich davon ausgehen dass du auf deinen Vorposter antwortest -.-
 
Also wer hier das Gerücht in die Welt gesetzt hat, das Flash und JAVA auf Einkernern wie dem Celeron oder so nicht laufen würden, müsste ich einen Strich durch die Rechnung machen.

Beide Modelle sind zwar nicht mehr up2date, aber verfügen noch über ausreichend Reserven für den Office-PC.

Klar, mein Beispiel ist jetzt nicht ganz passend, da NB, aber dürfte auch etwas mit der Realität zutun haben.
Also, ihc surfe mit einem 1,6GHz Pentium M und 1GB RAM auch super flüssig. Meine Auslastung ist auch immer bei XP bei nichts im Hintergrund um die 4%, bei Prozessen im Hintergrund um die 10-14%. Man sieht, da ist noch viel Platz nach oben.

Da der TE weder BS genannt hat, rückschlüssig auf XP getippt wird, noch sonstige Anwendungen, also nur INet und so laufen soll, reicht ein "altes" betagtes System noch vollkommen. Dies habe ich ja einige Posts zuvor auch schon geschrieben.

Für die Gebiete, sind 250EUR eigentlich auch zu hoch gesteckt.
Dem entsprechend sind alle sonstigen oben genannten Konfigurationen einfach nur schlicht unterfordert.


Gruß,
Quadler
 
Ich hab zuhause einen Pentium M mit 1,8 GHz und 1GB RAM wie du, Quadler, aber das Surfvergnügen mit den Celerons in meiner Berufsschule liegt noch sehr weit darunter. Die waren mit 3 Ghz getaktet, hatten aber auch nur 512Mb zur Verfügung und ne Onboard-Grafik. Jedenfalls der Horror.
 
Die Celerons aus deiner Berufsschule (warscheinlich Netburst) kannst du auch nicht mit aktuellen Celerons (Conroe) vergleichen ;)

Ausserdem ist es kein Wunder wenn dazu nur 512MB RAM verbaut sind...




cya
cr@zy
 
Lol, Ihr diskutiert hier bis zum Abwinken, obwohl der TE sich schon seit 4 Tagen nicht mehr gemeldet hat. Das riecht doch stark nach Verar.... :D
 
Dem entsprechend sind alle sonstigen oben genannten Konfigurationen einfach nur schlicht unterfordert.
du meinst nicht ernsthaft das ein atom single core unterfordert ist?
 
Nein, ich meine die DualCore Konfigurationen.

Das hab ich versucht rüber zu bringen, falls es falsch rübergekommen ist, sry.
 
@Nightfly09
Einen Atom würde ich mir nicht antun, so wichtig ist der Verbrauch dem TE glaub ich garnicht, aber eine Antwort von ihm wäre mal schön.

Ein Singlecore würde auch reichen, hatte noch nicht lange her einen P4 mit 1,7GHz im Office PC und selbst der hat gerade so gereicht, ansonsten warte ich jetzt mal ob der TE noch was sagt, weil er noch schreibt schneller PC und naja, was soll man jetzt genau darunter verstehen es gibt Leute die machen auch etwas mehr als nur Office etwa ein paar Bilder anschauen oder schnell bearbeiten.
 
Hallo,

also auch, wenn ein PC für Office und Internet sein soll, sollte man bei einem Neukauf nicht die Hardware empfehlen, die man "vor noch nicht allzu langer Zeit als Office PC genutzt hat und der auch noch gerade gereicht hat" oder die Hardware, die ihr zur Zeit als Office PC benutzt. Zudem sollte der Rechner auch für aktuelle Betriebssystem, wie etwa Windows Vista bzw. Windows 7 gerüstet sein und produktives Arbeiten ermöglichen.

Also wenn z. B. permanent der E-Mail Client, ein Messenger Client, ein Musik-Player und ein Programm zum mitschneiden eines Radiostreams im Hintergrund laufen und wenn dann noch im Vordergrund mit Word, Adobe Reader und dem Webbrowser gearbeitet wird, dann würde ich mal behaupten, dass eine Single Core CPU mit 1 GB Ram auch unter Windows XP nicht gerade optimal sind. Zudem sind ja sehr häufig auch noch Firewalls, Virenscanner und dieser Schnickschnack den man oft ausversehen mitinstalliert aktiv.

Also eine Dua Core CPU und 2 GB oder 4 GB dürfen es auch für einen neuen Rechner für Office und Internet sein. Hier werden ja auch Quad Core CPUs zum Spielen empfohlen, wobei diese ja auch um mindestens einen Kern überdimensioniert sind.

Gruß

Tikonteroga
 
Ich hole diese Thread-Leiche mal wieder hoch, da das Thema noch ganz gut zu meinen Experimenten passt, die ich innerhalb der beiden letzten Wochen durchgezogen habe.

Das Thema "Wieviel Leistung braucht man für einen Office-PC?" hat mich auch sehr beschäftigt, da mich mein alter Pentium 4 so langsam aber fast sicher in den Wahnsinn getrieben hat.

Ich hatte einen Pentium 4 (Sockel 478, Prescott-Core, 1 MB Second-Level Cache und FSB 800) mit 3 GHz auf einem ASRock P4i65G und 2 GB DDR1-400 Speicher (verteilt auf 2 Module) laufen. Eigentlich ging die Kiste so halbwegs unter Windows XP und unter Ubuntu-Linux.
Nach einiger Zeit habe ich aber einen neuen Bildschirm mit DVI gekauft und wollte natürlich eine zeitgemäße Grafikkarte mit HD-Fähigkeiten und DVI. Das Ganze natürlich möglichst mit AGP 8-fach... ;) :D
Ihr könnt Euch bestimmt denken, wie die Suche nach einer Grafikkarte hinterher ausging...? :D

Am Ende ist es dann ein neuer Pentium Dual-Core E6300 (2,8GHz) auf einem ASRock G41M-LE mit 4 GB DDR2-800 Ram geworden. Der Prozessor wird mittels eines Boxed-Kühlers von Intel mit Kupfer-Einsatz (getrennt im Neuzustand beschafft, stammte von einem Quad-Core) gekühlt (Normalbetrieb unter Windows mit WEB-Radiostream, Outlook und Verfassen dieses Textes liegt bei 36 Grad Celsius, Mainboard 31 Grad). In der linken Seitenwand des Midi-Towers (stammt von einem neueren Scaleo P) habe ich einen 120er Lüfter montiert, der direkt Luft auf den Prozessor-Lüfter und die Spannungsversorgung rund um den Prozessor-Sockel pustet. Eigentlich könnte ich mir den Quirl auf dem Prozessor-Alu-Kühlkörper auch gleich sparen. Der "Große" macht schon genug Wind. :D

Was soll ich sagen? Der Rechner läuft richtig gut, ist leise, schnell und hat sich meiner Meinung nach als guter Kauf herausgestellt. Mit dem Lüfter muss ich aber noch einmal gucken. Werde mal ein Thema im Mainboard/Intel-Form erstellen.

Ich kann sagen, dass die Kiste absolut stabil läuft. Keine Abstürze, Fehler, Zicken oder sonstwas. Würde die Kombi jederzeit wieder so kaufen. Das einzige, was mich evtl. zu einem Asus-Board treiben würde, wäre die doch sehr geniale Prozessor-Lüfter-Steuerung beim Asus. Das klappt bei meinem ASRock noch nicht so, wie ich es mir vorstelle (evtl. bin ich aber auch nur zu unerfahren im Umgang mit den Bios-Einstellungen des Boards, um den Lüfter zu optimieren). Die Lüfterdrehzahl ändert sich nicht wirklich, egal, was die Auswertung der Temperatur-Diode des Prozessors durch das Bios ergibt. Der Quirl dreht immer gleichschnell, obwohl der Intel-PWM-Lüfter wohl selbst auf manuelle Einstellungen ("Target-Speed" variabel von 1-9) reagiert.

Gruß Lord Extra
 
@ Lord Extra:

Da kann man vielleicht ein bißchen mit Speedfan nachhelfen, ich hab das mal mit meinem früheren Pentium D 945 und nem AC-Lüfter gemacht. Letzterer war eigentlich stark genug, hat aber die Krankheit auf 0 rpm zu gehen wenn die Temperatur unter einem gewissen Bereich lag. Das hatte starke Temperatur-Schwankungen zufolge, mit Speedfan habe ich dann die Geschwindigkeit nach unten auf 1500 rpm begrenzt, damit die Temperatur nicht auf 60°C steigt (ist für die CPU noch völlig in Ordnung).

Wenn man ein bißchen Geduld und Speedfan unterstützende Hardware hat, macht Luftkühlung echt noch Spaß.
 
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