PC schaltet sich nach dem Einschalten der Steckerleiste an und aus

Ranayna schrieb:
Ich schalte seit inzwischen Jahrzehnten meinen Rechner nachts per Steckerleiste aus. Eine BIOS Batterie musste ich in dieser Zeit einmal tauschen
Ich nicht - und nach 13 Jahren "Kein Mal". 😉
ShiftC schrieb:
Technisch gesehen ist das korrekt, aber gemessen an der durchschnittlichen Lebensdauer der Batterie ist das i.d.R. vernachlÀssigbar.
Jup - ist bestenfalls lÀstig.
Scheint aber auch sehr auf das verwendete Motherboard anzukommen.
nutrix schrieb:
daß die Überspannungsschutz-Steckleisten fĂŒr direkten Blitzeinschlag nicht taugen,
Fast ĂŒbersehen - aber nur um das klar zu stellen:
Wenn ein direkter Blitzeinschlag (durch Deine Wohnung in die Elektronik) erfolgt, dann hast Du ganz andere Probleme als ausgerechnet das. 😉
 
ShiftC hat das ja alles sehr schön erklĂ€rt. Mit Standby-Strom altert die CMOS-Batterie einfach nur vor sich hin und hĂ€lt relativ lange (10+ Jahre durchaus möglich). Schaltet man aber den Standby-Strom per Steckerleiste regelmĂ€ĂŸig ab, wird die RTC und der CMOS-Speicher ĂŒber die CMOS-Batterie gespeist. Und hier kommts einfach aufs (Nicht-)Nutzungsverhalten an. Ich hatte schon FĂ€lle, wo die CMOS-Batterie nach 3 Jahren leer war, einfach weil der Rechner so selten benutzt wurde (und vom Strom getrennt war).


Das alles hat aber 0.0 mit dem vom TE beschriebenen Einschaltverhalten seines OEM-PCs zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
nutrix schrieb:
Darf ich bitte fragen, woher Du das weißt? Trotz ĂŒber 40 Jahre PC-Erfahrung habe ich das nirgends so mal irgendwo lesen können.
Kann dir jetzt keine konkreten Quellen nennen. Ich kenne die Inhalte noch teils aus'm Studium (habe Elektrotechnik studiert). GrundsÀtzlich setzt man das mit dem Schaltungsdesign um (mal googlen CMOS Battery circuit oder CMOS Buffer Circuit, da findet sich bestimmt was). Auch in anderen industriellen GerÀten (AutomatisierungsgerÀte etc.) wird diese Schaltungsart genutzt. Macht man u.a. auch wegen der Austauschbarkeit der Knopfzelle wÀhrend des Betriebs.

nutrix schrieb:
Das ist mir jetzt so auch neu. Hast Du dafĂŒr bitte eine Empfehlung?
Ich nutze diese hier und habe bisher nur positive Erfahrung gemacht.

Samurai76 schrieb:
Ja, das ist grundsĂ€tzlich richtig, aber welches Ziel soll der Filter erreichen? Meine GerĂ€te arbeiten alle mit guten Netzteilen, die diese 'Störungen' selbst ausfiltern können. Das ist auch kein Hexenwerk, nach einem Trafo, der Gleichrichtung und StĂŒtzung durch Elko sind nahezu alle Störungen beseitigt. GerĂ€te, die auf einen sauberen Sinus ohne Störungen angewiesen sind, bauen sich ihren Eigenen.
Wenn deine EndgerĂ€te bereits eingangsseitig gute Filter haben, ist der Filter in der Leiste natĂŒrlich obsolet bzw. greift höchstens als "Redundanz". Man meint, dass das in unserem Zeitalter doch standard sein sollte, aber ich hab da andere Erfahrungen gemacht, siehe unten.

Samurai76 schrieb:
Aber mal ab vom technischen, welche GerÀte sind dir bislang untergekommen, die nicht am Netz funktioniert haben, nachweislich wegen Störungen im Netz?
Ich habe Bildaussetzer auf meinem Gigabyte Monitor gehabt, wenn der Staubsauger (Miele) eingeschaltet wurde. Der Bildschirm ging dann fĂŒr ca. 2 Sekunden aus. Es war reproduzierbar, aber nicht bei jedem Schaltvorgang. Genau das gleiche, aber wesentlich hĂ€ufiger bzw. "reproduzierbarer" war das Einschalten einer LED-GlĂŒhbirne (von ALDI) im selben Raum. Mit einem Netzfilter konnte ich dieses Problem beheben, auch wenn das eigentlich nur eine Symptombehandlung ist. Über Netzfilter streiten sich schon seit ewig die Geister und EMV ist auch kein ganz so einfaches Thema, denn insbesondere im HF-Bereich wirkt vieles schnell "magisch". Vielleicht hast du auch schon mal vom BĂŒrostuhl-Monitoraussetzer-Problem gehört. Da fĂŒhrt die Elektrostatik bzw. die darauffolgende Entladung ĂŒber die metallische Gasfedermechanik zu einem EM-Impuls, der volle Kanne den Datenstrom im DP- oder HDMI-Kabel stört. FĂŒhrt dazu, dass die Person sich auf den Stuhl setzt oder aufsteht und spontan mit nem schwarzen Bildschirm beglĂŒckt wird. Gut, da bringt der Netzfilter nichts, weil die Einkopplung nicht ĂŒber die Netzleitung geschieht. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass die Welt der Elektronik leider nicht frei von Fehlern ist.
 
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Danke Dir @ShiftC fĂŒr die ErklĂ€rung und tatsĂ€chlich sind mir solche Symptome bislang fremd. Aber von dem BĂŒrostuhl mit integriertem Monitorschalter ĂŒber EMV/ESD habe ich auch schon gelesen, da war ich auch aktiv im Thread. Soweit mir bekannt, gab es dafĂŒr keine Lösung im Thread selbst. Und ja, HF ist ganz toll. Kollege hatte von mir mal gelegentliche Signalaussetzer (kpl). Nach einigen Stunden Fehlersuche wurde die Blockade zwischen den offnen Enden beseitigt und danach auch das Kabel wieder geflickt. Aber es funktionierte vorher ohne Hindernisse ĂŒber 20cm Luft und gab Signal zum dekodieren. Fand ich am Anfang auch spektakulĂ€r, liegt aber vermutlich auch an meiner mangelnden Praxis mit HF.
 
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Samurai76 schrieb:
Aber von dem BĂŒrostuhl mit integriertem Monitorschalter ĂŒber EMV/ESD habe ich auch schon gelesen, da war ich auch aktiv im Thread. Soweit mir bekannt, gab es dafĂŒr keine Lösung im Thread selbst.
Wenn man GlĂŒck hat, hilft da je ein klappbarer Ferritkern an den Kabelenden möglichst nah am Stecker. Das Teil wirkt als hoher Widerstand fĂŒr hochfrequente Gleichtaktsignale bzw. -störungen. Es verhindert zwar nicht, dass das von außen kommende Störsignal sich einkoppelt, aber dĂ€mpft es nach der Einkopplung (DĂ€mpfungsgrad halt abhĂ€ngig von der Frequenz) und lĂ€sst dadurch "weniger in das GerĂ€t spazieren". Bin von diesem Problem bisher verschont geblieben, aber das wĂ€re neben der Standardanlaufstelle - anderes Kabel probieren - das nĂ€chste, was ich dann probiert hĂ€tte.
 
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Hallo zusammen,

@iron_monkey
iron_monkey schrieb:
Da, in meinem ersten Beitrag war das Zitat des TE schon enthalten...
Ich hatte mich in einem weiteren Beitrag schon entschuldigt dahingehend, daß mir das durch die Lappen gegangen ist. Um genau zu sein in Beitrag # 57.

Da du dies auch ĂŒberlesen hast, extra fĂŒr dich:
Luxmanl525 schrieb:
Alles klar. Danke fĂŒr deinen Hinweis. So wie der das "verschachtelt" nachgereicht hat, ist das aber nicht so einfach zu registrieren gewesen.

Aber egal, klarer Lapsus meinerseitig. Thanks nochmal fĂŒr den Hinweis.

@Bl4cke4gle

Ja und weiter? Was ist jetzt dein Problem? Hast du mal etwas dedizierter auf meine Formulierung geachtet? Nirgends habe ich anderes ausgeschlossen. "Mit hoher Sicherheit" oder z. b. "weist in hohem Maße" bedeutet keinesfalls etwas anderes auszuschließen, ganz im Gegenteil sogar.

Noch zudem hast du diese VersatzstĂŒcke, die du in deinem Beitrag # 88 auffĂŒhrst, tunlichst aus dem Zusammenhang gerissen. Welcher zum Großteil unterstreicht, daß durchaus auch anderes im Spiel sein kann. Aber eben nach einer gewissen Erfahrung "weist einiges" auf dies hin, was ich darlegte.

Andere haben andere Erfahrungen mit dieser Hardware gemacht, das ist völlig okay und ehrlich gesagt genau dafĂŒr ist so ein Forum da, fĂŒr den Fall daß dir das noch nicht aufgegangen ist. Teilnehmer steuern ihre Erfahrungen zur Lösungsfindung der / dem Kollegen / Kollegin bei, welche um Rat ersuchen.

Unglaublich was da fĂŒr ein Bohei abgehalten wird. Da muß man sich nicht Wundern wenn der Eindruck haften bleibt, daß es hier dem ein oder anderen einzig um Rechthaberei zu gehen scheint und nicht um Hilfestellung respektive Erkenntnisgewinn in Relation zur Problemstellung.

@wuselsurfer
wuselsurfer schrieb:
Ich hatte auch schon Dell-GerÀte mit defektem Netzteil (285W) auf dem Tisch.
Oft sind da keine Standard-ATX-Netzteile verbaut, sondern 12V only, die etwas seltener und kostenintensiver sind.
Da hilft nur ein Netzteiltausch gegen ein gleiches.
Jep. Ganz genauso ist es. Im Fall des TE ist aber noch zu beachten daß er Garantie hat. Ich wĂŒrde da gar keine großen Worte mehr machen. Schonmal gar nicht selbst dran rum Schrauben.

@Maggie2

Wenn du noch Garantie hast, nimm das Dingen und geh zu dem HÀndler. Solltest du hingegen jetzt wirklich selbst an dem Ding Schrauben, dann verfÀllt die Garantie. Und wenn du Pech hast, nutzt der HÀndler genau dies dann um aus der Nummer sozusagen rauszukommen.

An deiner Stelle wĂŒrde ich das Ding nehmen und zum HĂ€ndler gehen und Mangel geltend machen bzw. Garantie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Handbuch zum Dell Optiplex 5070 SFF.
Auf Seite 70 ein Hinweis zum sogenannten BIST.
Und ein Artikel dazu. Dort ist der Teil ganz unten interessant, wo beschrieben wird wie man den Selbsttest ohne Taste ausfĂŒhrt.

Vielleicht löst sich das Problem doch langsam fĂŒr alle Beteiligten auf...
 
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Hallo zusammen,

@Heen
Heen schrieb:
Und ein Artikel dazu. Dort ist der Teil ganz unten interessant, wo beschrieben wird wie man den Selbsttest ohne Taste ausfĂŒhrt.
Persönlich wĂŒrde ich das den HĂ€ndler machen lassen. Nur um ganz auf Nummer sicher zu gehen. Bei dem vorstellig werden, die Choose schildern, auf Handbuch verweisen und gut ist.

So long....
 
Strom anschließen? Lies den Artikel. Dort steht fĂŒr mich dass jedes GerĂ€t das diese Funktion hat drei Sekunden lang die LED leuchten lĂ€sst und den LĂŒfter startet und dann wieder ausgeht. Das ist fĂŒr mich eine Funktionsbeschreibung keine Fehlerbeschreibung.
 
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Hallo zusammen,

@Heen
Heen schrieb:
Strom anschließen?
Strom anschließen? Wo, Wer hat das gesagt? Wo hast du das denn her?
Heen schrieb:
Das ist fĂŒr mich eine Funktionsbeschreibung keine Fehlerbeschreibung.
FĂŒr mich ein "Selbsttest", um danach gegebenenfalls den Dell Support zu kontaktieren, damit der weiß, daß das NT keinen Strom bekommt.

Theoretisch wĂŒrde nicht einmal die Garantie verfallen, wenn er das so macht, wie dort beschrieben.

So long...
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber der Selbsttest selbst ist doch das von dem TE beschriebene Problem, und hier ist dokumentiert, dass dem so nicht ist. Sondern es ist ein Test-Feature, dass das GerÀt nach Stromzufuhr 3 Sekunden einschaltet.
 
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Hallo zusammen,

@Heen
Heen schrieb:
Sondern es ist ein Test-Feature, dass das GerÀt nach Stromzufuhr 3 Sekunden einschaltet.
Lies mal die Überschrift. Die lautet:

"AusfĂŒhren eines Stromversorgungseinheits-Selbsttests"

Der weitere Text legt deutlich dar, daß es sich im Detail um einen Selbsttest handelt um zu Eruieren ob das NT Strom abgibt. Darauf weist auch das hin:

"HĂ€ufige Ursachen fĂŒr NetzteilausfĂ€lle sind:

  • Fehlerhaftes oder beschĂ€digtes Netzkabel
  • Nicht funktionierende Steckdose
  • Defekte Mehrfachsteckdose oder Überspannungsschutz
  • Fehlerhafte Stromversorgungseinheit"
Geht hier fĂŒr mich ziemlich deutlich um das Netzteil als auch Teile wo es angeschlossen ist bzw. wird - Beispiel "Mehrfachsteckdose" - wie der TE ja eine dran hatte bzw. hat.

Auch ob dasselbe - das Netzteil selbst - Strom abgibt fĂŒr den Rest der Peripherie bzw. der sonstigen Komponenten.

Und nochmals, da genau dies das Problem des TE ist, kommt in hohem Maße nur das NT als Verursacher in Frage. Nach den bisherigen Darlegungen des TE paßt sonst nicht mehr viel. Erst Recht nicht wenn ich dieses Dokument hinzu ziehe.

So long....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich male es dir auf. Beginnen wir vorn bei dem Problem des TE:
Maggie2 schrieb:
nachdem ich meinen letzten PC durch einen Blitzeinschlag verloren habe, schalte ich die Steckerleiste, an der er hĂ€ngt nach dem Runterfahren immer aus. Wenn sie dann wieder einschalte, geht der PC kurz an und dann wieder aus. Das wĂŒrde ich gerne Ă€ndern.

Meine These: Das beschriebene Verhalten ist kein Problem sondern der Selbsttest, den ich oben verlinkt habe.

Hier der Auszug aus dem Artikel:

AusfĂŒhren eines Selbsttests auf dem Netzteil ohne Taste​


  1. Schalten Sie den Computer aus.
  2. Trennen Sie das Netzkabel vom Netzteil und warten Sie 15 bis 20 Sekunden.
  3. Schließen Sie nach 15 bis 20 Sekunden das Netzkabel wieder an den Computer an.
    • Die LED-Anzeige sollte 3 Sekunden lang eingeschaltet und dann ausgeschaltet werden.
  4. Wenn die BIST-LED aufleuchtet, versorgt das Netzteil den Computer mit Strom.
  5. Wenn die BIST-LED nicht leuchtet oder sich der NetzteillĂŒfter nicht richtig dreht, liefert Ihr Netzteil keinen Strom. Trennen Sie das Netzkabel, schließen Sie es wieder an und versuchen Sie es erneut. Wenn die LED immer noch nicht aufleuchtet, wenden Sie sich an den technischen Support von Dell , um Reparaturoptionen zu erhalten

Der TE hat mit dem Trennen der Stromverbindung den Testvorgang eingeleitet.
Nach dem Einschalten der Steckerleiste ist dann der Selbsttest jedesmal ausgefĂŒhrt worden, das ist alles.
Die LED hat 3 Sekunden geleuchtet und der LĂŒfter in der Zeit gedreht.
Welches andere Problem siehst du?
 
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Was fĂŒr ein Thread. Und zumindest ich konnte noch etwas dazu lernen. Zum einen, dass dieses kurze Einschalten des PCs ein Selbsttest sein könnte (dass es kein Fehler oder Problem ist, ist klar) - bei Dell ist es so, steht ja sogar schwarz auf weiß geschrieben (Danke @Heen !). Zum anderen könnte es auch die WOL-Funktion nach Spannungsverlust wieder reaktivieren. Daran habe ich noch gar nicht gedacht und das wĂ€re, falls das so funktioniert, in bestimmten FĂ€llen eine tolle Funktion. Da ich noch ein paar ausrangierte Wortmann-PCs (mit Fujitsu-Brett) mit genau diesem Verhalten noch in der Werkstatt stehen habe, werde ich das bei Gelegenheit mal ausprobieren. Desweiteren haben wir bzw. ich noch etwas ĂŒber Blitzschutz gelernt - auch danke dafĂŒr @ShiftC !
 
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Hallo zusammen,

@Heen

Hier stand Mist lol
Heen schrieb:
und der LĂŒfter in der Zeit gedreht.
Nö. Genau davon ist niemals die Rede. Der LĂŒfter dreht sich eben nicht. Zumindest gibt es von dem TE keinerlei diesbetreffende ErwĂ€hnung. Bin alles durchgegangen soeben nochmal. Hingegen daß die "Leuchte" direkt wieder aus geht.

Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. In welchem Beitrag sagt der TE daß der LĂŒfter angelaufen ist bzw. lĂ€uft?
Heen schrieb:
Welches andere Problem siehst du?
Zum jetzigen Zeitpunkt, jetziger Datenlage? Daß neben dem Selbsttest selbst nach wie vor das NT auch als Fehlerquelle in Frage kommt. Ganz einfach. Also nochmal, der Selbsttest kann einen abbekommen haben, als auch das NT.

Umso mehr wĂŒrde ich das Dingen zum HĂ€ndler bringen. Gerade weil er noch Garantie hat. Schaden kann es eigentlich nicht. Aber am Ende muß er selbst Entscheiden, wie er nun weiter verfĂ€hrt.

@Firle

Danke fĂŒr deine AufklĂ€rung. Du hast Recht. DAs kommt davon wenn man zu spĂ€t einsteigt und dann den Eröffnungsthread nur oberflĂ€chlich durchgeht.

So long...
 
Zuletzt bearbeitet:
Luxmanl525 schrieb:
Auch das könnte sein. Vor allem nach dem Blitzschlag.
Der PC mit dem Blitzeinschlag ist verloren, also ersetzt worden. Das Verhalten mit den paar Sekunden Power On nach Netzspannungszuschaltung zeigt sein Ersatz-PC. Aber beharr du ruhig weiter auf deinem Netzteildefekt. Unglaublich.

Edit: Es kommt mir so vor, als hĂ€ttest du dich beim Verstehen des Sachverhalts in eine Sackgasse manövriert. Schlaf mal drĂŒber und lies dir den Thread ausgeschlafen nochmal durch. ;)
 
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Ich folge dem thread schon recht lange, aber gebe zu, ich habe mir nicht alles gemerkt

Daher meine Frage, wurde eigentlich schon mal der DELL Support bemĂŒht?

Ich weiß nicht, wies bein Consumer ist, aber im Business Bereich eigentlich sehr vorbildlich.
 
Luxmanl525 schrieb:
An deiner Stelle wĂŒrde ich das Ding nehmen und zum HĂ€ndler gehen und Mangel geltend machen bzw. Garantie.
Das ist doch offensichtlich Dunning Kruger, können wir bitte diese systematische Desinformation entfernen?
ErgÀnzung ()

Firle schrieb:
Edit: Es kommt mir so vor, als hĂ€ttest du dich beim Verstehen des Sachverhalts in eine Sackgasse manövriert. Schlaf mal drĂŒber und lies dir den Thread ausgeschlafen nochmal durch.
Das ist seit gestern so, er will um jeden Preis Recht behalten und damit dem TE schaden, absolut unverantworlich.
ErgÀnzung ()

Tarnari schrieb:
Daher meine Frage, wurde eigentlich schon mal der DELL Support bemĂŒht?
nicht nötig, der TE hat bereits bestÀtigt, dass das Verhalten dem aus dem Video eines brandneuen baugleichen GerÀtes entspricht. Die GerÀte verhalten sich einfach so. Eigentlich ist das Thema schon lange gegessen.
 
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