PC schaltet sich nach dem Einschalten der Steckerleiste an und aus

Luxmanl525 schrieb:
Meine Erfahrung ist die, daß es in den allermeisten Fällen dann Sachen als Verursacher sind bzw. sich als solche heraus stellen, welche man zuerst total ausschließt, weil sie schlicht und einfach zu einfach sind bzw. wären.
Obschon ich die CMOS-Batterie in der Tat in diesem Fall hier auch ausschließen würde.

Bei meinem HP-Billig-Convertable hat man sich wohl die CMOS-Batterie komplett gespart.
Das UEFI "vergisst" regelmäßig seine Einstellungen, wenn der Standard-Akku mal leer geht.
Da ich das Ding nur alle Schaltjahre mal benötige, habe ich mich damit abgefunden - der Rechner startet halt auch so.
 
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Luxmanl525 schrieb:
Sag mal, was willst du überhaupt? Das wird ja wirklich immer lächerlicher.
Deine Kommentare? Ja. Du machst hier einem Nutzer aus irgendwelchen Gründen Angst, dass sein PC defekt sei, obwohl der vollkommen ok ist.

Guck dir das Video an, beeindruckend, dass die brandneuen Dells genau das beschriebene Verhalten ab Werk haben. Muss wohl ein Seriendefekt mit dem Netzteil sein ;)

Ergänzung ()

Luxmanl525 schrieb:
Ja und weiter? Dinge können sich Ändern, je nach den entsprechenden Gegebenheiten bzw. Umständen
Ich würde das inkonsequent nennen.
 
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Luxmanl525 schrieb:
Liest sich für mich wie wenn das Netzteil was abbekommen hat. Ganz eindeutig
Wir halten fest, das da oben bedeutet nicht, dass es defekt ist. :)
Luxmanl525 schrieb:
Nirgends steht irgendwo auch nur irgend etwas daß der PC defekt ist



Luxmanl525 schrieb:
Dir geht es auch nicht um Fehlereruierung, sondern um Rechthaberei
Die Projektion ist mächtig in diesem User.


Aber egal @Maggie2 sieh dir bitte das Video an und wenn das bei dir genauso aussieht wie dort ist alles gut. Sieht hier bei mir genauso aus.
 
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Luxmanl525 schrieb:
Wo hat der Threadersteller denn einen Dell OEM PC? Er hat sich doch noch gar nicht Heuer gemeldet. Das kann genauso irgend sonst ein Rechner sein. Vielleicht auch ein schon von einem anderen zusammen gefriemelter.

Keine Ahnung wieso du so ein Faß aufmachst, in einem Punkt wo Null Klarheit herrscht. Noch zudem sprechen die Symptome deutlich dafür, daß das NT das Problem ist. Egal was für eine Mühle er jetzt hat.

Da, in meinem ersten Beitrag war das Zitat des TE schon enthalten...

Maggie2 schrieb:
Ja, es ist ein Dell-PC. Nein, bei dem PC geht kurz die Kontrolllampe an und wieder aus. Er fährt nicht hoch.

Des Weiteren, solltest Du mit deinen Vermutungen etwas zurückfahren, das Verhalten ist bekannt und eine einfache Anfrage beim Dell Support wird dem TE die selbe Antwort liefern.

Diese Systeme können direkt aus Windows über ein Update automatisch das UEFI aktuallisieren und auch ein Recovery, falls es nicht klappt, u.a. dazu ist dieser Selbsttest da.

Ich sagte es bereits, je nach Version und Umsetzung, kann der TE versuchen im UEFI einzustellen, das der PC nach "Power Loss" auf "allways on" steht, das führt mit etwas Glück dazu, dass der PC direkt durchbootet aber eigentlich ist es dann eher ein Bug als gewollt, der Selbsttest kommt immer, sobald die Stromzufur einmal getrennt wurde und wieder verbunden wird.

Zum Thema Netzteil vom Kumpel ausprobieren, ich hatte unrecht, er kann auch jemanden suchen der sich ,ausser allen OEMs, auf den neuen Netzteilstandard eingeschossen hat und entsprechende Hardware besitzt, vielleicht kennt er jemanden von den 5 Leuten :--D

Ansonsten wird er mit einem ATX12V Netzteil nicht weit kommen, wenn er ein ATX12VO benötigt ggf. mit nochmal geänderter Pinbelegung, je nach lustigem OEM Spielchen...

https://www.computerbase.de/artikel/netzteile/atx12vo-netzteile-design.74599/
 
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Maggie2 schrieb:
Wenn sie dann wieder einschalte, geht der PC kurz an und dann wieder aus. Das würde ich gerne ändern.
Ich hab jetzt hier nicht alles gelesen (evt. wurde der Grund ja schon genannt), nur mitbekommen, dass es sich um einen Dell OEM PC handelt. Die OEM-Hersteller haben häufig diese Anschaltautomatik drin (die sich nicht abschalten lässt), weil nach einem Stromausfall nur so WoL (Wake-on-LAN) funktioniert. Das ist auch nicht weiter schlimm, weil der PC an sich ja nicht hochfährt (außer man stellt Restore on Power-Loss auf "Power on"). Es drehen sich nur kurz die Lüfter, dann bleibt der PC aber aus.
 
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Maggie2 schrieb:
Vermutlich lässt sich dieser Fehler nicht beseitigen.

Das ist ein gewolltes Verhalten des PCs, sobald die Stromzufur unterbrochen wurde, macht dieser FertigPC wie die meisten anderen auch, erstmal einen Selbsttest.

Die Lösung des Problem ist einfach nicht die Steckdosenleiste auszuschalten, mehr als die CMOS Batterie schneller zu entladen und 5€ im Jahr zu sparen, um dann im Supermakrt eine neue für 4€ zu kaufen und sich im Forum schlau zu fragen, wie man sie wechselt und ggf. alles im UEFI wieder richtig einstellt, wird es nicht bringen.

Die Steckdosenleiste mit einem Überspannungsschutz absichern, WLAN nutzen oder die LAN Kabel seperat absichern oder alles in einem kaufen in einer passenden Steckdosenleiste.

Bei einem indirekten Blitzeinschlag, also irgendwo in der Nähe, kann das ausreichen um die Elektronik zu schützen. Bei einem direkten Blitzeinschlag ins Gebäude, z.B. in die Antenne etc. ist das eh alles egal ohne Blitzschutz am Gebäude und selbst dann muss es nicht gut gehen, solange dieser Blitzschutz nicht regelmäßig nachgemessen wird.
 
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qiller schrieb:
Ich hab jetzt hier nicht alles gelesen (evt. wurde der Grund ja schon genannt), nur mitbekommen, dass es sich um einen Dell OEM PC handelt. Die OEM-Hersteller haben häufig diese Anschaltautomatik drin (die sich nicht abschalten lässt), weil nach einem Stromausfall nur so WoL (Wake-on-LAN) funktioniert. Das ist auch nicht weiter schlimm, weil der PC an sich ja nicht hochfährt (außer man stellt Restore on Power-Loss auf "Power on"). Es drehen sich nur kurz die Lüfter, dann bleibt der PC aber aus.
Das ist korrekt.

Deshalb könnte es helfen im BIOS "Wake on LAN" abzuschalten, je nachdem hört dann dieses Verhalten auch auf.
 
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Genialer Thread. :D

Erst:
Luxmanl525 schrieb:
Liest sich für mich wie wenn das Netzteil was abbekommen hat. Ganz eindeutig.
Luxmanl525 schrieb:
Mit hoher Sicherheit ist das Netzteil im Eimer.
Luxmanl525 schrieb:
Noch zudem sprechen die Symptome deutlich dafür, daß das NT das Problem ist.
Luxmanl525 schrieb:
Aber die beschriebene Symptomatik weist in hohem Maße auf etwas hin, was mit dem NT zu tun hat.
Luxmanl525 schrieb:
Mit hoher Sicherheit ist das Netzteil das Problem.

Dann:
Luxmanl525 schrieb:
Grundgütiger. Ich habe andere Ursachen nicht gänzlich ausgeschlossen!
lol

Und zig Leute hier beschreiben, dass das Verhalten bei dieser Art von PC völlig normal ist. :D
 
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mchawk777 schrieb:
Erstens: Keine Steckdosenleiste schützt adäquat vor einem indirekten Blitzeinschlag. Zumal diese auch den EMP nicht ausschaltet.

Zwotens: Du saugst im Prinzip nur die CMOS-Batterie leer und riskierst, dass das UEFI Einstellungen vergisst.
Ersten: Richtig. Eine Steckerleiste ist kein Blitzschutz. Da koennen Brennenstuhl und Co. noch so viel versprechen.

Zwotens: Prinzipiell nicht falsch, aber in der Praxis in der Regel irrelevant.

Ich schalte seit inzwischen Jahrzehnten meinen Rechner nachts per Steckerleiste aus. Eine BIOS Batterie musste ich in dieser Zeit einmal tauschen. Frueher sind die Rechner nicht alt genug geworden dass das relevant war. Bei meinen 5820k System war nach ~5 Jahren eine neue Batterie faellig. Mein aktuelles System laeuft seit April 2021 mit der originalen Knopfzelle.

Maggie2 schrieb:
Ja, es ist ein Dell-PC. Nein, bei dem PC geht kurz die Kontrolllampe an und wieder aus. Er fährt nicht hoch.
Das ist bei DELL Rechnern normal. Die machen wenn sie Strom bekommen einmal ganz kurz einen Test. Das kannst du also ignorieren.
 
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@ Maggie2:

Wie heißt der Dell mit kompletter Typenbezeichnung?


Das Verhalten bei HP-, Dell und FuSi-Office-PCs ist soweit erst mal normal.
Die PCs mit Intel-CPUs haben das alle gemacht, bis zu welcher Generation kann ich nicht sagen.

Ich hatte auch schon Dell-Geräte mit defektem Netzteil (285W) auf dem Tisch.
Oft sind da keine Standard-ATX-Netzteile verbaut, sondern 12V only, die etwas seltener und kostenintensiver sind.
Da hilft nur ein Netzteiltausch gegen ein gleiches.
 
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mchawk777 schrieb:
Zwotens: Du saugst im Prinzip nur die CMOS-Batterie leer und riskierst, dass das UEFI Einstellungen vergisst.
Technisch gesehen ist das korrekt, aber gemessen an der durchschnittlichen Lebensdauer der Batterie ist das i.d.R. vernachlässigbar.

nutrix schrieb:
Das hat keinen Einfluß, ob das an der Steckerleiste hängt oder nicht, die CMOS Batterien halten genauso lange. Ich verwende schon seit Jahrzehnten schaltbare Steckerleisten, und ich muß sie genauso oft wechseln wie bei einem PC, der direkt dran hängt.
Der erste Satz ist nicht richtig. Selbstverständlich hat die Standby-Versorgung einen Einfluss auf den Ladestand der CMOS-Batterie. Bei aktiver Standby-Versorgung wird per Diodenschaltung die Stromentnahme aus der CMOS-Batterie gesperrt. Ist die Versorgung "ewig" aktiv, altert die Batterie rein durch ihre Chemie bzw. durch die Selbstentladung. Bei inaktiver Stromversorgung wird Strom für die Echtzeituhr und den CMOS-Speicher entnommen. Soweit zum technischen. In der Praxis macht es am Ende über die Nutzungsdauer fast kein Unterschied, ob man täglich abschaltet oder nicht. Man muss hier auch unterscheiden, wie lange die Abschaltphase ist. Wer täglich den Rechner nutzt, wird kaum einen Unterschied feststellen. Wer den Rechner regelmäßig für mehrere Tage ausgeschaltet lässt, wird in wenigen Jahren bereits die Batterie tauschen müssen.

Ich persönlich trenne den jetzigen Rechner samt Nachbarelektronik seit über 6 Jahren täglich per Schalter vom Netz. Jedes Jahr bin ich zudem für mehrere Wochen im Urlaub und währenddessen ist ebenfalls alles ausgeschaltet. Die Batterie musste ich ebenfalls nicht tauschen.

nutrix schrieb:
Unabhängig davon, daß die Überspannungsschutz-Steckleisten für direkten Blitzeinschlag nicht taugen, haben diese Dinger trotzdem eine gewisse Daseinsberechtigung. Bei mir hat so ein Ding schon 2 mal einen Überspannungsschutz ausgelöst und daran hängenden Geräte gerettet.
Ja, das ignorieren viele gerne. Der Überspannungsschutz in diesen Leisten ist das letzte Glied in Punkto "Blitzschutz" und übernimmt nicht nur die Restarbeit, sondern dämpft auch Schalthandlungsbedingte Überspannungen herrührend von anderen Geräten, die nichts mit Blitzeinschlägen zu tun haben.

Die Steckdosenleisten sind deshalb vom Typ 3. Typ 3 bedeutet, dass sie noch maximal 1.5...2 kV "durchlässt" bzw. bis zu diesem Wert dämpft. Die Verbraucher (moderne Elektronik, geprüft) hingegen sind so konzipiert, dass sie die vorig genannten Stoßspannungen standhalten müssen. Allerdings kann die Steckdosenleiste nicht jede beliebig hohe Spannung zu diesem kleinen Wert dämpfen. Bei Typ3 ist das i.d.R. nur bis ca. 6 kV möglich. D.h. vorher muss die Überspannung (z.B. 60 kV) bereits um Faktor 10 reduziert werden.

Diese Vorarbeit beim Blitzschutz wird vom Grob- und Mittelschutz (Typ 1 und Typ 2) erledigt, die dann in der Einspeisung installiert werden muss (Hauptverteilung, Unterverteilung).

Aber auch ohne vorgeschaltetem Typ 1 oder Typ 2 bringt die Steckdosenleiste mit Überspannung immer noch eine Milderung und kann durchaus die Verbraucher dennoch retten.

Viel wichtiger heutzutage ist eine Steckdosenleiste mit Netzfilter! Die ganzen Schaltnetzteile in anderen Geräten sowie sonstige ohmsch-kapazitive und induktive Verbraucher verzerren die Netzform. Mit einem Netzfilter nähert man sich wieder einem reinen Sinus, den die Verbraucher an der Leiste bekommen.
 
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ShiftC schrieb:
Der erste Satz ist nicht richtig. Selbstverständlich hat die Standby-Versorgung einen Einfluss auf den Ladestand der CMOS-Batterie. Bei aktiver Standby-Versorgung wird per Diodenschaltung die Stromentnahme aus der CMOS-Batterie gesperrt. Ist die Versorgung "ewig" aktiv, altert die Batterie rein durch ihre Chemie bzw. durch die Selbstentladung. Bei inaktiver Stromversorgung wird Strom für die Echtzeituhr und den CMOS-Speicher entnommen. Soweit zum technischen. In der Praxis macht es am Ende über die Nutzungsdauer fast kein Unterschied, ob man täglich abschaltet oder nicht. Man muss hier auch unterscheiden, wie lange die Abschaltphase ist. Wer täglich den Rechner nutzt, wird kaum einen Unterschied feststellen. Wer den Rechner regelmäßig für mehrere Tage ausgeschaltet lässt, wird in wenigen Jahren bereits die Batterie tauschen müssen.
Danke für die detaillierten Infos, wieder was gelernt, genau das fehlte mir noch. Darf ich bitte fragen, woher Du das weißt? Trotz über 40 Jahre PC-Erfahrung habe ich das nirgends so mal irgendwo lesen können.
ShiftC schrieb:
Ich persönlich trenne den jetzigen Rechner samt Nachbarelektronik seit über 6 Jahren täglich per Schalter vom Netz. Jedes Jahr bin ich zudem für mehrere Wochen im Urlaub und währenddessen ist ebenfalls alles ausgeschaltet. Die Batterie musste ich ebenfalls nicht tauschen.
Gerade wenn man länger weg ist, sollte man immer alles entsprechend abschalten. Laut Feuerwehr (ich mußte mal als Brandschutzhelfern in der Firma einen Lehrgang machen) sind die meisten Brandursachen fehlerhafte Netzteile und Steckerleisten etc., die genau dann Probleme machen, wenn keiner zu Hause ist.

Und danke auch für die anderen Infos.
 
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@RedPanda05 - Bezüglich Video - ja genauso ist es auch bei mir. Tut mir leid, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich nicht nachgefragt und hätte diesen HickHack vermeiden können.
 
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ShiftC schrieb:
Viel wichtiger heutzutage ist eine Steckdosenleiste mit Netzfilter! Die ganzen Schaltnetzteile in anderen Geräten sowie sonstige ohmsch-kapazitive und induktive Verbraucher verzerren die Netzform. Mit einem Netzfilter nähert man sich wieder einem reinen Sinus, den die Verbraucher an der Leiste bekommen.
Das ist mir jetzt so auch neu. Hast Du dafür bitte eine Empfehlung?
 
Maggie2 schrieb:
Tut mir leid, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich nicht nachgefragt und hätte diesen HickHack vermeiden können.
Musst dich nicht entschuldigen, OEM Computer haben teilweise kuriose Verhaltensweisen. Z.B. der Optiplex meines Vaters hat letztens beim Start eine Fehlermeldung von wegen „nicht OEM Netzteil ausgespuckt“ und war furchtbar langsam. Hat sich rausgestellt, dass der Rundstecker nicht vollkommen drin war und er deswegen scheinbar den Takt der CPU reduziert hat o.Ä.. Würde so nie bei einem „normalen“ PC passieren. Du sieht ja auch, dass es hier auch nicht alle wussten (*hust Netzteil definitiv defekt) :)
 
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@Maggie2
Alle hier Beteiligten wollen den Hickhack, da brauchst du dich nicht entschuldigen.
Wenn es dir passt. dass der Rechner jedesmal mit dem Einschalten der Leiste oder Einstecken des Stromkabels mit hochfährt, sollte die Option "AC Recovery" auf Power on stehen, das muss im BIOS eingestellt werden.
Aber ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen dass der Menüpunkt so richtig benannt ist, habe grad keinen Optiplex 5070 zur Verfügung.
 
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ShiftC schrieb:
Viel wichtiger heutzutage ist eine Steckdosenleiste mit Netzfilter! Die ganzen Schaltnetzteile in anderen Geräten sowie sonstige ohmsch-kapazitive und induktive Verbraucher verzerren die Netzform
Ja, das ist grundsätzlich richtig, aber welches Ziel soll der Filter erreichen? Meine Geräte arbeiten alle mit guten Netzteilen, die diese 'Störungen' selbst ausfiltern können. Das ist auch kein Hexenwerk, nach einem Trafo, der Gleichrichtung und Stützung durch Elko sind nahezu alle Störungen beseitigt. Geräte, die auf einen sauberen Sinus ohne Störungen angewiesen sind, bauen sich ihren Eigenen.

Aber mal ab vom technischen, welche Geräte sind dir bislang untergekommen, die nicht am Netz funktioniert haben, nachweislich wegen Störungen im Netz? Also, mir sind bislang KEINE davon untergekommen. Und meine Netzspannung wird sogar noch vom D-Lan verseucht. Funktioniert trotzdem alles prima.....so, who cares?
 
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Heen schrieb:
Option "AC Recovery" auf Power on
Das beschriebene Verhalten (Luefter laufen kurz an, PowerLED leuchtet kurz auf, danach ist Ruhe) hat mit AC Recovery nichts zu tun.
Wenn das an AC Recovery laege, dann wuerde der Rechner ja auch hochfahren, und nicht nur einmal kurz "aufheulen".

Mit dem Hintergrund warum DELL Desktops das machen habe ich mich zugegeben nie ausfuehrlich beschaeftigt. Ich habe das immer fuer einen rudimentaeren Selbsttest gehalten.
Was @Heen beschreibt klingt aber logisch. Evtl. bekommt man das weg, wenn man das BIOS mal genau durchforstet und alle "Wake on..." Features deaktiviert.
 
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@Ranayna
Es geht mir nicht um das beschriebene Verhalten, meine Posts sprechen da eine eindeutige Sprache. Mir geht es um das gewünschte Verhalten:
Maggie2 schrieb:
nachdem ich die Steckleiste eingeschaltet habe, gerne sofort den PC einschalten
Man sollte den Rechner nicht mit der Leiste ausschalten, aber einschalten ist kein Ding.
 
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