Notiz ProArt PA32UCX: Erster Mini-LED-Monitor von Asus kostet 3.000 Euro

So langsam wird es interessant... 1000+ Zonen ist ein Wort, in etwa 3 Jahren werde ich wohl meinen Monitor gut ersetzen können.
Preis ist sehr hoch, aber im Vergleich zum Apple pro Display ist die uvp in Ordnung
 
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Allerdings können sich die technischen Eckdaten des für Profis bestimmten Monitors sehen lassen

Ob ein echter Profi einen ASUS Monitor in Erwägung ziehen würde (wenn es kein Exklusivdeal wäre bzw. Alternativen anderer, renommierterer Hersteller zeitnah geben würde), ich denke eher nicht.
 
deo schrieb:
OLED ist auch nicht billig, aber da hat man Einbrenneffekte.

Eher eine Frage, was man damit anstellt:

 
Perfekt fürs Gästeklo! :daumen:
 
ottoman schrieb:
Du hast dem Monitor seinen Einsatzzweck abgesprochen und vergleichst die steigenden Leuchtwerte mit dem Megapixel-Wettrennen bei digitalen Kameras.
Nö, das ist deine Interpretation.
Geworben wird mit Kontrast 1.000.000:1, Helligkeiten bei 1.200 cd/m², 1.152 Zonen ... ob und wann das überhaupt alles so zum Einsatz kommt, das habe ich mit den Megapixelanpreisungen verglichen. Es wird mit Zahlen um sich geworfen, um eine gewisse Meute zu lukrieren, die sich von solchen vordergründigen Dingen blenden lassen. Um die Analogie zu den Megapixeln für dich dazulegen: Hauptsache viel, ob und wie viele sinnvoll für die Anzeige/Druck verwendbar sind, wird eben nicht vermittelt. Es gilt das Axiom, mehr ist besser - und das stimmt halt nicht immer für den Einsatzzweck und die Börse des Konsumenten.

Seriöse Masterings kommerzieller Art finden bestimmt nicht mit Asus und Derivaten statt, die eben keine durchgehende Kette an Qualität liefern können und du morgen mit leeren Händen dastehst, wenn der Hersteller den nächsten Baum anbellt, der so etwas brauchen könnte ...

Darauf zielte mein Kommentar ab. ;)
 
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