Radsport, Tour de France und andere Radrennen

  • Ersteller Ersteller Tiara G.
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Das werden wir hier nicht ausdiskutieren können ohne Olympia Thread :rolleyes:
Oder ich finde den nur nicht.
 
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@mo schrieb:
Der Kerl ist doch unersättlich!

Der Sprecher hat ja wieder mal indirekt auf was angespielt. Ob wieder gewisse Substanzen im Spiel sind?

Insgeheim muss Vingegaard doch schon angepisst sein? Fährt selbst immer mit in der Weltspitze und wird gefühlt immer von Pog vernichtet.
 
PES_God schrieb:
Das werden wir hier nicht ausdiskutieren können ohne Olympia Thread :rolleyes:
Zur Olympiade 2012 gab es einen Thread eines Nutzers. Den aufzuwärmen wäre sinnfrei.
Also einen neuen eröffnen!
Hatte es auch schon bei der Moderation angeregt im Kontext mit dem neuen Stammtisch. Aber auch hier kein Feedback bis jetzt. Alle in der Sommerfrische....!? ;)
 
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Banger schrieb:
Der Sprecher hat ja wieder mal indirekt auf was angespielt. Ob wieder gewisse Substanzen im Spiel sind?
Ggf. hatte er es darauf angespielt:
https://www.kicker.de/experimentieren-pogacar-und-co-mit-kohlenmonoxid-1039059/artikel

Erstmals seit 26 Jahren gelingt dem Slowenen damit das Double aus Giro d'Italia und Tour. Damit gelang dem Sieger des Giro d'Italia als erstem Radprofi seit Marco Pantani vor 26 Jahren der seltene Doppelerfolg bei den beiden Grand Tours. Das hatten zuvor erst sieben Fahrern geschafft, darunter Radsport-Idol Eddy Merckx.

Krass der Typ. ;)
 
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Banger schrieb:
Mal komplett flach durchgehend auf der Küstenstraße gönnt man denen heute auch nicht.
Ihre Leistung müssen sie so oder so abrufen. Je nach Kurs ist der eine oder der andere mehr im Vorteil. Wobei das nach 3 Wochen immer so eine Sache ist.

Evenepoel hat am Ende dann doch etwas die Kraft verlassen, so dass er auch bei einem flachen Kurs vermutlich nicht gewonnen hätte. Trotzdem sehr starke Tour – seine Erste. Vingegaard wie erwartet dieses Jahr nicht in der Lage, sein außerirdisches ZF aus 2023 zu wiederholen. Aber die Spannung war ohnehin schon raus und Pogačar unterstreicht unweit seines Wohnortes seine überlegende Form.

Wenn es tatsächlich so war, dass Vingegaard die Leistungsdaten aus 2023 bestätigen bzw. sogar leicht übertreffen konnte, muss Pogačar einen deutlichen Sprung gemacht haben. Zusammen mit seinem starken Team und der im Vergleich zu den Vorjahren etwas schwächeren Visma-Truppe, kommt dann am Ende (wieder) eine Dominanz zustande, die nicht allen gefällt, die nach den vorangegangenen Niederlagen aber trotzdem eine Spannungskurve bietet. Visma muss nun wieder zulegen und sollte das auch vermögen. Die Zukunft wird es zeigen.

Letztes Jahr gab es nach dem überlegenen Zeitfahrsieg von Vingegaard auch sofort Kritiker. Überragende Leistungen werfen Fragen auf. Das gehört leider dazu. Aber zumindest hier stimme ich mit einem Jan Ullrich überein, der für sich Waffengleichheit reklamierte. Die Spitze dürfte mit ähnlichen Ressourcen hantieren.

Ich weiß noch nicht, ob ich die permanente Leistungsfähigkeit Pogačars erstaunlicher finden soll, oder den Heilungsverlauf von Vingegaard. Spannende Zeiten und die Tour eine schöne Ablenkung. Immer gut, wenn gleich zu Anfang ein Franzose gewinnt und das war dieses Jahr ja auch wie im Bilderbuch.
 
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Banger schrieb:
Insgeheim muss Vingegaard doch schon angepisst sein? Fährt selbst immer mit in der Weltspitze und wird gefühlt immer von Pog vernichtet.
Naja, die letzten zwei Jahre hat Vingegaard die Tour gewonnen, insofern ist das "immer" eher gefühlt ;)

Und was die Anspielungen angeht: Das ist wirklich ein Grund, warum ich Sportschau/ARD nur noch selten schaue.
Entweder man hat konkrete Verdachtsmomente und dann muss man die auch begründen, z.B. warum der W/kg-Körpergewicht am Berg unrealistisch hoch ist gegenüber den vorherigen Jahren. Da kann man dann auf einer Faktenbasis diskutieren.

Oder es bleibt halt Geraune, wie mit dem Kohlenmonoxid (zumal das nicht als Doping von der WADA definiert ist).
Und solange man z.B. beim Fußball 50+ Saisonspiele mit Liga, Pokal, CL oder bei der NHL mit Playoffs sogar 100+ Spiele völlig unhinterfragt akzeptiert, hat das für mich immer ein Geschmäckle, dass hier verschieden Sportarten mit unterschiedlichen Messlatten gemessen werden.

@mo schrieb:
kurzer Klugscheißmodus: Olympiade meint zumeist den vierjährigen Zeitraum zwischen zwei Olympischen Spielen ;)

Und ja, die Franzosen haben dieses Jahr echt geliefert. Sei ihnen gegönnt :)
 
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H1ldegunst schrieb:
kurzer Klugscheißmodus: Olympiade meint zumeist den vierjährigen Zeitraum zwischen zwei Olympischen Spielen ;)
O.K., dann können wir ja noch einen Thread für die Zwischenzeit eröffnen! :)
 
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Lezek schrieb:
Und was ist mit dem Supertechniker der Unglaubliches mit dem Ball anstellt, dafür lahm wie eine Schildkröte ist? Was ist mit Mittelchen die dafür sorgen, dass man den Wettkampfstress körperlich besser verträgt? Kann der fitter Fußballer nicht noch etwas länger etwas schneller laufen?
Egal wie gut, schnell oder lange man laufen kann, damit ist man noch lange kein guter Fußballer, aber ich hab auch nicht gesagt, dass Doping im Fußball nichts bringt, ich sag nur, dass es weniger bringt als in anderen Sportarten und darüber sind sich auch Dopingexperten einig.
Lezek schrieb:
Also ich sehe da durchaus einen "sinnvollen" Beitrag des Dopings für Fußball. Zusammen mit den Geldsummen um die es geht, gehe ich deswegen persönlich von massivem Doping im Fußball aus.
Wie gesagt, ich sag nicht, dass es nichts bringt, aber von massiven Doping gehe ich nicht aus.
Jede Sportart bei der Doping vermeintlich viel bringt gab es Dopingskandale. Wieso im Fußball nicht? Der meist gesehene Sport muss doch auch Dopingjäger anziehen?
@mo schrieb:
Es ist halt die Frage was das größere Handicap war. Die Verletzung von Vingegaard oder die Mehrfachbelastung von Pogacar mit Giro und den Frühjahrsklassikern. Ich tendiere dazu, dass da "Waffengleichheit" herrschte.
Dem ist ein Lungenflügel kollabiert vor 3 Monaten, also von gleichen Waffen gehe ich nicht aus, aber lassen wir uns überraschen. 24 ist Geschichte, 25 kommt :D
 
Mir gefällt die Art wie Tadej Radrennen bestreitet, genau so wie bei Van Aert. Immer alles gewinnen wollen, egal ob Flach, Sprint, Berg, Time-Trial.
Das ist 10 mal sympathischer als Taktik - Geplänkel.
Unterm Strich hat UAE mit ihrem fetten Budget ein absolutes Über-Team an den Start gestellt, ähnlich wie Vismar letztes Jahr, das macht dann auch einen Unterschied, wohlwissend, dass der GC Fahrer den Hauptunterschied ausmacht.

Zum Thema "Substanzen und co." Bernie Eisl hat es im Velo Club auch nochmals erwähnt, mit der Zeit die z.B. ein Cavendish dieses Jahr am Plateu de Beille hatte, wäre er vor 10 Jahren unter den top 50 gewesen, dieses Jahr war er ganz normal hinten im Grupetto.
Damit wollte er auch auf die verbesserten Rahmenbedingungen heutzutage (Material, Ernährung, Training) gegenüber früher aufmerksam machen. Heißt am Ende, wenn die vorne sich was reinpfeifen, dann macht es das ganze Fahrerfeld, da alle Zeiten und Leistungen signifikant besser sind als früher.
 
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Eins hab ich vorhin vergessen. Dieser Quatsch der da teilweise auf ARD erzählt wird ist mir auch viel zu wild.
Wäre ich Jonas, dann würde ich überhaupt keinen geschenkten Sieg wollen. So ein Quatsch. Das ist Wettkampf und 2 Teams die da kämpfen. Auch, dass Pogacar das doppelt und dreifach negativ zurückbekommen würde wurde hier ja schon thematisiert.

Auch der Vergleich zu Armstrong hinkt. Ja, der hat mal andere gewinnen lassen, aber das war die Revanche dafür, dass der Andere mit ihm den Berg rauf ist und sie sich gegenseitig geholfen haben. Armstrong für Gelb und dann gab es halt den Tagessieg für den Partner des Tages.
Ganz andere Geschichte gewesen.
 
FrankenDoM schrieb:
Wäre ich Jonas, dann würde ich überhaupt keinen geschenkten Sieg wollen. So ein Quatsch.
Naja, auch Vingegaard selbst hatte bei dieser Etappe scheinbar so ein bisschen auf einen "geschenkten Sieg" gehofft...
https://www.eurosport.de/radsport/t...uberlasst-mir-den-sieg_vid2187260/video.shtml

Wäre von Pogacar natürlich eine sehr "große Geste " gewesen...wenn schon nicht Vingegaard gewinnen lassen, so zumindest Hand in Hand gleichzeitig über die Ziellinie rollen und anschließend halt nochmal auf die tolle Entwicklung Vinegaards nach seinem schweren Unfall aufmerksam machen.

Aber Leben ist kein Ponyhof und hier gehts neben Geld auch um Einträge in Statistiken. Außerdem wird anschließend sowieso einem der Sieg zugesprocghen, weil Zielfoto. Aber Pogi hätte extrem Sympathiepunkte einfahren können. DIE hat er an dieser Stelle halt ausgelassen.
 
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@Laie1
Ich hab ja auch geschrieben, wäre ICH an seiner Stelle dann würde ich den Sieg nicht geschenkt haben wollen. Möchte ich nicht einmal beim Spielabend mit der Familie, dass mir einer was schenkt.

Was er sagt ist ja völlig legitim. Muss mal kucken ob ich das Interview ohne Übersetzer finde.

Ich gebe Dir hier aber ansonsten schon recht.

Aber ich bleibe dabei. Hätte er es getan, dann hätten ihm auch genug Arroganz oder sonst was vorgeworfen.
 
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@FrankenDoM
Jepp, wusste nicht so recht, ob du Vingegaards Perspektive nun inkludierst oder ausschließlich aus deiner Perspektive geurteilt hast....Aber interessant auf jeden Fall Vinegaards "angebliche" Haltung, die mich persönlich wunderte (tatsächlich wäre seine Aussage im Original sicher hilfreich, wenn man es nun genau wissen wollte...so wichtig ist es mir nicht). Keiner braucht geschenkte Siege, zumindest nicht in dieser Liga....

Wegen dem möglichen Arroganz-Vorwurf überlegte ich eben eine Hand-in-Hand Szenerie inkl. anschließendem Interview von Pogi, wo er eben nochmal auf die Widrigkeiten um Vingegaard in diesem Jahr aufmerksam macht und ihn aber trotz allem als tollen Konkurrenten "feiert"...
 
H1ldegunst schrieb:
wie mit dem Kohlenmonoxid (zumal das nicht als Doping von der WADA definiert ist).
Solche Geräte nutzen neben UAE übrigens auch Visma und IPT.

FrankenDoM schrieb:
Hätte er es getan, dann hätten ihm auch genug Arroganz oder sonst was vorgeworfen.
Man erinnere sich an den Sieg von Kuss bei der Vuelta. Viele (mich eingeschlossen) haben sich mit dem Sieger gefreut, aber andere fanden es unschicklich, dass nicht der (offensichtlich) Stärkste gewonnen hat, was ich auch nachvollziehen kann. Van Aert wurde auch kritisiert, als er einen Teamkollegen gewinnen lies. Bei Bardet dieses Jahr gab es wohl keine negativen Meldungen.

Vingegaard hätte sich über einen weiteren Etappensieg gefreut. Der Unfall hat Spuren hinterlassen und eine solche Geste und der Sieg hätte ihm viel bedeutet. Aber er ist realistisch und machte Pogačar keinen Vorwurf, sondern sagte auch, dass er umgekehrt wohl genau so gehandelt hätte (wobei ich nicht sicher bin, ob sich das explizit auf den Sprint bezog). Wäre eine schöne Geschichte gewesen, aber dem Stärkeren vorzuwerfen, dass er seine Chance nicht nutzt, mutet seltsam an.


Wie war es damals bei Cavendish, als er der alles überragende Sprinter war? Jede Menge Neider und Kritiker. Wie war es aktuell bei seinem Rekordsieg? Praktisch das gesamte Peloton hat ihm z.T. überschwänglich gratuliert und die Medien waren voll von Huldigungen.
 
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Laie1 schrieb:
Jepp, wusste nicht so recht, ob du Vingegaards Perspektive nun inkludierst oder ausschließlich aus deiner Perspektive geurteilt hast....Aber interessant auf jeden Fall Vinegaards "angebliche" Haltung, die mich persönlich wunderte (tatsächlich wäre seine Aussage im Original sicher hilfreich, wenn man es nun genau wissen wollte...so wichtig ist es mir nicht). Keiner braucht geschenkte Siege, zumindest nicht in dieser Liga....
Ich kenne ihn nicht und würde mir nicht anmaßen hier für ihn zu sprechen. Ich für mich und ich gebe hier offen zu, dass ich schon gedacht habe, dass er es auch so sieht, würde keine geschenkten Siege wollen.
Ich kuck heute Nachmittag mal ob ich was finde. Interessiert mich tatsächlich, weil ich das so anders eingeschätzt hätte.
Laie1 schrieb:
Wegen dem möglichen Arroganz-Vorwurf überlegte ich eben eine Hand-in-Hand Szenerie inkl. anschließendem Interview von Pogi, wo er eben nochmal auf die Widrigkeiten um Vingegaard in diesem Jahr aufmerksam macht und ihn aber trotz allem als tollen Konkurrenten "feiert"...
Ich würde sowas ganz cool finden. Ich bewundere die Fairness und Harmonie im Radsport sehr und verabscheue da teilweise was im Fußball läuft und hätte so eine Nummer, trotz meines persönlichen Ehrgeizes ganz geil gefunden.
Ergänzung ()

Rossie schrieb:
Man erinnere sich an den Sieg von Kuss bei der Vuelta. Viele (mich eingeschlossen) haben sich mit dem Sieger gefreut, aber andere fanden es unschicklich, dass nicht der (offensichtlich) Stärkste gewonnen hat, was ich auch nachvollziehen kann
Sehr gutes Beispiel. Radsport = Teamsport und sowas wie Fairness und ungeschriebene Gesetze gelten hier noch. Find ich super und fand auch gut, dass man Kuss hat gewinnen lassen, auch wenn Jonas wohl der Stärkste gewesen ist.

Ich kann hier aber beide Sichten verstehen, sowohl bei der Tour als auch bei der Vuelta im letzten Jahr
 
Ich bin da auch eher der Ansicht, dass ein geschenkter Sieg, egal welche Umstände, immer ein Geschmäckle haben wird und die ganz erfolgreichen ihres jeweiligen Sportes haben schon immer eher niemanden etwas geschenkt. Solange alles "Hart aber Fair" zu geht, gönne ich jedem seine Siege.

Offtopic (sorry): Bestes Beispiel, das F1 Rennen gestern, der "geschenkte" Sieg von Norris an Piastri, ich hätte Lando nicht verurteilt wenn er vorne geblieben wäre, schließlich hat Oscar es nicht mehr geschafft aufzuschließen und Lando kämpft um die WM.
Ich komme aber auch mit diesem Ausgang klar und kann die Teamorder nachvollziehen, sie hatten es sich ja selbst eingebrockt und niemand weiß ob Norris im Rennen vorbei gekommen wäre.

Will sagen: Ja Fairness-Gesten sind zwar schön, aber ich verurteile niemanden wenn er alles dem eigenen Erfolg unterordnet solange es fair bleibt.
 
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FrankenDoM schrieb:
Radsport = Teamsport und sowas wie Fairness und ungeschriebene Gesetze gelten hier noch.
Teamsport unbedingt, Respekt durchaus, aber Fairness würde ich nicht 100% unterschreiben. Gibt immer mal wieder Anschuldigungen wegen unsportlicher Vergehen. Nibali hat es damals erwischt. Bei Demares M-SR Sieg gab es schwere Anschuldigungen. Moscon. Martin und Rowe. Es sind Profis. Es geht um viel und mitunter ist man an der Grenze physischer Belastbarkeit. Verklären würde ich das alles nicht.
 
@Rossie
Gehe ich natürlich mit. Wir hatten auch diese Tour die ein oder andere Strafe. Unser Mann in grün wurde ja auch mal bestraft als Beispiel.

Was ich meinte und evtl. besser hätte formulieren können. Der Umgang untereinander ist zumeist deutlich fairer als in meinem "Paradesport" Fußball. Fußball natürlich nur als Beispiel.
Da geben sich die Fahrer gegenseitig Gummibärchen oder helfen sich mit Wasser usw. aus. Sitzen beim "Ausfahren" nebeneinander und quatschen. Sowas sieht man nicht in allen Sportarten, obwohl es nur Kleinigkeiten sind.
Vielleicht kommt so besser rüber was ich meinte.
 
Pogacar hat i.Ü. für Paris abgesagt.
Körper und Geist machen dann wohl doch mal schlapp.
 
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