@ Dadare...du spielst also mit deinem 2600k und deinem 144hz-Monitor auf "maximale Framerate"...u.a. BF4 und BF3...mit einer GTX 670. Auf welchen Einstellungen denn bitte? 720p, medium, ohne AA? So oder noch niedriger müssten die nämlich aussehen, damit ein 2600k vor einer einzelnen GTX 670 "ausbremst." ^^ Hast du grad wirklich geschrieben, der 2600 "K" bremst dich bei Spielen aus?? Ich glaub, ich brauch ne Brille. das muss ich erstmal verdauen

Also bei mir bremsen sogar 2 GTX 680 noch vor meiner CPU aus, bei hohen Einstellungen natürlich.(BF 4 und ähnliches)
@punkrockfan: OC betreibt man entweder um des OC willens, weil es Spass macht, weil man Benchmarks machen möchte (nicht alles muss Sinn machen), aber auch, um der CPU eine längere "Einsatzzeit" zu sichern. Es gibt viele Leute, die spielen immer noch mit Q6600 oder q9550, 7-8 Jahren alten Prozzis, dank starker Übertaktung kann man vieles, nicht alles, damit heute immer noch super spielen. Mit dem Basistakt von 2,4 ghz bei Q6600 kannst du kaum noch was anfangen, Multiplayer kannst du völlig vergessen. Mit 30-40% OC kriegt man diese Spiele in den spielbaren Bereich. Wenn man Gebrauchtware abgeneigt ist, kann ich einen 4460 nachvollziehen, aber natürlich ist das Ding einem 2500k, der beispielsweise auf 4,3 oder 4,5 ghz getaktet ist, was nicht mal extrem ist für die CPU, meilenweit unterlegen in allen Anwendungen und Spielen. Auch ein 3570 hat ohne K natürlich keine Schnitte. Man kann hier auch den Mittelweg gehen, die robuste CPU gebraucht kaufen und das Board neu, ist dieses doch aufgrund seiner vielen Chips und Komponenten und seiner höheren Fragilität viel empfindlicher, sprich, mit einem gebrauchten Mainboard geht man in der Regel höhere Risiken ein als mit einer gebrauchten CPU.
Gigabyte und Asrock bieten solide, OC geignete Boards mit z77 Chipsatz für bereits deutlich unter 100eu, nicht die highend Liga, aber solide und von guter Qualität mit Kühlbausteinen auf allen OC-wichtigen Stellen/Chipsätzen und CF/SLI Unterstüzung. Brandneu (toller Geruch

+ bischen Zubehör, Blende für 80-90eu, da lohnt kein gebrauchtes Board für 50 euro, wo meist die Blende fehlt und es durchaus sein kann, dass man Mängel erst nach Wochen feststellt, weil mittlerweile sehr viel Kram auf den Boards liegt. Ich wüsste nicht, wie ich in 20-30 Min ein Board auf volle Funktionalität testen könnte.
Die Boards sind so OC geeignet, das Mehrpotential in den Chips so gross...ich würde auf das K nicht verzichten wollen. Jetzt mal völlig davon abgesehen, ob 2500k, 3570k oder 4670k. Auch ein 3570k ist natürlich nicht schlecht, wenn man nicht gerade ein schlechtes Sample erwischt. Dann können die Dinger halt schonmal knackig heiss werden. Dann wirds unentspannt, es werden dickere und teure Kühler gekauft, mit WLP rumexperimentiert, was oft alles nicht richtig hilft. Manche haben dann die Schnauze voll und takten wieder auf Normal-Takt oder geringes OC. Der Chip bleibt weit unter seiner Leistung, nur weil man ihn schlampig verbaut hat innen. Ist mir immer nocht nicht klar, was das soll. Als ich hörte, dass der 4790k rauskommt, dachte ich zuerst, der wird mit Sicherheit verlötet, so, dass man es quasi mit einem massiven Stück Metall zu tun hat, ohne Luft-oder WLP Einschlüsse, damit die Übertakter endlich wieder loslegen können. Doch selbst beim überteuerten "refresh" hat man sich das erspart. Ich hab vor ein paar Wochen geguckt, da hat der 4770k 285eu gekostet auf Geizhals, der 4790k 330eu. Ich würd den 4770k kaufen und köpfen, bzw köpfen lassen.

Manchmal ist Intel einfach echt ätzend, auch, wenn die Technik/Leistung begeistern kann.