Fireplace April 2026

Samsung SSD OS Optimization

Könnte es daran liegen, das neben der SSD noch eine HDD im Notebook verbaut war? Das DVD-LW
war über USB als Installations-Medium angeschlossen.

Hallo 3secundas

Die sogenannte Indizierung kannst Du bedenkenlos deaktivieren. Die SSD liefert ja die Daten
mit einem völlig anderen Zugriffsverhalten als eine HDD. Da geht alles direkt! Bei HDD ist das
nur ein zusätzlicher Buchhalter, der die Suche/Zugriffe erleichtern soll.
Dann kann der Kopf schneller auf den Sektor transportiert werden. Also mechanisch direkter.
Bei SSD nicht nötig. Da gehts direkt "Zur Sache".

Oder ums anders zu erklären: Die HDD funktioniert wie ein D-Zug. Muss über einige Stationen zum Ziel. Die Indizierung lässt dann ein paar Stationen flach fallen...... aber nicht alle.
Die SSD ist wie Beamen. Da gehts ohne Zwischenstop zum Ziel.
 
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Solange auf der SSD installiert wird, sollte es eigentlich egal sein, wenn noch eine HDD im Rechner ist. Entscheidend ist ja das primäre Laufwerk.
 
Ok. Dann weis ich es auch nicht. Aber wozu ist dann der Tipp mit dem Superfetch überhaupt gut? Wohl nur für die Kloner oder Systemsicherungs-Rückspieler.......
 
RiseAgainstx schrieb:
also defragmentierung sollte definitiv aus sein, wundert mich dass windows das nicht automatisch gemacht hat.
Der Defragmentierservice bleibt immer aktiv, da ja ggf. noch HDDs vorhanden sind und defragmentiert werden sollen. Die SSDs sind im Scheduler aber nicht eingetragen und dort auch nicht auswählbar.

Ansonsten sollte man mit den ganze Tweaks vorsichtig sein und brauch eigentlich nichts zu ändern, wenn Windows7 auf die SSD installiert und nicht geklont wurde. Aus diesen Werten:

scaled.php


wurde z.B. nach Anwendung der "tollen" Tweaks in diesem Fall mit SSD Tweak:

scaled.php
 
Holt schrieb:
Aus diesen Werten: (...) wurde z.B. nach Anwendung der "tollen" Tweaks in diesem Fall mit SSD Tweak:
Preisfrage: Welcher von diesen "tollen Tweaks" ist für den Performance-Einbruch verantwortlich?

Antwort:
Keiner.
Wenn jemand anderer Meinung ist, bitte ich um Aufklärung mit Begründung.
 
Man soll ja diese Funktion deaktvieren, dort kam dann eine weitere ob er dies auch für die Unterordner übernehmen soll, habe ich natürlich ja angeklickt. War dies auch so richtig?

Ja, ist so richtig.
 
Parwez schrieb:
Ändert aber nichts daran, dass Superfetch bei modernen SSDs überflüssig ist.
Naja solange noch HDDs im Rechner sind, wo zB Spiele installiert sind sehe ich nicht warum Superfetch überflüssig sein soll.

Bei mir war das übrigens auch nicht deaktiviert. Win7 hat die SSD nicht in den Defrag-Plan mit aufgenommen, das wars.
 
Zuletzt bearbeitet:
Darlis, wenn Du Deine eigenen Antwort darauf hast, warum fragst Du dann noch?
Weil es nur um Polemik geht.
 
Polemik. Ja gut. Aber nur die Bilder sagen halt auch kaum was zu diesem Thema.
Denn so betrachtet ist die Frage von Darlis gar nicht so falsch. Nur den Spoiler hätte er sich sparen können.

@Holt

Ja. Nun stell ich aber mal die Frage: Hast Du denn bei all diesen Tweaks einen Verursacher raus gefunden?

Meine Erfahrung ist halt, das eine SSD, die man rein zum allseits beliebten "benchmarken"
als reine Datenplatte einbaut recht gute Werte liefert. Wenn sie dann noch SATA 3 beherrscht
und auch an so einem Anschluss betrieben wird dann ist das traumhaft.

Wenn die SSD aber die Systemplatte ist und dann schön langsam auch mal 80% Füllgrad
erreicht sind, dann gehen die zuerst erzielten "Traumwerte" ganz schön in den Keller. Das
gilt auch für die hier mal als moderner titulierten SSD neuester Bauart.

Ich hatte mir mal den Spaß erlaubt und die ADATA S511 120GB als Systemplatte komplett zu komprimieren. Da kamen dann mit dem gleichen Benchmark-Programm ( wie die Bilder von Holt )
Lesewerte bei "Seq" jenseits von 1,2 GB/s raus ( SATA 3 ). Keiner hat mir und diesen Bildern des Benchmark geglaubt........ Die SSD war eine Samsung 830 128GB!! Keine ADATA!!

Ach ja. Das mit dem Windows 7 und der Neuinstallation hab ich mal jetzt noch auf einem anderen Rechner nachkontrolliert. Win 7 x64 wurde ohne SP1 direkt auf die SSD installiert! Eine HDD war nicht vorhanden. Alle Notebooks haben SATA 3 und einen AMD Chipsatz RS880 ( für die Redaktion als Info ).
Klar, danach wurden alle neuen Patches nachgezogen so wie sich das gehört.
Der Superfetch war dabei aber nicht ( so wie hier geschrieben von der Redaktion ) deaktiviert sondern durchaus fleißig bei der Arbeit! Soviel mal zu Legenden und Vooddoo-Zauber.

Weiterhin bin ich mal so frei und behaupte, das viele Tipps aus der Anfangszeit der SSD-Technik
heute keine Bedeutung mehr haben. Die Zeit vergeht halt.

Tja. Und ausserdem bekomm ich immer Bauchschmerzen bei dem Gedanken, das an meinen Geschenken namens Notebook die Kinder, Nichten und Neffen in der Registry rumfuhrwerken!
 
Zuletzt bearbeitet:
Lostinpast, die Datenkompression bewirkt, das ein viel größerer Puffer verwendet wird und da Benchmarks wie AS-SSD nicht so viele Daten schrieben, passt bei genug RAM eine Menge davon hinein. Deshalb kommt man dann auch diese gewaltigen Leseraten und dafür auf miese Schreibraten.

Wenn Systemplatten schlechtere Benchmarkergebisse als die gleiche SSD im System als Datenplatten erzielen, dann waren da Systemzugriffe im Spiel und haben dem Benchmark dazwischengefunnkt. Das SSDs die recht voll und womöglich schon länger im Betrieb sind, auch nicth bessere Ergebnisse als neue produzieren ist auch normal. Selbst wenn der Controller keine Probleme hat die Performance konstant zu halten, dann kommt es doch zur fragmentierung auf Filesystemebene. Dann wird die Testdatei nicht mehr in einem Fragment geschrieben und damit werden die Zugriffe kürzer und die Performance sinkt eben. Lange Zugriffe sind halt schneller als kurze.

Die Screenshots sind nicht vom mir, ich würde so einen Mist wie SSD Tweak nicht verwenden. Ich wollte damit nur zeigen, dass diese Tweaks auch gewaltig nach hinten logehen können.
 
Ja. Weis ich schon alles. Schön. Also was ist nun von den Tweaks zu halten?
Bei Deinen Beispielbildern fällt ja vor allem der vorletzte Wert aus der Rolle.
Also der 4k-64 Thrd. Was auch immer dieser Wert in der normalen Benutzung für Auswirkungen hat....
Die anderen Werte sind im Rahmen der Messungenauigkeit. Also auch was,
das mit "Fragezeichen" zu lesen ist. Wie auch immer......

Generell Finger weg und Windows so akzeptieren wie es halt ist ( incl. der Ungereimtheit der Redaktionsmeinung bezüglich Superfetch-Dienst und meiner und anderer Beobachtung wie z.B. bensen ) und alles so lassen wie es eben ist?

Ich sag einfach mal: Ja. Alles so lassen wie es eben ist bei den neuen SSD.
Das mit dem "Häkchen" bei der Indizierung ist ja harmlos. Aber in der Registry rumfuhrwerken
muss wirklich nicht sein.

Das mit dem komprimieren war eher genau ein Beispiel für das, was diese Bench-Programme auslesen und so an Unsinn treiben!
Und diese Ergebnisse entsprechen eher Deiner Signatur mein lieber Holt. ;)
Ich benche ebenfalls allzugerne garnichts........ ok. Nur einmal..... Läuft? Passt? Schluss!
 
Zuletzt bearbeitet:
Holt, ich sehe schon, wir sind unterschiedlicher Meinung, was die Funktionsweise von Windows und SSDs angeht.
Holt schrieb:
Lostinpast, die Datenkompression bewirkt, das ein viel größerer Puffer verwendet wird und da Benchmarks wie AS-SSD nicht so viele Daten schrieben, passt bei genug RAM eine Menge davon hinein. Deshalb kommt man dann auch diese gewaltigen Leseraten und dafür auf miese Schreibraten.
"Viel" ist subjektiv aber 1GB pro Bench ist schon ordentlich. Zumal AS-SSD auch den Windows-Cache übergeht. Und die SSD benutzt auch nicht den RAM als Cache. Im Gegensatz zu anderen Tools wie HDTune rechnet AS-SSD die Komprimierung mit ein und erstellt entsprechend schlecht komprimierbare Daten.

Holt schrieb:
Wenn Systemplatten schlechtere Benchmarkergebisse als die gleiche SSD im System als Datenplatten erzielen, dann waren da Systemzugriffe im Spiel und haben dem Benchmark dazwischengefunnkt.
Hier stimme ich dir voll und ganz zu.

Holt schrieb:
Die Screenshots sind nicht vom mir, ich würde so einen Mist wie SSD Tweak nicht verwenden. Ich wollte damit nur zeigen, dass diese Tweaks auch gewaltig nach hinten logehen können.
Du suchst dir also zwei Bilder irgendwo aus dem I-Net, die angeblich einmal vor und einmal nach SSD Tweaker erstellt wurden und machst damit ein Programm mies...
Wie du schon selbst bemerkt hast, kann Windows mal bei so einem Benchmark dazwischen funken. Der "Test", den du rausgesucht hast, ist also keineswegs aussagekräftig.

@Lostinpast: Die Tweaks sollen hauptsächlich die Schreibzugriffe auf die SSD verringern. Bei modernen, langlebigen SSDs also nicht mehr unbedingt sinnvoll.
 
Zitat von Darlis:
@Lostinpast: Die Tweaks sollen hauptsächlich die Schreibzugriffe auf die SSD verringern. Bei modernen, langlebigen SSDs also nicht mehr unbedingt sinnvoll.

Das musst Du jetzt aber nicht wirklich mir erzählen. Von mir kommt doch sowieso ein deutliches "Nein".
Und genau deshalb hat der Themenstarter ja angefragt. Soll er oder soll er nicht........
 
Zuletzt bearbeitet:
Von dir kommt das "Nein" aber aufgrund eines "Benchmarks", der angeblich zeigen soll, dass SSD Tweaker die Performance der SSD verringert. Beim Samsung Optimizer und SSD Tweaker geht es darum (unnötige) Schreibzugriffe auf die SSD zu verringern.
 
Ja. Kann jeder halten wie er will. Das "Nein" kommt sicher nicht wegen der Benchmarks von Holt.
Ich lass Windows 7 x64 so laufen wie es sich installiert. Wäre ja noch schöner, wenn die SSD
nicht schön langsam aus der Kinderstube raus wachsen würden. Wenn die Hersteller immer
noch unzulängliche SSD verkaufen, dann greift halt die Garantie oder Gewährleistung.

Samsung liefert so ein Tweak-Tool mit der 830. ADATA liefert nichts mit der S511 und gibt auch
keine Tipps für Tweaks. Vieleicht braucht Samsung sowas und ADATA nicht. Ich weis es nicht.......
 
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Darlis schrieb:
"Viel" ist subjektiv aber 1GB pro Bench ist schon ordentlich.
Nicht subjektiv sondern relativ zu 8GB RAM sind 1GB sehr wenig.
Darlis schrieb:
Zumal AS-SSD auch den Windows-Cache übergeht.
Das ist schlicht falsch, AS-SSD arbeitet auf Dateiebene und damit werden alle Windows Caches mit gebencht. Kann man auch deutlich sehen, wenn man Fancy-Cache verwendet.
Darlis schrieb:
Und die SSD benutzt auch nicht den RAM als Cache.
Das ist klar, aber die Treiber können das schon.
Darlis schrieb:
Im Gegensatz zu anderen Tools wie HDTune rechnet AS-SSD die Komprimierung mit ein und erstellt entsprechend schlecht komprimierbare Daten.
AS-SSD rechnet da nichts ein, es bencht auf Appilkationsebene und greift auf die SSD wie jedes andere Programm auch zu. Nur die Zugriffszeiten werden direkt auf dem physikalischen Drive gemessen.

HD Tune ist ein "Hard Disk Utility" wie auch im Titel des Screens steht und nicht für SSD geeignet. HDDs rechnen logische Adressen (LBAs) fest auf Kopf, Zylinder und Sektor um, aber SSDs mappen die LBAs auf immer wieder wechselnde Speicherbereiche. Was sollte die SSD denn auslesen, wenn ein LBA noch nie beschrieben wurde und damit nicht gemappt ist?

Da kommt genau so ein Müll heraus wie bei diesem Test einer Intel X25-V bei awardfabrik.de:
hd_tach_8mb.png


bzw.

hd_tune_bench_read.png


Die getestete SSD kann gar keine 200MB/s oder mehr lesen, die Kurven zeigen nur da die reale Geschwindigkeit halbwegs richtig an, wo der Speicher auch wirklich belegt ist. So schnell kann die lesen, wenn man auch wirklich Daten zum Lesen hineingeschrieben hat:

crystal_disk.png


Da Du leider auch keine Ahnung hast, lohnt es sich jetzt wirklich nicht, Deine Unsinn im Detail zu wiederlegen.
 
Holt schrieb:
Nicht subjektiv sondern relativ zu 8GB RAM sind 1GB sehr wenig.
Das ist schlicht falsch, AS-SSD arbeitet auf Dateiebene und damit werden alle Windows Caches mit gebencht. Kann man auch deutlich sehen, wenn man Fancy-Cache verwendet.
Die Angabe auf der Homepage von AS-SSD, dass Windows Cache nicht benutzt wird, ist also falsch?
Fancy-Cache ist unabhängig vom Windows-Cache als Treiber eingebunden. Anwendungen "kennen" diesen nicht und können ihn auch nicht umgehen, so wie es auch auf der Seite steht: "Some applications bypass the file-system level cache."

Holt schrieb:
Das ist klar, aber die Treiber können das schon.
So wie Fancy-Cache meinst du? Dass das die Chipsatztreiber machen (oder welche meinst du?) wäre mir neu, denn dafür ist eigentlich der Windows-Cache gedacht. Hast du einen Link?

Holt schrieb:
HD Tune ist ein "Hard Disk Utility" wie auch im Titel des Screens steht und nicht für SSD geeignet.
Es ist vermutlich nicht so rübergekommen, aber genau das wollte ich damit sagen.

Holt schrieb:
Was sollte die SSD denn auslesen, wenn ein LBA noch nie beschrieben wurde und damit nicht gemappt ist?
Wie wärs mit "Nichts", also Null-Bytes? Theoretisch darf jeder Sektor gelesen werden, auch wenn er noch nie beschrieben wurde. Wenn der betreffende Sektor noch nie beschrieben/gemappt wurde, hat die SSD "gewonnen", da sie nicht extra in einer Speicherzelle nachschauen muss.

Holt schrieb:
Da Du leider auch keine Ahnung hast, lohnt es sich jetzt wirklich nicht, Deine Unsinn im Detail zu wiederlegen.
Dito.
 
Darlis schrieb:
Die Angabe auf der Homepage von AS-SSD, dass Windows Cache nicht benutzt wird, ist also falsch?
Welchen Windows Cache will er denn umgehen? Den auf Treibereben kann eine Anwedung auf Filesystemebene nicht vermeiden und nur weil er dann FILE_FLAG_NO_BUFFERING heißt das ja lange noch nichtl dass kein Puffer mehr aktiv ist.

Schau doch nur mal in den [Sammelthread] Sind die Werte meiner SSD in Ordnung? (Teil III), da findest Du genug Beispiele wie dieses wo die 4k_64 lesend höher als ide Bandbreite der Schnittstellen sind:

zwischenablage01-jpg.276222


Das geht nur, wenn die Daten nicht alle über SATA II übertragen werden, sondern schon im RAM stehen und wenn Daten im RAM stehen, dann ist das ein Puffer oder Cache.

Darlis schrieb:
So wie Fancy-Cache meinst du? Dass das die Chipsatztreiber machen (oder welche meinst du?) wäre mir neu, denn dafür ist eigentlich der Windows-Cache gedacht. Hast du einen Link?
Noch so einer der nichts glaubt was er nicht irgendwo belegt sieht. Such doch mal selbst nach einem Link, die Funktionsweise von Windows beschreibt Microsoft ja doch sehr ausführlich.

Darlis schrieb:
Wie wärs mit "Nichts", also Null-Bytes? Theoretisch darf jeder Sektor gelesen werden, auch wenn er noch nie beschrieben wurde.
Klar darf jeder LBA gelesen werden und die SSD antwortet auch, obwohl sie natürlich effektiv nichts aus dem Flash liest sondern einfach Null Bytes generiert oder irgendwelchen anderen Mist zurückschickt. Das ist bei einer HDD ja nicht anders, wenn diese fabrikneu ist und man einfach mal alle LBAs liest, dann kommt da Müll raus oder bestenfalls die Testdaten des Herstellers.

Darlis schrieb:
Wenn der betreffende Sektor noch nie beschrieben/gemappt wurde, hat die SSD "gewonnen", da sie nicht extra in einer Speicherzelle nachschauen muss.
Eben und dann begrenzt ja nur das Interface die Geschwindigkeit der Antwort. Das berücksichtigen aber einige Benchmarks eben nicht und so kommen dann manche Reviewer auf fantastische Performancewerte.
 
Engineering Windows 7 Blog schrieb:
Will Superfetch be disabled on SSDs?

Yes, for most systems with SSDs.

If the system disk is an SSD, and the SSD performs adequately on random reads and doesn’t have glaring performance issues with random writes or flushes, then Superfetch, boot prefetching, application launch prefetching, ReadyBoost and ReadDrive will all be disabled.

Initially, we had configured all of these features to be off on all SSDs, but we encountered sizable performance regressions on some systems. In root causing those regressions, we found that some first generation SSDs had severe enough random write and flush problems that ultimately lead to disk reads being blocked for long periods of time. With Superfetch and other prefetching re-enabled, performance on key scenarios was markedly improved.
http://blogs.msdn.com/b/e7/archive/2009/05/05/support-and-q-a-for-solid-state-drives-and.aspx

Die Funktion sollte also für jede einigermaßen aktuelle SSD aus sein. Und wenn nicht, dann ist es wohl leistungsmäßig von Vorteil.
 
Zuletzt bearbeitet:
Holt schrieb:
Welchen Windows Cache will er denn umgehen?
AS nennt ihn den "Betriebssystem-Cache", Fancy-Cache den "file-system level cache".

Holt schrieb:
Den auf Treibereben kann eine Anwedung auf Filesystemebene nicht vermeiden und nur weil er dann FILE_FLAG_NO_BUFFERING heißt das ja lange noch nichtl dass kein Puffer mehr aktiv ist.
Habe ich das Gegenteil behauptet?

Holt schrieb:
Das geht nur, wenn die Daten nicht alle über SATA II übertragen werden, sondern schon im RAM stehen und wenn Daten im RAM stehen, dann ist das ein Puffer oder Cache.
Und es kann nicht daran liegen, dass in diesem Test die SSD ausgelastet wird? Beim sequentiellen Lesen (maximale Auslastung) werden ja noch höhere Werte erreicht. Müsste der 4K Test nicht identisch Werte liefern, das die Datei ja schon durch den vorherigen Test im RAM liegt?

Holt schrieb:
Noch so einer der nichts glaubt was er nicht irgendwo belegt sieht.
Auf der einen Seite steht, der Windows Cache wird umgangen, auf der anderen steht das Gegenteil. Also muss ich beides glauben. :freak:

Holt schrieb:
Klar darf jeder LBA gelesen werden und die SSD antwortet auch, obwohl sie natürlich effektiv nichts aus dem Flash liest sondern einfach Null Bytes generiert oder irgendwelchen anderen Mist zurückschickt.
Wenn du die Antwort kennst, warum fragst du dann noch?
 
Alternate 4
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