Bei allen normalen SATA SSDs sind die seq. Leseraten höher als die bei 4k, egal bei welcher QD. Das ist schon alleine deswegen so, weil für jede Übertragung von Daten ja auch ein Overhead vorhanen ist, so müssen die Daten per SATA Befehl angefordert werden und das geht seq. bis zur Puffergröße des Treibers. Damit haben 4k Werte einfach zwangsläufig einen größeren Overhead und deswegen sind auch die 4k_64 Werte an SATA II schlechter als an SATA 6Gb/s, selbst wenn die noch unter dem Limit von SATA II liegen.Darlis schrieb:Und es kann nicht daran liegen, dass in diesem Test die SSD ausgelastet wird? Beim sequentiellen Lesen (maximale Auslastung) werden ja noch höhere Werte erreicht. Müsste der 4K Test nicht identisch Werte liefern, das die Datei ja schon durch den vorherigen Test im RAM liegt?
Eine m4 128GB schafft gewöhnlich an SATA 6Gb/s so umbei 250MB/s 4k_64 lesend und an SATA II kaum mal über 180MB/s.
An dem Beispiel aus Post #38 sieht man deutlich an der seq. Leseraten, dass die SSD an einem SATA II Controller betrieben wird. 476MB/s zu übertragen ist da schlicht nicht möglich, das geht bei 4k_64 nicht wohl mal an SATA 6Gb/s.
Wenn Du glaubst, dass der Windows Cache umgangen wird, dann musst Du auch glauben, dass man 476MB/s über einen seriellen Bus mit Bus mit 3Gb/s und 8b10b Kodierung übertragen kann.Darlis schrieb:Auf der einen Seite steht, der Windows Cache wird umgangen, auf der anderen steht das Gegenteil. Also muss ich beides glauben.![]()
Wenn Du den Beitrag #36 meinst, so war das eine rehtorische Frage, die den Leser zum Nachdenken anregen soll.Darlis schrieb:Wenn du die Antwort kennst, warum fragst du dann noch?