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NewsSchnellere App-Starts: CPU-Boost für Windows 11 steht kurz vor allgemeinem Release
Hab selbst keinen aber hatte schon welche hier und da war das zu beobachten.
Wie genau, ob das nur bei älteren Lappis der Fall ist (letzte ist schon etwas her bzw. war auch nicht der neuste),
kann ich nicht sagen. Ist mir nur so eingefallen. Meine da auch mal iwo gelesen zu haben.
Ich hasse UWP Apps! Sie nutzen keine Win32 UI und haben daher nicht die üblichen Fensterrahmen und Farben von klassischen Programmen, daher kann WindowBlinds seien Skins nicht anwenden. Zudem kann man bei den stark abgescherten UWP Apps keine Icons in den EXE und DLL Dateien ändern. Als Skinner und modder ist mir das alles aber sehr wichtig!
Dass man dafür nicht die gleichen Tools nutzen kann, ist ja logisch, aber nach den erste Suchergebnissen zu dem Thema, denke ich auch, dass modding auch bei UWP möglich ist.
Idealerweise setzt man aber eh auf Open Source Software und hat 1st class modding Support
Bei mir ging es recht schneller, musste in denb letzten Jahren 3 mal win neu installieren wegen Updates. Dauert zum Glück nur so ca. 20 Minuten weil ich recht schnelle Datenträger habe. Ärgerlich ist es trotzdem
Das messe ich dann mal nach, erwarte aber nicht viel.
Die Taschenrechner-App benötigt bei mir bisher etwa 2,3 Sekunden zum Starten. Diese Zeit bleibt immer gleich, egal wie oft ich die App schließe und wieder starte. Der 11700K ist dabei manuell auf einen maximalen Boost-Takt von 4,8 GHz eingestellt (dadurch dreht der CPU-Lüfter nicht so stark hoch wenn wenige Kerne ausgelastet sind, weil die lokalen Hotspot-Temperaturen auf dem Die niedriger bleiben).
Die Multiplikatoren sind derzeit absichtlich so eingestellt: 48x (1-4c), 47x (5c), 46x (6c), 45x (7-8c) bei einem Powerlimit von 155W (PL1) und 205W (PL2, 56s). Die Einstellung soll einerseits etwas Energie sparen (Undervolting habe ich noch nicht probiert) und andererseits die Multicore-Rechenleistung (bei voller CPU-Auslastung) etwas erhöhen. Der Energiesparplan in Windows ist auf "Ausbalanciert" eingestellt. Dadurch schwankt der Prozessortakt je nach Auslastung zwischen 800 MHz und 4,8 GHz.
Jetzt rechne doch einfach mal, wie viele Rechner alleine in Deutschland rumstehen und stell dir vor, alle würden einfach Grundlos 5W mehr verbrauchen. Das summiert sich.
Eine maximale Leistungsaufnahme für Consumer-Hardware wird sicher kommen. Ich bin kein Freund von Vorschriften... Aber manche wollen halt einfach nicht hören. Die Allgemeinheit muss darunter leiden.
Linux: Race‑to‑Idle ist reaktiv und wird durch Last ausgelöst.
Microsoft: Low‑Latency‑Profil ist proaktiv und wird durch OS‑Ereignisse ausgelöst.
Meiner Meinung nach bekämpft MS damit die überladene ABI/GUI. Wenn ein einfacher Programmstarter (Startmenü) signifikant schneller erscheint, sobald man die CPU explizit maximiert, dann sollten zuerst andere Baustellen angegangen werden.
Interessant finde ich die Sache aber schon. Das wird sicher auch unter Linux probiert werden, aber ich denke nicht, dass Linux so davon profitieren kann wie MS. Unter Linux funktioniert das "pauschale/reaktive" boosten nämlich schon sehr gut.
Naja das gibt es ja schon. Schau dir mal die ganzen scx scheduler an. Pandemonium ist mein scheduler beim Gaming. Auf dem Desktop aber lavd im Energiesparmodus, da es dort einfach keine Verzögerungen gibt, die irgendein scheduler verbessern könnte, ich habe ja diverse ausprobiert.
@StephenFalken es geht hier nicht um die Apps, sondern ums Startmenü. Im Übrigen ist das Gefühlssache eine Anwendungen starten auch schnell aber manchmal harkt das Startmenü und die Taskleiste, so das ich erst den Explorer neu starten muss.
Welches BIOS kann das denn? Habe mit MSI und Gigabyte nur Optionen, in welchen Zeitintervallen die Drehzahl mit der aktuell gemessenen Temperatur abgeglichen wird
die Performance von Windows11 ist auch wirklich mal wieder Anlass für würgereiz… Trotz schnelleren Festplatten und mehr Rechenleistung dauert der Programmstart länger als bei Windows 7/10. Vom Rechtsklick mit Laderad!!! und den explorerproblemen will ich jetzt garnicht anfangen. Diesen dreck muss man jetzt zwangsweise nutzen.. also da gibt es noch viel mehr zu tun als nur das starten von Anwendungen
Ja, das war auch eines der ersten Dinge, die mir beim Umstieg von Win10 (22H2) auf Win11 (24H2) aufgefallen ist. Und die Explorer-Kontexteinträge (7-Zip, Nextcloud, VLC, Mediainfo) sind dieselben geblieben.
Aber der Witz ist: Die Begründung von Microsoft für das "neue" Explorer-Kontextmenü war ja gerade auch die Explorer-Performance, die angeblich durch Kontextmenü-Einträge fremder Software verringert wird und daher ins alte "Shift-Rechtsklick"-Menü verbannt wurden. Nur: Es spielt keine Rolle, welches Kontextmenü man präferiert (neu o. alt), man hat immer die Gedenksekunde. Und selbst ein frisches Win11 ohne irgendwelche Explorer-Kontexteinträge benötigt ne Gedenksekunde beim ersten Aufrufen. Einfach nur traurig. Und ich weiß, wovon ich rede. Ich hab jeden Tag den Vergleich zum Win10 LTSC 2021 auf Arbeit (wo ich dieselben Explorer-Kontexteinträge habe), und der Rechner sogar ne schlechtere CPU hat (Ryzen 7 3700X vs. Ryzen 9 5950X). Und auf Win10 ist das Explorer-Kontextmenü instant da :>.
An meinem, zugegeben potenten, Privat PC habe ich eigentlich keine Performance Probleme. Wenngleich ich auch merke, dass der Explorer schon mal träge wirkt.
Aber der Laptop auf der Arbeit.. verschluckt schon mal ganze Klicks, sodass sich der Explorer, Adobe Reader, etc. gar nicht erst öffnen.