News Schnellere App-Starts in Windows 11: CPU-Boost laut Microsoft-Entwickler kein „Cheating“

Wo ist hier überhaupt ein Problem? Ein Smartphone unter Android macht es genauso so.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Sensei21
Ich bin mir nicht sicher ob man das als "Cheaten" bezeichnen kann, aber ein verdecken oder vertuschen von Schwachstellen in der bestehenden Software, an die MS wohl nur bedingt ran will, ist es allemal.
 
mibbio schrieb:
Wundert mich eher, dass Microsoft das schon jetzt erst für sich entdeckt und nicht schon längst das Standardverhalten des Schedulers ist.

Wenn man sich das Mimimi ansieht: Wundert dich das?
 
Um ein lächerliches Menü darzustellen, braucht man also mittlerweile auch soviel CPU Power?
Wofür?

Win7 mit Aero UI hatte Menüs, die gingen instant auf mit der damaligen Hardware.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Ravensberger, Zensored und iron_monkey
Zu Windows fällt mir langsam nicht mehr viel ein, scheint so als ob Win7 der Peak war. Kann man wirklich nur hoffen, daß Linux beim Gaming weiter so Gas gibt. Denn es sind nicht mehr die Applikationen die mich hier halten, sondern primär die Games.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Zensored
Mextli schrieb:
daß Linux beim Gaming weiter so Gas gibt.
Was das betrifft .. Das einzige Thema ist doch Anticheat kram? (ich Zocke nurnoch mit Linux auch Coop über Internet und "alles was mir vor die Flinte kommt"
 
teufelernie schrieb:
Zu Zeiten, in denen Strom an vielen Stellen immer noch mit teuren Ressourcen in einem preislichen Allzeithoch (Straße von Hormus-Zwinkersmiley hier einfügen) erzeugt wird, geht M$ voll im Trend von Nachhaltigkeit und Dienst am Kunden.

drop in a bucket

Ist ja nicht so, als ob hier der Rechner 24/7 auf 100% Auslastung gefahren wird. BOINC anyone?

Was juckt das, wenn das beim Start ner App passiert?

Kannste echt nicht Ernst nehmen, was manche hier wieder schreiben.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Nero Redgrave
Wer auch immer das als "Cheating" bezeichnet...
Oh wow, die CPU werkelt, wenn es was zu werkeln gibt.
Mich wundert nur, dass man da erst jetzt drauf kommt im Jahr 2026. Das hätte schon längst Standard sein sollen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Krazee
Hatte damals einen Turboschalter am Rechen. KI war Hirn 1.0
Ergänzung ()

Do Berek schrieb:
Ist das schon das Sommerloch?
Sommer? Hast du mal aus dem Fenster geschaut?...😁
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Nero Redgrave und Krazee
Braucht das Startmenü dann 4-5 GHz jedes Mal wenn ich auf die Windowstaste drücke?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ILoveShooter132, iron_monkey und Kuristina
t3chn0 schrieb:
Hast Du mehr zum Thema "neuer Scheduler" bei AMD.

Such mal mit der Suchmaschine deiner Wahl nach "AMD's new CPPC 'Highest Frequency' feature"

Das geht seit etwa fünf Tagen durch die News.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: t3chn0
Meine Lebenszeit ist mir mehr wert, als ein paar Tausendstel eines Cents und ich erachte das eher als einen Bugfix. Also gib ordentlich Saft auf den Prozessor!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: eastcoast_pete
iSight2TheBlind schrieb:
Das macht selbst die Nintendo Switch (seit einem Update vor 6 Jahren oder so) und die ist als energieeffizientes Mobilsystem allergisch auf unnötige Stromverschwendung.
Ist aber offensichtlich keine Verschwendung…
Zumal auch "Race to idle" kein neues Konzept ist.

Verstehe die Aufregung nicht.

Die Hälfte vom Netz sind mittlerweile Bots, die andere Hälfte Berufsempörte.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: iSight2TheBlind
mibbio schrieb:
Naja, das Konzept nennt sich halt "Race to Idle" und ist auch nichts Revolutionäres, sondern schon ewig bekannt.

Es kann halt durchaus effizienter sein, punktuell kurz Vollgas zu geben (was auch die Kühlung nicht wirklich merkt), um möglichst schnell wieder im Idle zu sein anstatt die CPU die Arbeit länger bei Teillast erledigen zu lassen.

Wundert mich eher, dass Microsoft das schon jetzt erst für sich entdeckt und nicht schon längst das Standardverhalten des Schedulers ist.
Es wäre noch interessant zu wissen, ob und wie sich dann Windows mit den in der CPU integrierten Lastregulierungen und (in Intel CPUs) auch Thread Director "abspricht".
In der Hinsicht hört sich das, was Microsoft jetzt hier allgemein machen will, schon ähnlich an wie das, was Intel in den "Plus" Modellen von Arrow Lake gemacht hat.
Was IMHO auch interessant wäre ist, wenn man die erwünschte Priorität von Software für kurzfristiges Hochtakten selbst einrichten könnte*. Denn man hat ja fast immer mehr als ein Programm am Laufen (zähle hier Background Apps mit dazu).
* Nicht jedesmal, sondern einmal und auf Wunsch.


In manchen PKW (und LKW?) Turbomotoren gab es schon lange "Overboost", in dem der sonst maximale Ladedruck kurzfristig überschritten werden durfte.
 
Alphanerd schrieb:
Zumal auch "Race to idle" kein neues Konzept ist.

Versteht ihr das alle nicht oder wie?

Das ist doch alles schon vorhanden und wird bereits genutzt, die dabei generierte Leistung hat bisher auch super gereicht um ein Betriebssystem flott sein zu lassen, wie die Vorgänger und andere Betriebssysteme demonstrieren, bei mäßigem Stromverbrauch.

Microsofts KI generierter Code benötigt für die gleiche Aufgabe aber mehr Rechenleistung, sonst ist das OS träge... statt also den Code zu optimieren, damit er so schnell läuft wie bei den Vorgängern, taktet man einfach alle CPUs höher als vorher nötig, für die GLEICHE Aufgabe.
Ist ja auch logisch, so sind es dann Stromkosten der Kunden und nicht mehr Lohnkosten fürs Optimieren des KI Kunstwerks.
 
Salamimander schrieb:
Affiges Verhalten. Unter Linux nehme ich lavd* im Energiesparmodus auf dem Desktop und es ist trotzdem alles schneller geladen. Oh Wunder, liegt das garnicht an der CPU sondern dem OS. Auch taktet die CPU unter Windows schon jetzt hoch, schaut selbst in CPU-Z nach. Jetzt boostet man nur noch länger und aggressiver, also verabschiedet sich vom “Ausgeglichen” Energieplan für bestimmte Apps um miese Leistung zu kaschieren.

* beim Gaming dann pandemonium ohne Parameter, für den 9950x3d einfach Perfektion am Anschlag ^^
Also ich hab auch schon Linux mal ausprobiert, als das Ende für Win 10 nahte, kann das so eigentlich überhaupt nicht bestätigen, was allerdings auch an meiner doch älteren Hardware hier am Laptop liegen könnte. Ein Mint war unter identischer Hardware nicht gefühlt fluffiger als mein Win 10.
Hingegen muss ich sagen: Win 11 fühlte sich auf dieser Hardware wirklich völlig lahm an, was auch der Grund war, wieder bei Win 10 zu landen und zu bleiben.

Mal sehen, was Win 12 vielleicht zu bieten hat, aber diese Lobeshymnen auf Linux, naja, komisch schon, daß es dann quasi immer noch vor sich hindümpelt.
Sind wohl mehr als 90% aller User Idioten, die weiterhin auf Windows setzen.
 
Zurück
Oben