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@RonnyVillmar ich sehe gerade das dein MB fast das gleiche ist wie das ältere der beiden AM2/3 MBs die ich noch habe, meins ist ein Gigabyte GA-MA770-UD3, auf dem stecken noch 8 GB ECC RAM (DDR2) und ein Phenom II X4 910e. Das war bis vor kurzem noch in Betrieb, momentan aber nicht mehr.
Mein Phenom II X6 1045T steckt dagegen in einem AM3 MB mit 16 GB ECC RAM (DDR3), der ist täglich im Betrieb (mit Linux).
Hab sogar die gleiche SSD wie du (Samsung 850 Pro auch mit 256 GB).
Bei openSUSE und Red Hat sieht es dagegen tatsächlich schon schlechter aus, wenn man noch x86-64-v1 CPUs verwenden möchte. Ähnlich dürfte es dann auch für Derivate der Distributionen aussehen.
Find ich bei Enterprise fast schon OK.
Hardware aus der Wartung -> wird getauscht
Klar, gibt es erweiterte Wartung, aber nach 10+ Jahren ist das so teuer, und neue Hardware leistet pro Watt soviel mehr, dass keine Firma das noch betreiben will.
Legacy wird mit Debian noch eine Weile tun. Und worst case muss man halt GCC anwerfen und noch mal mit entsprechenden Flags neu bauen
Einfaches laufen lasen eines Browsers kann unter Umständen aber fast schon fordernd werden,
aber wenn man das weis, kann man den ja einfach in den Hintergrund verbannen.
Das wundert mich, mit dem Phenom II X6 1045T läuft unter Linux auch Youtube bei 1080p flüssig ohne das die CPU am Limit ist (reines software decoding, nicht von der GPU decodiert).
Allerdings nur VP9, bei AV1 ist die CPU überfordert.
Klar, gibt es erweiterte Wartung, aber nach 10+ Jahren ist das so teuer, und neue Hardware leistet pro Watt soviel mehr, dass keine Firma das noch betreiben will.
Es wäre ja eigentlich kein zusätzlicher Wartungsaufwand, denn mit x86-64-v2 enthält ja weiterhin den vollständigen Befehlssatz von v1 und erweitert den nur. Es ist am Ende nur ein Compiler-Flag, mit dem man entscheidet, ob man die hinzugekommen Befehle und Befehlssätze zwingend voraussetzt oder nicht, um sich bei Optimierungen auf das Vorhandensein bestimmter Befehle verlassen zu können.
Wobei das Potential für Optimierung beim Wechsel von v1 auf v2 auch eher gering ausfällt, da zumindest zentrale Komponenten eines Linux-Systems (bspw. die glibc) ohnehin dynamisch auf neuere Befehle/Befehlssätze zurückgreifen können, sofern vorhanden. War auch der Grund, warum selbst Arch erstmal noch bei v1 bleibt.
Sicher würde es das, aber nicht auf regulärem Weg.
Den hat Microsoft ausgeschlossen und die Hardware als nicht Win11 fähig deklariert.
Also werde ich bei Win10 bleiben, oder eventuell irgendwann auf ein Linux wechseln.
Im Idle taktet das System vernünftig runter und senkt die Spannung ab, somit wird da der Stromverbrauch auch reduziert. Von da her denke ich, dass bei meinen Aufgaben an den PC, der höhere Stromverbrauch gar nicht so eine Rolle spielt.
Ich habe nach dem Aufbau zweier neuen Rechner eigendlich alles weg werfen wollen. Dann habe ich aber das beste davon behalten und auf einem gedruckten Rahmen geschraubt.
Altes mATX von ASRock AM3+ mit FX8350 und 16GB DDR3. Mit BIOS Ubdate bootet das sogar von M.2 SSD (mit passiven PCIe Adapter). Und einen Steckplatz für ein TPM Modul hatte das auch.
Mit Hilfe von Rufus läuft Win11 sogar ganz gut damit. Sieht auf dem Rahmen mit seinem 45° liegendem Board und der gut durchdachten GPU Halterung sehr ordendlich aus. Hätte mir damals besser gefallen als das ursprüngliche Gehäuse.
Was ich damit aber jetzt anfangen soll weiß ich auch nicht. Zumindest hat der Druck und die Bastelei Spaß gemacht.
Kannst dir ja den Spass machen und für einen schmalen Taler eine Intel Arc A310 Grafikkarte einrüsten. Dann hast du sogar AV1 in Hardware und reduzierst den Stromverbrauch erheblich.
Sind die Arcs nicht GOP-only (Graphics Output Protocol)? Mit einem Board, das noch kein UEFI nutzt und damit auch kein GOP unterstützt, wird die Arc also nicht funktionieren.
Meine einzige Erfahrung mit AM2 ist, dass ich mir damals mit ca. 15 Jahren, einen Athlon 64 X2 6000+ zum Aufrüsten meines 3500+ gekauft habe und dann zuhause feststellen musste, dass der leider nicht auf mein Sockel 939 Board passt...
Das war dann der Punkt, an dem ich gelernt hab, was es mit den Sockeln eigentlich auf sich hat
...ist dann aber auch schon sehr lang her und die Teile sind sicher längst verschrottet.
Wobei der Athlon 64 X2 6000+ meinen Phenom 9750 in der Single Core Performance sicher übertroffen hat.
Ergänzung ()
Vielleicht auch nicht ganz uninteressant, mal ein Blick ins Innere.