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News Stop Killing Games: EU-Bürgerinitiative scheitert am Urheberrecht

Schade, dass die Initiative gescheitert ist. Im Falle von The Crew wurden ja nicht nur die Server abgeschaltet, man kann den Client ja auch nicht mehr installieren, auf dessen Basis die Community einen Offlinepatch hätte entwickeln können. Ansonsten hätte es nicht so einen Aufschrei gegeben. Das Ziel war es, The Crew Motorfest zu pushen. Denn Spieler, die ihr altes Spiel weiterspielen, bringen nun mal keinen Umsatz. Bin mal gespannt, ob Ubisoft mein AC Blackflag unbrauchbar macht, damit sich das Remake besser verkauft. Ubisoft ist einfach ein Drecksladen.

Deswegen wäre eine gesetzliche Festschreibung, dass zumindest bei Buy-to-Pay-Titeln ein Offlinepatch bzw. Serverfiles nach dem EoL eines Games veröffentlicht werden, sinnvoll.

Ich für meinen Teil bin dankbar, dass seit 12 Jahren eine kleine Community um bf2hub.com Battlefield 2 am Leben hält. So eine Möglichkeit wünsche ich jedem, der sein Lieblingsspiel weiterspielen möchte. Denn wir als Konsumenten sind nicht dazu verpflichtet, immer das nächste Spiel zu kaufen. Wir müssen überzeugt werden, dass das neue Spiel das bessere Produkt ist, und nicht indem man dem Kunden sein altes Spiel wieder wegnimmt.
 
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"Die Kommission ist der Auffassung, dass sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine rechtliche Verpflichtung vorschlagen kann, Videospiele spielbar zu halten, ..."

Die Kommission hält sich an das aktuell geltende Recht, ab letzteres Recht liesse sich ja ändern, nur eben nicht durch die Kommission alleine.
 
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Designschutz läuft auch nach 25 Jahren aus, dass das Urheberrecht fast unendlich lange läuft ist halt krank.
IPs verliert man übrigens auch jetzt schon automatisch wenn man diese länger nicht nutzt. (20 Jahre?)
Beispiel: Kiddicraft
 
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Manegarm schrieb:
Ich besitze zwar auch die Lizenz auf einer DVD nicht, aber ich besitze die DVD auf dem die Lizenz ist. Und die DVD kann niemand entziehen, weil das wäre Diebstahl.

Und die DVD hält auch nicht ewig. Und dann?

Die Frage wäre für mich eher, warum genau man Regeln für physische Dinge jetzt doch plötzlich auf die virtuelle Welt legen will, umgekehrt (ich denke gerade an Schwarzkopien) wollte man es doch auch nicht..
 
Crifty schrieb:
Man erwirbt eine temporäre Nutzungslizenz, wer damit nicht klar kommt und meint sich darüber hinwegsetzen zu müssen, auf den warten dann engagierte Staatsanwälte und Haftstrafen zum nachdenken.
Dann sollte halt auch nur noch temporär gezahlt werden, für mich ist und bleibt es diebstahl.
Schöne neue digitale welt, wo quasi nichts einen wirklichen wert hat.
Nur weil es digital ist, hat man einem nicht das recht zu verwehren. Das wäre quasi so als wenn ich nen Film auf scheibe kauf und dann der hersteller/vertreiber zu mir kommt und dann sagt so 2 monate darfst noch schauen, dann klau ich es dir.

Man kann nur hoffen das mal jemand einen Brief bekommt und sich dann wehrt.
In der EU ist jeder scheiss geregelt/reguliert aber das nicht, sauhaufen und für nichts sinnvolles zu gebrauchen...

@H3rby
Dummes argument, denn die disc kann man sich sichern, kopierschutz aushebeln hin oder her.
Hab selbst nahezu alle meine animes inzwischen auf mein nas gezogen. Das will ich mal sehen wie man mir daraus nen strick machen will. Ich habe die Discs ja schliesslich gekauft. Solange ich die nicht verteile, breche ich kein gesetz, zumal ich auf jeden datenträger dieses kack gema gebühr mitbezahle, ergo nehme ich mir das recht mit meinen gekauften medien zu machen was ich möchte.
 
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H3rby schrieb:
Und die DVD hält auch nicht ewig. Und dann?
Hat man sich (hoffentlich), sofern nicht durch wirksame Kopierschutzmechanismen geschützt, eine private Sicherheitskopie angefertigt :-)
 
Urheberrecht ist ja eine Sache, aber eine andere ist die Lizenzierung der Spiele...
 
Djura schrieb:
unrealistisch war die Vorstellung, man könne den Urheberinnen und Urhebern eines Werks vorschreiben, was mit ihren eigenen Schöpfungen geschehen soll.
Ja stimmt absolut.
Wo kämen wir auch hin wenn gefordert würde das Wohl der Allgemeinheit dem Egoismus vorzuziehen. Vorallem jetzt da der Egoismus seine neue Blütezeit erlebt.
Ergänzung ()

Manegarm schrieb:
Die Server werden aber nicht ewig existieren.

Eine DVD kann ewig existieren.
Deshalb kann man bei gog gekaufte Spiele ja auch herunterladen und so oft installieren wie man bock hat. Ganz egal ob gog noch existiert oder nicht.
 
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Dann sollten die das mal lieber jetzt in Angriff nehmen, ist halt ein Rückschlag, aber wenn die von der EU gefühlt 5 mal im Jahr über irgendwelche Vorratsdatenspeicherungen etc diskutieren können, dann wird es ja wohl möglich sein sich in der Zwischenzeit irgendwas auszudenken.

Außerdem das Urheberrecht vorzuschieben ist ja mal absolut Banane, was soll denn da geschützt werden wenn es nicht mehr verkauft wird?
  1. Lizensen für Musik etc? Ist egal, es wird nichts neues verteilt, das SPiel wird in einem bestimmten Zustand belassen, sonst hätte ich schon längst ein paar Ninjas bei mir gehabt die mir meine alten Spiele (vor allem die GTA Teile) zerstört hätten.
  2. Irgendein besonderer Code? Ja dann müssen die es halt von Anfang an so machen, dass peer to peer funktionen nicht an irgendeinen Hauptserver gekoppelt sind.
  3. Irgendeine Auffrischung der Marke als Remaster? Dann wäre Sony ja mit Last of Us pleite gegangen und da kann man noch alle Spiele spielen.
Das ist ja nun wirklich nicht das 8. Weltwunder wenn es dafür Regelungen gäbe, vor allem bei solchen EU klassikern wie dem Gesetz zur Krümmung der Gurke.
 
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Crifty schrieb:
Man erwirbt eine temporäre Nutzungslizenz,
Ja das Problem ist doch, dass dir beim Abschluss des "Lizenzvertrags" niemand sagt, wie lange die Lizenz gültig ist. Das ist mMn ein fundamentaler Bestandteil eines solchen Vertrags und daher fliegt dir die Argumentation um die Ohren. Zeig mir Irgendeinen Lizenzvertrag B2B der zustande gekommen ist ohne dass beide Parteien sich darüber einig waren wie Lange der Lizenzvertrag (mindestens) läuft ... ich kenne keinen einzigen derartigen Vertrag, aber genau das erwarten die Publisher von ihren "Lizenzpartnern" aka Spielekunden und die sind auch meistens noch dumm genug das zu akzeptieren.

Meiner Meinung nach wäre das Problem aus der Welt, wenn Spieleentwickler/Publisher klar definieren müssten, wie lange die Server mindestens laufen und das beim Kauf offenlegen müssten. Wenn sie Früher abschalten sind halt, wie bei jedem normalen Lizenzvertrag auch, Vertragsstrafen aka Kaufpreisrückerstattungen fällig. Und dann könnte man ja sagen, ein spiel was nur über Server läuft muss, komplett rückerstattet werden, wenn die Mindestlaufzeit nicht erfüllt wird, ein Spiel das 50:50 Inhalte für MP und SP bietet (und der SP spielbar bleibt) muss zu 50% erstattet werden. Ein Spiel dessen Multiplayer auf comunity server umgestellt wird, und somit die Mindestlaufzeit gewährleistet wird, muss natürlich nicht erstattet werden, denn es bleibt ja spielbar.

Keiner wird den Publisher aufhalten da 2 Monate in die Mindestlaufzeit reinzuschreiben, und wer das dann kauft wusste ja worauf er sich einlässt, aber mMn würde das die Verkaufszahlen drücken, weshalb Publisher so etwas natürlich meiden wie die Pest.

Ich für meinen Teil kaufe/spiele keine Spiele die auf Publisher Server laufen und darauf angewiesen sind. Ja bei einigen Spielen, funktioniert der Multiplayer irgendwann nicht mehr und das ist schade, aber ich kann das grundlegende Singleplayer spiel immer noch spielen.

Das letzte Spiel was ich mal im Sale gekauft habe bei dem ich hauptsächlich MP mit freunden auf Publisher Servern spiele ist GTA5 bzw. GTA Online aber auch das habe ich schon seit über einem Jahr nicht mehr angefasst und ich hätte das spiel niemals zum Vollpreis gekauft. Die 10-20€ die ich dafür vor Jahren bezahlt habe, haben sich bereits amortisiert und schon als ich es gekauft habe war abzusehen, dass die Server noch mindestens bis zum Release von GTA 6 laufen werden.

Die meisten Spiele die ich spiele setzen auf Steam oder entsprechend GOG als Multiplayer Vermittler oder sind sogar Peer to Peer also ganz ohne fremde Server. Klar kann auch Steam irgendwann den Support einstellen, aber 1. ist mir das selbst bei Alten spielen bisher nicht passiert und 2. Liegt das dann ja nur begrenzt in der Verantwortung des Publishers.
 
War von der Initiative von Anfang an nicht überzeugt. Gibt eh viel zu viel Überregulierung in Europa und zwar in allen Lebens- und Wirtschaftslagen.
 
Das war doch klar, dass die Lobbyisten der Spieleindustrie das bewusst mit so einer platten Begründung sabotieren würden.

Nur weil man Urheber ist, dürfte das nicht Vorrang vor dem Allgemeininteresse (welches für Kulturgüter wie Videospiele gelten dürfte) haben (welches mit dieser EU Petition doch auch ausgedrückt wurde) vor der Entscheidung eines Urhebers sein Werk auf einmal aus der Welt zu schaffen (also Videospiellauffähigkeit und -erhalt ab-/einzustellen).

Zudem, wenn das Werk dann offiziell ab-/eingestellt würde auf Handeln des Urhebers/Publishers, sollten damit auch jegliche rechtliche Ansprüche des ehemaligen Urhebers gegenüber noch möglicherweise im Umlauf befindliche (Raub-)Kopien des Werks erlischen.

Man kann sich nicht einerseits auf Urheberrecht berufen eines schon veröffentlichten Werks der Welt irgendwann bewusst vor zu enthalten bzw. entziehen zu wollen und danach noch so tun, dass man noch allmächtig bis in alle Ewigkeit Urheberrechte hätte gegenüber möglichweise im Umlauf sich befindende (Raub-)Kopien, das wäre ja noch schöner.

Da wird sich auch ohne die unfähige, lobby-geschmierte EU Kommission, legal oder nicht, ein Weg finden, Spiele zu erhalten, auch wenn die Spieleindustrie als Teil der Content-Mafia sich dagegen mit Händen und Füßen wehrt.

Nicht wenige werden dieser Industrie jetzt zunehmend noch kritischer gegenüber stehen bzw. eine Enteignung via Urheberrecht ohne Kompensation durch den Urheber/Publisher oder aus anderen Quellen hinnehmen und die Videospielbranche/-publisher weiter an Reputation einbüßen (wie das auch in anderen Bereichen geschehen ist, siehe Film- und Musikindustrie).

Die EU Kommission zeigt leider damit auf, daß dort Verbraucherrechte eher zweitrangig sind gegenüber Industrieinteressen und die Kommission, deren Existenzgrundlage und die dort überbezahlten Politiker ein Witz sind und eigentlich weggespart gehören von den diese finanzierenden EU Bürgern.
 
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Was für eine affige Entscheidung. Bezahle ich halt in Zukunft nichts mehr für das Zeug, ist mir doch egal.
 
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Sehr sehr schade daß es gescheitert ist.
Ich hatte mich selbst an der Petition beteiligt und empfand es schon als großen Erfolg das es zumindest bei der EU für ne Diskussion zum Thema wurde.

Als absehbar wurde das sich die 200.000 Unterschriften erreicht werden, haben sich dann nur leider die Lobbyisten die Klinke in die Hand gegeben und genau diesen Dünnpfiff als Argument gebracht der auch hier im Thread wiedergekäut wurde. Nur leider hat diese Argumentation nichts mit dem Inhalt der Petition zu tun.
Aber wenn man diesen Blödsinn oft genug und laut genug rausposaunt plus der Drohung das die gesamte Spieleindustrie zu Grunde geht wegen des Erhalts der Spielbarkeit aller Titel tut das leider bei den entscheidenden Stimmen seine Wirkung.
Von einem Erhalt der Serverkapazitäten war nie im Entferntesten die Rede.
Die Community hätte sich schon drum gekümmert.

Es ist auch falsch hier Valve mit Steam zu bezichtigen das mit denen alles anfing. Sie fingen an digitale Inhalte zur Verfügung zu stellen, Ja, aber ganz sicher nicht das diese Inhalte mit Willen des Herstellers unbrauchbar gemacht werden.

Die nächste Sache ist das Ubisoft der Grund war der die Petition ins Rollen gebracht hat.
Hauen da lieber mehr Geld für Lobbyismus raus als nen kleinen Patch zur Verfügung zu stellen. Ganz Klasse Ubisoft... Das die Aktien der Firma keinen Pfifferling mehr wert sind hat auch damit zu tun das sie sich so "verbraucherfreundlich" verhalten. Das Spiel "The Crew" steht nur exemplarisch dafür. Verhindern lieber mit Geld eine sinnvolle Diskussion zum Erhalt von Kultur und Kunst als das sie was für den Verbraucher tun und mal wieder was für eine Verbesserung des Rufs machen.
 
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Kaufmannsladen schrieb:
Mal sehen, wie viele Posts es braucht, bis die ersten Beschwerden über das Urheberrecht kommen.

Dann mach ich das doch mal direkt: Wir brauchen eine dringend benötigte Reform des Urheberrechts.
 
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Manegarm schrieb:
Der Grundstein wurde mit Steam gelegt, als es Spiele ohne CD gab. Nur noch als Key. Jetzt ist es zu spät.

Das war der Startschuss hin zum du wirst nichts mehr besitzen. Du kaufst Spiele, und du kannst nicht mal dagegen klagen wenn irgendwann die Lizenz entzogen wird.

Ich besitze zwar auch die Lizenz auf einer DVD nicht, aber ich besitze die DVD auf dem die Lizenz ist. Und die DVD kann niemand entziehen, weil das wäre Diebstahl.
Ich glaube, daß hakt ein bißchen?
Half Life 2 wurde auch noch per DVD ausgeliefert, damals war der Knackpunkt, daß nur im Kleingedruckten stand, daß auch noch Internetanbindung zur Installation notwendig ist
Erst dadurch hab ich überhaupt dann ein Steam-Konto gehabt, man wurde quasi über den Tisch gezogen.

Stimme dir aber ansonsten vollkommen zu, jetzt hat man halt nur noch einen Key, keinen physichen Datenträger mehr, aber zumindest bleibt die Offline- Funktion ja da meist erhalten, es sei halt, daß Spiel
benötigt eine Inet- Verbindung zur Zertifizierung, daß es sich um ein Original und nicht um eine Sicherheitskopie handelt.
Ich bin jetzt mal ganz ehrlich: bin mehr der Offline- Spieler, meine Bibliothek bei Epic ist sehr überschaubar,
bei Steam noch überschaubarer, und wenn ich den Multiplayer absolut nicht benötige, tut es bei mir auch schon mal eine Sicherheitskopie.
Irgendwie muss man diese Spielehersteller ja auch mal abstrafen, und ich bin nochmal ehrlich:
gab dann auch Spiele, die ich mir nach gekauft habe, weil sie für mich einfach das Geld dann wert waren.
Wenn hingegen die Sicherheitskopie schon nicht das war, was ich erwartet hatte, dann eben halt weg damit.
Qualität wird sich immer durch setzten, sag ich mal so, allerdings in Bezug auf das Thema muss ich sagen, unendlich ein Spiel dann weiterhin zu supporten, naja, es entstehen auch fortlaufende Kosten dadurch.
Unendlichkeit ist in keinen Produkt, was du heut kaufen kannst, enthalten.
 
Eine Initiative welche der Industrie Regeln vorschreiben soll scheitert also am Urheberrecht, welches zu 100% von der Industrie geschrieben wurde, um selbst die Regeln zu bestimmen.

Ich find das ja immer drollig, wenn so getan wurde, als wären Gesetze (nein, Urheberrecht ist eben kein Recht), irgendwie Gottgegeben und könnten nicht geändert werden.
Noch dazu wenn das Urheberrecht, mit dem wir uns abquälen müssen, ja eigentlich in der vorliegenden Fassung uns durch Handelsverträge von den USA aufgedrängt wurde.


edit: nur um das klarzustellen: ich weiß, dass Stop Killing Games und deren Forderungen eigentlich überhaupt nichts mit Urheberrecht zu tun haben, und dieses nur vorgeschoben wird. Trotzdem finde ich auch diesen Vorschub aus oben erwähnten Gründen ziemlich zynisch
 
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So vielen die immer noch nicht checken, was die Forderung eigentlich ist, aber dann was von unverhältnismäßig etc. Schwafeln...
Die Forderung ist nicht, dass die Publisher die Server ewig weiterlaufen lassen, sondern dass wenn die keinen Bock mehr haben, entweder einen offline patch anbieten, oder bei Multiplayer spielen eben die Server Files, damit die Community eigene server betreiben kann. Das sind alles Dinge, die waren früher ganz normal.

Und der brad pitt Vergleich ist maximal bescheuert. Wenn man das in die Richtung vergleichen wollte, wäre dass so als ob Universal, Disney etc. nach ein paar Jahren deine gekauften Filme deaktivieren würde. Stellt euch den riesigen shitstorm vor...

Und auch hier verstehe ich wieder nicht, dass es so viele Leute gibt, die Multimilliarden Dollar Firmen verteidigen.
 
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