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News Stop Killing Games: EU-Bürgerinitiative scheitert am Urheberrecht

Bei Stop Killing Games, wurde nie erwartet die Studios/Publisher müssen endlos Support liefern.
Ausschlich wurde erwartet das das Spiel so abgeschlossen wird das die Nutzer es eigenständig weiter betreiben können.

Dabei wurde nicht mal konkret verlangt wie das Passieren muss.
Niemand erwartet das das Studio Server am laufen halten muss oder dergleichen.

Das Spiel sollte halt nur so entwickelt und beendet werden das die User nicht aktiv daran gehindert werden es am Leben zu halten.
 
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Medcha schrieb:
Ich finde es aber allgemein albern aus Computerspielen so viel zu machen.
Da stecken im zweifel Jahre arbeit von vielen leuten drin. Ich finde es albern sowas abzutun.
Medcha schrieb:
Ne Jeans hält keine 3 Jahre mehr, aber n 10 Jahre altes Computerspiel muss unendlich laufen?
Meine Jeans hält so lange wie ich die Tragen und Pflegen will. Ich hab jeans die sind über 10 Jahre. Es kommt nach 5 Jahren aber nicht Levis und zerschneidet meine Jeans (Hersteller killt die Server und kein Offline oder community server möglich). Dein Beispiel hinkt also gewaltig.
 
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Alphanerd schrieb:
Und wie lange habe ich dieses Recht? Darum geht es ja hier. SKG spricht ja nie von Eigentum sondern Nutzung.
Da liegt es ja schon quer: Kern von Steam ist ja die Nutzung einer Lizenz, nicht die Nutzung eines Spiels, wie von SGK beschrieben ("This practice is effectively robbing customers of their purchases ..."). Damit ist das zweite Argument von SGK hinfällig ("... and makes restoration impossible"), denn ein Produkt kann nicht repariert werden, wenn dieses nicht das Spiel selbst, sondern eine Lizenz ist.
Und wie auf Seite 7 beschrieben: der eigentliche Aufhänger The Crew läuft seit 2025 wieder, weil sich jemand gefunden hat, der das Spiel "repariert" hat. Wie bei jedem anderen Produkt auch muss man nur die richtigen Reparierer finden. Was bei einem Nischenprodukt, das keine 10 Leute mehr nutzen, vielleicht ungleich schwieriger, aber offenkundig auch nicht unmöglich ist.
 
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Ich schlage einen Verhaltenskodex für die Gamer vor:

1. Ist das Game ein Always-On-Game mit Ablaufgarantie (Wegwerfprodukt)?
2. Dann kaufen wir es nicht!

Sofern der Kodex von jedem Gamer angewendet wird, erledigt sich das Problem von selbst.
 
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M-X schrieb:
Da stecken im zweifel Jahre arbeit von vielen leuten drin. Ich finde es albern sowas abzutun.

Meine Jeans hält so lange wie ich die Tragen und Pflegen will. Ich hab jeans die sind über 10 Jahre. Es kommt nach 5 Jahren aber nicht Levis und zerschneidet meine Jeans (Hersteller killt die Server und kein Offline oder community server möglich). Dein Beispiel hinkt also gewaltig.
Dito: erstens werden Serverabschaltungen angekündigt und es kommt nicht plötzlich jemand vorbei und kappt das Kabel. Zweitens ist das Weiterbetreiben des eigentlichen Aufhängers der Initiative, The Crew, als The Crew Unlimited sehr wohl möglich gewesen.
 
Djura schrieb:
, ebenso unrealistisch war die Vorstellung, man könne den Urheberinnen und Urhebern eines Werks vorschreiben, was mit ihren eigenen Schöpfungen geschehen soll.
Nö. Du hast für die Nutzung bezahlt. Wenn z.B. gameserver abgeschaltet werden, wird also willkürlich der Gegenwert für das Geld weggenommen. Das ist gesetzlich geregelter Betrug.

Allein bei CDs war es schon purer Betrug. Zur Nutzung musst Du irgendeiner Lizenzvereinbarung zustimmen - diese konntest Du aber erst nach dem Auspacken lesen, wenn es nicht mehr umtauschbar war.. ein riesiger Witz..

Die können mir gern die Nutzungsrechte entziehen - dann sollen sie aber auch mein Geld zurückzahlen.
 
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Medcha schrieb:
Ich bin bei diesem Thema geteilter Meinung. Ich finde es aber allgemein albern aus Computerspielen so viel zu machen. Ne Petition?
Ne Jeans hält keine 3 Jahre mehr, aber n 10 Jahre altes Computerspiel muss unendlich laufen? Ich weiß nicht... Gleichzeitig kann es aber auch echt schade sein, wenn gewisse Spiele nicht mehr funzen. Aber The Crew??
Es geht auch darum das der Community ermöglicht werden soll eigene Server zu hosten wenn es dann der Publisher nicht mehr tun will.
 
Shelung schrieb:
Das Spiel sollte halt nur so entwickelt und beendet werden das die User nicht aktiv daran gehindert werden es am Leben zu halten.
Es wäre vor allem so einfach zu realisieren, wenn man beim game ein Config-File hinstellt, wo die Zieladdresse zum Main-Server definiert werden kann und lediglich die Serverfiles Open-Source gestellt würden.

Es wäre Win-Win. Der Publisher könnte irgendwann den Support fürs Spiel einstellen, es aber noch weiterverkaufen (idealerweise zum 10% Tarif oder so), hätte keine laufenden Kosten mehr für den Betrieb und die Spieler könnten das Spiel selbst am Leben erhalten.

Wenn man das noch weiter spinnt, könnte man sogar hingehen und den Game-Core closed source halten, sodass ein gewisser Teil davon stets gekauft werden müsste, aber könnte ein erweiterbares Gewandt ebenso Open-Source stellen, sodass die Community sogar weiter dran arbeiten könnte und zukünftige Verkäufe sogar ankurbelt.

Es ist einfach bekloppt welches Potential für nahezu Zero-Effort-Profit verschwendet wird.
Vom Medialen Prestige das einem Publisher der so agiert vermutlich zuteil würde, ganz zu schweigen. Besseres Marketing bspw. für die nächste Iteration einer Serie, als so ein Schritt, kannst du fast gar nicht betreiben - vor allem derart kosteneffizient da sämtliche Portale, Medien und Co. aus der Gaming Bubble darüber euphorisch berichten würden.

Lächerlicherweise ist das einzige mir bekannte positive Beispiel für sowas ausgerechnet von EA. Wer hätte das gedacht.
https://github.com/electronicarts/CnC_Generals_Zero_Hour
wodurch dann Forks wie dieser zustande kommen:
https://github.com/TheSuperHackers/GeneralsGameCode
 
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Klebezettelcity schrieb:
The Crew, als The Crew Unlimited sehr wohl möglich gewesen.
Ja, weil sich Freiwillige, sehr fähige Menschen in ihrer Freizeit hingesetzt haben und Ubisofts Job gemacht haben. Zudem wäre dieser für Ubisoft selbst x mal einfacher gewesen, dank Zugang zu Source Code und Dokumentation.
 
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Manegarm schrieb:
Ich besitze zwar auch die Lizenz auf einer DVD nicht, aber ich besitze die DVD auf dem die Lizenz ist. Und die DVD kann niemand entziehen, weil das wäre Diebstahl.
Das Urheberrecht gehört auf jeden Fall reformiert. Für mich war damals der Punkt der Lächerlichkeit erreicht, als man verboten hatte, den Kopierschutz einer DVD zu umgehen. Ich hab per Gesetz das Recht auf eine Sicherungskopie. Nun denn, aber jede DVD hat effektiv einen Kopierschutz. Also kann ich effektiv keine Kopie machen. Absolut hinrissig, wie sich Gesetze aushebeln, aber als Verbraucher ist man der Dumme und der Milliardenkonzern freut sich.

„Du darfst eine Sicherungskopie machen.“

„Super, dann kopiere ich die DVD.“

„Nein, da ist Kopierschutz drauf.“

„Dann entferne ich den Kopierschutz.“

„Auch verboten.“

„Also darf ich keine Sicherungskopie machen?“

„Doch, natürlich. Du hast schließlich ein Recht darauf.“

Schon faszinierend: Ingame-Shops, Battle Passes, DLC, Mikrotransaktionen und Echtgeld-Währungen lassen sich problemlos einbauen, aber ein Offline-Patch nach der Serverabschaltung soll plötzlich unlösbare Raketenwissenschaft sein.

Die größte Gefahr eines Offline-Patches sehen die verantwortlichen Publisher vermutlich auch nicht in der Technik, sondern die Gefahr ist die Möglichkeit, dass der Kunde mit seinem bereits gekauften Spiel zufrieden ist und nicht sofort den nächsten Teil kaufen muss....
 
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7hyrael schrieb:
Vom Medialen Prestige das einem Publisher der so agiert vermutlich zuteil würde, ganz zu schweigen.

Im Fall von The Crew finde ich es sehr respektabel vom Publisher, dass der erste Teil von 2014 noch 7 Jahre lang weiterlief, nach dem der zweite Teil 2018 erschienen ist. Welchen Benefit erwartet man sich da noch von einem Spiel, das zum Ende hin keine 10 Leute mehr gespielt haben?
Ergänzung ()

RedPanda05 schrieb:
Ja, weil sich Freiwillige, sehr fähige Menschen in ihrer Freizeit hingesetzt haben und Ubisofts Job gemacht haben.
Warum sollte es Ubisofts Job sein, das Spiel lauffähig zu halten, nachdem sie es 10 Jahre lang getan haben? Und für Nischenprodukte, die kaum ein Mensch mehr nutzt, wird es immer auf Liebhaber ankommen, die sowas möglich machen.
 
JeverPils schrieb:
Ich schlage einen Verhaltenskodex für die Gamer vor:

1. Ist das Game ein Always-On-Game mit Ablaufgarantie (Wegwerfprodukt)?
2. Dann kaufen wir es nicht!
Gamer waren schon immer Schafe.

i-fought-in-the-great-mw2-boycott-of-2009-heres-our-company-v0-wwx5exndw6b11.png
 
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7hyrael schrieb:
Es ist einfach bekloppt welches Potential für nahezu Zero-Effort-Profit verschwendet wird.
Vom Medialen Prestige das einem Publisher der so agiert vermutlich zuteil würde, ganz zu schweigen.
Daran sind die großen Publisher schlicht gar nicht interessiert, weil sie den eigentlichen Reibach mit Ingame-Shops, Skins und sonstigen Microtransactions machen. Das Geschäftsmodell funktioniert halt nur, wenn der Hersteller die Server und das Accountsystem proprietär komplett unter der eigenen Kontrolle hat und damit man den Kram im Nachfolgetitel wieder neu kaufen darf. Deswegen wurde Always-On mit Accountbindung und Herstellerservern überhaupt erst eingeführt.

Würde er die Server freigeben, könnten die Leute sich ja per Modding beliebig mit Content und Skins versorgen, statt den Kram zu kaufen. Dem Publisher ist doch sein Image relativ egal, so lange am Ende des Tages die Kasse stimmt.
 
R4nd0 schrieb:
Es geht auch darum das der Community ermöglicht werden soll eigene Server zu hosten wenn es dann der Publisher nicht mehr tun will.
Das war aber nicht Gegenstand der Entscheidung der EU. Es ging nur darum, dass ein Produkt nicht mehr genutzt oder repariert werden kann und dadurch Verbraucherrechte eingeschränkt sind, wie man beim Text nachlesen kann, der bei der EU eingereicht worden ist. Im Fall eines gemischten Titels, der sowohl im Multiplayer- als auch im Singleplayer läuft, wäre die Funktionalität schon dann gegeben, wenn allein der Singleplayer laufen würde.
 
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Klebezettelcity schrieb:
Welchen Benefit erwartet man sich da noch von einem Spiel, das zum Ende hin keine 10 Leute mehr gespielt haben?
Du manchmal kann man als Publisher auch etwas tun, einfach um der Community was zurück zu geben.
Wie gut das funktioniert, wenn man nicht nur für den Verkauf arbeitet sondern auch darüber hinaus versucht seine Fans so glücklich wie möglich zu machen sieht man finde ich sehr gut an Spielen wie Path of Exile, WarFrame oder auch Diablo 2 - auch wenn es mir widerstrebt irgendwas positives zu Blizzard zu sagen.

Glückliche Kunden kommen gern wieder.
Sind eher bereit zum Neupreis zu kaufen statt auf die 85% Aktion zu warten.
Sind eher geneigt auch mal was für Skins und sonstige MTX auszugeben.
Ein Konzept das Ubisoft jedoch noch nie verstanden hat. Glücklicher Spieler = lockerer Geldbeutel.

Unter Ubisoft wäre No Man's Sky noch heute ein völliges desaster.
Guild Wars bekam noch kürzlich updates und du kannst gratis auf GuildWars: Reforged upgraden.
Oder der Primus was das vermutlich angeht: Deep Rock Galactic.
Und das sind alles keine Subscription games.

Klebezettelcity schrieb:
Warum sollte es Ubisofts Job sein, das Spiel lauffähig zu halten, nachdem sie es 10 Jahre lang getan haben? Und für Nischenprodukte, die kaum ein Mensch mehr nutzt, wird es immer auf Liebhaber ankommen, die sowas möglich machen.
Es geht nicht drum dass es Ubisofts Job sei, es lauffähig zu halten, sondern sich nicht aktiv dagegen zu stellen, Lauffähigkeit zu ermöglichen wenn sie erforderliche Systeme abschalten. Ist das so schwer zu verstehen?
 
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7hyrael schrieb:
Ein Konzept das Ubisoft jedoch noch nie verstanden hat. Glücklicher Spieler = lockerer Geldbeutel.
Zumindest die Anno-Reihe ist da noch eine gewisse Ausnahme, wo Ubisoft Blue Byte wohl noch recht frei von der allgemeinen Konzernstrategie agieren darf. Die DLC-Bundles in Form von Seasonpässen haben, im Vergleich zu vielen anderen DLC-Strategien, durchaus ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.
 
Syntax_41 schrieb:
Du bist kein Eigentümer. Du hast nur eine Lizenz. Und du hast einer Lizenzvereinbarung zugestimmt.
Nein, in bisher wirklich allen juristischen Verfahren (selbst die in den USA) zu genau dem Thema ist rausgekommen dass "kaufen" auch "kaufen" heißt und du trotz des Lizenz-Textes eben nicht nur eine "Lizenz mietest", sondern etwas erwirbst, aka das Eigentum an dieser Kopie... Genau wie bei Filmen, Büchern und allen anderen Medien.

Publisher mögen wie von dir geschrieben dass zwar plötzlich umdefinieren, aber dass ändert nichts daran, dass "kauf" nun mal "kauf" ist und dass juristisch klar definiert ist.
 
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Hallo zusammen,

ich habe fast alle Kommentare gelesen und niemand ging auf folgende Problematik ein (oder ich habe es tatsächlich überlesen). Womöglich, weil meine Gedanken dumm oder sehr fehlerhaft sind.
Aber auch eine Online-Recherche konnte es nicht zufriedenstellend beantworten, da es quasi ein hypothetisches Szenario ist und mich eine fundierte Antwort wirklich interessiert.

Gäbe es kein Urheberrecht, oder es würde nach x Jahren auslaufen, und eine bei Erwerb in meinen Besitz übergehende Kopie einer Software, dürfte ich (nach Ablauf des Urheberrechts) Cheats entwickeln ohne dafür in irgendeiner Weise belangt werden zu können?!
Auch anfangs zugestimmte Nutzungsbedingungen würden obsolet nach Ablauf dieser Frist. Ich könnte quasi tun und lassen, was ich will.

Ein bisschen anders und trickreicher wäre es, wenn das Urheberrecht weiterhin bestünde, die Kopie der Software allerdings dennoch in meinen Besitz überginge. Wie von einigen gefordert.
Auch das gäbe mir ja das Recht, meine eigene Kopie zu verändern, wie ich es wollte. Die Nutzung externer Programme, je nach Art, würde nicht belangt werden können, sofern Dateien unverändert blieben (bspw. RAM auslesen).
Das Urheberrecht hätte hier dann aber mehr Möglichkeiten, mich mit meiner im Besitz befindlichen Kopie von Online-Aktivitäten im Multiplayer auszuschließen. Aber wäre das, rein rechtlich, dennoch komplizierter als im aktuellen Lizenz-System.

Ich weiß, was der "Menschenverstand" und das Bauchgefühl dazu sagen. Um diese geht es jedoch nicht.
Ich fände es spannend, was es für Folgen haben könnte für die gesamte Spieleindustrie, wenn an "Urheberrecht", "Besitz", "Eigentum" (das Thema habe ich allerdings in meiner Hypothese außen vor gelassen, da zu abstrus) und/oder "Lizenz" Veränderungen im Raum stünden.

Entschuldigt bitte, falls das Thema völlig Banane ist und ich mich in Unsinn verrannt habe. Mir kamen dazu einfach einige Fragen auf, die mir Google und KI nicht zufriedenstellend, oder eher zu vage, beantworten konnten.

Liebe Grüße
Gravity
 
7hyrael schrieb:
Du manchmal kann man als Publisher auch etwas tun, einfach um der Community was zurück zu geben.
Wie gut das funktioniert, wenn man nicht nur für den Verkauf arbeitet sondern auch darüber hinaus versucht seine Fans so glücklich wie möglich zu machen sieht man finde ich sehr gut an Spielen wie Path of Exile, WarFrame oder auch Diablo 2 - auch wenn es mir widerstrebt irgendwas positives zu Blizzard zu sagen.
Du, man sollte nicht mit seltsamen Quervergleichen kommen. The Crew 1 hatte offenkundig keine aktive Community:
1781775187514.png



7hyrael schrieb:
Es geht nicht drum dass es Ubisofts Job sei, es lauffähig zu halten, sondern sich nicht aktiv dagegen zu stellen, Lauffähigkeit zu ermöglichen wenn sie erforderliche Systeme abschalten. Ist das so schwer zu verstehen?
Das ist falsch, was du da wiedergibst. Du solltest dir dringend mal den Text von SKG durchlesen, den die EU zu ihrer Entscheidung behandelt hat.
Ergänzung ()

DonDonat schrieb:
Publisher mögen wie von dir geschrieben dass zwar plötzlich umdefinieren, aber dass ändert nichts daran, dass "kauf" nun mal "kauf" ist und dass juristisch klar definiert ist.
Oder ist die Konsequenz daraus, dass nun auf jeder Steamshopseite steht, dass es sich ausdrücklich um einen Lizenzerwerb handelt?
 
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DonDonat schrieb:
Nein, in bisher wirklich allen juristischen Verfahren (selbst die in den USA) zu genau dem Thema ist rausgekommen dass "kaufen" auch "kaufen" heißt und du trotz des Lizenz-Textes eben nicht nur eine "Lizenz mietest", sondern etwas erwirbst, aka das Eigentum an dieser Kopie... Genau wie bei Filmen, Büchern und allen anderen Medien.

Publisher mögen wie von dir geschrieben dass zwar plötzlich umdefinieren, aber dass ändert nichts daran, dass "kauf" nun mal "kauf" ist und dass juristisch klar definiert ist.


Dann schau mal bei Steam, da ist es geändert worden.

Alphanerd schrieb:
Steht da auch wie lange die gültig ist? Wenn da nix steht gehe ich von meiner Lebensspanne aus.

Zudem ist ein in den eula enthaltener Paragraph eben kein label/Warnhinweis

Ich würde mal von der Gewährleistungsfrist ausgehen, sprich 2 Jahre.
 
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