Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
kaigue, hier geht es nicht um "schöner wohnen", sondern darum, dass aufgrund des heranschleichenden S21 weder in solche Dinge wie behindertengerechte Aufzüge noch Gleisbetterneuerungen oder die Elektrik und Co. investiert wurde. Das sind Investitionen, die aus dem Haushalt der Bahn gezahlt werden sollten und nicht aus der Tasche des Steuerzahlers wie bei S21.
@nicoc: gerade Gebäudesanierungen unter Aspekten des Denkmalschutzes werden häufig sehr, sehr teuer.
... aber so marode ist der Bahnhof doch gar nicht bzw. ist der überhaupt marode (habe über den schlechten baulichen Zustand bisher nichts gelesen) und dient diese Behauptung nicht dazu die Kosten hoch zu rechnen?
Auch wenn ich aufgrund der Teils unbegründeten Panikmache (Lieblingsstichwort Anhydrit) die Argumente der Kritiker mit äußerstem Argwohn aufnehme finde ich es doch gut, dass die Belange von Behinderten nicht mehr nur von Behindertenbeauftragten berücksichtigt sondern wohl in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind
Heute übergibt das Gutachterbüro sma (was übrigens von den Kritikern selbst vorgeschlagen wurde) das Gutachten. So wie es aussieht wird es wohl kein einfaches "bestanden" oder "nicht bestanden"...
... wenn du 3 Kinder im Kinderwagen insgesamt (wegen Altersunterschied) 6 Jahre im Kinderwagen durch die Landschaft schiebst, dann lernt man etwas Mitgefühl zu haben.
Stuttgart 21 hat den Stresstest bestanden - na und?
Der Kosten/Nutzen - Faktor des Projekts ist sehr gering, daher die Proteste gegen das Projekt.
Mit dem gleichen Geld hätte die Bahn wichtige Strecken für den Güterverkehr ausbauen können. Davon hätte jeder was gehabt. Es gäbe weniger LKWs auf deutschen Straßen, es wäre gut für die Umwelt, es brächte der Bahn Einnahmen.
Ein vernünftig denkender Mensch kann gar nicht anderst, als gegen S21 zu sein.
An selber Stelle nur ein paar Wochen zuvor habe ich vorhergesagt, dass - sollte das Gutachen durch SMA positiv bewertet werden - die Kritiker dann eben auf einen neuen Punkt umschwenken werden. Solange die Ergebnisse nicht den Protestlern genehm sind, wird eben eine neue Sau durch's S21-Dorf gejagt.
Aber sollen sie nur, durch solche Aktionen verspielen die Parkschützer und angehängte Protestgruppen verspielen sie noch das letzte bisschen Sympathie und Verständnis der Stuttgarter bzw. Baden-Württemberger.
Ein vernünftig denkender Mensch kann gar nicht anders, als für S21 zu sein.
Ich freue mich über das Ergebnis des Stresstests, ich hoffe nur das die Gegner sich endlich mal als würdige Gegner und Verlierer sehen und aufhören wie bockige Kinder herumzustänkern.
... das mit den bockigen Kindern überlese ich mal (sonst geht mir der Hut hoch) mit deinem Einverständnis und was das andere betrifft: bei S21 gibt es praktisch nur Verlierer (die Befürworter glauben doch nicht wirklich durch den Bau von S21 irgendwas gewonnen zu haben?). Die paar, die an dem Projekt kräftig gewinnen, kann man an einer Hand anbzählen.
Toller Diskussionsstil. Wie wärs wenn du statt einfach seine (aus dem Kontext gerissene) These argumentationslos zu negieren wenigstens versuchen würdest seiner Begründung etwas sachliches entgegenzusetzen.
Meine Güte, was müssen die Protestler aber voll in der Birne gewesen sein, wenn sie zu Beginn der Schlichtung zugestimmt haben, dass die Simulationsergebnisse zur Überprüfung an SMA übersandt werden. Es war doch KLAR, dass das Ergebnis pro Bahn ausfällt.
sma wurde von den Kritikern im Rahmen der Schlichtung selbst vorgeschlagen. Sie hätten das Gutachten auch selbst bezahlen können, oder das Land BaWü.
Sorry, ich nehm die Gegner jetzt echt nicht mehr ernst. Erst jemand vorschlagen und die Bahn dafür zahlen lassen, später behaupten es wäre alles Schiebung und an der Präsentation nicht teilnehmen wollen.
Auch wenn bei dem Gutachten rausgekommen wäre, dass Stuttgart21 das beste Projekt der Welt gewesen wäre, würden die Gegner immer noch dagegen sein. Vielen geht es doch gar nicht um eine Schlichtung, sondern sie haben sich in ein Schwarz-Weiss-Denken festgefahren und kommen/wollen nicht mehr raus...
... es geht um das Korrupte bei der Sache (dem Parlament bewusst falsche Kosten vorzulegen um die "demokratische Legalisierung" zu bekommen ist eine Schweinerei), um 15 Jahre Baustelle und über den Unsinn des Projektes (das wie gesagt nur für eine Handvoll Leute Geldwert ist) und darum, dass die Projekte 21 der Bahn praktisch überall (F21, M21) gestoppt wurden. Mit Schwarz Weiß Denken hat das nichts zu tun: die Befürworter hätten es vielleicht gerne so? Und wie gesagt, ich werde immer dagegen sein und jedesmal wenn ich im Stau stecke oder mir die Augen tränen wegen des Staubes im gesammten Stadtgebiet werde ich auf diese korrupten Politiker, die dieses Projekt angezettelt haben, fluchen.
a) hat er keine sachliche Begründung geliefert auf die er b) nichts sachliches verlangen kann.
Er und die anderen Gegner sollen endlich endlich Ruhe geben. Es nervt nur noch, alles ist Pro-Bahn oder Pro-Gegner, die Schlichtung wurde mit dem Ziel gestartet das Ergebnis zu akzeptieren, aber kaum verliert man stänkert man wieder los und nennt alles "Pro-Bahn" und Parteiisch und gefälscht usw.
Er und die anderen Gegner sollen endlich endlich Ruhe geben. Es nervt nur noch, alles ist Pro-Bahn oder Pro-Gegner, die Schlichtung wurde mit dem Ziel gestartet das Ergebnis zu akzeptieren, aber kaum verliert man stänkert man wieder los und nennt alles "Pro-Bahn" und Parteiisch und gefälscht usw.
Das ist das traurige an der Sache. In der Schlichtung hat man sich gemeinsam auf Kriterien geeinigt. Die Kritiker sind nun sauer und suchen panisch andere Punkte, die in der Schlichtung behandelt oder im konsens ausgeklammert wurden.
Witzigerweise macht der ganze Streit das Projekt noch teurer. Mit jedem Jahr steigen die Rohstoffpreise, auf SWR1 wurde vor kurzem berichtet wie groß die Kostensteigerung allein aufgrund der verzögerten Planungsphase ist, war eine zwei bis dreistellige Millionensumme.
"An der Blockade-Haltung der S-21-Gegner gibt es heftige Kritik. Das Aktionsbündnis steht zunehmend isoliert da - hatten sich doch die Bahnhofsgegner selbst den Schweizer Gutachter SMA gewünscht."