Tempolimit @ Auto

Antwort verweigern oder angaben machen??

  • Ja, Angaben machen

    Stimmen: 6 31,6%
  • Nein! Wozu denn??

    Stimmen: 13 68,4%

  • Umfrageteilnehmer
    19

renegade

Lt. Junior Grade
Registriert
Juli 2002
Beiträge
334
Hey YO!

Ich hab da mal nen problem. hab den führerschein fürs auto seit einiger zeit, bin mit dem auto meiner oma unterwegs gewesen und beblitzt worden :(

Naja dachte ich wär nicht so schnell, aber leider war ich das doch, wie sich mit dem brief der polizei rausstellte! ich soll 35km/h abzüglich der Toleranz über dem Geschwindigkeitslimit gewesen sein!
Kann ich das anzweifeln lassen?? -Eher nicht, den maschinen sind ja perfekt oder :)
In dem schreiben meiner freunde, der Polizei, steht auch, das meine oma (die angeben soll, wer da zu der zeit gefahn ist!) die angaben verweigern kann, wenn sie mit dem angehörigen in irgend einer weise familienrelationsmäßig verwand ist.

Bringt das was?? Können die dann irgendwie rausfinden das ich es war??
Meine Oma hat nicht den selben nachnamen wie ich.. aber ich habe keine ahnung, ob die das trotzdem rausfinden (die haben ja nur das radarbild, mehr nicht) können.



WAS MEINT IHR???



edit: wenn die angaben gemacht werden, bin ich mit sicherheit den führerschein los! (sollte man auch berücksichtigen!)
 
joa das wird schon etwas saftig, da du angeblich schneller als 20km/h über der erlaubten geschwindigkeit wars. wenn du aber irgendwie beweisen kannst, dass du definitiv nicht so schnell gewesen sein kannst (ich z.b. im tiefergelegten corsa, soll knappe 83km/h auf ner straße mit schlaglöchern gefahren sein - für mich unmöglich)haste ne sehr gute chance.

was deine oma sagen kann, ist, dass sie nicht gefahren ist - mehr nicht. auch wenn sie dabei was verschweigt, lügen tut sie ja nicht. und wenn du meinst, dass maschinen unfehlbar sind ... das sind sie doch! messfehler sind nicht selten! schau dir mal das foto genauer an und wenn nur der ausschnitt mit dem nummernschild bis zur windschutzscheibe ist, lass deine oma das komplatte bild anfordern! evtl. hast du grad die spur gewechselt oder sowas, und da kommen schon messdifferenzen auf!
 
evtl. hast du grad die spur gewechselt oder sowas, und da kommen schon messdifferenzen auf!

war leider nicht so. war ne ganz laaaaange hauptstraße und dann kam ne 30 zone bei der ich mit 65km/h gefahn sein soll! Aber wie soll ich denn beweisen, das ich weniger gefahrn bin (zumindest kam es mir langsamer vor!).

@meine oma: gut aber sie ist dazu aufgefordert worden, angaben zu machen!
 
Das ist seltsam normal is es so dass der Fahrzeughalter den Brief bekommt und erst wenn der Halter sagt ich wars net wird aufs Bild gekuckt und ermittelt. So wie es jetzt ist würde ich halt die Strafe deinen Oma geben und die soll sie bezahlen und den einen Punkt wird sie schon verkraften können. Und du machst absofort nimmer so n scheiss oder fährst gar nimmer mit dem Auto deiner Oma.

greetz stone
 
Hallo!

Also mit dem Angabe Verweigern bringt glaub ich eher nix. Bei einem Freund von mir war's so dass sein Vater im Auto von seiner Mutter geblitzt wurde und dann hat die Polizei gesagt sie vermuten dass es der Vater war und wenn die Mutter die Aussage verweigert gehen sie halt mit dem Foto in der Nachbarschaft rum und fragen wer das ist. Kann dir dann auch passieren und das würde ich mir dann ersparen. Wenn du zu schnell gefahren bist find dich halt damit ab, ist wohl deine eigene Schuld und das das Radar einen Fehler macht glaube ich nicht wirklich. Musst dann halt mit den Konsequenzen leben. Ist aber immer noch besser als wie wenn dir ein kleines Kind vors Auto gelaufen wäre. Da sind dann die 35 km/h zu viel deutlich schlimmer.
Naja, will dich hier ja auch nicht unnötig belehren.

Eddie
 
kommt auch darauf an, wo die dich geblitzt haben, hab mal irgendwo was gelesen, dass z.b. ein blitzer erst 50m nach dem ortseingangsschild stehen darf, ob das jetzt aber stimmt weiss ich auch nicht.
 
150 Meter sinds. Aber da stehen eh keine, weil sie ja wissen, dass dann nich bezahlt werden muss.
 
Deine Oma braucht bloss sagen, das sie denjenigen auf dem Foto nicht erkennt->soll im Alter ja vorkommen. Damit hat sich das dann meistens erledigt.
 
Deine Oma braucht bloss sagen, das sie denjenigen auf dem Foto nicht erkennt->soll im Alter ja vorkommen. Damit hat sich das dann meistens erledigt.


naja aber es ist doch schon ein bischen komisch, das das eigene auto geblitzt wird und man denjenigen nicht kennt...
 
sonst frag doch einfach deine oma, dass sie sagt, sie wäre gefahren.
ich denke mal sie kann den punkt verkraften, du nich........
 
Das mit "Die Person die gefahren ist, kenne ich nicht" klappt sehr häufig. Im schlimmsten Fall schicken die mal nen Beamten nach Hause um zu gucken, wer denn eigentlich in dem Haus wohnt. Wenn dann natürlich du die Tür öffnest und er dich erkennt, dann musste natürlich bezahlen.

Was man nicht machen sollte: Deine Oma sitzt aufm Beifahrersitz und behauptet während einer Polizeikontrolle, sie kenne dich gar nicht. Da biste dann noch wegen Entführung dran oder so :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, aber meine Oma sieht nicht so aus, wie ich! wie weit gehen denn dann 'ermittlungen' von der polizei? checken die dann die ganze verwandtschaft??? und was passiert denn, wenn die was rasukriegen. bin ich dann mehr am arsch oder nicht?`?
 
Wenn sie es raus kriegen, dann musste halt die Temposchuld auf dich nehmen. Mit allen Konsequenzen. Verlängerung der Probezeit etc.

Bei uns in Brandenburg fehlt den das Personal um solche Angaben wie "Person kenn ich nicht" nach zu prüfen. In der Regel hat sich damit die Sache erledigt.
 
Hallo!

Also ich denk mal wenn deine Oma sagt, sie wäre gefahren glaubt ihr die Polizei das nicht, das sehen die ja wohl auch auf dem Foto. Und wenn's dann hart kommt (muss aber nicht sein) ist die dann wegen Falschaussage bzw. Meineid oder wie das heißt dran, und das wäre ja dann auch nicht so tolle. Also entweder sie soll die Aussage verweigern, aber dann klappert die Polizei die Verwandschaft ab, weil sie ja wissen dass es ein Verwander sein muss oder du beißt halt in den sauren Apfel und gibst deinen Führerschein für eine Weile ab. Zwar scheiße, aber muss dann wohl sein.

Eddie
 
In der Regel haben die keine Zeit solche Sachen ausholend zu überprüfen. Kommt aber auch drauf an, in welchem Bundesland man wohnt. Es gibt Bundesländer, wo solche Sache rigoros nachgeprüft werden, grad bei so einer hohen Geschwindigkeitsüberschreitung .

Das Strafmass ist abhängig davon, ob du noch Probezeit hast. Bei 35km/h sinds auf jeden Fall 75-100Euro Strafe + 3 Punkte + eventuell 1 Monat Fahrverbot.

http://www.panzer.de/strafkatalog/strafkatalog2.html

Weiss nicht ob der Katalog da noch gültig ist.

Bist du noch in der Probezeit, wirds heftiger.
 
http://www.bussgeldkataloge.de/

stimmt@ 31-40 km/h 100,- EUR, 3 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
hab aber leider auch noch probezeit.


den lappen kann ich dann grade abgeben oder?

aber meine oma hat ja das recht@ nichtaussage. also kann der mal nix passieren.

Das ding is halt, wenn die oma was sagt, dann kann ich den führerschein neumachen oder? und das kostet mal locker 1000€. die wollt ich nich fürn neues plastekärtchen ausgeben!
 
jo hab auch noch was schönes gefunden :(

  • A- Verstöße sind: Unfallflucht, Nötigung, Vorfahrtsverletzung mit Gefährdung eines anderen, verbotenes Rechtsüberholen außerhalb geschlossener Ortschaften, Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um mehr als 20 km/h,


  • Wer einen A-Verstoß oder zwei B-Verstöße begeht und einen Führerschein auf Probe hat, wird zusätzlich zur Maßnahme aus dem Verwarnungsgeld- bzw. Bußgeldkatalog folgendermaßen bestraft:

    Beim ersten Mal
    verlängert sich die Probezeit um 2 Jahre.
    Ein Aufbauseminar wird angeordnet. Dieses Seminar muß an einer dafür zugelassenen Fahrschule absolviert werden.
    Es besteht aus einer Nachschulung von insgesamt 9 Stunden, verteilt auf 4 Blöcke zu 135 Minuten.
    Der Kurs wird in Gruppen von 6 bis 12 Teilnehmern abgehalten, die durch aktiven Erfahrungsaustausch
    und gemeinsame Analysen ihres bisherigen Fahrverhaltens lernen sollen, wie sie Unfallrisiken künftig vermindern können.
    Eine durchgehende Teilnahme an allen Stunden ist Pflicht.
    Anschließend muß eine Fahrprüfung mit einem Fahrlehrer, aber ohne einen Prüfer absolviert werden.
    Die Kosten betragen durchschnittlich 200 Euro, maximal etwa 400 Euro.
    Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen, da die Seminare nicht durchgehend angeboten werden.
    Eine Fristüberschreitung wird als Weigerung angesehen und hat den Entzug der Fahrerlaubnis zur Folge.


Also krieg ich wenn ich mich melde nur 400€ 'Schaden' und keinen führerscheinentzug, wenn ich mich nicht melde nichts



35km/h ist aber auch schon ganz schön heftig in einer Ortschaft.

Ja ich weiss, muss aber sagen, das mir das nicht so schnell vorkam! Ok is keine entschuldigung is aber so
 
hab meiner oma jetz gesagt, das sie die aussage verweigern soll! mal guggn, ob die Polizei mich ausfindig machen kann :)
 
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