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News Terafab: Elon Musks Foundry soll größtes Gebäude der Welt werden
- Ersteller PhiE
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- Zur News: Terafab: Elon Musks Foundry soll größtes Gebäude der Welt werden
Kraeuterbutter
Admiral
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stimmt wohlDaDare schrieb:Und trotzdem hat er es geschafft, die gesamte Automobilindustrie zu verändern, das Internet global zu ermöglichen und wieder für zuverlässige Versorgungsflüge ins All zu sorgen.
tatsächlich hat man das doch gemacht (Stichwort: Siemens) --> KonglomeratDaDare schrieb:Was halt super spannend ist, wie breit gefächert er das ganze angeht. Stellt euch mal vor UNSERE Firmen würden nicht nur auf Pferd setzen, sondern ebenfalls über ihren Horizont hinausblicken...
und geht davon wieder weg,
bzw. war das die Rettung von Siemens vor paar Jahren sich wieder auf einzelne Dinge zu konzentrieren, andere GEschäftsfelder und Bereiche abzugeben
Ergänzung ()
fast 10.000.000m² und nur 3000 Mitarbeiter...
3300m² pro Arbeitsplatz
Tomislav2007
Admiral
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- Okt. 2007
- Beiträge
- 8.976
Hallo
Grüße Tomi
Seine Luftschlösser haben Ihn in der Realität zum reichsten Menschen der Welt gemacht.Atnam schrieb:Das nächste Luftschloss von Elmo.
Sein Geld wird ernst genommen und vor allem schafft er Arbeitsplätze mit seinem Geld.Atnam schrieb:Das überhaupt noch jemand ernst nimmt was der typ von sich gibt.
Grüße Tomi
Gandalf2210
Commodore
- Registriert
- Mai 2010
- Beiträge
- 4.367
Nur kleine geister fühlen sich an den einen Planeten gebunden auf dem sie geboren wurden während es noch unzählige weitere da draußen gibt.daknoll schrieb:Ein Zerstörer. Aber klar, hey der macht was.
Er raubt die Zukunft unseres Planeten.
Ich hätte gehofft, dass wir aus dieser Zeit irgendwann mal rauskommen und endlich daraus lernen. Als wenn die aktuellen Temperaturen nicht genügend deutliche Worte sprechen würden.
Solange keine ausreichende, saubere und konstant abrufbare Energiequelle vorhanden ist (bspw. Tokamak oder Stellarator), sollten solche Unterfangen - wie sie ja nun schon seit einigen Jahren wieder weltweit überall durchgeführt werden - einfach gar nicht erst erlaubt werden dürfen.
Hier sieht man aber auch wieder, dass man sich auf niemanden verlassen kann, auf die Regierungen der jeweiligen Nationen schon gar nicht.
Wann haben wir ENDLICH eine welteinheitliche Konföderation mit gemeinsamen Zielen und Bestreben?
Ich habe wieder zu viel Star Trek (Next Generation und Voyager) geschaut, sorry... das werden wir wohl nie erleben, dafür ist der Mensch als solches einfach viel zu dumm.
Zuletzt bearbeitet:
foofoobar
Vice Admiral
- Registriert
- Dez. 2011
- Beiträge
- 6.491
Irgendwo habe ich neulich eine Lösung mit Fangseilen für dieses Problem gesehen.IBISXI schrieb:Soweit ich weiß hat man bereits 1969 nach einer langen Mission einen Lander rückwärts auf einem Planeten gelandet, auf dem man nie zuvor war. (Mond) Und das mit einem Zehntel der Computerleistung eines Taschenrechners.
Und jetzt soll es eine große Leistung sein nach hundertsten Versuchen eine Aludose dort landen zu lassen wo sie gestartet ist? Lächerlich.
Funzt höchstwahrscheinlich wesentlich besser und billiger.
Es gab mal einen Mangel an rechten Geschwurbel im Internet?Zhenwu schrieb:Und was X betrifft: Twitter war jahrelang stark einseitig moderiert und hat Meinungen unterdrückt. Dass Musk die Plattform von dieser Zensur befreit und den Debattenraum wieder geöffnet hat, sehen viele schlicht als notwendigen Gegenpol.
Probleme lösen die es gar nicht gibt oder gab, das klingt nach ein stabilen Genie.
Einfach mal 2 Posts drüber lesen:Zhenwu schrieb:Und diesen Fakt nimmst du woher?
https://www.computerbase.de/forum/t...der-welt-werden.2276281/page-17#post-31676670
Warum sollte man auf dem Mars in einem Bunker hocken wenn man das auch auf der Erde kann?Gandalf2210 schrieb:Nur kleine geister fühlen sich an den einen Planeten gebunden auf dem sie geboren wurden während es noch unzählige weitere da draußen gibt.
Zuletzt bearbeitet:
Warum sind Menschen früher in besseren Nussschalen über den Atlantik geschippert und dabei regelmäßig qualvoll verendet?foofoobar schrieb:Warum sollte man auf dem Mars in einem Bunker hocken wenn man das auch auf der Erde kann?
In ein paar hundert Jahren ist das Leben auf dem Mars vielleicht so normal wie heute in Texas. Und vom Mars geht’s dann weiter zum nächsten Planeten… Aber irgendwann muss man damit einfach mal anfangen und das tut Musk eben jetzt.
cfreak84 schrieb:Warum sind Menschen früher in besseren Nussschalen über den Atlantik geschippert und dabei regelmäßig qualvoll verendet?
Allerdings fanden sie am Ziel ihres Schipperns bewohnbaren Lebensraum vor.
Der müßte auf unserem Nachbarplaneten erst noch geschaffen werden.
cfreak84 schrieb:In ein paar hundert Jahren ist das Leben auf dem Mars vielleicht so normal wie heute in Texas.
In der Zwischenzeit wäre es indes sinnvoll, dss Leben auf Terra nicht maximal zu verunmöglichen.
cfreak84 schrieb:Und vom Mars geht’s dann weiter zum nächsten Planeten…
Welchen nächsten Planeten meinst du?
Äh ja. Also bewohnbar vielleicht. Aber es ist nicht so, dass bei ihrer Ankunft schon ein Hotel auf sie gewartet hat oder ein McDonald’s. Es gab nichts. Sie mussten jagen, Unterkünfte bauen usw.Araska schrieb:Allerdings fanden sie am Ziel ihres Schipperns bewohnbaren Lebensraum vor.
Der müßte auf unserem Nachbarplaneten erst noch geschaffen werden.
Klar ist die Erschließung des Mars anspruchsvoller, dafür haben wir heute ganz andere Technologien zur Verfügung als Columbus zu seiner Zeit. Man muss sich doch ambitionierte Ziele setzen.
Wir in Deutschland schaffen nicht mal ne Elbphilharmonie oder einen Bahnhof im geplanten Zeit- oder Kostenrahmen. Nölen dann aber rum, wenn ein Visionär auf den Mars will und es vielleicht nicht gleich beim ersten Versuch klappt…
Hat Musk mit Tesla nicht massiv zum Erhalt unserer Planeten beigetragen? Ohne ihn würden immer noch ganz viele Menschen Verbrenner fahren.Araska schrieb:In der Zwischenzeit wäre es indes sinnvoll, dss Leben auf Terra nicht maximal zu verunmöglichen.
Woher soll ich wissen, welcher Planet in 500 Jahren ein interessantes Ziel sein könnte? Wer weiß was dann für Technologie zur Verfügung steht und welche Distanzen in welchen Zeiten zurückgelegt werden können. Columbus plante zu seiner Zeit sicher auch noch nicht die Eroberung des Mars.Araska schrieb:Welchen nächsten Planeten meinst du?
Ja, früher gab es dort nur linkes Geschwurbel, heute gibt es auch rechtes.foofoobar schrieb:Es gab mal einen Mangel an rechten Geschwurbel im Internet?
Probleme lösen die es gar nicht gibt oder gab, das klingt nach ein stabilen Genie.
Ich denke, er meint interstellare Planeten oder deren Erforschung. Das klingt nach Science Fiction, aber genau das wird in ein paar hundert Jahren kommen, bzw. mit den Beamed-Energy-Propulsion-Technologien vielleicht schon in den nächsten 50 Jahren. Der Mars liegt da aufgrund des Asteroidengürtels, seiner Rohstoffe und seines geringen atmosphärischen Drucks strategisch gut.Araska schrieb:Welchen nächsten Planeten meinst du?
daknoll
Lieutenant
- Registriert
- Jan. 2014
- Beiträge
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Ah, einer der gesunden Realismus und Heimatliebe als geistige Schwäche zu diffamieren versucht.Gandalf2210 schrieb:Nur kleine geister fühlen sich an den einen Planeten gebunden auf dem sie geboren wurden während es noch unzählige weitere da draußen gibt.
Ganz im Sinne von Musk, um den es dir hier ja scheinbar geht.
Glaube mir nur soviel, den einzigen aktuell für Menschen bewohnbaren Planeten schützen und bewahren zu wollen ist ein Akt von Verantwortung, nicht von geistiger Enge.
Nein. Musik verkauft die Idee von einem Leben auf dem Mars. Er tut gar nix außer griften. Ein halbwegs normales Leben auf dem Mars wird nie möglich sein. Buch/Film "Der Marsianer" gibt dir da einige Hinweise.cfreak84 schrieb:In ein paar hundert Jahren ist das Leben auf dem Mars vielleicht so normal wie heute in Texas. Und vom Mars geht’s dann weiter zum nächsten Planeten… Aber irgendwann muss man damit einfach mal anfangen und das tut Musk eben jetzt.
cfreak84 schrieb:Woher soll ich wissen, welcher Planet in 500 Jahren ein interessantes Ziel sein könnte? Wer weiß was dann für Technologie zur Verfügung steht und welche Distanzen in welchen Zeiten zurückgelegt werden können. Columbus plante zu seiner Zeit sicher auch noch nicht die Eroberung des Mars.
Guck einfach, wie weit die nächsten Sterne weg sind und nimm an, wir könnten aus irgendeinem Grund in 500 Jahren mit 0,5C reisen, ohne dass das kleinste Staubkorn mit der Kraft mehrerer Atombomben das Raumschiff pulverisiert.
Dann nimmst du die Entfernung in LJ und verdoppelst diese Zahl. Dann hast du die Zeit für die einfache strecke.
Dann bedenkst du noch, wie lange eine hin und Rückantwort zur Erde braucht.
Zuletzt bearbeitet:
Deswegen sollte man eine seiner Visionen schnellstens verwirklichen. Und ihn als Siedler auf dem Mars absetzen.Alphanerd schrieb:Der Mann ist halt ein Visionär
Und zur "Terafactory". Das Riesengebäude hinzustellen dürfte das kleinere Problem sein. Dieses Gebäude mit Produktionstechnik zu füllen dürfte deutlich schwieriger werden. denn die Zulieferer für diese Technik sind auch ohne Terafactory schon gut ausgelastet.
Er will da doch nicht hin. Er weiß, dass dort kein halbwegs angenehmes Leben möglich ist. Auch würde er keines seiner Kinder hinschicken , außer seine Tochter Vivian Wilson vltmkossmann schrieb:Deswegen sollte man eine seiner Visionen schnellstens verwirklichen. Und ihn als Siedler auf dem Mars absetzen.
Er verkauft natürlich trotzdem diese Vision an seine Stans.
@Alphanerd vielleicht haben wir irgendwann Raumschiffe, wie in StarTrek..? Damit können viele Menschen autark leben und reisen.
Vielleicht fliegen die dann ein paar Jahre bis Proxima Centauri. Dank moderner Schildtechnik und Warpantrieb alles kein Problem. Keine Ahnung was in 500 Jahren passiert.
Vor 500 Jahren hätten dich die Menschen auch für verrückt gehalten, wenn du in Aussicht gestellt hättest mit Überschall zu fliegen oder das Wissen der gesamten Menschheit in der Hosentasche verfügbar zu haben… damals waren 30 km/h auf einem Pferd die maximalen Reisegeschwindigkeiten. Heute sind wir entspannte 1000 mal (!) schneller unterwegs.
Es kann auch sein, dass Musk nicht den Mars erreicht, aber wie in der Forschung auch ganz normal, nicht jeder Versuch klappt. Man muss aber Versuche unternehmen um überhaupt die Chance auf Erfolg zu haben. Wenn niemand versucht jemals den Mars zu erreichen, dann wird es ganz sicher auch niemand schaffen.
Vielleicht fliegen die dann ein paar Jahre bis Proxima Centauri. Dank moderner Schildtechnik und Warpantrieb alles kein Problem. Keine Ahnung was in 500 Jahren passiert.
Vor 500 Jahren hätten dich die Menschen auch für verrückt gehalten, wenn du in Aussicht gestellt hättest mit Überschall zu fliegen oder das Wissen der gesamten Menschheit in der Hosentasche verfügbar zu haben… damals waren 30 km/h auf einem Pferd die maximalen Reisegeschwindigkeiten. Heute sind wir entspannte 1000 mal (!) schneller unterwegs.
Es kann auch sein, dass Musk nicht den Mars erreicht, aber wie in der Forschung auch ganz normal, nicht jeder Versuch klappt. Man muss aber Versuche unternehmen um überhaupt die Chance auf Erfolg zu haben. Wenn niemand versucht jemals den Mars zu erreichen, dann wird es ganz sicher auch niemand schaffen.
„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ (-Helmut Schmidt)Alphanerd schrieb:Der Mann ist halt ein Visionär und will die Menschheit voran bringen, wie man hier ja so liest.
In der Anfangszeit hatte Musk durchaus einen Riecher für lukrative Geschäfte, vor allem beim Weiterverkauf seiner Unternehmen. (Zip2 -> Compaq, dann X.com das später Paypal wurde. Bei letzterem war es vor allem die Fusion mit Confinity die es attraktiv machte-> Paypal)
Tesla war ein Einkauf in die Vision anderer und wäre fast ein Fehlkauf geworden. Ab dem Punkt, zu dem es lukrativ wurde (und Musk sich den Titel Gründer eingeklagt hatte) geht es aber auch dort langsam bergab. Die Konzentration auf Kostensenkung bei gleichzeitig immer mehr Versprechen (Vollautonomes Fahren z.B.) holt Tesla zunehmend ein, die Konkurrenz wird stärker und besser, während der Pionier auf der Strecke treten zu scheint. Den Cybertruck muss man wohl als Flop anerkennen, allein schon weil er für den US-Markt nahezu exklusiv ist und dort seine Buddys und er selbst Klimaschutz als woke Gefahr darstellen (also gegen das eigene Geschäftsmodell agitieren).
Space-X (tatsächlich seine Vision) ist, wie schon mehrfach von anderen erwähnt defizitär und nur deshalb überhaupt voran gekommen, weil es staatlich gewollt war die Raumfahrt zu privatisieren. Entsprechend hat die NASA einige ihrer Kronjuwelen verschenkt und sogar noch zusätzlich Millionen an Dollar obendrauf gelegt.
Und trotzdem wurden Chinesen und Inder nicht vollständig abgehängt. Nicht einmal das immer als träge bezeichnete Europa wurde so richtig angehängt. Ariane-Raketen sind die zuverlässigsten, wenn auch teuersten der Welt. Das waren Mercedeslimosinen in den 70ern und 80ern auch.
Über den Wertverlust den er bei Ex-Twitter mit seiner Vision von Meinungsfreiheit hingelegt hat müssen wir glaube ich gar nicht erst reden.
Der reichste Mensch der Welt ist meiner bescheidenen Meinung nach eher durch Glück, Skrupellosigkeit und einem sektenhaften Personenkult zu eben diesem geworden als durch eine Vision der Zukunft, die die Menschheit wirklich voran bringen würde.
Die Vision Menschen auf den Mars zu bringen folgt hierbei der selben Vision die Cryptobros bei den Gründungsbestreben ihrer Staaten irgendwo im Niemandsland zwischen Balkanstaaten, auf künstlichen Inseln oder Kreuzfahrtschiffen verfolgen. Der Gründung von Kleptokratien mit ihm selbst als Gottkaiser.
Unter freiem Himmel wird es nicht möglich sein und es wird auch kein Leben wie für Menschen auf der Erde geben. Stattdessen wird es Forschungsstationen und Logistikzentren für interstellare Reisen geben. Natürlich wird das hunderte Jahre dauern, aber irgendwann muss mal einer anfangen.Alphanerd schrieb:Nein. Musik verkauft die Idee von einem Leben auf dem Mars. Er tut gar nix außer griften. Ein halbwegs normales Leben auf dem Mars wird nie möglich sein. Buch/Film "Der Marsianer" gibt dir da einige Hinweise.
Alphanerd schrieb:Guck einfach, wie weit die nächsten Sterne weg sind und nimm an, wir könnten aus irgendeinem Grund in 500 Jahren mit 0,5C reisen, ohne dass das kleinste Staubkorn mit der Kraft mehrerer Atombomben das Raumschiff pulverisiert.
Dann nimmst du die Entfernung in LJ und verdoppelst diese Zahl. Dann hast du die Zeit für die einfache strecke.
Dann bedenkst du noch, wie lange eine hin und Rückantwort zur Erde braucht.
Bei 0,5c beträgt die Reisezeit für die Crew ca. sieben Jahre nach Proxima Centauri, obwohl dieser Stern 4,2 Lichtjahre entfernt ist. Aber absolut niemand wird ohne genaue Kenntnisse des Zielsystems Menschen dorthin senden, und darum geht es am Ende auch gar nicht.
Das übernehmen wenn dann Roboter und Kleinstraumschiffe. Strahlung und Staub sind auch keine unlösbaren Probleme. Roboter können sehr klein gebaut werden und die Raumschiffe sind dementsprechend kompakt und massiv. Ein Problem wäre allerdings bei der Geschwindigkeit wie du sagst großer Weltraumstaub. Ein Staubkorn mit einer Größe von einem Millimeter würde das Raumschiff zerstören, auch wenn es äußerst unwahrscheinlich ist, dass ein so großes Staubkorn im interstellaren Raum selbst bei dieser Entfernung und einer Geschwindigkeit von 0,5c auf das Raumschiff trifft.
Wissenschaftler von Weltraumprojekten wie Breakthrough Initiatives haben genau das berechnet: Für Teilchen ab 1 Mikrometer liegt die Trefferchance bei einer Reise durch das interstellare Medium bei gerade einmal 10 %.
Für Teilchen im Millimeter-Bereich ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Flug durch den leeren interstellaren Raum mathematisch nahezu Null.
Normaler interstellarer Weltraumstaub mit einer Größe von bis zu 0,25 Mikrometern löst definitiv keine Atomexplosion aus und zerstört das Raumschiff auch nicht. Für den Fall der Fälle müssten jedoch Abwehrsysteme gebaut oder ein vorausfliegendes Opferschiff eingesetzt werden. Der Ping ist egal, da völlige Autonomie ohnehin notwendig ist.
Ich sehe es frei nach dem dritten Clarkeschen Gesetz: Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden. Wer weiß also schon, welche Technologie es in 500 Jahren geben wird, um die von dir genannten Probleme zu umgehen. Vor 500 Jahren wäre einem Menschen ein Smartphone jedenfalls wie Magie vorgekommen und ein Kampfjet wie ein fliegender Stahldrache, der nicht menschlichen Ursprungs sein kann. Von heutigen Raumschiffen ganz zu schweigen.
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derMutant
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Hoffentlich NIEMALS!DJMadMax schrieb:Wann haben wir ENDLICH eine welteinheitliche Konföderation mit gemeinsamen Zielen und Bestreben?
Das wäre Faschismus pur in meinen Augen!
Drummermatze
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Führend und 400V Limit in einem Satz ist schon ein Witz oder?HtOW schrieb:Aber Assistenten und Ladeinfrastruktur ist immernoch führend. Zwar 400V Limit aber das Ökosystem ist noch ungeschlagen, keine Ladekarten, dynamische Preise nach verfügbarkeit.
Bei EnWB und Ionity brauch ich auch keine Ladekarte. Anstecken und er lädt.
Zeitliche Preise sind bescheuert. Dann muss ich ja auch noch planen wann ich am Ladepunkt ankomme.
Bei den beiden genannten kostet es zu jeder Tageszeit immer gleich.
Du bist aber optimistisch dass es die Menschheit in Hunderten Jahren noch existiert.banditone schrieb:Natürlich wird das hunderte Jahre dauern, aber irgendwann muss mal einer anfangen.
Bis dorthin haben Leute wie Musk den Planeten längst unbewohnbar gemacht.
Zuletzt bearbeitet:
Was kannst du am erforschen, was du nicht auch auf der Erde oder der ISS Erforschen kannstbanditone schrieb:Stattdessen wird es Forschungsstationen und Logistikzentren für interstellare Reisen geben. Natürlich wird das hunderte Jahre dauern, aber irgendwann muss mal einer anfangen.
Zu dem Reisen: die anderen Sterne sind vom Mars quasi genauso weit weg, wie von der Erde, du musst nur weniger Gravitation überwinden. Das klappt vom Mond aus besser.
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