News TKG-Reform: Wie Mieter von neuen Glasfaserregeln profitieren können

Micha- schrieb:
Ich dachte die jungen Leute gucken alle Netflix und so, statt "lineares Staats-TV". Wie kommt das denn auf den TV? Per Handy? Oder macht man heute Binge Watching heute auch schon am Handy?
Naja und du meinst dafür bräuchte man Glasfaser?
 
Wenn ich alleine bedenke welchen Aufwand ich betreiben musste in meinen Eigenheim.

Telekom hat irgendwelche Sub Sub Sub Unternehmer geschickt. Die haben die Glasfaserdose entgegen jeglicher vertraglicher Versicherung nicht da hin gesetzt wo ich sie wollte sondern 10cm neben Durchbruch durch die Wand.

Im Vertrag stand drinne "Sollten sie wünschen das die Dose weiter als 3m vom Durchbruchpunkt gesetzt wird, bereiten sie entsprechende Kanäle vor wir legen die dose dann dahin"

Nix ist passiert, ich war nicht da, Frau wurde überrumpelt und dann stand die Dose da. Jegliche Beschwerde bei der Telekom ist ins leere gelaufen.

Das war auch der Grund das die Dose da über 1 Jahr ungenutzt lag, ich war so sauer.

Jetzt habe ich einfach 25m Glasfaser selber durch den Keller verlegt, alles sauber und wie es sein soll. Und dank dem Umstand das jetzt auch Family&Friends entlich auf Glasfasertarife anwendbar sind (das ging in der Anfangszeit nicht) ist das preislich auch in Ordnung.
 
Uzer1510 schrieb:
äh doch signierte elektronische Dokumente die funktionieren überall auf der Welt bei der Kommunikation mit Behörden etc und sind 100x sicherer als Fax. Fax spoofing ist nichts kompliziertes und wird von Spammern eingesetzt - naja nicht massenhaft weil es kaum mehr Faxgeräte gibt.
Es ging nicht um die Sicherstellung, dass ein Dokument nicht verändert wurde, sondern um den Nachweis der Zustellung. Ein Sendebericht für ein Fax wird meines Wissens nach in bestimmten Konstellationen rechtlich als Nachweis der Zustellung (Quelle).
 
Uzer1510 schrieb:
Die Hobby-Luxusprobleme von ein paar alten weissen Männern die meinen sozial schwächere sollen gefälligst für die bluten stehen halt ganz unten auf der Liste der Politik
Du meinst die "alten, weißen Männer" im Alter von 20 bis 35 Jahren? 😁
 
Häh einen Sendebricht kann man doch einfach nachbauen?

Ich kann auch mit Deiner Faxkennung die auch in der Behörde dann dort so registriert wird an jede Behörde jegliches Dokument schicken (Fax Spoofing) - wo soll denn da die Sicherheit sein?

Du meinst das wäre dann rechtssicher dass das Du das geschickt haben musst?

Ein Fax hat soviel Rechtssicherheit wie ein Einwurfeinschreiben - das hat nur Rechtssicherheit über den Empfang aber 0 über den Absender und den Inhalt.
 
Zuletzt bearbeitet:
kachiri schrieb:
Wenn ich ehrlich bin: VERMIETEN sollte gar nicht erst lukrativ sein.
Oha, also lieber wieder verfallen Wohnungen wie in der DDR?

kachiri schrieb:
Wir haben defacto keinen Mangel an Wohnungen, sondern Mangel an BEZAHLBAREN Wohnungen.
Und durch immmer mehr sinnlose Pflichten für den Vermieter wird es mit Sicherheit nicht bezahlbarer.

Wilhelm14 schrieb:
Weil es eine Sonderumlage (je Wohnung/Eigentümer) von 4.500 EUR gibt, war die Abstimmung knapp.
Das will aber kein Mieter hören. Insb. nicht, wenn er einen privaten Vermieter mit bisher moderater Miete hat.

Die Gamer brauchen schließlich billiges Glasfaser, damit genug Geld für die Games und das 4K@120Hz Streaming übrig bleibt.

kachiri schrieb:
Und nochmal: Ein Glasfaser-Anschluss kostet den Eigentümer i.d.R. NICHTS. Gleichzeitig ERHÖHT es den Wert der Immobilie. Warum lehnt man das ab?!
Du kennst also die Altbauten um das entscheiden zu können.

Was interessiert mich die angebliche Erhöhung des Wertes? Die interessiert nur, wenn ich die Wohnung teurer vermieten könnte oder wenn sie mal irgendwann teurer verkauft werden könnte.

Darf ich die Kosten (nein, ich will keine Aufputz-Kabelkanäle in den bisher noch gepflegten Treppenhäusern) sofort auf die Miete umlegen, weil im Altbau von 1968 keine Kabelschächte für LWL vorhanden sind? Den Mieter rauswerfen, damit ich die ETW einfacher verkaufen kann, ist auch nicht zulässig. Oft bekommt man die noch nicht einmal ansatzweise zeitnah bei echtem Eigenbedarf raus. Erst recht nicht als Käufer einer vermieteten Wohnung, womit die Vermietung alleine den Wert der ETW massivst schmälert, wenn man diese nicht noch Jahrzehnte halten will. Da darf man eher froh sein, wenn die Mieter die Miete regelmäßig zahlen und auch sonst keine Probleme machen.

Oder etwas praxisnäher: was nützt mir die Aufwerteung der Wonung um ein paar Tausender, wenn ich durch die reine Vermietung zehntausende Euro an Wert verliere, wenn ich die Immobilie zeitnah ("Umzug" ins Pflegeheim) veräußern muss.

Uzer1510 schrieb:
Naja und du meinst dafür bräuchte man Glasfaser?
Klar, im 5-Parteienhaushalt, in dem jeder einen 80" 4K TV hat, reicht halt VDSL nicht mehr. Und spätestens, wenn parallel zu den drei dauerkonsumierendne Kids die Eltern während der Schulferien auch noch Homeoffice machen müssen, reichen auch die 50 MBit/s Upload vom Coax (falls das Haus sowas überhaupt beittz) nciht mehr.

Schade, dass in D selber Glasfaser fast überall ein shared Medium ist.
 
Uzer1510 schrieb:
Häh einen Sendebricht kann man doch einfach nachbauen?

Ich kann auch mit Deiner Faxkennung die auch in der Behörde dann dort so registriert wird an jede Behörde jegliches Dokument schicken (Fax Spoofing) - wo soll denn da die Sicherheit sein?

Du meinst das wäre dann rechtssicher dass das Du das geschickt haben musst?

Ein Fax hat soviel Rechtssicherheit wie ein Einwurfeinschreiben - das hat nur Rechtssicherheit über den Empfang aber 0 über den Absender und den Inhalt.
Es geht aber nicht darum, was du oder ich meinen, sondern, was juristisch anerkannt wird.
 
Wie haben das denn andere Länder, in denen Glasfaser längst Standard ist, so geregelt?
 
@Do Berek
Die lachen sich vermutlich kaputt, über die Unfähigkeit und Borniertheit in Deutschland. Vermutlich leben in diesen Ländern aber nur "alte weiße Männer" ...
 
Uzer1510 schrieb:
Ne sorry meine Oma würde den Text tatsächlich verstehen die ist keine Low IQ Performerin und auch fit was
Technik angeht.
Offensichtlich sind die Schwächen erblich bedingt. Wie kommt man in einem Text, der als Titel das Telefon thematisiert, im gesamten Text es nur um Telefone geht bitte auf die Idee, dass es sich auf den Internetanschluss bezieht?

Vermutlich geht es um den Telefonanschluss am Router, da gibt es tatsächlich viele Modelle, die das nicht mehr unterstützen


Wie eine Umfrage von Innofact im Auftrag des Vergleichsportals Verivoxergab, telefoniert jeder vierte Bundesbürger zu Hause gar nicht mehr über das Festnetz.

Etwa die Hälfte dieser Verbraucher hat gar keinen entsprechenden Anschluss“

Sie haben gar keinen Anschluss mehr, um ein Festnetztelefon zu verwenden.
Ergänzung ()

Es ist schon eine Leistung, bei solchen Sätzen etwas anders als die Telefonie zu verstehen

"Videotelefonie-Dienste setzen sich immer mehr durch

Das klassische Telefon wird künftig wohl unwichtiger werden"
 
Stanzlinger schrieb:
An sich Top, aber diese hässliche Aufputz Verkabelung ist eher eine Wertminderung in der Optik....

Das wird bei den meisten Altbau-Gebäuden absolut egal sein da da eh schon alles per Kanal Kreuz und Quer nachgezogen wurde... Optisch ungepflegt sind die also eh.
 
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Do Berek schrieb:
Wie haben das denn andere Länder, in denen Glasfaser längst Standard ist, so geregelt?
Müsste man wohl erst einmal mit vergleichbaren MFH/MIeterzahlen aufteilen.

Wenn ich der KI mal vertraue:
In der Schweiz gibt es keine generelle gesetzliche Pflicht für Private, ihr Gebäude an das Glasfasernetz (FTTH) anzuschliessen.
Swisscom erschliesst bis 2030 75%-80% der Schweizer Haushalte mit Glasfaser.
Und auch;
https://www.hev-schweiz.ch/glasfaser/stilllegung-des-swisscom-kupfernetzes
"bis 2030 sollen zwischen 75 und 80% aller Haushalte und Geschäfte über einen Glasfaseranschluss verfügen. 2035 soll der Glasfaserausbau schweizweit in den Siedlungsgebieten einer jeden Gemeinde abgeschlossen sein."
.....
"Liegt ein Haus ausserhalb des Siedlungs- und damit des Glasfaserausbaugebiets, ist keine Glasfasererschliessung durch Swisscom vorgesehen. Nach der Stilllegung des Kupfernetzes wird die Internetversorgung am Standort über alternative Technologien wie Mobilfunk oder Satellit sichergestellt"

"Die Erschliessung von Mehrfamilienhäusern mit Glasfaser (FTTH) in der Schweiz erfolgt oft kostenlos durch Anbieter wie Swisscom, erfordert aber die Zustimmung der Eigentümer. Die Installation umfasst die Zuleitung in den Keller und Steigleitungen in die Wohnungen, oft mit 4 Fasern pro Wohnung für freie Anbieterwahl."

Oder auch:
Kein Rechtsanspruch auf Anschluss: Immobilieneigentümer haben in der Schweiz keinen generellen Rechtsanspruch auf eine Erschliessung mit Glasfaser (FTTH - Fiber to the Home).
Zustimmung der Eigentümergemeinschaft: Der Glasfaserausbau im Mehrfamilienhaus erfordert die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft (Stockwerkeigentümer).

Womit sich (mir) die Frage stelt, woe hoch in der Schweiz die Anzahl an Eignetümergemeinschaften ist.
 
gymfan schrieb:
Was interessiert mich die angebliche Erhöhung des Wertes? Die interessiert nur, wenn ich die Wohnung teurer vermieten könnte oder wenn sie mal irgendwann teurer verkauft werden könnte.

Das ist das einzige was den Eigentümer interessiert. Durch den angespannten Markt ist seine Immobilie schon rund 175% im Wert gestiegen in den letzten 20 Jahren, völlig egal ob saniert oder nicht.
 
Benji21 schrieb:
Das wird bei den meisten Altbau-Gebäuden absolut egal sein
Den nicht vorhandenen Schutz vor Vandalismus in größeren WEGs/Gebäuden bekommt man kostenlos dazu, wenn die kabelkanäle offen im Treppenhaus hängen. Bei uns (6 Einheiten je Gebäude) gibt es sowas nicht, Kupfer liegt seit 1968, Coax seit den 1980erm (inkl. Umbau der Verstärker/Spitter auf Internet).

Und ja, die hier gerne so diskrimierten Alten haben darüber auhc heute noch ihr linears Fernsehen und ihnen Festnetz-Telefonanschluss. Dass die Telekom dies intern auf IP umsetzt, ist dabei irrelevant.

Und da ich kein Recht des Eigentümers im Artikel sehe, dass man für den Glasfaserausbau Coax und/oder Kupfer eigenmächtig stilllegen darf, bleiben die u.U. vorhandenen Kablekanäle dafür selbst dann Tabu, wenn die Radien LWL mitmachen würden.
 
Nö das ist do gemeint wie ich das vestehe

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Internet ohne Festnetz: Warum verzichten so vielen Menschen auf einen Festnetzanschluss?

https://www.wochenblatt-news.de/ueb...-vielen-menschen-auf-einen-festnetzanschluss/

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Wer eh einen unlimitierten Vertrag hat nutzt halt multisim und steckt eine in den LTE Router.

Alles andere ist doch dumm wenn man nicht spezielle Anforderungen hat? Sorry aber wieso sollte man extra zahlen?

Für 42 Euro bekommt man unlimitiertes 300 Mbit download für Handy UND gleichzeitig für LTE Router daheim wenn man < 28 ist gerade mal bei der Telekom nachgeschauit - weil mit bestes Netz und Verfügbarkeit.
 
Uzer1510 schrieb:
Nö das ist do gemeint wie ich das vestehe
Nein ist es nicht und sogar deine neue Quelle belegt das, kannst du nicht lesen

"Laut einer Umfrage des Vergleichsportals Verivox nutzt jeder vierte Deutsche kein Festnetzanschluss mehr. Besonders Millennials und die Generation Z verzichten daheim auf das klassische Festnetztelefon"

"

Wie genau funktioniert das Internet ohne Festnetz?​

Der Internetanschluss ohne Telefon wird in der Regel über einen WLAN-Router bereitgestellt. Je nach gewünschter Schnelligkeit und der Anzahl der Nutzer kann man zwischen verschiedenen Tarifen wählen. Wenn mehrere Menschen gleichzeitig ins Internet wollen, wie das bei Familien oder WGs der Fall ist, braucht man mindestens eine Leistung von 500 Mbit/s.
"

Willst du einfach nicht zugeben, dass deine Position vollkommen falsch ist oder glaubst du deinen Müll wirklich?
 
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Benji21 schrieb:
Das ist das einzige was den Eigentümer interessiert.
Mich nicht (falls du den virtuellen Wert meinst). Mich interessiert, wie einfach ich die ETW demnächst verkauft bekomme, da ich währemnd dem Heimaufenthalt der Besitzerin zu Glück um eine Vermietung herum kam (aus exakt den genannten Gründen).

Und als Vermiutert interesiert mich, ob ich die Wohnung vermietet bekomme (das geht auch immer noch mit Kupfer und Coax), ob ich danach möglichstr wenig Aufwand mit der Wohnung habe und die angemessene Miete regelmäßig gezahlt wird.
 
Ich bin froh, dass mein Vermieter (Haus mit zwei Eingängen und 7 Stockwerken und 3 bis 4 Wohnungen je Stockwerk) von vornherein mit der Telekom / EWE / dessen Zusammenschluss Glasfaser Nordwest zusammengetan hat um dem ganzen Gebäude Glasfaser zu geben. Ich warte leider immer noch auf meinen vor 1.5 Jahren abgeschlossenen Anschluss. Mein DSL macht in letzter Zeit Probleme (Telefon geht irgendwan nicht mehr, aber Router Neustart hilft) und ich weiß nicht, ob es am 6 oder so Jahre alten Router liegt oder doch an der Umstellung von DSL auf Glasfaser bzw. allgemein am ISP. Ich frage mich nur, ob ich dann wirklich ab Oktober / November dann direkt wechseln könnte, weil dann die 2 Jahre des Vertragsabschlusses rum sind.
 
Ich bin auch gegen Glasfaser, weil das juckt immer so wenn man sich auf diese Matten legt.
 
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