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So achja ein 32Bit das kann man nicht vergleichen mit einem 64Bit System stimmt das habe ich vergessen, Naja trotzdem finde ich auf ein Netbook Win7 zu installieren sinn frei, aber egal, für Internet und Musik Video reicht auch ein Linux System völlig aus
Ein Tipp von mir der vielleicht weiter hilft nutze PlayOnLinux, einfacher Windows Programme auf Linux laufen zu lassen gibt es nicht
So schlecht ist mein Eindruck eigentlich gar nicht. Aber es ist eben auch nicht alles ganz so einfach und problemlos wie es gerne dargestellt wird ;-)
Beim Tomact war alles vom original Ubuntu Repo, da war keines extra eingestellt. Java war schon installiert, aber irgendeine OS-Version (glaub Blackdown). Damit wollte der Tomcat einfach nicht laufen.
Bin auch schon relativ lange dabei, hab früher am 486er mit SUSE hantiert und mir eigene Kernel gebaut, damit meine Gravis Ultrasund mit /dev/sequencer lief ;-) Danach bin ich zu Mandrake gewechselt, weil der Yast2 eine Katatsrophe war. Danach hab ich mal Gentoo ausprobiert, weil mir das Repo von Mandrake zu wenig Software enthielt. Zum schluss dann mal Ubuntu und als letztes lief mal ein FreeBSD auf meinem 2. Rechner...
Aber vom normalen Betrieb her komm ich derzeit von Windows nicht weg, Linux ist da eher Nebenbeschäftigung aus Interesse. Ich denk mal, wenn ich meine neue Platte fürs Notebook hab werd ich mal wieder Mandriva oder Ubuntu ausprobieren.
Naja ich hatte mit PlayOnLinux öfters Probleme während die normale Installation unter Wine meist deutlich besser lief und relativ einfach war (meist wie unter Windoof und oft halt mit diversen anpassungen).
@hurga_gonzales: Eclipse ist Platformunabhängig d.h. du kannst es auch unter Linux nutzen, AoC und BC2 wird aber wohl nicht laufen denke ich.
Neben Ubuntu gibt es natürlich noch viele weitere Distris d.h. da musst du dich nicht so festlegen.
Naja trotzdem finde ich auf ein Netbook Win7 zu installieren sinn frei, aber egal, für Internet und Musik Video reicht auch ein Linux System völlig aus
Mit 10.04 bin ich eig. fast zufrieden wenn da nicht 2 Kleinigkeiten wären.
1. 10.04 braucht zum starten bei mir länger als 9.10, das ist aber kein Beinbruch i.d.R. starte ich eh nur einmal am Tag
2. meine Soundkarte ist nicht zur Mitarbeit zu überreden. Es ist eine Asus Xonar DS welche ja nun eig. mit ALSA 1.0.23 funktionieren sollte. Leider bekommt man das nicht als Update sondern muss alles händisch machen nach der Beschreibung auf der ALSA HP oder diversen Tutorials die im Netz zu finden sind. Es funktioniert auch alles wunderbar bis man nach make install neu starten muss. Man hört dann das Relais der Karte klacken und der PC friert ein. Auch der recovery Mode geht nicht mehr.
Muss also die ganze Zeit mit Headset arbeiten. Ansonsten finde ich 10.04 wirklich gelungen.
Es ist mir schon oft untergekommen, dass der Sound in meiner Konfig nicht funktioniert. Bei Ubuntu 10.04 ging er auch nicht auf Anhieb. Ich hab ein wenig probiert, dann ging es plötzlich. Zunächst hatte ich ein großes Treiberpaket nachinstalliert und neugestartet. Dann habe ich in den Audioeinstellungen die HDMI-Audio meiner GK deaktiviert und die Einstellungen von dort für den Onboardsound übernommen.
PS: Ich habe leider vergeblich versucht, meinen obigen Beitrag zu löschen. Ihn nun zu editieren, finde ich aber unfair denen gegenüber, die schon darauf reagiert haben.
Normalerweise funktionieren die meisten Soundchips direkt, bei meiner X-Fi musste ich halt noch Treiber laden aber selbst die spucken ja schon länger Töne aus (übrigens nix zu bemängeln). Falls man keinen Ton hat sollte man einfach mal nach dem Soundchip im Ubuntuusers Wiki / Forum suchen oder eben über Google+Distri, auf die Art findet man eig. schnell Lösungswege und / oder Ansätze.
Deshalb nun aber Behauptungen aufzustellen die so wirken als ob man unter Linux keinen Ton oder generell Probleme damit hätte halte ich für unangebracht da einfach nicht richtig. Unter welchem Windoof laufen so viele Komponenten schon OutOfTheBox wie unter Linux?
Nein das sicherlich nicht. Auch bei mir nicht. Aber leider wird in vielen Foren immer noch von Problemen erzählt die aus Kernel 2.2 Zeiten stammen.
Jesterfox schrieb:
Beim Tomact war alles vom original Ubuntu Repo, da war keines extra eingestellt. Java war schon installiert, aber irgendeine OS-Version (glaub Blackdown). Damit wollte der Tomcat einfach nicht laufen.
Achso. Überrascht mich auch nicht ganz. Java ist ja auch noch nicht so lange OS, bzw. das OS JRE existiert nicht so lange. Dass da das ein oder andere Java Programm nicht gehen will, wundert mich nicht ganz. Liegt aber weniger an Ubuntu. Aber ich glaube man müsste aus deren Repos auch die proprietäre Version installieren können. Fragt sich nur wie lange noch, nach der Sun Übernahme durch Oracle.
Jesterfox schrieb:
Bin auch schon relativ lange dabei, hab früher am 486er mit SUSE hantiert und mir eigene Kernel gebaut, damit meine Gravis Ultrasund mit /dev/sequencer lief ;-) Danach bin ich zu Mandrake gewechselt, weil der Yast2 eine Katatsrophe war. Danach hab ich mal Gentoo ausprobiert, weil mir das Repo von Mandrake zu wenig Software enthielt. Zum schluss dann mal Ubuntu und als letztes lief mal ein FreeBSD auf meinem 2. Rechner...
Oh ja, Yast2 WAR eine Katastrophe und ist es wahrscheinlich immer noch. Aber als ehemaliger Gentoo Nutzer solltest du wirklich fit sein. Vielleicht sagt dir ja auch Archlinux zu.
Jesterfox schrieb:
Aber vom normalen Betrieb her komm ich derzeit von Windows nicht weg, Linux ist da eher Nebenbeschäftigung aus Interesse. Ich denk mal, wenn ich meine neue Platte fürs Notebook hab werd ich mal wieder Mandriva oder Ubuntu ausprobieren.
Jupp. Normalbetrieb ist ja immer das wie jemand arbeitet. Bei mir wird Windows auch nur in Ausnahmefällen gebootet. Am produktivsten bin ich immer noch unter Linux. Ich bin froh wenn mal irgendwann eine neue Kiste da ist. Dann kommt mir Windows in die VM und ich hab nicht mehr diesen DualBoot-Rotz.
Maulwurff schrieb:
Kann mir einer sagen wieviel GB Traffic beim Upgrade draufgehen von 9.10?
Es kritisiert ja auch niemand irgendwen deswegen - wenn ich von Windoof spreche rede ich ja vom System und nicht denjenigen der es nutzt (nutze es ja leider selbst).
Prinzipiell kann man doch auch Synaptic unter anderen Distris installieren oder muss der Kernel dafür angepasst werden?
Nimm liber aptitude funktioniert auf der console und auch über ssh und ist seit debian 5.0 bevorzugt, aufgrund besserer Abhängigkeitsauflösung als apt.
hat jemand noch probleme mit ubuntu 10.4 so wie ich?
Folgendes: Ich habe die Ubuntu 10.4 LiveCD und habe sie ganz normal eingelegt zum testen. Hab also gebootet und die CD sprang an und es kam der neue lila Ladebildschirm. plötzlich ist das Bild schwarz und der Monitor schaltet sich ab. Aber Linux scheint weiter zu laufen.
Daher nehme ich an, dass der neue Linuxkernel später irgendwelche Veränderungen, in der Art und weise wie er das Bildsignal ausgibt, vornimmt und mein Bildschirm das nicht mehr versteht. Das finde ich sehr merkwürdig, da ich einen Sony TFT habe der bisher von jedem Windows erkannt wurde und zumindest jedes Linux darstellen konnte. Das nervt ganz schön. Gibts da ne Lösung?