News Ubuntu 22.04 LTS: Linux 5.15 LTS, Gnome 42 und Support bis 2027

Hallo32 schrieb:
Bei Arch und andereen RRs kann es nach einen Update schon einmal anders aussehen. Wenn in solchen Fällen der Desktop nicht mehr startet, bekommen die Anfänger oft die ersten größeren Probleme.
Soll wohl vor allem gern mal passieren wenn man eine nVidia Grafikkarte hat und den non-free Treiber verwendet, weil der oft nur mit bestimmten Kernelversionen gut zusammen funktioniert. Ja, es mag wohl Wege geben das zu umgehen, aber gerade für einen Anfänger ist das halt nochmal eine zusätzliche Baustelle und Stolperfalle... (lustig ist an der Stelle auch dass die aktuelle Installationsquelle von Garuda Linux auf nem nVidia System mit dem non-free Treiber nicht mal das Live-System gestartet bekommt...)
 
Vorsicht vor Ubuntu, bei meinem letzten Einsatz funktionierte Steam nicht und nach einem Systemupdate fuhr der Rechner dann gar nicht mehr hoch - unbenutzbar. Lieber Manjaro oder gleich Windows.
 
Grundkurs schrieb:
Vorsicht vor Ubuntu, bei meinem letzten Einsatz funktionierte Steam nicht und nach einem Systemupdate fuhr der Rechner dann gar nicht mehr hoch - unbenutzbar. Lieber Manjaro oder gleich Windows.
Ich glaube man kann sich mit jedem Betriebssystem in den Fuß schießen ohne dass man davor gleich warnen muss.
 
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Hallo32 schrieb:
Bei mir war mutter die Ursache des Problems.
Ich hatte KDE am laufen. Es war wohl n Bug in Steam der mit ner Beta Version schon gefixt war, habs dann aber nicht weiter ausprobiert.
 
Grundkurs schrieb:
Vorsicht vor Ubuntu, bei meinem letzten Einsatz funktionierte Steam nicht und nach einem Systemupdate fuhr der Rechner dann gar nicht mehr hoch - unbenutzbar. Lieber Manjaro oder gleich Windows.
Den selben Text kann ich auch über Windows schreiben...
 
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Es ist momentan die Version die paketiert wurde, aber wir haben ja noch etwas Zeit.

Mesa 22-rc1 soll am 2 Februar kommen und das Ubuntu Feature Freeze am 24ten.
 
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Ubuntu ist immer noch für mich die go to Distro, wenn es ein unkompliziert und stabil sein soll. Die LTS Versionen rennen einfach und machen kaum Wartungsarbeiten nötig.
Außerdem bekommt man für Ubuntu viel Hilfe im Netz. Auch sehr einsteigerfreundlich.

Zum Zocken wären mir die Pakete in Ubuntu LTS zu alt. Da wäre die STS wohl besser oder eine andere Distro. Aber auch Ubuntu STS funktioniert gut und ist für Einsteiger in Ordnung und wäre eben aktueller.

Rolling würde ich eher nicht empfehlen, auch Manjaro nicht. In RR können immer Mal Updates irgendwo klemmen oder plötzlich Abhängigkeiten kaputt machen. Ist mir bei meinen RR Systemen immer nach einer gewissen Zeit passiert. Meistens recht einfach zu lösen, aber nervig.
Ich kann für aktuelle Pakete und dennoch sehr stabil Fedora empfehlen, zumindest wenn man eine AMD Karte hat (zu Nvidia kann ich nix sagen). Läuft bei mir und bin sehr zufrieden.
 
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Hallo32 schrieb:
Bei Arch und anderen RRs kann es nach einen Update schon einmal anders aussehen.
Meine Tumbleweed-Installation hat heute nach längerer Pause ~3400 Pakete ausgetauscht bekommen und startete völlig problemlos und wie gewohnt. War spaßig dem Terminal beim durchrattern zuzuschauen 😎
 
Ich habe jetzt diverse Distris getestet. Das waren sowohl Ubuntu/Debian Derivate, als auch Arch-Derivate. Ich weiß gar nicht wirklich warum, aber ich möchte keine LTS-Versionen, da ich mein System doch lieber so aktuell wie möglich halten möchte. Daher bin ich schon mal zu den Rolling Releases gewechselt.

Mittlerweile habe ich auch Garuda-XFCE für mich entdeckt und auch wenn es ein paar kleinere Macken hat, so bin ich mit dieser Arch-Distro doch ziemlich zufrieden, obwohl ich mich selbst doch noch als Anfänger bezeichnen würde. Ich kann die Distris mittlerweile einigermaßen bedienen, doch bei Problemen muss ich doch immer mal wieder Foren durchsuchen und lande dann natürlich oft bei Terminal-Befehlen. Das geht zwar, aber wirklich wissen, was die ganzen Abkürzungen bedeuten, weiß ich nicht. Hier muss ich auch sagen, dass mir der APT-Paketmanager simpler erscheint, als Pacman, aber durch Arch/Garuda bin ich nun einmal an Pacman gebunden. Mittlerweile kenne ich auch da einige Befehle, insgesamt kommen mir diese aber doch umständlicher/komplizierter vor.

Ansonsten ist es beim Arbeiten aber latte, ob Arch oder Ubuntu/Debian. Wenn alles läuft, merke ich keinen Unterschied und daher auch die frage, warum Ubuntu/Debian eher für Anfänger geeignet sein soll, als Arch.
 
Chris_S04 schrieb:
Ich kann für aktuelle Pakete und dennoch sehr stabil Fedora empfehlen, zumindest wenn man eine AMD Karte hat (zu Nvidia kann ich nix sagen).
Fedora ist doch RR? Oder meintest du, dass du RR nur nicht für Einsteiger empfehlen würdest? Dem stimme ich auch zu. Wer sich noch nicht sicher ist, nimmt openSUSE, da bekommt man beide Varianten und muss sich bei einem Wechsel nicht an einen neuen Paketmanager gewöhnen. Außerdem gibt es ähnlich wie für Ubuntu auch einiges im Wiki auf Deutsch, was am Anfang sicher nicht schadet. Ubuntu (oder Kubuntu) ist aber natürlich auch ein guter Start.
 
AvenDexx schrieb:
Ich weiß gar nicht wirklich warum, aber ich möchte keine LTS-Versionen, da ich mein System doch lieber so aktuell wie möglich halten möchte.
Für den Desktop kann ich das verstehen und da nutz ich für meinen aktuellen Test auch was Arch basiertes (Garuda). Aber für meinen Server (etwas erweitertes NAS) hab ich von Anfang an auf Ubuntu Server LTS gesetzt. Da hat man seine Ruhe und es läuft.
 
Bez Fedora ist aus meiner Sicht der Grund warum ich es Anfängern nicht weiter empfehle das ich bei Updates via Software Center schon öfter Probleme hatte wärend dnf update zuverlässig funktioniert.

Auch das herunterfahren zum aktualisieren, dass dass SC auslöst wirkt seltsam auf mich.
Lässt sich das ggf einstellen?
 
Die Ubuntu-Geschmacksrichtungen (Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, Ubuntu Mate, Ubuntu Budgie, ...) erscheinen immer zeitgleich.
 
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