-MK schrieb:
Einfach bei PayPal die Kreditkarte als Zahlungsmittel eintragen und damit doppelt abgesichert sein. So mache ich es zumindest 😅
Wenn PayPal zickt, kann ich immer noch im zweiten Schritt Visa ins Boot holen...
Hast du auf dieses Hornissennest bereits wirklich mal mit einem Stock draufgeschlagen oder bisher nur in deiner Fantasie?
Nehmen wir mal an es kommt bei einem Onlinekauf zu einem Problem, die Ware kommt nicht bei dir an (oder nur ein Kilo Mehl) und du hast via PayPal gezahlt, mit deiner Kreditkarte als verwendetem Zahlungsmittel.
Du machst eine Konfliktlösung auf.
Aus irgendeinem Grund sagt PayPal, dass der Verkäufer im Recht ist und du falsch liegst, du bekommst dein Geld nicht von PayPal zurück.
Du gehst nun in dein Kreditkartenbanking, siehst die Abbuchung von PayPal zu diesem Onlinekauf und fechtest sie an.
Dein Kreditkartenanbieter gibt dir dein Geld zurück, PayPal verliert dein Geld.
Und du glaubst, dass PayPal das einfach so duldet?
Die schicken dir eine Mahnung, natürlich wird dein PayPal Konto gesperrt (und sie stellen selbst nach Zahlung ggf. zukünftige Geschäftsbeziehungen mit dir ein) und da man nur ein Konto besitzen darf hast du nie wieder die Möglichkeit irgendwo etwas mit PayPal zu bezahlen, darfst also zukünftig überall deine Kreditkartendaten angeben, selbst auf der shady'sten Seiten.
Die PayPal Konfliktlösung hinterlässt bereits verbrannte Erde, da danach wahrscheinlich der Händler nichts mehr mit dir zu tun haben will (den Käuferschutz bezahlt PayPal nämlich nicht aus eigener Tasche sondern zieht das Geld dem Händler wieder ab), d.h. wenn man da eventuell nochmal irgendwas kaufen will kann es schon "schlau" sein einen Verlust einfach zu fressen statt den Käuferschutz einzuschalten, aber es sich auf diesem Weg auch noch mit PayPal zu versauen ist sehr sehr kurz gedacht...
@Stefan1200 Zwei Dumme, ein Gedanke...

(War bereits dabei diesen Post zu schreiben, bevor deiner dazukam^^)