Glasfaser Unerwartete Nachteile bei Glasfaser-Anschluss: lieber doch nicht?

Teichrose schrieb:
ischt, dass der Keller der Startpunkt sein muss u
Das ist Quatsch. Nur zufällig laufen die Kabel in der Erde und viele haben in der Erde ihren Keller, statt den Dachboden. Klingt komisch, ist aber so.

Kannst dir den Durchbruch aber machen lassen wo du willst.
 
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Wer keine strukturierte Netzwerkverkabelung im Haus hat muss sich nicht beschweren dass seine Glasfaser so langsam ist. Da ist einfach jeder Anschluss langsam. Ergo für ordentliches Netzwerk sorgen dann klappt das auch mit jedem Anschluss. Egal ob Glasfaser oder DSL/Kabel.
 
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Teichrose schrieb:
stimmt ja nicht bzw. nicht langfristig, weil die EU und der Staat sich einmischt, dass der Keller der Startpunkt sein muss und ich den Startpunkt nicht frei wählen kann und dann irgendwie im Keller auch Platz reservieren müsste
Die Menschen von EON Ausbautrupp haben mir auch die Garage angeboten oder direkt ins Erdgeschoss, wenn ich einen Bereich ohne Keller habe.

Für mich war es am einfachsten von Keller über die Außenwand in den 1. Stock zu bringen. Funktioniert tadellos.


Dass dein Kumpel wegen des Wlans selbst Probleme hat, hat hier ja bereits jeder geschrieben.
 
Teichrose schrieb:
Dann muss der Router doch nicht im Keller sein, wenn er mit Kabel angeschlossen ist?
Nö, sowas wie bei deinem Bekannten kommt nur raus, wenn man sich nicht wirklich gut auskennt.

Man kann sich im Internet informieren... jeder Provider hat Infos / Videos, .. dann gibts noch YouTube

Beispiel: https://www.swtue.de/privatkunden/glasfaser-internet-tv/glasfaser-hausanschluss.html

1782145068555.png

Hier wandelt der ONT das Medium von Glas zu Kupfer.
Du bräuchtest in z.B. diesem Fall nur ein Netzwerkkabel vom Keller (ONT) zum Router (z.B. Fritz!Box)
 
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Was machen denn Leute, die keinen Keller haben? Kriegen die dann keinen Glasfaseranschluss, wenn der nur im Keller erlaubt ist?

Ist doch Unfug...

Der Anschluss kommt da hin, wo es sich gerade anbietet. Oder da, wo die Verantwortlichen ihn hin haben wollen (ggf. mit Extrakosten).
 
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Teichrose schrieb:
Das stimmt ja nicht bzw. nicht langfristig, weil die EU und der Staat sich einmischt, dass der Keller der Startpunkt sein muss und ich den Startpunkt nicht frei wählen kann und dann irgendwie im Keller auch Platz reservieren müsste.

das ist schlicht falsch. du kannst den Ort des ONT frei wählen. Es ist nur so, das ca. 5m nach der Hauseinführung inkludiert sind im Anschlusspreis. Für jeden weiteren Meter etc. DARF dich der Betreiber einmalig für die Verlegung zur Kasse bitten. Für extra Aufwand wie Wand / Decken Durchbruch kommen natürlich dan extra Kosten ggf.
 
Teichrose schrieb:
Dann muss der Router doch nicht im Keller sein, wenn er mit Kabel angeschlossen ist?
Nein muss er nicht.

Es gibt 2 mögliche Aufbauten:

a) Glasfasermodem (= hat kein Wlan oder sonst etwas)
→ Glasfaser-Hausanschluss (meist Keller)
→ von da ins Glasfaser-Modem (meist direkt daneben)
→ ab da weiter mit einem gewöhnliches Lan-Kabel in das Stockwerk deiner Wahl zu einem Wlan-Router Deiner Wahl
glasfaser1.jpg



b) Wlan-Router mit integriertem Glasfasermodem
→ Glasfaser-Hausanschluss (meist Keller)
→ von da in den Wlan-Router mit integriertem Glasfasermodem direkt daneben
→ ab da weiter mit einem gewöhnliches Lan-Kabel in das Stockwerk deiner Wahl zu einem Wlan-Router Deiner Wahl (d. h. man nutzt das die Wlan-Funktion des Routers im Keller wegen des schlechten Empfangs nicht. Es wird lediglich dessen integriertes Glasfaser-Modem genutzt.)
glasfaser2.jpg
 
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Khorneflakes schrieb:
Was machen denn Leute, die keinen Keller haben? Kriegen die dann keinen Glasfaseranschluss, wenn der nur im Keller erlaubt ist?
Dann müssen sie sich eben vor dem Haus einen Keller bauen!! Wo ein Wille ist ist auch ein Keller für Glasfaser.
Teichrose schrieb:
nur einmal Verstärker
Teichrose schrieb:
dann zu 2x Verstärkern
Was denn für Verstärker? Meinst du den Router? WLAN? Klar, WLAN musst du schauen, aber wenn das bisher ging, dann geht es ja auch weiter mit der vorhandenen Hardware.
 
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Du machst das ganz einfach. Da kannst du dir auch heute schon Gedanken um die mögliche Umsetzung machen.
Das könnte man jetzt schon locker vorbereiten. Muss ja nicht übermorgen fertig sein.

----------------

Dein zukünftiger Glasfaseranschluss kommt bei dir im Keller an.
Da dran kommt dann ein Glasfaser-Modem, der ONT.
Ist das ein Telekom-Anschluss bietet sich dazu dieser an:
https://geizhals.de/telekom-glasfaser-modem-2b-40824527-a3766098.html für 43€

Von da aus geht es dann mit einem Ethernetkabel zum Standort des Routers.
Als Ethernetkabel würde ich natürlich gutes Verlegekabel (mit starren Adern) nehmen

Beispiele:
- Aufputz-Steckdose für den ONT: https://www.amazon.de/dp/B000SM5GNG
- Überspannungsschutz für den ONT: https://www.amazon.de/dp/B07DVNMNWM
- Ethernet-Verlegekabel: https://www.amazon.de/dp/B08QD9HTDC
- Passende Keystone-Module für dieses Verlegekabel: https://www.amazon.de/dp/B08LDNV48W
- Aufputz-Dosen für die Keystone-Module: https://www.amazon.de/dp/B07B4HW2WZ
- Zwei kurze Patchkabel, um ONT und Router mit den beiden Dosen zu verbinden: https://www.amazon.de/dp/B07WK28TM4


Genau so und auch mit genau diesem Material habe ich das bei mir gelöst.
Glasfaseranschluss inkl. ONT (wurde bei mir vom Provider gestellt) im Keller,
Router im ersten Stock, da wo er auch vor der Umstellung von DSL zu Glasfaser stand.

Wenn wir mal die Einwahlart außen vor lassen, muss der Router lediglich über einen WAN-Eingang verfügen
oder einer der LAN-Anschlüsse muss sich als WAN-Anschluss konfigurieren lassen.
Ein guter Router für den Betrieb hinter einem Glasfasermodem wäre z.B. die
FRITZ! FRITZ!Box 4690 https://geizhals.de/avm-fritz-box-4690-20003082-a3445521.html

Ich hätte auch das Glasfaserkabel irgendwie in den ersten Stock verlängern können, aber das war mir zu umständlich.

Und logisch... wenn dein Kollege den Router jetzt im Keller stehen hat
und Netzwerk nur über WLAN-Repeater/Access-Points von da aus im Gebäude verteilt,
ist es kein Wunder das das Probleme macht...

----------------

Wenn du die Glasfaser vom Keller bis zum Standort des Routers verlegen willst,
wäre ein passender Router mit Glasfaseranschluss z.B. die
FRITZ! FRITZ!Box 5690 https://geizhals.de/avm-fritz-box-5690-20003096-a3507778.html
oder
Telekom Speedport Smart 4 Plus https://geizhals.de/telekom-speedport-smart-4-plus-40823381-a3183954.html
In dem Fall bräuchtest du den ONT natürlich nicht.
 
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seyfhor schrieb:
Was denn für Verstärker? Meinst du den Router? WLAN? Klar, WLAN musst du schauen, aber wenn das bisher ging, dann geht es ja auch weiter mit der vorhandenen Hardware.

1. Verstärker = WLAN-Repeater (Fritzbox) im 1. Stockwerk, der das Signal des WLAN-Routers (Sppedport Telekom, Erdgeschoss) weiterleitet an das 2. Stockwerk

((Einen zweiten Verstärker braucht es laut Aussagen der anderen nicht, da es nur 1x WLAN-Router braucht, der per Kabel aus dem Keller das Internet bekommt))

Sebbi schrieb:
das ist schlicht falsch. du kannst den Ort des ONT frei wählen. Es ist nur so, das ca. 5m nach der Hauseinführung inkludiert sind im Anschlusspreis. Für jeden weiteren Meter etc. DARF dich der Betreiber einmalig für die Verlegung zur Kasse bitten. Für extra Aufwand wie Wand / Decken Durchbruch kommen natürlich dan extra Kosten ggf.

Ich sage nur, was mir aus der Werbung und der Broschüre vermittelt wurde und da war der Keller der Standard. Möge man mir verzeihen, wenn es darüber hinaus geht.
Es ist halt auch eine Sache was für einen Anspruch man hat, und wie es dann in der Praxis de facto gemacht wird.

Berichten aus dem Internet zufolge kommt ein eher lustloser, wahrscheinlich schlecht Bezahlter Mitarbeiter eines Subunternehmens und macht nur den Keller, weil es ein Extra-Aufwand ist zum Erdgeschoss. Spricht man ihn darauf an, dass man zum Erdgeschoss haben möchte, redet er sich dann heraus und meint, die Telekom würde es machen, was die Telekom aber nie selbst macht, weil es die Subunternehmer eigentlich machen. (Quelle: https://telekomhilft.telekom.de/con...ll-aber-im-eg-stehen/68f6282e860e8150b4cea30e )

Die Subunternehmer und Telekom verschieben die Schuld quasi gegenseitig auf sich und am Ende steht man oft alleine da ohne die 5 Meter voll auszuschöpfen. Das heißt, deine Ausführung mag ja schön und korrekt sein, nur ob man das dann wirklich bekommt.... Nach all den Jahren und Erfahrungen bei der Telekom muss ich sagen, dass es da nicht wenige lustlose Mitarbeiter gibt, die Verträge nicht korrekt umsetzen,schwierigere Aufgben einfach auf andere Mitarbeiter abwälzen; wenn das schon bei der Telekom so ist, ist davon auszugehen dass es bei den Subunternehmern noch schlimmer ist.

Bei mir haben übrigens zwei verschiedene Subunternehmer-Mitarbeiter, beide meinten von der Telekom beauftragt zu sein, an der Tür geklingelt vor mehreren Jahren und im gleichen Jahr später hat die Telekom selbst angerufen, und mich versucht zur Glasfaser zu überreden und ich habe den beiden nachfolgenden gesagt, dass das der erste Mitarbeiter ja schon getan hat. Er hatte Unterlagen der Telekom mitgebracht. Da gab es irgendwie null Koordination zwischen denen. Achja, und vor ca. 3 Jahren sagte mir die Telekom selbst per Anruf, dass es ein Jahr später (also vor 2 Jahren) schon Glasfaseranschluss geben sollte bei uns in der Straße - das konnte ich damals schon kaum glauben, weil das so schnell wäre und passiert ist seitdem auch nichts. Das ist alles dysfunktional bei der Telekom. Ich glaube nicht, dass ich diesen Erdgeschoss-Anschluss bekommen werde, ich rechne schon mit einer Ausrede/Aufgabenabwälzung des Subunternehmes - ansprechen werde ich ihn aber darauf.

Wenn jemand hier im Forum positivere Erfahrungen gemacht hat, und seine Erdgeschossleitung trotz Keller innerhalb der 5Meter Zulässigkeit bekommen hat, darf er hier gerne davon berichten. :)
 
Teichrose schrieb:
Das stimmt ja nicht bzw. nicht langfristig, weil die EU und der Staat sich einmischt, dass der Keller der Startpunkt sein muss und ich den Startpunkt nicht frei wählen kann
Wer erzählt so einen Schwachsinn?
Teichrose schrieb:
und dann irgendwie im Keller auch Platz reservieren müsste. Es setzt eine Richtug voraus und führt irgendwie zu einer Doppelung von technischer Ausrüstung, die nun im Keller und in einem oberen Geschoss zu sein hat. Mein Keller ist nicht groß, wenig Platz; Kabelverlegung unästethisch. Internetverteilung unter DSL entspricht mehr meinem Ding als unter Glasfaser.
Sorry aber du erzählt Schwurbel Geschichten, nicht mehr und nicht weniger...
Ergänzung ()

Teichrose schrieb:
ich möchte es klarer machen.

verstehe ich das richtig: dann nur einmal Verstärker in meinem Fall (ich bin 2. Stockwerk, WLAN-Repeater im 1. Stockwerk, Router im Erdgeschoss)? Dann muss der Router doch nicht im Keller sein, wenn er mit Kabel angeschlossen ist?
Niemand hat erzählt der Router MUSS im Keller sein, der Router kann auch im 2. Stockwerk sein, der Router kann überall dort sein wo du ein Netzwerkkabel hinlegen kannst.
Teichrose schrieb:
Weil der obere Post besagt, der Router muss da stehen wo Glasfaser endet.
Niemand hat das behauptet.
 
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Teichrose schrieb:
Weil der obere Post besagt, der Router muss da stehen wo Glasfaser endet. (was dann zu 2x Verstärkern in meinem Fall führen würde)
Nö, du kannst da auch ein "Glasfasermodem" hinstellen und von da aus per CU zum Router gehen.
Oder auch per "2-Drahtmodem" oder "Koaxmodem" weiter gehen.
Und Router und Accesspoint müssen auch nicht ein Gerät sein und können räumlich getrennt sein.
 
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Teichrose schrieb:
und da war der Keller der Standard.
Natürlich ist das der Standard, weil, der ist meist unten.

Du kannst aber bei der Telekom auch einen anderen Übergabe Punkt buchen. Gegen Aufpreis. Ist denn meisten aber zu teuer.
 
Teichrose schrieb:
Startpunkt Keller Glaserfasermodem & Router -> LAN-Kabel -> WLAN-Router im Erdgeschoss.
ja genau. under router im keller kann einer ohne WLAN sein - weiß aber nicht ob es sowas noch gibt (günstiger als mit WLAN).
Wenn du vom Keller mit LAN -Kabel weitermachsat hast keine Probleme Mit geschwindigkeit - Das geht ja übers Kabel. Über all kannst dann Entweder ein WLAN Accesspoint (ein WLAN Repeater der am Kabel hängt) anschließen oder eben auch direkt Computer ans Kabel hängen.
Über Kabel hast 0 Geschwindikeitsverlust. Kabel haben heutzutage 2.5Gbit - wichitg ist das Router und switches das unterstützen ansonsten hättest "nur" 1Gbit
 
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Hat sich bei deinem Bekannten denn durch den Wechsel der Provider und/oder Standort des Routers verändert? Oder war das einfach von Anfang an schlecht und er hat sich vom neuen Anschluss mehr erhofft?
 
Teichrose schrieb:
Die Subunternehmer und Telekom verschieben die Schuld quasi gegenseitig auf sich und am Ende steht man oft alleine da ohne die 5 Meter voll auszuschöpfen. Das heißt, deine Ausführung mag ja schön und korrekt sein, nur ob man das dann wirklich bekommt.... Nach all den Jahren und Erfahrungen bei der Telekom muss ich sagen, dass es da nicht wenige lustlose Mitarbeiter gibt, die Verträge nicht korrekt umsetzen,schwierigere Aufgben einfach auf andere Mitarbeiter abwälzen; wenn das schon bei der Telekom so ist, ist davon auszugehen dass es bei den Subunternehmern noch schlimmer ist.

und genau hier ist eine genaue Dokumentation der Absprachen und der durchführenden Arbeiten in Bild und Schrift wichtig, dann steht man als Kunde egal wo nicht als der Gelackmeierte da. Beispielsweise den gewünschten Kabelverlauf mit einen Bindfaden an der Wand "zeichnen" und davon ein Foto mit Postits machen.
Die Dokumentation, die beim Vertragsabschluss mit auch von den Verantwortlichen dann unterschrieben werden sollte, dient dir als Druckmittel, wenn es zu Problemen kommt.

und immer bedenken, mündliche Absprachen sind Schall und Rauch und stehen auf keinen Fundament.

Teichrose schrieb:
Wenn jemand hier im Forum positivere Erfahrungen gemacht hat, und seine Erdgeschossleitung trotz Keller innerhalb der 5Meter Zulässigkeit bekommen hat, darf er hier gerne davon berichten.

und wieder falsch! das ist keine Zulässigkeit, sondern eine inkludierte Leistung.
Es gibt keine direkte Begrenzung in der Zulässigkeit für extra Glasfaser Leitung im Objekt!
 
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Mein Glasfaser HÜP für beide Wohnungen im Haus endet im EG im Technikraum, mein Router ist im OG in der Abstellkammer. Dorthin führt ein RJ45 Kabel vom ONT im Technikraum an meinen Router.

Es wäre auch möglich gewesen die Glasfaser direkt hochzulegen (Leerrohr habe ich reinmachen lassen, das Kabel hätte ich aber selbst kaufen und durchziehen müssen, das Ethernet liegt schon), werd ich irgendwann auch machen wenn ich fremd vermieten sollte, da ich meine da gibt's eine Regelung bzgl. Zugang in Mietobjekten.

Aus deinem Thread und deinen Posts lese ich viel Unwissen und groben Unsinn. Fast nichts davon passt und die Platzierung des HÜP gibt die EU sicher nicht vor.

Wo der HÜP hinkommt, machst du mit dem Ausbautrupp aus. Wie du das im Haus verteilst obliegt dir. Natürlich kann vom HÜP bzw ONT auch mit einem klassischen Ethernet Kabel weitergemacht werden. Abgesehen davon ist modernes Glasfaser keineswegs so empfindlich wie du beschreibst.
 
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Teichrose schrieb:
Ich sage nur, was mir aus der Werbung und der Broschüre vermittelt wurde und da war der Keller der Standard. Möge man mir verzeihen, wenn es darüber hinaus geht.
Es ist halt auch eine Sache was für einen Anspruch man hat, und wie es dann in der Praxis de facto gemacht wird.
Deine mangelnden Kenntnisse und fehlende Eigeninitiative rechtfertigen keine Opferrolle.
Das beides Punkte die man ändern kann.
 
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Also ich würde ja lieber auf Brieftauben umsteigen… aber nimm die schwarzen die können weiter fliegen und können auch große Kurven fliegen.
 
Ich kann Dich beruhigen. Wir haben seit 2001 Fiber to
the Desk - in einem 3-stöckigen Gebäude mit 180 Mitarbeitern. Sind zwar etwas andere Glasfaserkabel wie die zum Glasfaseranschluss ( den wir auch seit knapp 20 Jahren haben), aber bisher keine Ausfälle. Ich werde privat auch das Glasfasermodem im Keller haben, und den dann über ein Kupfernetzwerkkabel zum eigentlichen WLAN-Router ( Fritz 7690) ins Erdgeschoss verbinden. Da ändert sich praktisch ab Erdgeschoss nichts, nur der Anschluss im Keller ist dann halt anders.
 
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