USA Today: Neues von den Republikanern und Donald Trump

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Hallo

Erkekjetter schrieb:
Der Weg ist aber ein anderer.
Das hat niemand bestritten.

Erkekjetter schrieb:
Das Ergebnis allein zählt halt nicht immer für sich allein,
Erzähl das mal den Bundesanwälten die nicht mehr im Amt sind, die werden sehr wahrscheinlich das Ergebnis entscheidender finden als den Weg dahin.

Erkekjetter schrieb:
auch wenn man versucht so krampfhaft ein Arguemnt zu kosntruieren.
Meinst du deinen/euren krampfhaften Versuch den Weg wichtiger erscheinen zu lassen als das Ergebnis?

douggy schrieb:
Ich könnte noch mehr Beispiele anführen,
Nein Danke.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Meinst du deinen/euren krampfhaften Versuch den Weg wichtiger erscheinen zu lassen als das Ergebnis?
Er ist im politischen Geschehen (vor allem in diesem) wichtiger. Der Ton macht die Musik. Aber was ist schon Rhetorik...
 
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Hallo

Reglohln schrieb:
Er ist im politischen Geschehen (vor allem in diesem) wichtiger. Der Ton macht die Musik.
Wie erklärst du dann das Trump es geschafft hat Präsident der USA zu werden ?

Reglohln schrieb:
Aber was ist schon Rhetorik...
Nicht viel wert wenn nichts bis nicht viel beim Ergebnis raus kommt.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Wie erklärst du dann das Trump es geschafft hat Präsident der USA zu werden ?
Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Die Betonung auf "Wie" ehrlich gesagt auch nicht.

Tomislav2007 schrieb:
Nicht viel wert wenn nichts bis nicht viel beim Ergebnis raus kommt.
Der Satz ergibt für mich keinen Sinn. Evtl. kannst du ihn ja anders formulieren.
 
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Reglohln schrieb:
Der Ton macht die Musik
Ich finde es ein komplett schwachsinnig, dass nach meinem Empfinden heutzutage analog dazu das "wie wird etwas gesagt" wichtiger ist als "was wird gesagt". Das ist Idiotie in Reinstform für mich. Political correctness (pun intended?^^) ist nutzloser Quatsch. Wenn es im Rahmen der Legalität ist (bspw. ist Beleidigung eben strafbar), dann ist alles ok.

Lieber "direkt in die Fresse" formuliert, als ein 5 jähriger, der bei Quatsch erwitscht wurde, rumzudrucksen und um den heissen Brei zu reden.

Er kann sie "kündigen", dann "kündigt" er sie halt.
Wenn es so "falsch" ist, dann lässt es sich ja einfach juristisch rückgängig machen. Ach, ist es dahingehend nicht? Danke fürs Gespräch.

Das Trumpeltier hat sich schon viel anders wirklich objektiv falsch (gegen Gesetze) verhalten und nicht nur subjektiv (mimimi Moral mimimi guter Ton/PC, blabla. Bringt nix).

Ich bin da ganz bei Tomislav2007. Wenn das Ergebnis legitim erreicht wurde, ist der Weg komplett irrelevant. Spart Zeit.

Politiker sollen nicht labern, sondern machen = (vom Wähler gewünschte) Ergebnisse erzielen.

Trump als König? Pah, er ist doch schon der God Emperor of Mankind :evillol:
https://en.wikipedia.org/wiki/God_Emperor_Trump

MfG, R++
 
Zuletzt bearbeitet: (Ups, da war ein @user trumpf statt das Wort Trump irgendwie reingerutscht^^)
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Kuristina schrieb:
Hast du das Bild dazu gesehen? Er trollt damit alle, die sich darüber beklagen, er würde sich wie ein König benehmen.^^
Naja, er führt sich doch wie einer auf - und dann noch wie ein schlechter...
 
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Es geht dabei doch aber nicht um alltägliche Floskeln und "Endlich sagt's mal jemand!!1!einself" am Stammtisch.

Hier wird ja mit dem
R++ schrieb:
"wie wird etwas gesagt"
gerade auch
R++ schrieb:
"was wird gesagt"
getan.

Ich denke, Menschen, die nicht in politischen und diplomatischen Kreisen dieses Levels agieren, können da nicht wirklich mitreden. Ein einziges Wort kann da extreme Auswirkungen haben.

Also lasst es doch nicht so wirken, als ginge es hier um Gespräche zwischen Horst und Helga im Kleingartenverein, nur, weil man politische Kommunikation für übertrieben kleinkariert hält.
 
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R++ schrieb:
Lieber "direkt in die Fresse" formuliert, als ein 5 jähriger, der bei Quatsch erwitscht wurde, rumzudrucksen und um den heissen Brei zu reden.
Die Weltpolitik ist aber kein Stammtisch, wo man ohne Konsequenzen Polemik absondern kann. Auch wenn Trump darauf pfeift, müssen wir es ihm ja nicht nachmachen.
 
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R++ schrieb:
Ich finde es ein komplett schwachsinnig, dass nach meinem Empfinden heutzutage analog dazu das "wie wird etwas gesagt" wichtiger ist als "was wird gesagt". Das ist Idiotie in Reinstform für mich. Political correctness (pun intended?^^) ist nutzloser Quatsch. Wenn es im Rahmen der Legalität ist (bspw. ist Beleidigung eben strafbar), dann ist alles ok.

MfG, R++
Hier geht es nicht um "Political correctness", und auch nicht, ob jemand "direkt" ist.

Helmut Schmidt war auch für seine sehr direkte und unverblümte Art bekannt.

Das Problem bei Trump ist einfach, dass er "Bull Shit" labert. Und zwar wirklich oft. Im Grunde nahezu Ausschließlich.

Also im Grunde gebe ich euch recht. Es geht nicht darum, wie Trump etwas sagt, sondern was. Nämlich "Bull Shit".
 
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CCIBS schrieb:
wie Trump etwas sagt, sondern was. Nämlich "Bull Shit"
Eben. Andersrum wird aus "Bullshit" auch nichts tolles, wenn man es schön verpackt.
Ergo für mich: was>wie. Form follows function.
s0undjan schrieb:
ohne Konsequenzen Polemik
Mir geht es nicht um Polemik sondern:
Wenn ich X schlecht finde und man gefälligst lieber Y machen soll, dann sag ich das genau so. Das erwarte ich auch von jedem anderen. Dass das ggf. eine dumme Aussage sein kann, ist ein komplett anderes Themenfeld.
Dann weiss ich genau woran ich bin und wo sein Standpunkt ist/ob er dumm ist^^.
Und nicht "ah, ja , wenn es keine zu großen Umstände macht, sollten wir neben X auch mal andere Dinge Y eventuell, aber ich möchte dir nicht zu viel aufbürden, betrachten". (wer überspizte Formulierung findet darf die behalten^^)

Politiker reden und reden und reden gefühlt den ganzen Tag aber sagen nichts (nicht das was sie eig. denken/wollen). Wenn einer klar sagt was er will (unwahren BS oder sachlose/argumentlose Aussagen vom Donald ausgenommen, das ist hier nicht mein Punkt in der Analogie), dann ist das für mich nur positiv. Am besten macht er aber dann auch gleich das "versprochene" (jaja ich weiss, sofern möglich - ist natürlich auch in Schland bei Kompromissentscheidungen immer schwer auf ganzer Linie das versprochene zu halten).


MfG, R++
 
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Eigentlich ging es um die Gleichsetzung Obama/Biden und Trump. Das sie auf gleiche Art und Weise etwas getan hätten. Und darum, das es üblich sei, dass die Bundesanwälte gefeuert würden.

Beides ist objektiv falsch und relativiert Trump. Eben die permanente subtile Propaganda von Kuristina, Trump zu normalisieren.
 
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Erkekjetter schrieb:
Eben die permanente subtile Propaganda von Kuristina, Trump zu normalisieren.
Was denkst Du, was die Auswirkungen dieser Normalisierung auf die öffentliche Wahrnehmung sein können?
 
fram schrieb:
Ich habe etliche Memes gesehen, in denen Musk als "Goebbels 2.0" bezeichnet wird.
Musk stören ganz plötzlich die eingeführten Community Notes. Die wird er auch bald abschaffen. Die neuste Hetze gegen die Ukraine zeigt wessen Geistes Kind er ist.
 
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Froki schrieb:
Das sagbare wird damit verschoben. Man siwht es doch bereits. Aktuell wieder in Bezug auf Zelensky. Wird massiv mit Lügen von Trump und Musk angegriffen. Trump/Musk unterstellen ihm ein Diktator zu sein, der Wahlen nicht zu lässt, weil er verlieren würde. Die Ukraine befindet sich im Krieg, Wahlen sind in dieser Zeit ausgesetzt. Zelensky hat diese Gesetze nicht erlassen. Zelensky hat auch keinen Krieg begonnen.

Normalisiert man Trump, normalisiert man solche Aussagen von ihm und seinem Gefolge.

In Deutschland beobachtet man das selbe. Was Weidel und Höcke loslassen und worin ihnen tausende gefolgt sind, war vor nichtmal 10 Jahren selbst von überzeugten rechtsradikalen so nur schwer öffentlich äußerbar, ein Politiker wäre sofort „begraben“. Heute diskutieren wir, das Hitler nichts rechts sondern Sozialist sei, also zu den Linken, der SPD und den Grünen verordnet gehört. Und Weidel bleibt weiterhin Kanzlerkanditatin und muss 0 Konsequenzen ziehen.

Ps: wir haben übrigens 2 weitere ganz klare nazi grüsse gestern sehen können. Bannon und ingraham. Ich sehe schwarz für die USA.
 
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R++ schrieb:
Das ist Idiotie in Reinstform für mich. Political correctness (pun intended?^^) ist nutzloser Quatsch. Wenn es im Rahmen der Legalität ist (bspw. ist Beleidigung eben strafbar), dann ist alles ok.
Lieber "direkt in die Fresse" formuliert, als ein 5 jähriger, der bei Quatsch erwitscht wurde, rumzudrucksen und um den heissen Brei zu reden.
Wenn man wirklich an einem nachhaltigen Ergebnis interessiert ist, dann das der falsche Weg. Die Kunst ist, zu bekommen was man will und der Gegenseite gleichzeitig zu geben was sie möchte oder zumindest glauben zu lassen sie bekäme was sie möchte. Mit dem aktuellen Vorgehen King Trumps in nahezu allen Bereichen stösst er die Leute ausschließlich vor den Kopf "Gib mir was ich will sonst mach ich dich fertig". Und wie beim Schulhofrüpel will man naturgemäß mit solchen Leuten nichts zu tun haben und sucht sich lieber andere (Handels-, Forschungs-, Militärische-) Partner. Genau das wird jetzt passieren. Die USA unter Trump präsentieren sich als zentralistischer und unzuverlässiger Partner. Das wird dem Land im Endeffekt nur selbst schaden denn dann läuft es in vielen Bereichen zukünftig eben ohne die USA.
Tomislav2007 schrieb:
Wie erklärst du dann das Trump es geschafft hat Präsident der USA zu werden ?
Um es in aller Kürze zusammenzufassen: Indem er seine Wähler belogen hat.
 
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Buttkiss schrieb:
Um es in aller Kürze zusammenzufassen: Indem er seine Wähler belogen hat.
Einerseits, ja. Andererseits gehören dazu auch immer der, der sich belügen lässt.

Interessant wird es, ob und ggf. wie diese Erkenntnis bei seinen Wählern eintritt. Um das richtig beurteilen zu können, ist er, bei allem, was bereits passiert ist, erst viel zu kurz im Amt. Ich bin gespannt, wie es zur Halbzeit seiner Amtszeit aussehen wird.
 
Hallo

Erkekjetter schrieb:
Eigentlich ging es um die Gleichsetzung Obama/Biden und Trump. Das sie auf gleiche Art und Weise etwas getan hätten.
Eigentlich nicht, @Kuristina hat völlig richtig geschrieben das Obama genau so wie Trump die Bundesanwälte des Vorgängers hinaus befördert hat.

Kuristina schrieb:
Obama hat nach seinem Amtsantritt 2009 die meisten der von George W. Bush ernannten Bundesanwälte um ihren Rücktritt "gebeten" und Biden tat das 2021 mit den meisten von Trump ernannten Bundesanwälten. Der Unterschied ist nur, dass Trump das jetzt auf einen Rutsch macht.
@Kuristina hat nie geschrieben das es beide auf die gleiche Art und Weise gemacht haben, Sie hat sogar auf die Unterschiede in der Art und Weise hingewiesen.

Erkekjetter schrieb:
Eigentlich ging es um die Gleichsetzung Obama/Biden und Trump. Das sie auf gleiche Art und Weise etwas getan hätten.
Du bist derjenige der krampfhaft versucht das daraus zu konstruieren.
Und jetzt komm nicht mit der Spitzfindigkeit "entlassen und bitten", wenn der US Präsident um etwas "bittet" wird gefolgt, das Ergebnis ist das gleiche.

Buttkiss schrieb:
Um es in aller Kürze zusammenzufassen: Indem er seine Wähler belogen hat.
Ich finde Trump ist seinen Wählern gegenüber einer der ehrlichsten Politiker, er macht nach der Wahl genau den Mist den er vor der Wahl angekündigt hat.
Was er davon alles erreicht und was einkassiert wird ist ein anderes Thema, er versucht zumindest das durch zu drücken was er vorher angekündigt hat.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Obama genau so wie Trump die Bundesanwälte des Vorgängers hinaus befördert hat.
Ach Tomi, du und deine Trollerei. Sie hat gebeten in " gesetzt und geschrieben, der Unterschied sei nur, Trump habe es in einem Rutsch gemacht, implizierend, das da kein Unterschied bstünde. Es wurde also gleichgestellt. Dazu kommt, dass Sie ganz klar und völlig ohne irgendwelche Deutungsmöglichkeiten geschrieben hat, dass es üblich sei, die Anwälte zu entlassen. Was du galant im Zitat weggelassen hast und auch so tust, als hätte ich mich nicht auch darauf bezogen. Und das ist schlicht und ergreifend objektiv faktisch falsch. Üblich ist, dass um den Rücktritt gebeten wird. Die Anwälte können dann entscheiden, ob sie dem Folge leisten. Bei der Entlassung haben sie diese Wahl nicht mehr.

Obama/Biden haben anders gehandelt als Trump.

Ich hab mir deine immer plumper werdenden Trollereien lang genug angesehen.

PS: Da Heinrich ja hier vor kurzem als Beleg pro Trump Ansichten hingestellt wurde: Man möge sich seine aktuellen Videos ansehen. Heinrich ist ganz klar einer anderen Ansicht als Trump und seine Korhorten und keinesfalls ein Fürsprecher.
 
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