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Warum sind alle so geil auf AMD CPUs?
- Ersteller sini
- Erstellt am
@sini Genau an diesem Punkt trennst du Beobachtung und Ursache leider nicht sauber.
Dass bei vier AM4-Systemen irgendwann Instabilitäten aufgetreten sind, ist eine Beobachtung. Dass PBO auf AUTO die Ursache war, ist dagegen bislang nur eine Vermutung.
Denn wenn PBO laut ASUS und ASRock auf AUTO tatsächlich dem AMD-Default entspricht, dann müssten solche Ausfälle in deutlich größerem Umfang dokumentiert sein. Der 3900X, 5900X und 5950X wurden hunderttausendfach verkauft. Eine systematische Degradation durch "PBO=AUTO" wäre längst bekannt.
Dasselbe bei den SSDs, Du beobachtest:
"AMD verursacht SSD-Ausfälle."
Es könnte genauso gut sein:
Aktuell hast du eine auffällige Korrelation beschrieben. Für eine belastbare Aussage über die Ursache fehlen aber noch die technischen Nachweise.
Und genau deshalb halte ich Aussagen wie "AMD-Systeme sind unzuverlässig" für deutlich zu weitgehend.
Interessanter wäre aus meiner Sicht die Frage:
Warum treten diese Effekte offenbar nur in deiner AMD-Umgebung auf, obwohl viele andere Nutzer und Unternehmen dieselben CPUs über Jahre problemlos betreiben? Jedes AMD System im Schnitt so laufen würde wie deine, wäre der Marktanteil bei 0%.
Das wäre eine technische Fehlersuche.
Die Schlussfolgerung "AMD ist qualitativ fragwürdig" kommt dafür noch deutlich zu früh.
Dass bei vier AM4-Systemen irgendwann Instabilitäten aufgetreten sind, ist eine Beobachtung. Dass PBO auf AUTO die Ursache war, ist dagegen bislang nur eine Vermutung.
Denn wenn PBO laut ASUS und ASRock auf AUTO tatsächlich dem AMD-Default entspricht, dann müssten solche Ausfälle in deutlich größerem Umfang dokumentiert sein. Der 3900X, 5900X und 5950X wurden hunderttausendfach verkauft. Eine systematische Degradation durch "PBO=AUTO" wäre längst bekannt.
Dasselbe bei den SSDs, Du beobachtest:
- 4 von 8 AM5-Systemen betroffen
- 0 von 35 Intel-Systemen betroffen
"AMD verursacht SSD-Ausfälle."
Es könnte genauso gut sein:
- bestimmtes BIOS
- bestimmter Board-Hersteller
- bestimmte ASPM-/PCIe-Energiespareinstellungen
- bestimmte SSD-Firmware
- Kombination aus mehreren Faktoren
Aktuell hast du eine auffällige Korrelation beschrieben. Für eine belastbare Aussage über die Ursache fehlen aber noch die technischen Nachweise.
Und genau deshalb halte ich Aussagen wie "AMD-Systeme sind unzuverlässig" für deutlich zu weitgehend.
Interessanter wäre aus meiner Sicht die Frage:
Warum treten diese Effekte offenbar nur in deiner AMD-Umgebung auf, obwohl viele andere Nutzer und Unternehmen dieselben CPUs über Jahre problemlos betreiben? Jedes AMD System im Schnitt so laufen würde wie deine, wäre der Marktanteil bei 0%.
Das wäre eine technische Fehlersuche.
Die Schlussfolgerung "AMD ist qualitativ fragwürdig" kommt dafür noch deutlich zu früh.
wuselsurfer
Admiral
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Also ich hab lustig zwischen AMD, Intel und anderen gewechselt beim Prozessor.
Kein System hat in den letzten 30 Jahren so viel Probleme gemacht, wie der Cyrix.
In der Kiste saß ich fast täglich drin.
Nach einem Jahr hatte ich einen IDT WinChip als Ersatz gefunden und seitdem nie wieder Probleme mit der CPU, egal ob AMD oder Intel.
Ich hab die Systeme nie außerhalb der Spezifikationen betrieben, vielleicht ist das ein rund, warum sie alle 6 ... 8 Jahre bis zum Tausch praktisch fehlerfrei liefen.
Ein paar kleine Stolperer gab es immer mal, aber nichts, was sich nicht durch eine Treiber- oder BIOS-Update hätte regeln lassen.
Das stumpfe Gebashe aus dem Eröffnungsbeitrag sollte man nicht so ernst nehmen.
Die gleiche Liste mit anderen Parametern kann man auch für Intel aufstellen.
Der TO hat uns hier einfach einen Brocken hingeworfen, an dem sich alle die Krallen abwetzen können, nicht wahr?
Kein System hat in den letzten 30 Jahren so viel Probleme gemacht, wie der Cyrix.
In der Kiste saß ich fast täglich drin.
Nach einem Jahr hatte ich einen IDT WinChip als Ersatz gefunden und seitdem nie wieder Probleme mit der CPU, egal ob AMD oder Intel.
Ich hab die Systeme nie außerhalb der Spezifikationen betrieben, vielleicht ist das ein rund, warum sie alle 6 ... 8 Jahre bis zum Tausch praktisch fehlerfrei liefen.
Ein paar kleine Stolperer gab es immer mal, aber nichts, was sich nicht durch eine Treiber- oder BIOS-Update hätte regeln lassen.
Das stumpfe Gebashe aus dem Eröffnungsbeitrag sollte man nicht so ernst nehmen.
Die gleiche Liste mit anderen Parametern kann man auch für Intel aufstellen.
Der TO hat uns hier einfach einen Brocken hingeworfen, an dem sich alle die Krallen abwetzen können, nicht wahr?
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Ich kann im privaten die Probleme nicht nachvollziehen.sini schrieb:PBO ist bei ASrock und ASUS im Standard auf AUTO (entspricht nach deren eigenen Aussage DISABLED) führt bei AM4 zu geschildertem Problem.
AM4 Systeme bei denen PBO längere Zeit AUTO stand, haben Defekte erlitten
AM4 Systeme bei denen PBO explizit entweder von Tag 1, oder nach kurzer Zeit auf DISABLED stand, haben bislang überlebt.
Die CPUs funktionieren noch, aber nach ein paar Tagen Laufzeit stürzen die dann ab. So hart, dass nicht einmal der RESET-Kopf seine Funktion erfüllt.
Und die CPUs laufen 99% der Zeit im IDLE. Dieses Verhalten tritt im IDLE auf!
Ich habe selbst eine defekte CPU gehabt, die im Idle einen Restart provoziert hat, aber mehr nicht.
Alle meine AM4 System, angefnagen von 1700x, 1800x, 2700x, 3700x, 5800x, 5900x, 5800X3d und das aktuelle AM5 System liefen allen Stabil und Problemlos Stock, bis eben den einen 5900x. PBO war eigentlich immer auf Auto und die SSDs hatte nie Issues.
Intel hatte ich davor bis zum 1700x und auch da bei Intel hatte ich nie Probleme, es sei denn die HW war eben defekt.
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Konnte ich bislang auf JEDEM AM4 System mit ASUS/Asrock-Board beobachten. Gemeinsamer Nenner ist lediglich die CPU von AMD. Wie gesagt, das Problem tritt zunächst erst nach Monaten Dauerbetrieb auf, verschlimmert sich dann kontinuierlich. Fällt dann Dauerbetrieb aus der Gleichung raus, laufen selbst die bereits betroffenen Systeme! Sprich kannste als normalen PC weiterbetreiben.conf_t schrieb:Denn wenn PBO laut ASUS und ASRock auf AUTO tatsächlich dem AMD-Default entspricht, dann müssten solche Ausfälle in deutlich größerem Umfang dokumentiert sein. Der 3900X, 5900X und 5950X wurden hunderttausendfach verkauft. Eine systematische Degradation durch "PBO=AUTO" wäre längst bekannt.
Es bezieht sich explizit auf Dauerbetrieb der Systeme. Da fallen bestimmt 99% der Leute mit ihren Systemen raus?
Eine Ursache könnte z.B. sein, dass irgend eine Spannung der CPU über Wochen immer weiter in ganz kleinen Schritt ansteigt. Irgendwann ist es dann zu viel und es entsteht ein Schaden.
Eine andere Ursache wäre, dass der Schaden eintritt sobald das System Hirntot geht. Vielleicht erhöht sich dann die Spannung auf etwas irrwitziges und läuft dann noch Stunden vor sich hin bis das jemand bemerkt.
Leider habe ich weder das Equipment, das Know-How und die Zeit um DAS zu überprüfen. Und seltsam ist, dass bei AM5 das Problem nicht mehr besteht, wurde wohl im Hintergrund gefixt? 🧐 Vielleicht durch Zufall, vielleicht gezielt.
Das habe ich SO nicht geschrieben. So wäre die Aussage deutlich zu weitgehend.conf_t schrieb:Und genau deshalb halte ich Aussagen wie "AMD-Systeme sind unzuverlässig" für deutlich zu weitgehend.
Ergänzung ()
Die 1xxx und 2xxx Prozessoren waren davon nicht betroffen. Meiner Erfahrung nach sind nur 3xxx und 5xxx betroffen.Azghul0815 schrieb:1700x, 1800x, 2700x
Ergänzung ()
Ja das stimmt, hatte sich jetzt mal wieder angestaut, musste einfach mal raus.wuselsurfer schrieb:Der TO hat uns hier einfach einen Brocken hingeworfen, an dem sich alle die Krallen abwetzen können, nicht wahr?
Das hier entsprechendes Feedback kommt, war mir auch klar. Habe zu meinen älteren Beiträgen aber auch immer mal wieder PMs von Leuten bekommen, die identische oder sehr ähnliche Probleme hatten. Also stehe ich da etwas drübber. Wird bei diesem Post vermutlich auch wieder passieren.
Zuletzt bearbeitet:
Dann vergleiche mal Systeme, die dauerhaft laufen, die weder von Asus noch von Asrock sind im Dauerbetrieb.sini schrieb:ASUS/Asrock-Board
Ich habe hier seit weit über 15000 h den 5650G Pro auf dem Gigabyte im Dauerbetrieb unter problematischen Umgebungsbedingungen (Heizungraum unter der Decken bei 28-36°C Lufttemperatur) und läuft perfekt, und an der PBO Option habe ich nicht rumgespielt. Einfach Defaullt gelassen.
Ich habe zwei gebrauchten Gigabyte MJ11-LE1, eines davon im Dauerbetrieb - beide laufen stabil, haben schon sicher weit über 30000h auf der Uhr. Laufen rockstable.
Da scheint wohl eher ein Problem beim MB Hersteller sein oder doch Einzelfälle? Aber nein, der CPU Hersteller ist schuld.
Mein einziges AM4 Board von Asus lief auch scheiße (Asus Prime X370 Pro) und das mit Ryzen 1xxxx. Kaufe schon seit nForce4 nur sehr selten Asus. Hatte es nur weil ein anderes Board während der Gewährleistung beim BIOS Update gebrickt war (kein Asus) und mir der Händler das als Ersatz anbot.
Zuletzt bearbeitet:
Kasjo
Commodore
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Zumindest hier kann ich sagen, is bei mir nicht so.sini schrieb:AM4 PBO-Problem
- Sofern PBO im UEFI auf AUTO steht, passieren seltsame Sachen
- Nach längerer Laufzeit werden die CPUs instabil und crashen immer häufiger (Board reagiert dann gar nicht mehr)
- Braucht ca. 1-2 Jahre, dann häufen sich die Crashes, im Endstadium dann alle paar Tage
- CPU nimmt scheinbar intern Schaden, neue CPU regelt das Problem
- Tritt nur im Dauerbetrieb auf!!!
Bei mir laufen 2 AM4 Systeme. Absolut stabil problemlos. Alle mit PBO Auto. Weder mein PC noch der Server machen irgendwelche mucken. Letzterer is im Dauerbetrieb wie bei conf_t in selben bedingungen. Allerdings n 5950X auf nem Asus Crosshair und ECC. Board und ram gebraucht per ebay.
Zuletzt bearbeitet:
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Damit kann ich nicht dienen. Kann natürlich auch sein, dass die Boards das Problem sind. Wäre aber seltsam, da der exakt gleiche Fehler bei zwei Herstellern wäre und unterschiedlichen Boards. AMD / ASUS / ASrock usw. hatten jedenfalls keine Lust sich das im Detail anzusehen; Dauerbetrieb passt halt nicht in deren vorgesehen Use-Case. Oder falsches OS, oder dies, oder das.conf_t schrieb:Dann vergleiche mal Systeme, die dauerhaft laufen, die weder von Asus noch von Asrock sind im Dauerbetrieb.
Ich drücke dir die Daumen, dass es so bleibt. Seit AM5 frustet es mich mittlerweile weniger und ich bin glücklich, dass die verbleibenden AM4 Systeme aktuell keine Zicken mehr machen.conf_t schrieb:Ich habe hier seit weit über 15000 h den 5650G Pro auf dem Gigabyte im Dauerbetrieb unter problematischen Umgebungsbedingungen (Heizungraum unter der Decken bei 28-36°C Lufttemperatur) und läuft perfekt, und an der PBO Option habe ich nicht rumgespielt. Einfach Defaullt gelassen.
Auf der anderen Seite stehen Intel-Systeme die >80kh auf dem Buckel haben.
Mir ist der Hersteller meiner CPU und GPU relativ schnuppe. Ich entscheide zum Zeitpunkt X welche CPU oder GPU für mich die Beste ist.
Leider hatte ich mit meiner 9070XT Pech, nichts als Probleme gehabt.
Bin wohl auch nicht der Einzige, aber die Mehrheit scheint mit der Karte keine Probleme zu haben.
Dafür habe ich seit 2021 keine Probleme mit meine(n) 13600K, 14700K, von wegen Degradation keine Spur.
Der 13600K werkelt jetzt bei meinem Sohn.
Ich bin schon sehr gespannt, welche Basis mein nächstes System haben wird.
Leider hatte ich mit meiner 9070XT Pech, nichts als Probleme gehabt.
Bin wohl auch nicht der Einzige, aber die Mehrheit scheint mit der Karte keine Probleme zu haben.
Dafür habe ich seit 2021 keine Probleme mit meine(n) 13600K, 14700K, von wegen Degradation keine Spur.
Der 13600K werkelt jetzt bei meinem Sohn.
Ich bin schon sehr gespannt, welche Basis mein nächstes System haben wird.
Hatsune_Miku
Vice Admiral
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- Juli 2012
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Das mit den rausfliegenden SSDs ist nicht erst seit mitte letzen jahr oder ? Da hat MS nämlich wieder fett was verkackt und es ist egal ob Intel oder AMD, im datengrab wo nen intel 10100t samt win11 ist, fliegt seitdem auch immer mal wieder die SSD raus. Das ist was microsoft verzapft hat und es bis heute leugnet, und das Problem ist immer noch existent, erst vor kurzen an meinem notebook mt linux und 11 als dualboot wieder gehabt, gab nen lag und die ssd war weg. Nach nem Reboot war die wieder da, und teilweise am hauptPC wo ich 11 drauf hatte musste ich die kiste aus und wieder anmachen, da die nicht mehr im Bios zu sehen war. 10 draufgemacht und seitdem nicht einmal dieses problem gehabt. Es ist nicht immer die HW schuld.
Hab noch einige Athlon XP CPUs hier sowie 2 Systeme 😅👍🏻
will sagen: es gibt Spannungsempfehlungen.
Genauso wie bei Intel auch.
Intel hat es so lange geduldet, bis sich die CPUs selbst zerstörten.
Vorher hatte es natürlich den Nebeneffekt in irgend einem Benchmark einen etwas längeren Balken zu haben.
Genau das kann dir bei AMD jetzt auch passieren. Boardhersteller halten sich nicht an Angaben und die CPU wird zu stark befeuert.
Siehe x3D CPUs wobei anfangs die 5000er AM4 CPUs auch hier und da DOA hatten. Also zumindest vergleichsweise mehr als jede AM4 Gen zuvor.
Das man vereinzelt mal Probleme mit einer CPU hat, ist leider kein völlig seltenes Phänomen mehr.
Aber das trifft ja neuerdings auch auf Stromstecker für GPUs zu.
Also ja, unschöne Entwicklung.
Zu AM4: da haben auch sehr viele die CPU samt Kühler aus'm Sockel gezogen - weil fehlendes Fingerspitzengefühl.
will sagen: es gibt Spannungsempfehlungen.
Genauso wie bei Intel auch.
Intel hat es so lange geduldet, bis sich die CPUs selbst zerstörten.
Vorher hatte es natürlich den Nebeneffekt in irgend einem Benchmark einen etwas längeren Balken zu haben.
Genau das kann dir bei AMD jetzt auch passieren. Boardhersteller halten sich nicht an Angaben und die CPU wird zu stark befeuert.
Siehe x3D CPUs wobei anfangs die 5000er AM4 CPUs auch hier und da DOA hatten. Also zumindest vergleichsweise mehr als jede AM4 Gen zuvor.
Das man vereinzelt mal Probleme mit einer CPU hat, ist leider kein völlig seltenes Phänomen mehr.
Aber das trifft ja neuerdings auch auf Stromstecker für GPUs zu.
Also ja, unschöne Entwicklung.
Zu AM4: da haben auch sehr viele die CPU samt Kühler aus'm Sockel gezogen - weil fehlendes Fingerspitzengefühl.
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Und was jetzt? Ich weis nicht was du hiermit noch bezwecken willst.sini schrieb:Auf der anderen Seite stehen Intel-Systeme die >80kh auf dem Buckel haben.
https://www.computerbase.de/news/pr...ll-betroffen-kein-rueckruf-durch-intel.89022/
https://www.computerbase.de/forum/forums/mainboards-und-cpus-probleme-mit-intel.99/
Genau so wie es halt auch einige Probleme mit AMD gibt. Nix von dem was du sagst ist wirklich aussagekräftige und/oder zu überprüfen. Die Anforderungen sind sehr speziell mit 24/7 Betrieb. Da müsste man wohl große Serverbetreiber wie Hetzner fragen die Sowohl Intel als auch AMD betreiben.
Wenn für dich nur Intel aktuell das richtig ist dann ist das OK aber das hier bringt irgendwie nix mehr....
mein 5800x läuft seit 5 jahren ohne Probleme mit 4 sticks 3733Mhz cl14. Keine ssd ausfälle (nutze 2) ... Nur die ersten Monaten (mehr als 6) spinnten die usb slots. Man muss halt immer Bios flashen... und ja auch meine m.2 und ssds haben firmwareupdates bekommen in dem Zeitraum teils mit essentiellen updates, da sie sonst kaputt gegangen wären (lag aber an den herstellern dieser und nicht amd).
Warum viele AMD bevorzugen? Die Gaming Performance ist Extrem und bei manchen Prozessoren wurde deutlich weniger Strom (7800X3D 120 Watt vs 14900k 315 Watt) verbraucht als bei den gleich oder minimal besser abschneidenen intel Prozessoren.
Warum viele AMD bevorzugen? Die Gaming Performance ist Extrem und bei manchen Prozessoren wurde deutlich weniger Strom (7800X3D 120 Watt vs 14900k 315 Watt) verbraucht als bei den gleich oder minimal besser abschneidenen intel Prozessoren.
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Hmmmmmm habe gerade in meiner Doku gewühlt und ja, passiert seit Anfang 2025. Das war aber eine 990 Pro und da sehe ich ganz klar bei der SSD das Problem. Die anderen Modelle folgten im späteren Verlauf von 2025. Könnte also sein ... hmmmHatsune_Miku schrieb:Das mit den rausfliegenden SSDs ist nicht erst seit mitte letzen jahr oder ? Da hat MS nämlich wieder fett was verkackt und es ist egal ob Intel oder AMD, im datengrab wo nen intel 10100t samt win11 ist, fliegt seitdem auch immer mal wieder die SSD raus. Das ist was microsoft verzapft hat und es bis heute leugnet, und das Problem ist immer noch existent, erst vor kurzen an meinem notebook mt linux und 11 als dualboot wieder gehabt, gab nen lag und die ssd war weg. Nach nem Reboot war die wieder da, und teilweise am hauptPC wo ich 11 drauf hatte musste ich die kiste aus und wieder anmachen, da die nicht mehr im Bios zu sehen war. 10 draufgemacht und seitdem nicht einmal dieses problem gehabt. Es ist nicht immer die HW schuld.
Andererseits ist auch mal eine PCIe Netzwerkkarte rausgeflogen. Nach Powercycle Karte wieder da. Die PCIe Lanes des Steckplatzes hängen laut Diagramm direkt an der CPU.
Ja leider, mir fällt es aber vermehrt bei AMD auf. Die Gen 13 und 14 waren bislang absolut unauffällig (gut Firmware wurde zeitnah aktualisiert). Aber das Problem wurde gefunden und wohl auch behoben?RaptorTP schrieb:Vorher hatte es natürlich den Nebeneffekt in irgend einem Benchmark einen etwas längeren Balken zu haben.
Genau das kann dir bei AMD jetzt auch passieren. Boardhersteller halten sich nicht an Angaben und die CPU wird zu stark befeuert.
Siehe x3D CPUs wobei anfangs die 5000er AM4 CPUs auch hier und da DOA hatten. Also zumindest vergleichsweise mehr als jede AM4 Gen zuvor.
Das man vereinzelt mal Probleme mit einer CPU hat, ist leider kein völlig seltenes Phänomen mehr.
Ja PFUI! Der 12VHPWR ist eine Frechheit. Wundert mich, dass die noch nicht aus dem Markt gezogen wurden. Muss wohl erst richtig was abfackeln mit Personenschäden (Verbrennungen oder gar Tod).RaptorTP schrieb:Aber das trifft ja neuerdings auch auf Stromstecker für GPUs zu.
Ja neee, manchmal hat man auch einfach keine Chance. Gab z.B. von ALDI PCs mit Sockel 478. Da war ein "geführter" Kühler (kein drehen möglich) auf der CPU, welcher sich so festgebacken hatte, dass es keine andere Möglichkeit gab als die CPU mit rauszuziehen. Lass mich nicht lügen, aber ich glaube die 478 CPUs waren die ersten mit Heatspreader? Größere Kontaktfläche zum Kühler, klebt richtig gut.RaptorTP schrieb:Zu AM4: da haben auch sehr viele die CPU samt Kühler aus'm Sockel gezogen - weil fehlendes Fingerspitzengefühl.
Der nächste Sockel 771 / 775 hatten dann den Klappmechanismus. Warum AMD für diese Erkenntnis fast 20 weitere Jahre benötigt hat ... ¯\(ツ)/¯
Zuletzt bearbeitet:
sini schrieb:Ja neee, manchmal hat man auch einfach keine Chance.
Das geht schon. Ist mir persönlich auch noch nie passiert.
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sini schrieb:Der nächste Sockel 771 / 775 hatten dann den Klappmechanismus. Warum AMD für diese Erkenntnis fast 20 weitere Jahre benötigt hat
Quatsch, es sind jetzt einfach zu viele Pins, deswegen wurde auf LGA gewechselt.
Nicht weil das viel toller ist.
Wie gesagt, Fingerspitzengefühl
Was ich AMD ankreiden kann, ist diese blöde Kompatibilität zu den Kühler und den dadurch sinnlos dicken Heatspreader.
An LGA scheiden sich jedoch auch die Geister. Am Ende hat man die gleichen Probleme nur verlagert. Habe in 30 Jahren an mehr LGA Board die Pins irreparabel verbogen als an CPUs. Und schon sind wir wieder bei „Fingerstitzengefühl“ und Achtsamkeit. Seit LGA gibt es das Thema „Kontaktprobleme durch zu hohen Anpressdruck“. Ich weiß nicht ob es bei einem Vergleich einen echten Gewinner gibtsini schrieb:771 / 775
Zuletzt bearbeitet:
daknoll
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Auch so ein unhaltbares Pamphlet wie hier?sini schrieb:Dazu hatte ich auch schon mal einen Beitrag geschrieben.
Elsativa
Ensign
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- Okt. 2021
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- 170
Ich würde aufhören zu lesen.seyfhor schrieb:Ach Mist, Golf geht auch nicht mehr? Und ich dachte bisher nur man kauft keinen Ford, denn "er fuhr Ford und kam nie wieder"
Kommt nichts Gutes bei rum.
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