Was mache ich?

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Grimba schrieb:
...weil Canon sich entschlossen hat, dass man gefälligst das neuere Modell zu kaufen hat. dafür kannst du den an jedes Linux anschließen, läuft.

Falls ich meinen alten Canon N650U noch im Keller habe, kannst du ihn gerne haben, denn der lief unter Win 7 64 Bit schon nicht mehr. Auf der Original-CD sind u.a. Win 2000 Treiber drauf gewesen. ;)

Und hier ist das Problem, was viele einfach nicht verstehen. Die Hersteller sind leider auch Wirtschaftsunternehmen, die ihren Aktionären und auch ihren eigenen Angestellten verpflichtet sind Das heißt, die müssen auch mal Produkte einstellen, damit sich neue verkaufen lassen, das Unternehmen Umsätze und Gewinne schreibt, um auch Gehälter zahlen zu können.

Stelle mir grade dein Gesicht vor, wenn du bei einem Hersteller arbeiten würdest, der Chef käme und würde sagen: "Herr Grimba, wir haben uns dazu entschlossen, daß wir den Käufern unserer Produkte was gutes tun wollen. Wir unterstützen jetzt unsere Geräte 15 Jahre lang, für jede Windows und Mac OS X Version, auch kommende. Bedeutet leider, daß wir wohl auch weniger neue Geräte verkaufen werden und Ihr Kollege Müller, der die Apple Treiber programmiert, kostet auch Geld.

Ergo müssen wir leider ab nächstem Jahr lieb gewonnene Dinge wie Urlaubsgeld- und Weihnachtsgeld kürzen, andere Boni streichen wir komplett. Die Entscheidung ist mit dem Betriebsrat abgesprochen."

Hatte erst gestern noch einen super netten Herrn an der Theke stehen, der für ein altes HP Notebook ein Netzteil brauchte. Sticker unten drunter: Windows XP.

Nachdem unser Netzteil zwar passte, aber das Gerät nicht an ging, fragte ich, warum er noch Geld in ein so altes Gerät stecken wolle. Da sei noch ein Windows 98 Programm drauf, was benötigt würde...
 
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PHuV schrieb:
Aber es wird immer außer acht gelassen, daß jeder Linuxer auch entsprechen Zeit verwendet hat, um sich hier reinzufummeln
Windows konntest du bedienen, als du noch in Windeln lagst?



Ltcrusher schrieb:
Und hier ist das Problem, was viele einfach nicht verstehen. Die Hersteller sind leider auch Wirtschaftsunternehmen, die ihren Aktionären und auch ihren eigenen Angestellten verpflichtet sind Das heißt, die müssen auch mal Produkte einstellen, damit sich neue verkaufen lassen, das Unternehmen Umsätze und Gewinne schreibt, um auch Gehälter zahlen zu können.
Man kann sich auch alles schön reden...
Auweia...


"Ich bin froh um geplante Obsoleszenz, so werden Arbeitsplätze gesichert, danke MS."

Aussage nicht verstanden?
 
Ähm, ich glaube du überreizt das gerade.

Ich wollte das als Beispiel dafür geben, dass es eben auch die Situation gibt, wo unter Linux Hardware funktioniert und unter Windows nicht (in diesem Fall nicht mehr).

Deine Aufklärung in Sachen Wirtschaft in allen Ehren, aber das ist mir durchaus bewusst. Ich arbeite in einem solchen Unternehmen und wir lassen auch Sachen EOL gehen. Das ist ganz normal. Konntest du nicht wissen, bzw. hast eigennützig mal das Gegenteil angenommen :D

Trotzdem danke, aber das war nicht der Punkt.
 
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Old Knitterhemd schrieb:
Windows konntest du bedienen, als du noch in Windeln lagst?
Wieso so übertreiben? :confused_alt: Dadurch, daß Windows sie über alle Bereiche und Firmen ausgebreitet hat. ist die Wahrscheinlichkeit, daß Leute an ihrem Arbeitsplatz auch ein Windowssystem finden, einfach höher. Genau deshalb ging der Heimcomputerkrieg von Amiga, Atari und Co. verloren, weil die Leute sich zu Hause - wie in der Firma - lieber einen klobigen kompatiblen IBM-Klon hinstellten, um die SW der Firma darauf zu nutzen.

Wie gesagt, ich habe nichts per se gegen Linux. Alles was ich und andere hier sagen, daß die Umstiegshürde für eine normale Person, wo kein Linuxpro dahinter oder nebendran steht, viel höher und aufwendiger ist (Argumente siehe oben). Darüber muß man sich im Klaren sein! Wer damit leben kann, fein!

Und gerade der Anfangspost des TS ist mehr auf Unsicherheit ausgelegt, wo ich ihm an der Stelle keinen Wechsel empfehlen würde.
 
PHuV schrieb:
Wenn Du aufmerksam gelesen hättest, hättest Du gelesen, daß ich von einem üblichen PC-Nutzer sprach.
Soso. Der normale Benutzer hat so was wie Cubase oder den Adobe-Kram.

PHuV schrieb:
mal ganz zu schweigen, so was wie Treesize?
Einmal in Wikipedia geguckt:
https://de.wikipedia.org/wiki/TreeSize

Ah. Da stehen sogar Alternativen die u.a. auch auf Linux laufen.
Also wenn man schon Argumente bringt, dann sollten die auch halbwegs stichhaltig sein und nicht trivial widerlegbar.
Sonst ergeben sich zwei Schlüsse (die beide nicht angenehm sind):
1. Du kennst Dich mit Linux & Co nicht aus, willst aber mitreden
2. Du kennst Dich aus, willst aber Linux mit absicht mies machen. Sprich: unredliches Diskussionsverhalten


Old Knitterhemd schrieb:
Wenn man Linux nicht nutzt, weil es dafür nicht meine "Produkte" gibt, wie sollen die dann je auf Linux kommen?
Ist zwar grundsätzlich richtig, hilft aber dem einfachen Nutzer der nur seinen Computer benutzen will erst mal nicht weiter. Man kann nicht von jedem erwarten, das er sich einem ideologischen Krieg für "die gerechte Sache" anschließt.

Ich sehe die ganze Windows vs. Linux Geschichte etwas pragmatischer. Jeder soll das nutzen, was seine Anforderungen am besten erfüllt.
Und klar kann es dabei nicht schaden ab und zu mal was anderes zu testen, ob das nicht besser passt (wenn man dann Zeit und Lust dazu hat). (*)

Auch ob es irgendwo mehr oder weniger Software, bessere Hardwareunterstützung etc. gibt ist letztlich irrelevant. Es zählt vor allem eins: Läuft die Software die ich brauche. Läuft die Hardware die ich habe (unbenommen bleibt es ja bei zukünftigen Hardwarekäufen darauf zu achten, das die möglichst auf allen relevanten Betriebssystemen laufen, damit man sich keine Wege verbaut die künftig vielleicht relevant werden könnten).

(*) Das Problem hierbei ist: da sollte man nicht im Forum fragen. Selbst wenn man sich für Linux interessiert, bekommt man von 10 verschiedene Leuten zu hören, das die jeweils eigene Linux-Distribution die Beste ist und man alle anderen vergessen kann. :-)
 
PHuV schrieb:
Wieso so übertreiben? :confused_alt: Dadurch, daß Windows sie über alle Bereiche und Firmen ausgebreitet hat. ist die Wahrscheinlichkeit, daß Leute an ihrem Arbeitsplatz auch ein Windowssystem finden, einfach höher.
Ich mag das Argument nur nicht.

Klar haben prozentual mehr Leute schon mal Windows bedient, da hat Microsoft schon für gesorgt :D


Aber das heißt doch nix...

Meine Mutter ist absolut unbegabt was Computer angeht, aber ihr Smartphone konnte sie dennoch sehr schnell bedienen.

Das gleiche funktioniert auch mit einem guten Linux Desktop (der oft weniger überwältigend wirkt wie ein Windows).

Stell dir vor du würdest kein OS kennen und bekommst WIndows 10 vorgesetzt.

PHuV schrieb:
Alles was ich und andere hier sagen, daß die Umstiegshürde für eine normale Person, wo kein Linuxpro dahinter oder nebendran steht, viel höher und aufwendiger ist.

Naja, wie viele Leute könnten ihr Windows ohne Hilfe neu installieren oder Dinge in der registry reparieren/tweaken?

Ja statistisch hat man wohl eher Glück jemanden mit Windows Kenntnis zu erwischen aber es geht auch ohne direkte Hilfsperson.
Allein Youtube ist voll von sehr guten Linux Anleitungen und die Dokumentation ist hervorragend.


Ich zitiere mal aus einem anderen Thread:


Ein kurzer Zwischenstand: Ich habe heute Abend mal Linux Mint fest installiert, da ich jetzt schon tagelang mit dem Live System vom USB-Stick gearbeitet habe und auch mal was auf der Festplatte speichern möchte.

Eigentlich wollte ich mir schnell einen neuen Rechner zusammenbasteln und dann ausschließlich Linux drauf installieren. Nun habe ich auf einem meiner beiden Haupt-PCs einen Dual-Boot eingerichtet.

Es ist echt super, wie gut Linux, selbst für Newbies wie mich, zu handhaben ist.
 
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Es kommt ganz auf die Anforderungen an. Und die scheinen beim TE nicht besonders hoch zu sein. Wobei ich da gerne noch ein paar speziellere Infos hätte:

"Was also übrig bleiben würde, wäre also bei Programm-
Überschneidungen, das Fernsehschauen als solches."

Was heißt das genau? Mediatheken, Netflix, Prime? Was ist das denn für ein Rechner, über den wir hier reden?
 
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andy_m4 schrieb:
Soso. Der normale Benutzer hat so was wie Cubase oder den Adobe-Kram.
Meine Güte, es waren BEISPIELE, nicht mehr! Fakt ist, weder Du und ich wissen, was kommen wird. Fakt ist, daß sehr wohl Leute mit einem PC doch mal auf Ideen kommen, was anderes als bisher damit zu machen. Da hat man auch mal einen Renter, der plötzlich seine Urlaubsvideos schneiden will, oder eine Hausfrau, die ihre Kinderbilder zu einer Slideshow verarbeiten will. Von den Kindern mal ganz zu schweigen, die für ein Schulprojekt ein großes Poster machen wollen oder ein CAD-ähnliches Bauprojekt...
andy_m4 schrieb:
https://de.wikipedia.org/wiki/TreeSize
Schon mal damit gearbeitet? Und nimm mal bitte die Pro-Version, ganz andere Liga, da gibts 0 Alternativen im Linux-Umfeld.
andy_m4 schrieb:
Ah. Da stehen sogar Alternativen die u.a. auch auf Linux laufen.
Also wenn man schon Argumente bringt, dann sollten die auch halbwegs stichhaltig sein und nicht trivial widerlegbar.
Sonst ergeben sich zwei Schlüsse (die beide nicht angenehm sind):
1. Du kennst Dich mit Linux & Co nicht aus, willst aber mitreden
2. Du kennst Dich aus, willst aber Linux mit absicht mies machen. Sprich: unredliches Diskussionsverhalten
Uhhh, ganz großes Glatteis hier, mein Freund. Weder das eine noch das andere. Und ich installiere hier allein in einer Woche mehr Linuxe als manche hier im ganzen Leben.

Ich will hier nichts mies machen. Ich finde doch Linux als Server auch gut. Aber ich habe viele erlebt, die damit privat eben gescheitert sind. Und ich rede jetzt nicht von IT-affinen Personen, sondern den unbedarften Computernutzer.
andy_m4 schrieb:
(*) Das Problem hierbei ist: da sollte man nicht im Forum fragen. Selbst wenn man sich für Linux interessiert, bekommt man von 10 verschiedene Leuten zu hören, das die jeweils eigene Linux-Distribution die Beste ist und man alle anderen vergessen kann. :-)
Richtig. Und von den ganzen Chaos, sich dann irgendwann mal für eine zu Entscheiden, und dann etwas nicht zum Fliegen zu bekommen, spricht keiner.
 
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Naja, 0 Alternativen zu Treesize?

https://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenbelegung/

Ich kenne zwar die geheimnisumwitterte Pro-Version von TreeSize nicht , aber ich denke bei obigem Link wird schon irgendwie was brauchbares dabei sein. Ist aber generell auch nichts, was der Normaluser zu Hause täglich nutzt oder was irgendwie im Focus des TE steht...
 
PHuV schrieb:
Meine Güte, es waren BEISPIELE, nicht mehr!
Wenn die Beispiele nix taugen, dann bring sie nicht.
Wenn Beispiele für Säugetiere gefragt sind, würdest Du ja auch nicht "Seerose, Löwenzahn, Kamille" sagen, oder?

Insofern packe ich das mal in die Kategorie lame excuse

PHuV schrieb:
Uhhh, ganz großes Glatteis hier, mein Freund. Weder das eine noch das andere. Und ich installiere hier allein in einer Woche mehr Linuxe als manche hier im ganzen Leben.
Na installieren heißt ja nicht beherrschen. Installieren kann Linux auch die vielzitierte "meine Oma".
Abgesehen davon: Wie gesagt. Wenn Du Dich auskennst, läufts auf 2. hinaus.
Gut das wir das geklärt haben.

PHuV schrieb:
Richtig. Und von den ganzen Chaos, sich dann irgendwann mal für eine zu Entscheiden, und dann etwas nicht zum Fliegen zu bekommen, spricht keiner.
Man muss halt nur damit umgehen.
Wenn mir 5 Leute 5 verschiedene Distributionen andrehen wollen, sagt mir das, das es letztlich egal ist, welche ich nehme. Also tippe ich blind mit dem Finger auf eine und probier die dann aus.

Wo liegt da die intellektuelle Herausforderung?
 
PHuV schrieb:
mal ganz zu schweigen, so was wie Treesize?

Also da gibt es doch haufenweise Alternativen unter Linux, allein schon die Default Anzeige unter Gnome ist besser als Windows-Boardmittel:

files-gnome.jpg


PHuV schrieb:
Schon mal damit gearbeitet? Und nimm mal bitte die Pro-Version, ganz andere Liga, da gibts 0 Alternativen im Linux-Umfeld.

Davon abgesehen war der Bedarf für so ein Tool bei mir unter Linux einfach nicht gegeben...
 
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Old Knitterhemd schrieb:
Man kann sich auch alles schön reden...
Auweia...

Jo, kann man. Tust du mit Linux in gewisser Weise ja auch.

Wie schön das ist, sehe ich ja immer wieder, wenn Kunden einen TV Stick, W-Lan Stick oder sonstwas Stick haben wollen, und dann sagen "ich kann aber nur Chipsatz bla-blub nutzen, meine Linux Version nimmt keinen Stick von Fritz!, Hauppauge oder sonstwas.

Die Grundidee hinter Linux finde ich auch sehr geil, für den typischen 08/15 Verbraucher, der oftmals vom "Mozzarella Browser" spricht und meint, er nutzt ein E-Mail Programm, wenn er per Webseite seine Mails schreibt, ist das noch immer nicht praktikabel.
 
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andy_m4 schrieb:
Meine Mutter ist absolut unbegabt was Computer angeht, aber ihr Smartphone konnte sie dennoch sehr schnell bedienen.
Dann laß mal Deine Mutter mit dem Smartphone eine Datei schreiben, z.B. Schreiben für eine Behörde, und dazu noch ausdrucken. ;) Vielleicht hier noch eine Grafik von einem Bild einfügen?
 
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Ltcrusher schrieb:
Die Grundidee hinter Linux finde ich auch sehr geil, für den typischen 08/15 Verbraucher, der oftmals vom "Mozzarella Browser" spricht und meint, er nutzt ein E-Mail Programm, wenn er per Webseite seine Mails schreibt, ist das noch immer nicht praktikabel.


Ähm doch, gerade für den.

Er muss keine Updates selber suchen (Installer auf irgendwelchen Seiten laden) und kann einfach benutzen...

Wann hast du das letzte mal ein linux benutzt? (und nein, raspbian zählt nicht)


PHuV schrieb:
Dann laß mal Deine Mutter mit dem Smartphone eine Datei schreiben, z.B. Schreiben für eine Behörde, und dazu noch ausdrucken. ;) Vielleicht hier noch eine Grafik von einem Bild einfügen?

Gratulation, du hast meine Aussage null verstanden.

Tausende Menschen Weltweit lernen täglich ein neues Android/IOS Gerät kennen oder müssen sich an die Änderungen in der neuen Version gewöhnen. (genauso bei Windows)

Aber bei einem Linux soll das nicht möglich sein?

Mal davon ab, geht das oben von dir genannte alles auch mit einem Smartphone.
 
andy_m4 schrieb:
Na installieren heißt ja nicht beherrschen. Installieren kann Linux auch die vielzitierte "meine Oma".
Abgesehen davon: Wie gesagt. Wenn Du Dich auskennst, läufts auf 2. hinaus.
Gut das wir das geklärt haben.
Meine Güte, ist Dein Weltbild simpel? Muß ich wirklich noch erwähnen, daß ich nicht nur installiere, sondern auch adminstriere. Selbst hier übersteigt mein allein tägliches Portfolio garantiert Dein Linux-Wissen bei weitem!
andy_m4 schrieb:
Was kann denn die Pro-Version?
RTFM.
 
Old Knitterhemd schrieb:
Wann hast du das letzte mal ein linux benutzt? (und nein, raspbian zählt nicht)

Spaß: jeden Tag, denn Android basiert ja auf Linux, wenn man es so nimmt.

Ernst: vor ca. 5 Jahren mal testweise. War nichts für mich.
 
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Ein typischer Anwender für Linux ist eigentlich gerade die 75jährige Oma, die nur Mailen, Browsen und irgendwelche Videos gucken will: Keine Viren, hohe Stabilität und Anpassbarkeit, schmerzfreie und schnell installierte Updates.
 
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Old Knitterhemd schrieb:
Tausende Menschen Weltweit lernen täglich ein neues Android/IOS Gerät kennen oder müssen sich an die Änderungen in der neuen Version gewöhnen. (genauso bei Windows)

Aber bei einem Linux soll das nicht möglich sein?
Weil Linux leider bis heute ein unendliches Gefrickel von zig OS-Komponenten ist. Keine einheitliche GUI, kein einheitliches Konzept. Zig Distributionen, Spezialfälle etc. Klar, das hat auch eine gewisse Mächtigkeit und Vorteile gegenüber Windows. ABER: Das ist bis heute (je nach dem: leider) weder DAU- noch massenkompatibel.
Old Knitterhemd schrieb:
Mal davon ab, geht das oben von dir genannte alles auch mit einem Smartphone.
Einen beliebigen Drucker anbinden? Wie?
 
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