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Was mache ich?
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Old Knitterhemd
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Nö aber zum Beispiel einen modernen, der im Netzwerk hängt oder einen "normalen" an einem Cups ServerPHuV schrieb:Einen beliebigen Drucker anbinden? Wie?
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PHuV
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Danke für die Tipp, man lernt immer wieder dazu, werde ich mal probieren.
Genau das ist das Stichwort: Viele Leute wollen nicht testen und probieren, sie wollen, daß es läuft. Und wie gesagt, ich habe nicht gesagt, daß Linux eine Unmöglichkeit darstellt. Tatsache ist, daß der Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand bei einer neuen Plattform sehr wohl enorm ansteigen kann. Wenn jemand Zeit und Muse hat, soll er es gerne tun.
Genau das ist das Stichwort: Viele Leute wollen nicht testen und probieren, sie wollen, daß es läuft. Und wie gesagt, ich habe nicht gesagt, daß Linux eine Unmöglichkeit darstellt. Tatsache ist, daß der Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand bei einer neuen Plattform sehr wohl enorm ansteigen kann. Wenn jemand Zeit und Muse hat, soll er es gerne tun.
fixedwater
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Die Wartung durch Enkel ist bei Windows ja genauso nötig 
fixedwater
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Volle Zustimmung, denn bei Linux kann der Otto-Normal-Rentner nicht so einfach was kaputtmachen 
PHuV
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Wenn Du ein Windows-User ohne Admin-Rechte ausstattest, ist das an sich genau so. Aber dann kommt schnell das Gejammere, wenn man keine Änderungen oder Installationen vornehmen kann, ohne den "Admin" zu fragen.
Und um nochmals das alles zu relativieren, das ist jetzt nicht böse gemeint, @Starwoolf :
Beruflich hab ich damit keine Probleme, weil dafür werde ich entsprechend bezahlt. Aber privat würde ich mir den Mist nur selten antun. Beispielsweise wollte ich mal nur zu Hause testweise eine DeepLearning-Instanz mit meinem Spielerechner und einer 2080TI mit Ubuntu 18.04. aufbauen. Ein großer Rotz sag ich, ein ganzes Wochenende ging drauf, und nun nutze ich eher dafür eine fertige AWS-Instanz, weil die auch so läuft.
Und um nochmals das alles zu relativieren, das ist jetzt nicht böse gemeint, @Starwoolf :
Ich lese hier eine Überforderung raus. Klar kenne ich Starwoolf hier nicht. Aber wenn es schon so anfängt, würde ich mal behaupten, wird es schwierig. Wenn er das anders, klarer und motivierter ausgedrückt hätte, hätte ich ihm bestimmt nicht zu Windows geraten. So wirkt er erst mal etwas hilflos und erwartet einiges an Hilfe. Und wir wir alle als IT-affinen Personen wissen, da muß man sich eben auch mal alleine durchwurschteln und durchbeisen. Das bleibt bei so einer großen Umstellung nicht aus. Hier würde ich sehr wohl sehen, daß der Umstieg von Win7 zu Win10 weniger schmerzhaft ausfallen würde.Starwoolf schrieb:Daher der Gedanke auf Linux umzusteigen und Windows 10 auszulassen.
Nun hoffe ich, das meine Gedankengänge dahingehen bei euch Anklang finden, und mir als Newbie für dieses Betriebssytem
hilfreich zu Seite stehen könnt. Hab natürlich schon versucht mich ein bisschen einzulesen; Es erschlägt mich erst einmal.
Beruflich hab ich damit keine Probleme, weil dafür werde ich entsprechend bezahlt. Aber privat würde ich mir den Mist nur selten antun. Beispielsweise wollte ich mal nur zu Hause testweise eine DeepLearning-Instanz mit meinem Spielerechner und einer 2080TI mit Ubuntu 18.04. aufbauen. Ein großer Rotz sag ich, ein ganzes Wochenende ging drauf, und nun nutze ich eher dafür eine fertige AWS-Instanz, weil die auch so läuft.
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Old Knitterhemd
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Das ist alles, wie bereits angemerkt, heute nicht mehr so wild.
Installieren geht easy, besonders wenn einfach ohne Rücksicht auf Verluste auf eine Festplatte installiert werden soll und selbst bei einem Dualboot oder ähnlichem, hilft einem nahezu jeder Linux Installer sehr gut, im Gegensatz zu Windows ->
"Besser alle anderen Laufwerke bei der Installation abklemmen, sonst installiert Windows den Bootloader evtl falsch".
Die Desktops bieten Integration von E-Mail, Kontaktbuch, Kalender, Installation von Browser und co passiert per Softwarecenter/Appcenter (wenn nicht schon drauf), Updates für Betriebssystem UND Software kommen automatisch, usw.
Installieren geht easy, besonders wenn einfach ohne Rücksicht auf Verluste auf eine Festplatte installiert werden soll und selbst bei einem Dualboot oder ähnlichem, hilft einem nahezu jeder Linux Installer sehr gut, im Gegensatz zu Windows ->
"Besser alle anderen Laufwerke bei der Installation abklemmen, sonst installiert Windows den Bootloader evtl falsch".
Die Desktops bieten Integration von E-Mail, Kontaktbuch, Kalender, Installation von Browser und co passiert per Softwarecenter/Appcenter (wenn nicht schon drauf), Updates für Betriebssystem UND Software kommen automatisch, usw.
andy_m4
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Ja. Wie gesagt. Für den Fall verhältst Du Dich unredlich.PHuV schrieb:Meine Güte, ist Dein Weltbild simpel? Muß ich wirklich noch erwähnen, daß ich nicht nur installiere, sondern auch adminstriere.
Du musst schon vollständig lesen was da steht und nicht nur einzelne Bruchstücke raussuchen.
Mit anderen Worten: Du sagst dazu lieber nichts, weil Du weißt, das Du den Kürzeren ziehen würdest.PHuV schrieb:
Dacht' ich mir.
Sieht immer ein bisschen blöd aus, wenn man erst groß herumposaunt und dann auf Nachfrage kann man nicht liefern und es war dann plötzlich nicht mehr so gemeint und andere Ausreden.
Aber komm' Ich geb Dir noch die Chance und konkretisiere meine Frage:
Was kann Treesize Pro was ein Linux-Pendant nicht kann.
Müsstest Du ja konkret benennen können, wenn Du behauptest das es so was für Linux nicht gäbe. Sonst könnte man ja eine solche Behauptung redlicherweise nicht aufstellen.
fixedwater
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Ich lese bei @Starwoolf keine Überforderung raus - sondern eher den Wunsch, mal was anderes zur probieren.... aber mal zum Thema zurück. Ich würde das so angehen:
1. Kubuntu 18.04 besorgen
2. SSD mit 128 GB besorgen (Größe reicht völlig)
3. Daten extern sichern
4. Systemplatte des jetzigen Rechners abklemmen, SSD rein, Linux installieren
5. Dann konkrete Fragen, gerne auch hier, stellen
Vorteil: Du kannst jederzeit einfach wieder zu Win7 (oder auch 10) zurück. Ich stelle aber einfach mal die These auf, dass Du die Dinge, die wirklich nur und unbedingt und immer nur mit Windows-Programmen möglich sind, auch in einer Virtual Box abhandeln kannst...
Sinnvoll wäre es aber vorher, mal Deine Hardware hier zu posten...
1. Kubuntu 18.04 besorgen
2. SSD mit 128 GB besorgen (Größe reicht völlig)
3. Daten extern sichern
4. Systemplatte des jetzigen Rechners abklemmen, SSD rein, Linux installieren
5. Dann konkrete Fragen, gerne auch hier, stellen
Vorteil: Du kannst jederzeit einfach wieder zu Win7 (oder auch 10) zurück. Ich stelle aber einfach mal die These auf, dass Du die Dinge, die wirklich nur und unbedingt und immer nur mit Windows-Programmen möglich sind, auch in einer Virtual Box abhandeln kannst...
Sinnvoll wäre es aber vorher, mal Deine Hardware hier zu posten...
PHuV
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Wie gesagt, Dein simples Weltbild will sich eh nur selbst bestätigen. Was will ich einem Blinden von Farben erzählen? RFTM, kauf Dir das Programm, wende es an, und dann wirst Du verstehen. Vorher rede ich eh gegen eine Wand, also lasse ich es.andy_m4 schrieb:Mit anderen Worten: Du sagst dazu lieber nichts, weil Du weißt, das Du den Kürzeren ziehen würdest.
Dacht' ich mir.
Sieht immer ein bisschen blöd aus, wenn man erst groß herumposaunt und dann auf Nachfrage kann man nicht liefern und es war dann plötzlich nicht mehr so gemeint und andere Ausreden.
Aber komm' Ich geb Dir noch die Chance und konkretisiere meine Frage:
Was kann Treesize Pro was ein Linux-Pendant nicht kann.
Und unredlich ist es eher, einfach mal so einen Link als "Beweis" hinzuknallen und zu behaupten, daß es Alternative gibt, ohne sie jemals selbst entsprechend ausführlich getestet und geprüft zu haben. Ebenso ist es sehr unredlich, auf komplexe Fragestellungen einfache Antworten zu fordern. Die gibt es hier, ohne die entsprechenden Erfahrungen, nicht! EOD von meiner Seite aus.
Noch viel einfacher, er kann, wenn beide Platten drin sind, ja bequem über Bootmanager oder über Bios mal die eine oder andere starten. Und für eine VM sollte man auch hier doch schon etwas genauer wissen, was man hier tun möchte.fixedwater schrieb:Vorteil: Du kannst jederzeit einfach wieder zu Win7 (oder auch 10) zurück.
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(1) Die Probleme mit Upgrades/Updates werden nicht weniger, sh. UbuntuStarwoolf schrieb:Es geht mit mir nicht um die geringfügigen Änderungen in Win 10. Die Herausforderung wäre wohl zu meistern.
Was mir auf den Senkel geht, und das zieht sich wie ein roter Faden durch win10, das es immer wieder mehr oder weniger Probleme mit den neuen Updates gibt. Auch hier im Forum und auf Heise.de sehr oft nachzulesen.
(2) In den Foren hier keckern immer in der Regel die, die Probleme haben und es gibt davon schon mal viel mehr, weil Windows viel mehr Nutzer hat
(3) In Tech-Foren hat man mehr Leute, die Modifikationen vornehmen, die solche Probleme auslösen können
(4) In Tech-Foren hat man mehr Early-Adopters (d.h. Update wird installiert ohne, dass es angeboten wird, bzw. sofort nach Release installiert, statt einfach zu warten bis es kommt (und dadurch von MS freigeschaltet worden ist))
(5) Microsoft hat seit Beginn von Windows 10 mehrmals die Updatestrategien angepasst:
(5-1) Kleine schrittweise Updates statt ein großes auf einmal
(5-2) Pro Jahr ein Quality + ein Feature Update, statt zwei Feature Updates
(5-3) Insiderprogramm-Verbesserungen
(5-4) Sachen, die ich vergessen habe
(6) Du kannst deine Upgrades 1-2 Jahre verzögern -> erhältst Updates, die auf diesem Niveau in Firmen ausgerollt werden
Jedenfalls viele Gründe, warum deine Windows 10 Erfahrung im Vergleich besser sein wird, als du im Moment erwartest.
Und, wenn wir jetzt noch bei Windows 7 wären, würde man das gleiche wohl über die Servicepacks sagen...
Old Knitterhemd
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PHuV schrieb:RFTM, kauf Dir das Programm, wende es an, und dann wirst Du verstehen. Vorher rede ich eh gegen eine Wand, also lasse ich es.
Und unredlich ist es eher, einfach mal so einen Link als "Beweis" hinzuknallen und zu behaupten, daß es Alternative gibt, ohne sie jemals selbst entsprechend ausführlich getestet und geprüft zu haben.
Naja, Alternativen für Funktionen, die du nicht verraten möchtest?
Laut Wikipedia:
Die Professional- und Personal-Edition suchen ferner auch nach besonders großen, unbenutzten oder überflüssigen Dateien, wie zum Beispiel Temporärdateien oder den Dateien im Cache von Web-Browsern wie Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Opera. Darüber hinaus können doppelte Dateien mittels MD5- oder SHA256-Prüfsumme gefunden und ebenfalls gelöscht oder durch Hardlinks ersetzt werden.[1] TreeSize greift beim Scan von lokalen NTFS-Laufwerken auf die Master File Table zu und liest die dort gespeicherten Metadaten aus.
Also eigtl alles Kram, der bei Linux von Haus aus geht, oder einfach gar nicht benötigt wird, weil es kein Windows ist.
PHuV
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Meine Güte, Ihr stellt Euch alle an.Old Knitterhemd schrieb:Naja, Alternativen für Funktionen, die du nicht verraten möchtest?
Laut Wikipedia:
Also eigtl alles Kram, der bei Linux von Haus aus geht, oder einfach gar nicht benötigt wird, weil es kein Windows ist.
Klar kann ich mit Kommandozeile unter Linux, du df und Co. mit grep, awk und Co. mir lange was zusammenbasteln. Und klar könnte man ein automatisches Reporting auch über solch eine Lösung machen. Ebenso könnte man sich von Hand eine Lösung basteln, die ein komplettes Laufwerk als Report, Druck, CSV und co. rausgeneriert (via Export Treesize). Ganz zu schweigen von den ganzen Möglichkeiten zu gruppieren. Es geht um das Gesamtpaket, und das ist in dieser Form einzigartig, ohne daß man viele andere Tools braucht. Ein Datenträger wird eingelesen, und ich kann auf vielfälltige Weise innerhalb Sekunden auswerten, analysieren, suchen, sortieren und darstellen (und das auch mit versteckten Dateien). Beispielsweise zeigt ein du .Verzeichnisse nicht an.
@andy_m4
Danke für den Link, dadurch habe ich JDiskReport entdeckt, was wenigstens ohne Desktop-Anhängigkeit und ohne Installation wenigstens etwas Erleichterung bei der Prüfung von Platten unter Linux darstellt. Für die Prüfung der Server eine gute Erleichterung. Kommt zwar lange nicht an Treesize ran (was übrigens nur ein Beispiel war), aber immerhin besser als sich mit Kommandos rumplagen zu müssen.
Da das aber jetzt zu sehr OT wird, bitte ich darum, die Diskussion hierzu einzustellen.
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Old Knitterhemd
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PHuV schrieb:was wenigstens ohne Desktop-Anhängigkeit und ohne Installation wenigstens etwas Erleichterung bei der Prüfung von Platten unter Linux darstellt.
Da gibt es noch mehr.
Die Desktop unabhängige Version von KDirStat ist QDirStat
Gäbe es auch als fork für Windows: WinDirStat
PHuV
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Aber dann sind wir genau beim Thema mit Linux. Im Repo von CentOS 7.6 ist weder QDirStat noch K4DirStat drin. Also rpm runterladen, installieren von K4DirStat geht nicht, viele Fehler. Dann fängt man doch wieder an, selbst zu bauen:
https://www.linuxsecrets.com/2828-qdirstat-linux-disk-management
Damit landet dann wieder ein Haufen Zeugs auf einem Linux Server, was man so an sich nicht braucht. Und für Laien auch nicht gerade anwendungsfreundlich. Selbst wenn man das nun so Schritt für Schritt von der Doku ausführt, läuft es bei mir beispielsweise nicht durch. Kompilieren geht, aber make install
bringt Fehler usw. Und schon verbrät man wieder Stunden, bis das Ding zum fliegen kommt. Hier sieht auch schön, das nur rundimentär getestet wurde, sonst hätte der Fehler hier auffallen müssen. Genau das macht es mit den ganzen Linux-Versionen so kompliziert, daß man immer hier rumfummeln und anpassen muß. Glücklicherweise ist man ja kein DAU, findet den Fehler, und endlich geht es, aber hübsch ist wirklich was anderes, oder?
https://www.linuxsecrets.com/2828-qdirstat-linux-disk-management
Damit landet dann wieder ein Haufen Zeugs auf einem Linux Server, was man so an sich nicht braucht. Und für Laien auch nicht gerade anwendungsfreundlich. Selbst wenn man das nun so Schritt für Schritt von der Doku ausführt, läuft es bei mir beispielsweise nicht durch. Kompilieren geht, aber make install
make[1]: Leaving directory `/root/qdirstat/doc/stats'
cd man/ && ( test -e Makefile || /usr/lib64/qt5/bin/qmake -o Makefile /root/qdirstat/man/man.pro ) && make -f Makefile install
make[1]: Entering directory `/root/qdirstat/man'
gzip --keep --force qdirstat.1 qdirstat-cache-writer.1
gzip: unrecognized option '--keep'
Try `gzip --help' for more information.
make[1]: *** [install_man] Fehler 1
make[1]: Leaving directory `/root/qdirstat/man'
make: *** [sub-man-install_subtargets-ordered] Fehler 2
cd man/ && ( test -e Makefile || /usr/lib64/qt5/bin/qmake -o Makefile /root/qdirstat/man/man.pro ) && make -f Makefile install
make[1]: Entering directory `/root/qdirstat/man'
gzip --keep --force qdirstat.1 qdirstat-cache-writer.1
gzip: unrecognized option '--keep'
Try `gzip --help' for more information.
make[1]: *** [install_man] Fehler 1
make[1]: Leaving directory `/root/qdirstat/man'
make: *** [sub-man-install_subtargets-ordered] Fehler 2
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CentOS ist jetzt aber nicht gerade die erste Wahl für einen Linux Anfänger, geschweige denn für den Heimanwender. Das ist die freie Variante des RedHat Enterprise Linux mit entsprechender Ausrichtung auf Server und Workstations im Unternehmensbereich.
Wie @andy_m4 auch richtig sagt, will man üblicherweise auch keinen X-Server auf einem Server laufen haben, weshalb man wohl bei CentOS eine entsprechende Terminal Variante für ein DirStat artiges Programm durchaus findet mit "ncdu" im EPEL Repository (Extra Packages for Enterprise Linux), wenn einem "du" oder "df" nicht reicht.
In den Ubuntu Repos, was schon mal eine riesen Menge an Distributionen abdeckt, sind beide drin. Bei Arch/Manjaro sind beide über das AUR erhältlich. In Fedora scheints drin zu sein und in Debian findet man sie auch. OpenSuSE ebenfalls.
Also was ist hier dein Argument? Dass Linux nicht geeignet ist, weil QDirStat etc. schwer auf einer im Home Bereich äußerst selten verwendeten Distribution, die auch gar nicht dafür gedacht ist, zu installieren ist, oder dass es schlicht hässlich ist?
Wie @andy_m4 auch richtig sagt, will man üblicherweise auch keinen X-Server auf einem Server laufen haben, weshalb man wohl bei CentOS eine entsprechende Terminal Variante für ein DirStat artiges Programm durchaus findet mit "ncdu" im EPEL Repository (Extra Packages for Enterprise Linux), wenn einem "du" oder "df" nicht reicht.
In den Ubuntu Repos, was schon mal eine riesen Menge an Distributionen abdeckt, sind beide drin. Bei Arch/Manjaro sind beide über das AUR erhältlich. In Fedora scheints drin zu sein und in Debian findet man sie auch. OpenSuSE ebenfalls.
Also was ist hier dein Argument? Dass Linux nicht geeignet ist, weil QDirStat etc. schwer auf einer im Home Bereich äußerst selten verwendeten Distribution, die auch gar nicht dafür gedacht ist, zu installieren ist, oder dass es schlicht hässlich ist?
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andy_m4
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Nö. Das ist Logik.PHuV schrieb:Wie gesagt, Dein simples Weltbild will sich eh nur selbst bestätigen.
Wie gesagt. Du sprachst vom sogenannten Otto-Normal-User. Der braucht angeblich Treesize. Als dann raus kam, es gibt ja noch andere Programme im Prinzip dasgleiche tun, war plötzlich nicht mehr von Treesize, sondern von Treesize Pro die Rede (spätestens hier fällt Dein Kartenhaus zusammen, da unter den Otto-Normal-Nutzern Treesize Pro sicherlich nicht sonderlich verbreitet sein dürfte.PHuV schrieb:Und unredlich ist es eher, einfach mal so einen Link als "Beweis" hinzuknallen und zu behaupten, daß es Alternative gibt, ohne sie jemals selbst entsprechend ausführlich getestet und geprüft zu haben.
Auf die Frage, was denn Treesize Pro besser kann als die Linux-Lösungen kam bisher keine Antwort.
Immerhin hast Du inzwischen eingestanden, dass die Alternativen ja doch gar nicht so schlecht sind.
Eigentlich will man auf einem Server auch nicht wirklich eine grafische Oberfläche, womit Tools a-la Treesize dann sowieso wegfallen, selbst wenn es sie für Linux gäbe.PHuV schrieb:Damit landet dann wieder ein Haufen Zeugs auf einem Linux Server, was man so an sich nicht braucht.
jdiskreport kannst Du aber laufen lassen, sondern Du ne Java-Runtime hast.PHuV schrieb:m Repo von CentOS 7.6 ist weder QDirStat noch K4DirStat drin.
Abgesehen davon ist CentOS (als Redhat-Klon) auf Servern ziemlich verbreitet. Ich setze es selbst dort nicht ein, aber ihm die Serverfähigkeiten abzusprechen, obwohl so viele Leute drauf setzen ist ... zumindest mutig.
Soso.PHuV schrieb:Und für Laien auch nicht gerade anwendungsfreundlich.
Laien setzen jetzt also nicht im großen Stil nur Cubase und Treesize Pro ein, sondern installieren jetzt sogar Server. :-)
Also wenn ich den Laien einen Server an die Hand geben wollen würde, dann würde ich dem sicher kein CentOS in die Hand drücken und ihm Viel Spaß wünschen.
In dem Fall wäre etwas besser geeignet, was schon passend für seinen Zweck vorkonfiguriert und entsprechend ausgestattet ist (deshalb sind ja auch diese Home-NAS a-la Synology solche Renner; ist zwar letztlich auch ein Linux drauf aber halt schon entsprechend nutzerfertig eingerichtet). Mir selbst hinstellen würd' ich aber so ein DIng auch nicht, weil man an Flexibilität einbüßt. Aber hey. Für die Zielgruppe ists völlig ok.
PHuV
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Wo soll hier Logik sein, wenn Du hier Dinge unterstellst und vieles wild vermengt durcheinander wirfst.andy_m4 schrieb:Nö. Das ist Logik.
ES WAR DOCH NUR EIN BEISPIEL. Meine Güte. Ich kann zig andere Tools nennen, wo Du einfacher mal das unter Windows installierst, und bei Linux zwar Alternativen hast, aber die beileibe nicht alles so abgedecken. Geschweige den, ob sie überhaupt so unter den ganzen Desktop-Varianten KDE, Gnome, XFCE und Co laufen.andy_m4 schrieb:Wie gesagt. Du sprachst vom sogenannten Otto-Normal-User. Der braucht angeblich Treesize. Als dann raus kam, es gibt ja noch andere Programme im Prinzip dasgleiche tun, war plötzlich nicht mehr von Treesize, sondern von Treesize Pro die Rede (spätestens hier fällt Dein Kartenhaus zusammen, da unter den Otto-Normal-Nutzern Treesize Pro sicherlich nicht sonderlich verbreitet sein dürfte.
Junge, les einfach nochmal genau nach, was ich geschrieben habe, bevor Du wieder nur falsch wiedergibst.andy_m4 schrieb:Auf die Frage, was denn Treesize Pro besser kann als die Linux-Lösungen kam bisher keine Antwort.
Immerhin hast Du inzwischen eingestanden, dass die Alternativen ja doch gar nicht so schlecht sind.
Was willst Du hier mitteilen????andy_m4 schrieb:Abgesehen davon ist CentOS (als Redhat-Klon) auf Servern ziemlich verbreitet. Ich setze es selbst dort nicht ein, aber ihm die Serverfähigkeiten abzusprechen, obwohl so viele Leute drauf setzen ist ... zumindest mutig.
Was verpeilst Du hier total?andy_m4 schrieb:Soso.
Laien setzen jetzt also nicht im großen Stil nur Cubase und Treesize Pro ein, sondern installieren jetzt sogar Server. :-)
https://www.computerbase.de/forum/threads/was-mache-ich.1892286/page-3#post-23090391
Es geht um die Flexibilität. Bei einem Linux-System (nicht Server!!!) mußt Du immer erst mal aufpassen, was Du machen willst, weil es u.U. genau mit der gewünschten HW oder SW nicht geht. Das Problem hast Du bei Windows eher nicht (außer Uralt-HW). Wenn jemand auf die Idee kommt, irgendwas besonderes mit dem PC und Windows zu machen, ist das zu einem hohen Prozentsatz machbar und lösbar. Unter Linux eben nicht. Mehr wollte ich damit nicht sagen.
andy_m4
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Das Lustige ist ja, Microsoft hatte ja mal mit dem Windows Home Server etwas im Produktportfolio, womit der Heimanwender sozusagen ein einfach zu bedienenden Server fürs Eigenheim hatte.Grimba schrieb:Das ist die freie Variante des RedHat Enterprise Linux mit entsprechender Ausrichtung auf Server und Workstations im Unternehmensbereich.
Das fand ich gar nicht so schlecht und deckte auch viel ab, was man üblicherweise so braucht und das bei einem durchaus attraktiven Preis.
Ist dann leider aber irgendwie wieder verschwunden.
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