xexex schrieb:
Sollte es zu einem Weltkrieg kommen, werden die Menschen auf diesem Planeten schneller ausgelöscht sein, als jemand bemustert werden kann.
Ist mir bekannt und deshalb habe ich es auch angemerkt, wir haben erst vor 5 Jahren geschafft den Soldaten kostenlose Bahntickets zu spendieren. Wenn man mehr Menschen haben möchte die den Beruf ausüben, sollte man entsprechende Benefits verteilen.
Kostenloser Führerschein für alle die möchten - würde den Bund praktisch nichts kosten, den Soldaten aber schlappe 3000-4000€ in jungen Jahren ersparen.
Wohnungsberechtigungsschein für alle Soldaten - würde ebenfalls kaum Kosten verursachen und allen einen einfacheren Einstieg ins selbständige Leben ermöglichen.
Medizinische Versorgung - zumindest zu meiner Dienstzeit waren dort Zahnarztbesuche immer kostenlos und es wurden sämtliche Kosten gedeckt und nicht nur ein geringer Prozentsatz.
Karrieremöglichkeiten nach dem Dienst - zumindest bei den öffentlichen Stellen sollte man Soldaten bevorzugt behandeln oder gar Quoten für späteren Dienst bei der Polizei, BND oder ähnlichen Stellen einführen.
Rentenzuschläge wären genauso ein Thema, wie die Streichung der Pflegeversicherung für Soldaten die dem Land gedient haben. Da könnte sich da jeder überlegen ob er lieber ein paar Jahre zur Bundeswehr geht und dort dem Staat dient oder das ganze Berufsleben hinweg für eine Pflegeversicherung zahlt.
Das alles hatten wir ja schon mal.. Als der Wehrdienst noch reguär 18 Monate dauerte gab es auch für fast jeden einen LKW Führerschein..
Wohnberechtigung gab es auch ebenso wie extra Wohnungen in Kasernenähe für Soldaten. Hat die SPD unter Schröder damals alle verkauft (zu super Preisen weil super Lage)
Heute bekommt man zumindest (als Zeitsoldat) Trennungsgeld bezahlt wenn man zu Hause eine Wohnung hat.
Die UTV durch den Truppenarzt gibt es immer noch.
Und auch einen Z Schein für Polizei, Zoll usw. Man bekommt dort zwar keine garantierte Stelle aber man muss ich nur mit anderen ehemaligen Soldaten "messen", was dann schon einfacher ist.
Das ganze gibt es natürlich nur für Zeitsoldaten.
xexex schrieb:
Im Detail ist mir das nicht bekannt, zu meiner Wehrdienstzeit musste ich mit dem Auto pendeln. Google sagt, als SAZ bekam man vor der Reform zumindest eine Bahncard 25 geschenkt, juhuuuu. Ist aber letztlich Geschichte, diesen Benefit hat man als Soldat jetzt, auch wenn es "nur" für Fahrten in Uniform gilt.
Kommt drauf an wann deine Zeit war. Es gab damals einen Berechtigungsausweis für die Fahrt vom Dienst nach Hause mit der Bahn. Für das Auto hätte man die Kosten der entsprechenden Bahnfahrkarte auf Antrag erstattet bekommen (beim ReFü)
Das man als SaZ die BC25 geschenkt bekam wußte ich nicht, vllt wurde ein Teil gezahlt. Damals wie heute war halt der Wunsch das man an den Standort und dafür bekam man eben den Umzug bezahlt oder eben Trennungsgeld wenn die Vorrasuetzungen vorlagen. (und darin inkludiert sind/waren 2 Heimfahrten im Monat)
Maui2015 schrieb:
Alles bei vollem Sold und freier Heilfürsorge.
Wie gut das Soldaten Dienstbezüge erhalten bzw. Wehrsold und es keine freie Heilfürsorge gibt sondern UTV, was ein himmelweiter Unterschied ist. Freie Heilfürsorge haben z.b. Polizeibeamten.
Nein, dann hilft nicht die Bundeswehr, sondern eine professionelle psychische Betreuung.
Die natürlich die Bundeswehr bietet. Mittlerweile wird sogar die Dienstzeit (auf Wunsch) verlängert damit man länger behandlen kann.
Und die Bundeswehr hat Sanbereiche und in Berlin wie München eigene Krankenhäuser
Zeige doch bitte das BwK in München. Solltest du die SanAK meinen, das ist kein Krankenhaus.
ich lass, dass ich noch bis 65 Jahre für Reservisten Übungen eingeplant werden kann.
Vielleicht mal in eine Brille investieren. Bisher beruht das auf Freiwlligkeit und ist nach Laufbahnen gedeckelt.
(V-Fall hat damit erst mal nix zu tun)
Weiterhin gelten die neuen Reglungen mit der Pflicht Freistellung durch dne AG nur für Soldaten die nach dem 30.06.2011 gedient haben.
Für ungediente/Msch endet die Wehrpflicht ansonsten mit 45.
12 Ender die nach der Dienstzeit keinen Beruf fanden,
Die gab es aber immer. Man muss ich halt einen Plan machen und das nicht erst eine Woche vorher.