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Wenn ich mir das so durchlese stellt sich aber die Frage inwiefern die DPI der Maus echt sind und da nicht schon die Maus selbst versucht die Signale zu "strecken" ... bei Digitalkameras, Scannern usw. wird ja oft mit den "interpolierten" Werten angeboten. Gibt es das bei Mäusen auch? Gibt es eine Übersicht wieviel die Mäuse wirklich schaffen bevor sie auf Softwaretricks zurückgreifen?
Meines Wissens nach gibt es keine Maussensoren, die die CPI interpolieren, weil man dann nurnoch jeden zweiten Pixel treffen könnte. Das würde einfach extrem auffallen. Das wichtigste bei Maussensoren ist das sie das Tracking bei schnellen Bewegungen nicht verlieren und das sie keine Verwackler oder ähnliches rein machen wenn man die Maus anhebt. Darum sind auch manche alte 800 DPI-Infrarot-Sensoren besser Gaming-geeignet als manche schlechte Lasersensoren.
Sensoren die von sich aus interpolieren gib es in dem Sinn nicht, die Maushersteller sind ja nicht blöd aber Mäuse, die interpolieren, gibt es genug, z.B. Roccat Kova oder auch ganz allgemein A4Tech Nager.
So ganz nebenbei haben high CPI die Tendenz mehr falsche Counts auszuspucken, sind also nicht wirklich genauer.
Dazu kommen teilweise noch Software Probleme bei hohen CPI.
Cytrox schrieb:
Gibt es eine Übersicht wieviel die Mäuse wirklich schaffen bevor sie auf Softwaretricks zurückgreifen?
Hm. Vielleicht sollte ich den Guide ein wenig umschreiben. Das Fadenkreuz springt auf dem Pixelraster einen Dot weiter und wenn sich die Engine so verhält, wie beschrieben, kann es sein, dass man doch irgendwo dazwischen noch treffen kann, auch wenn des Fadenkreuz nicht einen Pixel weiter springt um die Hitbox des Models zu treffen.
Letztendlich kann man aber visuell eh nicht wirklich dazwischen zielen, da das Pixelraster als letzte optische Instanz fungiert.
Ah, dabei fällt mir ein, dass ich erstens noch nicht mit dem Guide fertig war (der Softwareteil fehlt noch) und zweitens den Teil mit der Win-Sens revisionieren muss. Herr im Himmel, gib mir Zeit. (Oder wahlweise einfach nur mal Urlaub)
Zumindest sind wir schon von dem Punkt weg, dass die Leute die Mäuse nicht mehr mit Digitalkameras verwechseln.
Jein... hier spielt die Distanz des Ziels eine gewisse Rolle... denn ob man wirklich einen Pixel weiter springt hängt auch davon ab. Radius, Winkel, Umfang... mir fallen grad die passenden mathematischen Begriffe nicht ein. Aber bei einer Drehung in einem 3D-Raum ist die Distanz nicht ganz unwichtig. Von daher lässt sich ein "Count" von der Maus nicht auf einen Pixel festlegen, denn es hängt von der Entfernung ab.
Bei einer 3D Engine ist eben ein Pixel nicht gleich einem Pixel... da jedes Bild auf grund der neuen Winkeldaten neu berechnet wird und weiter entfernte Objekte anders reagieren als nähere.
Aber wir reden hier eh über einen Effekt der selbst für "Pro-Gamer" egal sein dürfte...
Pixel ist nicht gleich Pixel, dass muss er auch gar nicht sein. Aber die kleinste Einheit, die ein Bildschirm darstellen kann, ist nunmal ein Pixel und jedes Bild besteht aus ihnen. Das wiederrum bedeutet, dass, selbst wenn die Engine seine Vektoren unabhängig davon berechnet, wird die Visuelle Erkennung des Anwenders durch die Pixelrasterung limitiert. Anders als beim menschlichen Auge, welches eher analog funktioniert.
Wenn du dich bewegst, so dass das Fadenkreuz einen Pixel weiterspringt, herrscht zwar eine anderer Blickwinkel zur gleichen Geometrie aber dennoch hat sich alles um min. einen Pixel auf dem Panel weiterbewegt.^^
Ich denke, wir reden aneinander vorbei und meinen im Endeffekt das gleiche.