News Linux-News der Woche: Linux Kernel 6.15, AMD setzt auf Mesa, CachyOS Update

Danke :daumen:
 
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frazzlerunning schrieb:
Standard bei Garuda Mokka
Ganz genau und da gibt's noch einige andere mit dem Pastell Look bei Garuda Mokka.
 
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Da ich einfach mal mit Linux starten wollte, hatte ich mich für Nobara (fedora) bzw. gegen Gurada (arch) entschieden, u.a. weil, hier noch die alte Nobara Version im Vergleich:
 
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ICH2009 schrieb:
Da ich einfach mal mit Linux starten wollte, hatte ich mich für Nobara (fedora) bzw. gegen Gurada (arch) entschieden.

Ich hatte schon bestimmt 3 mal versucht nobara aus Neugierde zu installieren.

Jedesmal gab's Probleme. Das erste Mal hat der Desktop nicht funktioniert und massiv Probleme verursacht und ein anderes Mal juhuuu geht alles soweit....

Dann kam ein Update direkt und es ging wieder gar nichts mehr. Mit keiner Linux distribution hatte ich solch massive Probleme und vor allem war's ja jedesmal ein Clean Install.

Deswegen bleibe ich persönlich bei einer Arch Distro. 😊
 
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@xXDariusXx
Den Frust kann ich verstehen, vor kurzem war es wohl auch noch so, ich hatte dazu ein paar Videos angeschaut.

Also hast du auch mit Nobara angefangen, sogar 3 Versuche. Ok, kann sein das es nun direkt funktioniert, hast ja auch AMD Hardware wie ich verbaut. Wenn's beim 1. Mal funktioniert hätte, wärst du also wahrscheinlich bei Nobara geblieben, schätze ich.

Ich schätze auch wir beide sehen keinen Grund für einen Wechsel der Distribution :schluck:
 
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ICH2009 schrieb:
@xXDariusXx
Den Frust kann ich verstehen, vor kurzem war es wohl auch noch so, ich hatte dazu ein paar Videos angeschaut.

Also hast du auch mit Nobara angefangen, sogar 3 Versuche. Ok, kann sein das es nun direkt funktioniert, hast ja auch AMD Hardware wie ich verbaut. Wenn's beim 1. Mal funktioniert hätte, wärst du also wahrscheinlich bei Nobara geblieben, schätze ich.

Nein ich nutze seit bestimmt 5 Jahren oder länger Linux. Angefangen mit Pop OS und ähnlichem, dann Manjaro und viel Distrohoping.

Bis ich bei Garuda gelandet bin und da gab's noch kein Nobara. Mit Garuda und Co komme ich super zurecht und hatte die wenigsten Probleme.

Selbst wenn nobara funktioniert hätte, wäre ich vermutlich zu Garuda oder einer anderen Arch Distro zurück. Mir hat das was ich gesehen hatte bei nobara einfach nicht gefallen.
 
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xXDariusXx schrieb:
Nein ich nutze seit bestimmt 5 Jahren oder länger Linux.
Ok, im Gaming System "nutze" ich das OS eigentlich nicht, bei meinem Office System (Linux Mint) mache ich schon mehr mit dem OS.

Mein Anspruch ist die max. Effizienz und Performance, für meine Spiele, mit meiner Gaming Hardware, ohne viel fummeln zu müssen wie z.B. beim SteamDeck oder Ally. Das scheint in meinem Fall Nobara zu sein.

Ich könnte mir aber vorstellen, dass evtl. SteamOS einen Mehrwert für Spieler liefert. Es muss aber auch andere Launcher bewerkstelligen können, sonst ist es nix für mich.
 
Naja im Moment machen die ja sogar noch unter Windows Probleme, da fängst du schon mit Linux an?
 
Haldi schrieb:
Da wir gerade so viele Linux Nutzer hier haben.. .

Laufen eigentlich die nvidia Treiber nun OOTB? Als ich letztes mal getestet habe lief DSC (Display Stream compression) nicht mit allen Desktops. Was ziemlich mies ist wenn man 7680x2160 pixel bei 120Hz will.
Mit der Auflösung kann ich dir leider nicht helfen, aber 4k mit 240hz läuft mit DSC unter KDE ohne Probleme.
 
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@Wau also auch während der Installation?
Mein Monitor hat das Problem das wenn der 120Hz modus aktiviert ist DSC erforderlich ist.
Als ich letztes mal eine Linux Live distro booten wollte hatte ich nur einen schwarzen Bildschirm und kein plan wieso bis ich einen anderen Monitor verwendet habe ^^

Weil wenn du kein Bildschirm signal hast kannst du logischerweise auch nicht die Bildschirm Einstellungen ändern. Danke Samsung.
 
Haldi schrieb:
Als ich letztes mal eine Linux Live distro booten wollte hatte ich nur einen schwarzen Bildschirm
Wie üblich: welche?
Wenn du irgendeine Debian-Distro mit Kernel aus der Kaiserzeit bootest, wirst du mit aktueller Hardware in der Regel Schwarz sehen.
 
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Haldi schrieb:
@Wau also auch während der Installation?
Mein Monitor hat das Problem das wenn der 120Hz modus aktiviert ist DSC erforderlich ist.
Als ich letztes mal eine Linux Live distro booten wollte hatte ich nur einen schwarzen Bildschirm und kein plan wieso bis ich einen anderen Monitor verwendet habe ^^

Weil wenn du kein Bildschirm signal hast kannst du logischerweise auch nicht die Bildschirm Einstellungen ändern. Danke Samsung.
Ja während der Installation von Cachyos lief es auch direkt.
 
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Haldi schrieb:
Weil wenn du kein Bildschirm signal hast kannst du logischerweise auch nicht die Bildschirm Einstellungen ändern.
Das ist logischer Weise nicht ausgeschlossen. Ein Remote Zugriff für Fehlersuche & auch Konfiguration ist ja auch ohne Bild machbar.
 
Haldi schrieb:
Als ich letztes mal eine Linux Live distro booten wollte hatte ich nur einen schwarzen Bildschirm und kein plan wieso bis ich einen anderen Monitor verwendet habe ^^

Weil wenn du kein Bildschirm signal hast kannst du logischerweise auch nicht die Bildschirm Einstellungen ändern.
Dafür gibt's doch entsprechende Startbefehle unter Linux, z.B. bei GRUB(2) -> "nomodeset".
https://www.pugetsystems.com/labs/hpc/how-to-use-linux-kernel-boot-options/

Nach dem Boot dann:
https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?t=355775
oder
https://easylinuxtipsproject.blogspot.com/p/nomodeset.html



Wie bzw. ob man dann von SuperGrubDisk booten muss, um die Linux-Distro-deiner-Wahl.iso zu starten ... oder ob es direkt beim Booten möglich ist den GRUB(2) zu editieren, liegt auch an der ISO selbst.

Welche Distribution wolltest du ursprünglich starten (zum Installieren)?
 
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AlphaKaninchen schrieb:
Der Sinn von RR ist es genau das nicht zu tun, immer das aktuellste und wenn es kaputt geht gibt es halt noch ein update.

Und zu ArchLinux selbst das hat mit der Installation per CLI genau die Richtige Dosis Abschreckung, wenn man es aber macht lernt man auch das meiste was man später bei Problemen braucht. Und für den Rest gibt es das Großartige Wiki (und wenn das nicht mehr Hilft gibt es das Gentoo Wiki)

Ich habe nun eine frische Installation Manjaro aufgelegt und auf die wichtigen Anwendungen beschränkt, nämlich Yabridge, Wine 9.21 und Winetricks. Für alte Projekte habe ich noch eine Windows-Partition die kaum noch zum Einsatz kommt.

Nun ist Gaming einer der Brandbeschleuniger bei Arch und ich kann der Entwicklung so natürlich nicht folgen. Dafür werde ich eine andere Distro wie Endeavour oder Cashy nutzen. Arch selbst will den Installer nicht starten und sorry, sowas muss in 2025 gehen. Und wenn Anwendungen wie Timeshift plötzlich nur noch ohne GUI starten, das macht bei mir Kopfschütteln, sowas geht überhaupt nicht und ich verschende keine Zeit damit Pakete, Rechte und Abhängigkeiten zu durchforsten. Wenn Linux Erfolg haben will muss es weg von diesen Beschränkungen kommen und Anwenderfreundlich werden.
Die beste Experience hatte ich vor einem Jahr, alles lief 100%, Gaming und Anwendungen auf Manjaro nebenher. Jetzt starten einige Games nicht mehr oder ruckeln plötzlich. Es ist schon traurig daß es nach einigen guten Jahren plötzlich rückwärts geht, das sind wohl gewollte Inkompatibilitäten. Kann mir ja keiner Erzählen, daß Games die seit Proton 5.0 einwandfrei laufen, plötzlich ruckeln, egal welche Optionen, Version oder Rechner du nutzt.

Für mich kein Grund nach Windows zurückzukehren aber ich befürchte daß Microsofts Einflussnahme auf Linux noch weiter zunehmen wird und auch dort bald ein Ende der Freiheit zu erwarten ist.
 
Blad3runn3r schrieb:
Die beste Experience hatte ich vor einem Jahr, alles lief 100%, Gaming und Anwendungen auf Manjaro nebenher. Jetzt starten einige Games nicht mehr oder ruckeln plötzlich.
Die Erfahrung habe ich (leider) mit Manjaro auch gemacht. Ich bin deswegen (und wegen anderer Kleinigkeiten) zu Garuda KDE gewechselt, das läuft seit längerer Zeit ohne (große) Probleme.
Ab und an mal eine Inkompatibilität wegen AUR, aber dank Snapshots ist das mit zwei Reboots behoben: ein Reboot um den früheren Snapshot zu laden, der zweite weil nach Snapshot laden ein Reboot gemacht werden sollte/muss. Dann mach ich halt 24h kein Update, danach gehts eigentlich immer.
 
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Blad3runn3r schrieb:
ich verschende keine Zeit damit Pakete, Rechte und Abhängigkeiten zu durchforsten
Um Rechte und Abhängigkeiten sollten sich auch Paketmantainer und dann die Paketverwaltung kümmern. Vermutlich mangelt es an ersterem, Linux lebt halt vor allem vom mitmachen.
Um einen Teil der Pakete, die gewünschten, muss man sich aber selbst kümmern, nicht jeder braucht ne GUI zu seiner Software, manchmal gibt's auch verschiedene. Die Qual der Wahl, aber auch der Beginn von Freiheit. Die Entscheidung möchte ich z.B. daher nicht abgenommen bekommen.

Es gibt noch viel ausgeprägtere Möglichkeiten der Steuerung als nur einen Teil wie eine GUI optional als extra Paket zu halten, Gentoo User bauen z.B. sogar nicht gewollte Funktionen erst gar nicht mit in ihre Software mit ein.
 
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Es gibt auch eine Rolling Distro ohne Abhängigkeitsprobleme nach dem Update. Es ist aber nicht für Anfänger geeignet.
 
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