@kuehnel91
Die unterschiedlichen Meinungen brauchen dich eigentlich nicht überraschen. Es gibt zu dem Thema zig Studien die einmal das belegen, ein anderes mal etwas anderes beweisen. Da die Studien immer von jemand anderem bezahlt werden(denn irgendwer muss ja muss Doktor xy und seine Schwester bezahlen^^) sind Ergebnisse und den daraus resultierenden Meinungen/Wissenständen immer anders.
@smacked2
Ich habe nirgendwo gesagt das mein Weg bzw. die geschriebenen Lösungansätze für Nährstoffzufuhr ein allgemein gültiger Weg sind.
Nur, es ist numal so das nur mit einenm Shake am Abend(eventuell auch noch schnellresorbierbare Proteine, sprich die der Körper innerhalb von 1-2h im Blut sind...und das ist mit den restlichen 6h Schlaf?!) dem Körper nix wirklich Gutes getan ist. Ist genau wie mit Vitaminpillen. Zuviel B12 kann z.B Krebs erzeugen. Was aber nicht heißt das P-Shakes kranzerogen sind!
Diesen Pülverchen fehlt halt alles andere und sie sind unnötigt und verschlingen enorm viel Geld. Das Geld sollte man lieber in hochwertige Nahrungsmittel investieren.
Das Problem was viele übersehen ist, dass der Körper eben keine einfache Maschine ist, der einfach mal so 2g/Kg Protein zuführt und er dann wie von alleine jeden Tag reine, trockene Muskelmasse aufbaut. Dies sieht man schon daran das er, der Körper über 4000 verschiedene Co-Faktoren(Enzyme) für verschiedenste Aufgaben hat.
Natürlich haben diese Zusatzstoffe/Ergänzungpräparate Ihre Daseinsberechtigung, aber wie gesagt im Leistungsport. Ich habe selber in meiner Schulzeit und der Lehre Leistungsport(Karate, hier gehort auch Muskelaufbau dazu^^) betrieben und betreibe es mit mittlerweile noch 29 immer noch. In meine Fall hieß dies 6x die Woche Training mit einem Pensum von mehren Stunden täglich. Und dies eine ganz anderen Intensität. Dieses Trainingsvolumen haben auch Leistungbodybuilder.
Ich glaube kaum das ein Breitensportler, und dies sind die meisten im Fitnesscenter nun mal, dieses Pensum absolvieren.
Man sollte sich einfach mal selber reflektieren bezüglich Training, Ernährungsgewohnheiten sowie Lebenswandel. Hinzukommt dann noch die Zielstellung, sprich was will ich im Fitnesscenter erreiche(Fitness steigern, allgemeines Wohlbefinden verbessern, am Strand dicke Arme,Waschbrettbauch...)?!
Wenn man dies gemacht hat und zu dem Schluss gekommen ist, ich will auf die Bühne ist man, wenn die ganze Geschichte mit der notwendigen Ernsthaftigkeit betreibt sicherlich angehalten, neben der notwendigen konsequenten Ernährung sich nach Ergänzungmittel umzuschauen.
Mit der unmöglichen Pauschallösung für jederman gebe ich meinem Vorrednern Recht, aber nur weil man die bequemste Lösung für sich selber sucht..., hier weiß ich nicht ob dies vielleicht nicht eine Sackgasse ist.
Das hat aber sicherlich jeder schon mitbekommen, der eine Weile trainiert hat.
Um mal zum Ende zu kommen, einfach mal den Körper beobachten über einem längeren Zeitraum wie er reagiert auf das Trainingsvolumen und die Ernährung(mindest. 3 Monate) die Ergebnisse protokollieren und bei Bedarf anpassen.