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News Wie gut ist Vampire: The Masquerade Bloodlines 2: Klassiker-Fortsetzung ist ganz anders als gedacht

Ein bugfreies Remake des Vorgängers mit ein paar neuen Nebenquests oder eines neuen zusätzlichen Stadtviertels wäre mir deutlich lieber gewesen. Ich spiele gerade Bloodlines wieder auf meinem AthlonXP System. Das war eigentlich als Einstimmung für den neuen Teil gedacht. Aber Previews hatten schon angedeutet, dass quasi kein Rollenspiel mehr übrig ist und daher hatte ich Bloodlines 2 gedanklich bereits wieder verworfen. Die Tests bestätigen das Ganze jetzt endgültig. Sehr schade drum. Aber bei der Entwicklungshistrorie war das Ergebnis wahrscheinlich auch erwartbar... Und ich fürchte damit wird die Serie jetzt auch zu Grabe getragen.
 
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Zum grundsätzlichen Thema der Fortsetzungen noch ein früheres Posting:
CDLABSRadonP... schrieb:
Hatte schon länger mal überlegt, folgendes in Worte zu fassen, bin aber bisher an eigenen Ansprüchen gescheitert, es schön zu formulieren. Jetzt lasse ich sie fallen und schreibe einfach drauf los...

...unter anderem ging es im Podcast ja auch um Fortsetzungen, über Risiken und so weiter. Daran knüpft das an. Und zwar möchte ich über Arten von Fortsetzungen sprechen:

Manchmal werden Dinge einfach so fortgesetzt, als hätte der vorherige Teil gar nicht geendet. Das bietet sich vor allen Dingen dann an, wenn etwas von vorneherein auf mehrere Teile hin ausgelegt war. Eine solche Situation kann während der Konzeption entstehen, aber auch einfach, weil es sich z.B. um eine Buchumsetzung handelt. Bei Spielen ist das Musterbeispiel sicherlich The Banner Saga, Teil III knüpft nahtlos an Teil II und Teil II nahtlos an Teil I an, als hätte es kein Ende gegeben; stilistisch, in Punkto Gameplay und so weiter. Im Bereich der Filme dürfte die Peter-Jackson-HerrDerRinge-Trilogie das berühmteste Werk sein. Auch dort wird einfach so gearbeitet, als wäre es eigentlich ein ellenlanger Film. Die Deponia-Spiele sind ein weiteres gutes Beispiel aus der Spielebranche.

Aber ganz oft wird auch so fortgesetzt, als würde man nochmal neu beginnen. Man geht zurück ans Reißbrett und auf ein HoMM 3 folgt ein HoMM 4 und HoMM 5, auf ein Civ folgen ähnliche weitere Teile. Bei HOMM wird die Story pro Forma mehr oder weniger mitgenommen, bei Civ ist sowas unwichtig. Die Tendenz, die hier schon deutlich wird: Diese Art von Fortsetzungen eignet sich für abstrakte Spiele ohne Storyfokus oder so.

Manchmal wird die Story zwar fortgesetzt, aber das (Sub-)Genre gewechselt. Bei Filmen sind die Matrix- oder Alien-Fortsetzungen bekannte Beispiele. Dort, aber auch bei Spielen, wird das sehr kontrovers betrachtet. In Spielen ist die Dragon-Age-Reihe (deshalb erinnerte mich dieser Podcast auch im Speziellen daran) dafür berühmt, da sie ursprünglich als C-RPG startete, zwischendurch zum A-RPG wurde und jetzt sogar Action-Adventure geworden ist. Aber ein Extrembeispiel findet sich auch bei Harry Potter und der Feuerkelch / HP&GoF: Vom Solo-Jump n' Run zum Iso-Actionspiel mit Koop-Focus. Aber es gibt auch Spielereihen, denen das verziehen wird. Alle Witcher-Spiele sind Spiele mit unterschiedlichen Grundmechaniken. Sie versuchen, das gleiche Gefühl zu vermitteln, (Gunnar Lott von Stay Forever würde vom Bedienen der gleichen Metapher sprechen) doch wechseln sie dafür die Genres durch. Der große Unterschied liegt hier im Zweck: Die Matrix-Fortsetzungen, die Alien-Fortsetzungen oder die DragonAge-Titel wechselten einfach so, die Witcher-Spiele wollten das Gefühl von vorher besser treffen.

Manchmal will man etwas vergrößern, aber das Vergrößern verändert es. Denn plötzlich ist es nicht nur ein kleiner Schauplatz, sondern eine große Welt. Nicht mehr nur ein Dungeon wie in Legend of Grimrock oder Diablo, sondern eine Vielzahl wie in Legend of Grimrock II und Diablo II. Was dann eigentlich besser ist, darüber wird gestritten. Genauso bei Metro Exodus vs Metro 2033 & LastLight sowie DarkSouls vs EldenRing.

Manchmal scheitert einfach nur die Vergrößerung. Dann kommt ein Gothic III bei herum.

Oftmals wird aber auch das gleiche genommen und das Setting gewechselt. Das Musterbeispiel im Gaming, bei dem das auf wenig Gegenliebe gestoßen ist, dürfte CallOfJuarez: The Cartel sein. Bioshock Infinite hingegen hat deutlich mehr Begeisterung hervorgerufen, war aber in vielerlei Hinsicht halt auch eine Fortentwicklung.

Man könnte all diesen Kategorien noch gute Namen geben, um sie klar zu unterscheiden. Man könnte noch weitere Kategorien identifizieren oder den Kategorien noch mehr Beispiele hinzufügen. Man könnte insgesamt vieles machen. Aber das wird etwas für den Nachfolger zu diesem Posting sein. ;)
Das hier wirkt einfach sehr deutlich wie etwas nach Machart der DragonAge-Fortsetzungen: Wechseln ohne Sinn und Verstand.
 
Keine große Überraschung nach der Entwicklungsgeschichte. Und der Name mag erwartungen festlegen, aber nachdem man alles was diese Erwartungen erfüllen könnte bereits vor Jahren entlassen hatte … um etwas ganz anderes zu machen.

Ja mei. Hätte man halt nicht Bloodlines 2 nennen sollen, wenn nicht mal das Genre gleich geblieben ist.
 
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Ein Nachfolger sollte schon in etwa in das gleiche Horn stoßen wie der oder die vorherige(n) Serienteil(e). Es kann durchaus auch größere Änderungen/Neuerungen geben, aber es sollte sich trotzdem so spielen und anfühlen wie von der Reihe gewohnt. Ein gutes Negativ-Beispiel ist die Dragon Age Reihe. Oder ganz extrem: Prey. In beiden Fällen haben die Nachfolger, respektive das "Remake", nichts oder nicht mehr viel mit dem "Original" zu tun, und dementsprechend waren die auch zwischen Belanglos und ein kompletter Reinfall einzuordnen.

Bei Bloodlines 2 kommt noch erschwerend hinzu, dass es, wenn man sich mal die Zusammenfassung bspw. bei Eurogamer so durchliest, einfach kein gutes Spiel ist, sondern einfach nur eine mehr oder weniger interessante Vampir-Story erzählt. Das ist zu wenig. Ein Spiel muss in erster Linie gutes Gameplay bieten, der Rest ist Bonus.
 
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MaverickM schrieb:
Oder ganz extrem: Prey. In beiden Fällen haben die Nachfolger, respektive das "Remake", nichts oder nicht mehr viel mit dem "Original" zu tun, und dementsprechend waren die auch zwischen Belanglos und ein kompletter Reinfall einzuordnen.

Prey ist Arkane auf seinem Gameplay-Peak. :D Allerdings ist das weder ein Remake noch ein Sequel. Sondern ein weiterer Bethesda-Fail, die kennen sich mit so was aus. Denn der Name wurde Arkane aufgedrückt... https://www.pcgamer.com/bethesda-fo...ch-studio-founder-says-was-very-very-hurtful/

PS: Würde Bloodlines 2 nicht Bloodlines 2 heißen, würde sich spätestens jetzt kaum mehr jemand dafür interessieren.
 
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MaverickM schrieb:
Ein gutes Negativ-Beispiel ist die Dragon Age Reihe. Oder ganz extrem: Prey. In beiden Fällen haben die Nachfolger, respektive das "Remake", nichts oder nicht mehr viel mit dem "Original" zu tun, und dementsprechend waren die auch zwischen Belanglos und ein kompletter Reinfall einzuordnen.
Dass Prey von 2006 und das Prey von 2017 außer dem Namen nichts mehr gemein haben, steht außer Frage.
Aber deshalb ist das neuere der beiden Spiele doch sehr weit entfernt von einem "kompletten Reinfall" oder "belanglos"? Top Bewertungen und auch mir selbst hat es auch enorm viel Spaß gemacht.
Ich hätte das auch gespielt, wenn sie es "Gänseblümchen" genannt hätten.

Dass die Teile der Dragon Age Reihe von unterschiedlicher Qualität sind, lasse ich gelten, aber dass die "nicht oder nicht mehr viel" miteinander zu tun haben sollen, erschließt sich mir nicht.
 
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Es ist interessant. Werde mir Teil 1 Remastered kaufen falls es überhaupt kommt.
 
Ist halt kein Masquerade RPG sondern ein Vampir Action Adventure. Hat halt, wegen der Reichweite, den falschen Namen bekommen.
Wer Lust auf sowas hat, bekommt kein schlechtes Spiel. Hätte schlimmeres erwartet nach der Entwicklungshölle.
 
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Kenn das Spiel ehrlicherweise nicht, aber fand das Bild ganz amüsant. Es sieht für mich so aus als hätte sie das Monster Energy Drink Logo ins Gesicht gebrannt :)
1761025685076.png
 
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Rickmer schrieb:
Ich finde, dass zum Namen schon das Spielkonzept dazu gehört.

Bei einem neuen SWKOTOR würde ich auch ein RPG erwarten - wer Action entwicklen will, soll es als Jedi Knight oder Republic Commando Nachfolger vermarkten, je nach Inhalt. Oder was ganz neues machen, wie Star Wars Outlaws.

Command & Conquer Renegade hat ja auch nicht den Tiberian Namen genutzt.
Erklär das mal Square Enix, die seit Final Fantasy 10 immer wieder ein anderes Spielkonzept unter dem Namen raus bringen.
 
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Bleibt die Frage, ob das Spiel unter anderem Name (finanziell) erfolgreicher sein würde? Der Vorgänger war monetär ja leider ein Flop und ich glaube nicht, dass dieser "Nachfolger" nun eine andere oder gar größere Zielgruppe anspricht.
Die alten Fans sind informiert und meiden sicher größtenteils dieses Machwerk.
 
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Dass bei der Entwicklung überhaupt ein brauchbares Spiel egal welcher Machart rausgekommen ist, ist schon fast ein Achievement.

Ansonsten tut man sich wahrscheinlich wirklich keinen Gefallen damit, ein komplett anderes Spiel-Konzept unter dem selben Namen zu veröffentlichen. Aus meiner Sicht sind Spiele Titel wie Versions-Nummern bei Software: Erster Teil ist das Franchise, zweiter Teil das Genre und dritter Teil der Ableger.

Daher sehe ich auch Null Probleme da drin in einem Franchise zu experimentieren, einfach klar kennzeichnen und gut ist: eher weniger würden bei einem "Vampire Claws and Fangs" daran denken, dass es eine Fortsetzung für Bloodlines ist. Nun aber heißt es Bloodlines 2 und ist dabei ziemlich anders... Womit man sich eigentlich nur in die Nesseln setzen kann. Alles die es vorher nicht kannten, denen ist Teil 2 egal und alle die es kannten, die erwarten bei dem vollen Namen was anderes. Sprich, man ist jetzt schon bei einem "Uphill Battle", weil mit hoher Sicherheit auch User-Reviews hier ziemlich gemischt sein werden, was die der Entwicklung die Wahrscheinlichkeit, dass es sich nicht refinanziert noch mal erhöht.

Ich für meinen Teil hab bei dem Konzept nicht wirklich Lust drauf und werde es maximal für ein paar Tacken in X Jahren mal mitnehmen. Bis dahin werden wir dann auch wissen, ob es sich refinanzieren konnte.
 
Hab den ersten Teil 2023 mit Santa Monica angefangen und in den letzten Tagen den Rest gespielt. Das Gameplay und die Kämpfe sind sehr unrund, ab und zu bleibt man irgendwo hängen, man muss öfters herumrätseln, wo man als nächstes hinsoll und ständig läuft man die selben Wege (wie auf Schienen) ab. Es gab wohl einige Patches - dazu den inoffiziellen. Lily konnte ich zwar wiederholt befreien, stand danach aber bewegungsunfähig zwischen den beiden Stühlen. Wie kann sowas nach 21 Jahren noch passieren?

Die Story ist wirklich gut, das Spiel ist es zumindest für mich aus heutiger Sicht nicht mehr. Und im letzten Drittel muss man leider recht viele nervige Kämpfe erledigen, was dem Spiel eher schadet. Manche verklären ein 21 Jahre altes Spiel da vielleicht doch ein wenig zu sehr. Es stehen oder laufen ein paar Passanten herum, ansonsten ist es kahl und leer. Man kann nur etwas hüpfen. Eigentlich läuft man hauptsächlich sinnlose Wege von einer Unterhaltung zur nächsten. Ein Remaster davon wäre auch nicht anders, man bräuchte mindestens ein Remake mit deutlich mehr Bewegungsfreiheit und viel besseren Kampftechniken. Dieses plumpe Gekloppe mit einem Schwert oder einer Fackel holt mich nicht ab. Vor 21 Jahren mag es zum Stand der Technik sicher eine andere Erfahrung gewesen sein.

das Gameplay in L.A. Noire (2011), Mafia (Definitive) oder Der Saboteur (2009) hat mir besser gefallen.

Teil 2 hab ich für knapp 40€ vorbestellt und bin gespannt. Wenn die Story das Beste an Teil 2 ist, dann ist es IMHO ein passender Nachfolger.
 
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@bogge101
Schade das The Saboteur so unter dem Radar blieb. Das Game hat Assasins Creed wunderbar mit GTA gekreuzt und hat eine Menge Spaß gemacht.
 
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q3fuba schrieb:
Dune und Dune 2 hatten aber rein GAR NICHTS miteinander zu tun, außer dem Namen!
Bei diesen Spielen sollte man aber eben auch beachten, dass der Namensgeber nicht die Spielserie ist sondern die Romane. Da zieht das mit dem Namen bei den Spielen halt nicht ganz. Selbiges gilt für Spiele auf dem Conan Universum und andere Titel, die auf Buchvorlagen basieren und keine Eigenentwicklungen sind. Was anderes wäre das bei Titel wie Doom oder Unreal als Beispiel. Wer würde, wenn er ein UNreal Spiel kauft, ein RPG oder Rundenstrategie erwarten? Oder eben Vampires, was nun mal auf den Pen&Paper Rollenspielen basiert. Da sind die Genres als irgendwie schon festgelegter in den Erwartungen.

Schade, eine weitere großartige Marke zu Grabe getragen. Ich denke nicht, dass sich dieser MArke nochmal jemand ernsthaft bemächtigt nach dem jetzt zu erwartenden eher mauen Verkäufen. Mit zunehmendem Alter wird das schon langsam hart, wenn man sieht, wieviele großartige Serien der Jugend heute noch eher halbherzige Abklatsche von den einstigen Werken sind. C&C, Diablo, Vampires, Deus Ex, Monkey Island und so viele mehr.
 
Vielleicht nicht der ganz passende Thread, aber ich Versuchs trotzdem mal:

@Wolfgang
Kommt evtl ein Benchmark zu Ninja Gaiden 4?
 
Naja, irgendwem wird das Spiel schon gefallen…
 
Dann doch lieber nochmal Masquerade: Bloodines mit dem großen Fanpatch anwerfen und sich dran erfreuen.

Scheint mit der Namensgebung eine ähnliche Situation zu sein wie mit Prey - allerdings wurde hier nebst maximaler Verwirrung und falsch erzeugter Hoffnung ein wahrlich fantastisches Immersive Sim abgeliefert.

Wäre doch mal was gewesen wenn man die Rezeptur von Bloodlines ausgearbeitet und angebracht modernisiert hätte. Stattdessen wird der Name an ein eher generisches Spiel drangeklebt.
 
Noch deutlicher wird PC Gamer: „Alles, was nicht die Hauptquest betrifft, ist schlicht nicht so toll“. Sie ist der Grund, warum Bloodlines 2 fesselt. „Die Charaktere sind fast alle brillant gespielt“ (Eurogamer), Gespräche werden als packende rhetorische Duelle beschrieben, Dialoge fesseln, die Geschichte überzeugt fast immer. The Sixth Axis bemerkt dabei, dass die Reaktionen der Gegenüber auch davon abhängen, ob Antworten aufgrund des vorherigen Vorgehens des Spiels plausibel sind. Scheitern könne man wie bei Telltale allerdings nicht. Am Ende spiele man eben ein narratives Abenteuer mit Noir-Einschlag.

Das hört sich ja nach einem interessanten Spiel an, nur mit dem falschen Namen.

Aber ich versuche es mal mit einem positiven Spin: Nebenquests, Skills, Rollenspielwerte und -checks kann man gut durch Modding hinzufügen, da ist es doch gut, dass der "schwierige Teil" (Gute Charaktere und Vertonung) bereits vorhanden ist.
 
Anders gefragt: Gab es in letzter Zeit irgendein Klassiker, der einen würdigen Nachfolger bekommen hat?
Mittelmäßigkeit gibt es ja an jeder Ecke.
Da zieht auch nicht mehr das Argument, dass man sich sowas ja im Sale holen kann. Dafür ist die Zeit mittlerweile zu begrenzt und schade. Alles was unter 80% bei Steam bekommt wird gnadenlos aussortiert.
 
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