Wie studiert ihr am liebsten?

Wie studiert ihr am liebsten?

  • Ich besuche fast alle Veranstaltungen, schreibe mit und arbeite alleine

    Stimmen: 23 20,0%
  • Ich besuche fast alle Veranstaltungen, schreibe mit und arbeite in einer Gruppe

    Stimmen: 31 27,0%
  • Ich besuche kaum Veranstaltungen, nutze das Internet und arbeite alleine

    Stimmen: 17 14,8%
  • Ich besuche kaum Veranstaltungen, nutze das Internet und arbeite in einer Gruppe

    Stimmen: 13 11,3%
  • Das ist stark fächerabhängig / Ich habe keine Lernpräferenzen

    Stimmen: 31 27,0%

  • Umfrageteilnehmer
    115
Ich besuche die Veranstaltungen hauptsächlich um mich mit meinen Leuten zu treffen. Das Lernen geht eh immer erst so eine Woche vor der Angst los... alles andere würde auch wenig Sinn machen, da ich das alles viel zu schnell wieder vergesse :D.
 
Veranstaltungen werden besucht wenn sie interressant sind, oder Pflichtzeug. Latein & co muss natürlich sein, Gruppenarbeit ist was furchtbares. Immer kommt wer nicht, oder hat kein material, oder ist strunzdumm wie scheisse. Grad bei Geschichte sollte doch wohl ein grundwissen vorhanden sein, oder?! Bzw wenn man absolut ahnungslos ist kann man sich eben vorher mal den Wikipedia-Artikel durchlesen.

Schrecklich, das war schon in der schule so, immer mit den Gurken in eine gruppe gestopft und dann gemeinsam eine Note. Arsch abgearbeitet damit dämliche kackfrösche was kriegen das sie rausreisst, und dann stehste da mit ner 3-minus. Ganz toll. *rumfluch*
 
Es gibt natürlich auch Vorlesungen, die nicht besuchenswert sind,w eil man die Klausur trotzdem gut bestehen kann. Aber wegen der Leute und des gemeinsamen essens in der Mensa lohnt es sich schon.
 
Ich besuche recht viele Übungen, die Vorlesungen aber kaum. Auch bei uns gibt's alles im Netz.
 
Die Studierenden drängen stets mit Macht darauf, dass die Skripte ins Netz gestellt werden. Ein Freund von mir ist selbst Uni-Professor und sträubt sich hartnäckig dagegen. Seine Begründung ist, dass die Skripte nur ein Auszug dessen sind, was er in der Vorlesung erzählt. Er sieht deutlich die berechtigte Gefahr, dass sich die Studis lediglich auf die Skripte stürzen. Aber das reicht für das Gesamtverständnis nicht aus.

Mit meinen Worten gesagt: Wenn man die Inhaltsangabe eines Romans liest, kennt man noch lange nicht den Roman. In den Prüfungen wird aber nach dem Roman gefragt, nicht nach dem Inhalt der kurzen Inhaltsangabe.
 
Wie schon beim Abi bin ich auch beim Studium auf dem einfachsten Weg zum Abschluss ;)

D.h. ich gehe in die nötigsten Vorlesungen (primär wegen der Anwesenheitsliste), schreibe, wenn überhaupt nur das Nötigste mit und bekomme dann ein paar Wochen vor der Klausur Panik, weil mir dann einfällt, dass ich ja so gut wie gar nix gemacht habe :lol:

Dann ist Power-Büffeling angesagt, bis die Klausuren rum sind. Danach gibts nen Reset im Schädel, den ich nicht beeinflussen kann:lol:

Klappt recht gut - mein Abischnitt war ganz ordentlich, und das Studium geht auch "recht" einfach.
 
Odium schrieb:
Ich habe die besten Erfahrungen gemacht, so wenig Vorlesungen und Übungen wie möglich zu besuchen.
Ginge vielleicht bei einigen Vorlesungen, aber oft wäre man hier auf verlorenem Posten, wenn man das Zeug nur kopiert oder sonst irgendwoher alte Scripte besorgt.

Gruppenarbeit (bzgl. lernen) hasse ich wie die Pest, da nie etwas vernünftiges bei raus kommt. Zu 99% tauchen Fragen auf, die völlig an den Haaren herbeigezogen sind und nur Unsicherheit verbreiten (zu meinem Glück habe ich auch nur selten die Hilfe anderer nötig).

Habe von Beginn an nahezu jede Vorlesung besucht (in jetzt knapp 8 Semestern vielleicht 5 mal gefehlt, entweder wegen Verschlafens oder verlegter Vorlesungen :D) und bin mit meinen Noten eigentlich zufrieden, so dass ich in meinen letzten 2 Monaten Studium auch nichts mehr an meiner Vorgehensweise ändern werde ;)
 
keshkau schrieb:
Die Studierenden drängen stets mit Macht darauf, dass die Skripte ins Netz gestellt werden. Ein Freund von mir ist selbst Uni-Professor und sträubt sich hartnäckig dagegen. Seine Begründung ist, dass die Skripte nur ein Auszug dessen sind, was er in der Vorlesung erzählt. Er sieht deutlich die berechtigte Gefahr, dass sich die Studis lediglich auf die Skripte stürzen. Aber das reicht für das Gesamtverständnis nicht aus.

Solche Geschichten erzählen besondern die Professoren gerne, die Bücher zur jeweiligen Vorlesung geschrieben haben...
 
Hab ich auch das Gefühl. Aber im Endeffekt wir dann doch nur das Skript vorgelesen. Und dann regt sich der Prof auf, dass keiner in die Vorlesung kommt. Das hatten wir jetzt zuletzt, aus Bosheit war die Prüfung dann übelst schwer. Find ich nicht fair :rolleyes:
 
Ach, das mit den Büchern ist ein alter Hut. Die Profs und deren Assis machen ein Skript, bauen es von Semester zu Semester aus und irgendwann übergeben sie das einem Verlag und verlangen dann 24,9€ von den Studenten dafür. So einen Fall hatten wir in BWL1, das Buch ist unter aller Sau und im Vergleich zur Literatur von Wöhe nur ein Witz. Außerhalb der Uni wird das dann halt nicht gekauft..

Seit die Skripte und Unterlagen zunehmend online sind, geh ich eigentlich nur der Atmosphäre und der Leute wegen hin. Es ist schwierig andere zu finden, die auf dem gleichen Level sind. Einer wohnt sogar 300km von der Uni entfernt noch zu Hause und fährt nur zur Prüfungszeit hin, mietet sich da für einen Monat irgendwo ein und das war's dann :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Skoll schrieb:
Ach, das mit den Büchern ist ein alter Hut. Die Profs und deren Assis machen ein Skript, bauen es von Semester zu Semester aus und irgendwann übergeben sie das einem Verlag und verlangen dann 24,9€ von den Studenten dafür. So einen Fall hatten wir in BWL1, das Buch ist unter aller Sau und im Vergleich zur Literatur von Wöhe nur ein Witz. Außerhalb der Uni wird das dann halt nicht gekauft..
Dasselbe bei uns mit HM1 & HM2, beides mal ein "tolles" Skript für je 12,90€ vom Professor. Naja hat schon was gebracht, aber muss trotzdem nicht sein oder?

Skoll schrieb:
Einer wohnt sogar 300km von der Uni entfernt noch zu Hause und fährt nur zur Prüfungszeit hin, mietet sich da für einen Monat irgendwo ein und das war's dann :lol:
So einen kenne ich auch. Der wohnt zwar nur knappe 100km entfernt in Ulm bei seinen Eltern, kommt trotzdem jeden Tag nach Stuttgart zur Uni. Auch früh um 8 zur ersten Vorlesung. Man möge sich nicht vorstellen, wann der aufstehen muss :D
 
Ich für meinen teil habe auch 1-2 Semester in gruppe gelernt dann wurde es sinnlos, kaum einer interessiert sich für den anderen... . Also ich lerne immer alleine maximal mit nem kolleg bissle abfragen und wissenstand vergleichen. Manchmal spiel ich auch dozent um mich selbst zu festigen und um die "ich schlaf den ganzen tag leute" ein wenig unter die arme zugreifen.

Ich geh relativ oft zur vorlesung bin ja auch BA-ler ^^, wenn bwl ansteht wird die erste ausgepennt, steht rechnerarchitektur am plan wird die erste aufgestanden, is der Prof da wird auch aufgestanden, sind rechts dozenten da wird geschlafen.. naja das übliche ^^

Am besten lerne ich vorm rechner mukke aufgedreht, ein bier in der hand, gegoogelt,scripte gewälzt, klausuren der anderen jahrgänge in der hand, aufzeichnung(sofern vorhanden) durchlesen evt. welche kopieren von den mädelz die immer fleißig da sind und trotzdem durchfallen xD ^^ nix gegen frauen doch unsere informatik mädels rauschen ab und an genauso durch wie wir männer, jedoch sind sie immer da ^^, IMMER
ich bin vielleicht zu 85% da!
Bin bis jetzt immer gut durchgekommen musst nur 2 prüfungen nachschreiben einmal mathe einmal rechnersysteme(is das shwerste bei uns), bin jetzt ganz gut ins 5semester gekommen,dem ziel steht somit eigentlich nix mehr im weg!
 
Ich verstehe dieses "Klischee erfüllen" nicht mit Aufstehen. Wo ist denn da das Problem? Muss man lange so tun als Student dass man schläft? Lieber früh aufstehen, dann ist auch der Tag produktiver. Ich gehe auch lieber um 8 Uhr morgens in die Vorlesung als nachmittags...besuchen tue ich trotzdem alle Kurse, egal wann sie stattfinden. Schließlich zahlt man dafür.
 
greentea908 schrieb:
Ich verstehe dieses "Klischee erfüllen" nicht mit Aufstehen.

Ich glaub viele Menschen haben einen anderen Tagesrhythmus, als ihn unser Berufsleben verlangt. Ich bin z.B. jemand, der hervorragend bis 0400 lernen kann, und dann bis 1200 schläft. Die meisten sehen aber nur, dass ich mittags aufstehe und nicht, dass ich nachts noch Algorithmen bastle. Ein Kollege war noch härter drauf, der ging um 1600 schlafen und stand um 2300 auf - er wollte keine Sekunde der Nacht verpassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe nur alle 2 Wochen Samstags Präsenztage, sonst lerne ich nach der Arbeit/Ausbildung.
 
Odium schrieb:
Ein Kollege war noch härter drauf, der ging um 1600 schlafen und stand um 2300 auf - er wollte keine Sekunde der Nacht verpassen.
Aber dass er den ganzen Nachmittag verpasst, ist ihm dabei nicht aufgefallen? ;)

Ich gehe meistens so um 1 Uhr schlafen und stehe zwischen 9 und 10 Uhr auf. Mein Körper hat sich dank regelmäßigem früh aufstehen während der Gymnasiumszeit (5:45, musste noch 40km mitm Bus in die nächstgrößere Stadt) einfach an das früh aufstehen gewöhnt. Und das bekomm ich jetzt nicht mehr weg :/
Ich steh sogar um 9 auf, wenn ich um 6 volltrunken nach Hause komme :freak:
 
Ich für meinen Teil geh meistens um 12 oder 1 ist bette geh früher zur ersten um 8 oder mal zur zweiten umhalb 10 jenachdem wie ich bock habe!

Ich zahl nicht für mein studium nehme es aber trotzdem ernst, ich bekomm sogar was xD.

Ich bin eigentlich ziemlich oft anwesend wenn ich das so sehe bei uns da kommen manche gar net oder erst zur 3. Vorlesung. naja wers brauch! Meist sind das die leute die dann vor der prüfung rennen! Obwohl wir eigentlich anwesenheits pflicht haben xD
 
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