News Wird „HTC PLAY“ ein App Store von HTC?

Mahir

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#1
Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC hat sich den Namen „HTC PLAY“ für einen seiner Dienste sichern lassen. Die Beschreibung impliziert unter anderem einen eigenen App Store sowie die Möglichkeit, seine Inhalte zur organisieren, zu sichern oder sich Medien anzueignen.

Zur News: Wird „HTC PLAY“ ein App Store von HTC?
 
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#2
Interessant :)

Verstehe den Sinn zwar nicht warum die auch nen Market brauchen, aber...
 

postaldude87

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#3
so schlecht finde ich ansatz nicht, denn der android market (der sich ja stark am App Store orientiert) ist finde ich nicht wirklich optimal umgesetzt, nur eine sortierung zwischen top, top kostenlos und neu aufgeteilt in kategorien finde ich ungenügend, denn mir fehlt seit meinem ersten android (desire) die möglichkeit dass man nach apps suchen kann die auf dem eigenen telefon besonders gut laufen bzw optimiert sind- das ist ja bei apple mit nur einem gerät (bzw 1pad, 1phone) natürlich nicht notwendig.
von daher wäre es für einen besitzer eines htc geräts schon ne tolle sache wenn man mit diesem store dann die besten apps für das eigene gerät ohne langes suchen aufbereitet bekäme
 
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#4
Verstehe den Sinn zwar nicht warum die auch nen Market brauchen, aber...
Die Gerätehersteller von Android basierten Produkten sind nicht an den Umsätzen des Android Market beteiligt. Deshalb bleibt ihnen praktisch nichts anders übrig als in ihre Endgeräte neben der offiziellen, auch eine eigene Verkaufsplattform zu integrieren.

Solange Hersteller von Android Produkten nur einmalig beim Verkauf des Produktes verdienen hält sich die Motivation längerfristig Software Updates herauszubringen nun mal arg in Grenzen.
Was kein Geld mehr einbringt geht ganz schnell Richtung "End of life".
Effektiv muss mit dem Verkauf der Produkte praktisch gesehen auch die Entwicklung der nächsten Generation finanziert werden. Somit sind Updates für ältere Produkte in der Liste der Prioritäten ganz weit hinten.

Eben deshalb müsste für die Updates (wie Microsoft bei WP7) Google großteils selbst verantwortlich sein. Das würde zwar zwangsläufig zu stärkeren Restriktionen führen, würde aber gleichzeitig auch der Fragmentierung entgegen wirken.

Hier den einfachsten Weg zu gehen jedem eigene Shops zu ermöglichen ist zwar erstmal praktisch, ändert aber nicht grundlegend etwas an der allgemeinen Problematik denn die meisten Hersteller haben weder die Ressourcen, noch die Marktmacht um mit eigenen Shops wirklich nennbare Erfolge zu erzielen. Somit ist es eher ein kleines Zubrot - mehr aber auch nicht.
 
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Dese

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#5
für alle, die den android market für unübersichtlich halten empfehle ich "chomp". mir selbst reicht im allgemienen der market. dennoch nutze ich manchmal gerne chomp.

aber noch ne plattform neben market und appstore von amazon nervt. habe und will auhc keinen htc-sense account. noch mehr überflüssiger traffic.
 

postaldude87

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#6
Eben deshalb müsste für die Updates (wie Microsoft bei WP7) Google großteils selbst verantwortlich sein. Das würde zwar zwangsläufig zu stärkeren Restriktionen führen, würde aber gleichzeitig auch der Fragmentierung entgegen wirken.
wäre es rein technisch nicht möglich dass in einer zukünftigen Android Version wie heute bei z.B. Windows für PC die Treiber/Firmware vom reinen Betriebssystem getrennt wäre? So könnte Google einfach Updates OTA einspielen und jeder Android User wäre happy. Aber ich vermute mal wenn das so einfach wäre, dann hätten wir das schon :evillol:
 
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#7
Das ist durchaus möglich und auch nötig denn hier kommt noch etwas hinzu:
Der Sicherheitsaspekt.

Momentan gibt es keine Möglichkeit in Android Sicherheitspatches (wie von anderen, auch Desktop Betriebssystemen bekannt) unkompliziert einzuspielen. Somit sind ältere Produkte aufgrund bekannter (gewordener) Sicherheitslücken offen für unzählige Arten von Angriffen.

Das ist in der heutigen IT Welt ein Unding und darf nicht sein. Die Geräte sind meist dauerhaft an das Internet angebunden, bieten Mail, Online Banking sowie in Zukunft auch die Möglichkeit direkt Bezahlvorgänge abzuwickeln.
Sicherheitsrelevante Updates sind somit über viele Jahre nötig, egal ob das Produkt noch am Markt verfügbar ist oder nicht. Zusätzlich müssen diese kurzfristig verfügbar sein.

Inzwischen sind wir bei Version 3.1 (Tablett) angekommen und es hat sich immer noch nichts geändert. Hier ist in der Konzeption des Betriebssystems von Anfang an vollkommen geschlampt worden.

Woran es bisher fehlt ist der Willen denn ein Update System für gewisse Systemkomponenten lässt sich nur integrieren wenn das OS stärkeren Einschränkungen (ergo weniger erlaubte und genauer definierte Modifikationen durch die Hersteller) unterliegt.

Man kann dabei auf keinen Fall die Gerätehersteller in die Pflicht nehmen denn es ist weder vom Arbeitsaufwand, geschweige denn finanziell möglich für jeweils drei Generationen eines Produktportfolios (im Regelfall über 20 Smartphones) alle paar Monate Updatepakete auszuliefern.
 
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Dese

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#8
das liegt aber an den phone-herstellern bzw. an den kunden, die sich ein geschlossenes smartphone gefallen lassen. solange das smartphone weiterhin nicht wie ein pc behandelt wird, wird sich daran auch nichts ändern. kein hersteller wird regelmässige updates raushauen und damit die kauffreudigkeit für neue produkte reduzieren.
 
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#9
Geschlossen ist relativ denn diese Probleme bestehen unter WP7 sowie iOS nicht. Vor allem letzteres steht was Sicherheitspatches angeht regulären PC Systemen in nichts nach.

Bei Google macht man es sich schlichtweg zu einfach. Ganz oben auf der Liste stand eine (zu)schnelle Entwicklung von Android sowie möglichst schnell ein großer Marktanteil.
Deshalb hat man den Geräteherstellern auch jede nur erdenkliche Freiheit zur Modifikation des OS gelassen. Mit den Konsequenzen muss man jetzt irgendwie zu recht kommen.

Kann gut sein das mit "3.2" endlich Besserung in Sicht ist denn 3.0 (HC) ist bereits deutlich restriktiver gestaltet. Nur darf man hierbei nicht vergessen das "3.2" praktisch auf keinem einzigen heute am Markt verfügbaren Smartphone offiziell landen wird.
 
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Dese

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#10
Geschlossen ist relativ denn diese Probleme bestehen unter WP7 sowie iOS nicht. Vor allem letzteres steht was Sicherheitspatches angeht regulären PC Systemen in nichts nach.
err....
1. unter ios gibt es das nicht, weil der hersteller des os gleichzeitig auch der der geräte ist und nur EIN einziges anbietet. vergleichbar wäre das mit dem google handy, dem nexus und dort gibt es das problem genauso wenig.

2. über wp7 diesbezüglich zu urteilen ist noch VIEL zu früh. darüber hinaus ist wp7 als os bereits geschlossen. wenn ein hersteller wp7 einsetzt muss er es vollständig von ms bekommen. android kann jeder hersteller selber anpassen/schneidern und das tuen sie ja auch. genau das ist der grund, warum die updates damit nicht von google kommen können.
 
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#11
Natürlich. Entweder bekommt man Updates für sein Gerät oder nicht. Wo die herkommen oder wie diese entstehen spielt für den Endkunden keine Rolle.

2. über wp7 diesbezüglich zu urteilen ist noch VIEL zu früh. darüber hinaus ist wp7 als os bereits geschlossen. wenn ein hersteller wp7 einsetzt muss er es vollständig von ms bekommen. android kann jeder hersteller selber anpassen/schneidern und das tuen sie ja auch. genau das ist der grund, warum die updates damit nicht von google kommen können.
Auch in WP7 sind Anpassungen an klar definierten Stellen erlaubt und möglich. Auch wird es bei der nächsten Gerätegeneration mehr Freiheiten bei der Hardware geben. Trotzdem wird Microsoft nie die Kontrolle über das OS abgeben.

Na dann begründe mal mit welcher Rechtfertigung selbst eine komplette Anpassung des UIs generelle (System bezogene) Updates unmöglich machen soll ? Dafür gibt es nur eine einzige. Pfusch und Schlamperei in der Konzeption. Vor allem was die APIs angeht hat man zu Beginn keine vollendeten Tatsachen geschaffen.

Nur damit hier kein Missverständnis aufkommt: Google hat die vollkommene Kontrolle über Android (solange der Market und deren Komponenten integriert sind) genau wie MS über WP7.

Wenn man bei Google mit einem offiziellen Android ROM (Hersteller) für ein Smartphone nicht einverstanden ist dann kann der Hersteller es nicht veröffentlichen. Das gilt auch für die Updates. Dementsprechend wird in Zukunft (und wie jetzt schon bei den T2 Tabletts zu sehen) ein andere Wind wehen.

Siehe keine Veröffentlichung des HC Quellcodes (bzw. erst zu einem späteren Zeitpunkt), der Festlegung von Tegra 2 als einzige Plattform zur Einführung etc. ;)
 
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Dese

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#12
bei android geht es nicht nur um anpassungen der uis!

darüberhinaus kann man mit einem os welches open source ist nicht hersteller zwinges es nicht all zu sehr zu verändern.

ich glaub wir reden etwas aneinander vorbei: wp7 ist ein geschlossenes OS. genauso auch ios. android nicht. aber die android versionen auf den geräten sind geschlossen. die hersteller dieser "versionen" vertreten nun einmal nicht die update politik von MS, apple und goolge, da sie im gegensatz zu ms, apple und google ihr geld mit dem verkauf von möglichst vielen neuen geräten verdienen.

apple allerdings mit dem verkauf von möglichst vielen geräten ein und des selben modells und ms ist es schlichtweg egal. die bemühen sich einfach nur darum überhaupt erst mal genügend präsenz zu erhalten.

wenn man so will ist opensource diesbezüglich ein nachteil, weil google damit das os für den endkunden in die mehr oder weniger alleinigen hände der geräte hersteller gelegt hat. das ist allerdings etwas, was man sich genua wie beim pc als kunde leicht wieder ansich reissen kann.
 
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#13
Zu sehr großen Teilen sind die Anpassungen rein optischer Natur sowie ein paar Widgets und eigene Zusatzapplikationen. Am eigentlichen Feature Set versucht sich praktisch kein Hersteller denn das kostet nur unnötig Geld.

Doch, Google kann die Hersteller dazu zwingen und macht es auch. Android ist Open Source. Die Variante mit (vorinstallierten) Market und Google Applikationen basiert darauf, gehört aber nicht mehr ohne weiteres in diese Kategorie.
Die ist ein Trademark von Google und dementsprechend bestimmt Google ganz allein wie diese auszusehen hat.

Even though the software is open-source, device manufacturers can not use Google's Android trademark unless Google certifies that the device complies with their Compatibility Definition Document (CDD). Devices must also meet this definition to be eligible to license Google's closed-source applications, including the Android Market.
http://en.wikipedia.org/wiki/Android_(operating_system)#Licensing

Neben minimalen Hardware Voraussetzungen die ein Hersteller zu erfüllen hat (die sind eben nicht freiwillig) gehören sowohl Mindestanforderungen am Funktionsumfang, installierter Software sowie die Qualität etc. dazu.
 
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Dese

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#15
Zu sehr großen Teilen sind die Anpassungen rein optischer Natur sowie ein paar Widgets und eigene Zusatzapplikationen.
wer hat den behauptet es wäre nicht in großen teilen anpassungen optischer natur? es reicht eine anpassung nicht optischer natur und schon ist nichts merh mit kompatibilität. im übrigen: die meisten anpassungen optischer natur finden im framework statt und das enthält aber auch code. dieser kann eben genau wegen den optischen anpassungen nicht eingfach geupdated werden um probleme zu lösen ohne inkompatibilitäten zu schaffen.

was du übersiehst ist, dass weder ios noch android noch wp7 ein normales os sind, bei dem anwendungen und gui quasi nativ laufen und bloß das system per updates aktualisiert werden kann.

bei all diesen os'en sind die teile, die regelmässigen updates bedarf selten das eigentliche os selbst.

Am eigentlichen Feature Set versucht sich praktisch kein Hersteller denn das kostet nur unnötig Geld.
das stimmt überhaupt nicht. so gut wie jeder hersteller hat dort teils erhebliche veränderungen an bord. das gilt für htc als auch motorolla, wie sony ericson etc.

Doch, Google kann die Hersteller dazu zwingen und macht es auch. Android ist Open Source. Die Variante mit (vorinstallierten) Market und Google Applikationen basiert darauf, gehört aber nicht mehr ohne weiteres in diese Kategorie.
nein, das ist völlig falsch. es gibt keine variante mit market etc. es gibt die google apps als installations paket.

es gibt das aosp (das android open source project) und google bietet für das nexus eben dies + google apps an und dann gibt es die verschiedenen variante der hersteller die soweit modifizeirt sind, dass weder linux kernel untereinander kompatible sind, noch einzelne framework komponoenten.

Die ist ein Trademark von Google und dementsprechend bestimmt Google ganz allein wie diese aus zu sehen hat.
falsch! android ist an die gpl gebunden. einzig die google apps sind es nicht. alles andere darf jeder nehmen, modifizieren wie er lustig ist und auf seinen geräten einsetzten.

edit: einen einblich wie groß tatsächlich ie unterschiede sind, bzw. wieviel die hersteller tatsächlcih verändern bekommt man mit, wenn man hinter die kullisen der verschiedenen roms / custom roms und aosp roms schaut. da scheinst du keine ahnung zu haben wie weit das geht.
 
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#16
Ich will nicht rummeckern, aber bevor man über sowas überhaupt nachdenkt, sollte man Sachen wie HTCSense.com, HTC Likes und HTC Hub zum Laufen bringen. HTC hatte vor fast einem Jahr versprochen, dass es läuft bis heute ist noch nichts in diese Richtung passiert.
 

NighteeeeeY

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#17
Wenns mal wenigstens einen Market geben würde, wo man aus Europa mit Paypal bezahlen könnte wär mir das schon fantastitär genug o.o
 
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#18
wer hat den behauptet es wäre nicht in großen teilen anpassungen optischer natur? es reicht eine anpassung nicht optischer natur und schon ist nichts merh mit kompatibilität. im übrigen: die meisten anpassungen optischer natur finden im framework statt und das enthält aber auch code. dieser kann eben genau wegen den optischen anpassungen nicht eingfach geupdated werden um probleme zu lösen ohne inkompatibilitäten zu schaffen.
Das Android Framework ist von Anfang mit das dämlichste was man machen konnte und trägt nicht unwesentlich zur Fragmentierung bei.

das stimmt überhaupt nicht. so gut wie jeder hersteller hat dort teils erhebliche veränderungen an bord. das gilt für htc als auch motorolla, wie sony ericson etc.
Erheblich ist aufgrund der unterschiedlichen Hardware Plattformen und Entwicklungsumgebungen relativ. Im Bezug auf das eigentliche OS. Eher nein. Die kapitalen Fehler und Unzulänglichkeiten schleppt so auch praktisch jeder in seine Implementierung mit ein.

nein, das ist völlig falsch. es gibt keine variante mit market etc. es gibt die google apps als installations paket.

es gibt das aosp (das android open source project) und google bietet für das nexus eben dies + google apps an und dann gibt es die verschiedenen variante der hersteller die soweit modifizeirt sind, dass weder linux kernel untereinander kompatible sind, noch einzelne framework komponoenten.
Siehe oben. Von mir aus kannst du es auch im Plural sehen. Was offiziell mit Google Integration bzw. App Paket ausgeliefert wird ist entsprechend validiert und hat deren Standards zu folgen. Diese Produkte tragen nun mal ein Google Trademark.

Custom Roms oder Vanilla nach AOSP nicht.

Klar definierte Mindestanforderungen allein schon aufgrund höherer Kompatibilität durchzusetzen ist Aufgabe von Google.

edit: einen einblich wie groß tatsächlich ie unterschiede sind, bzw. wieviel die hersteller tatsächlcih verändern bekommt man mit, wenn man hinter die kullisen der verschiedenen roms / custom roms und aosp roms schaut. da scheinst du keine ahnung zu haben wie weit das geht.
Hab ich auf dem Milestone und Beagle selbst gemacht, Danke. So meilenweit liegt das bei gleichen SoC nicht auseinander.
 
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#19
@ Rock Lee
Das ganze führt nicht zu mehr Apps, diese müssen immer noch von den Entwicklern selbst bei diesem Store eingetragen werde (oder ihr Publisher bringt sie gleich in alle größeren Stores), der einzige Vorteil den dieser Dienst für den Kunden haben könnte wären höhere Qualitätsstandards durch eine Prüfung der Apps auf Geräten von HTC, weniger Trash im Markt, eventuell eine bessere Strukturierung des Shops und eventuell besserer Kundendienst.

Es ist absolut verständlich warum HTC dies einführen möchte, YforU hat da Recht, die Hersteller profitieren nicht von den Softwareumsätzen, HTC möchte dies nun ändern, aber für den Kunden bietet der Shop bis auf die Prüfung wie eine App auf HTC-Geräten läuft wohl kaum einen Mehrwert, den nicht auch der Amazon Android Appstore bieten wird.

Ich gehe davon aus, dass auf lange Sicht Amazon das Rennen machen wird, sie haben deutlich mehr Erfahrung im Verkauf als Google und können einen Shop in Usabilitysicht und in Bezug auf Kundenzufriedenheit optimieren.

Den HTC Shop sehe ich nur mit Zukunft, wenn HTC irgendwann den Google Marketplace von ihren Geräten schmeißt oder die Kunden eventuell gar völlig an den eigenen Store bindet.
 
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#20
Naja Silence
Ich glaube nicht das die einfach so den Google Market rauswerfen dürfen
 
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