Wonach entscheidet ihr eure Festplatten

linuxnutzer

Captain
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Ich habe mir mit einer Seagate Constellation CS ST3000NC002 die Nase angerannt, eine Menge an Leseproblemen gleich nach dem Auspacken. Also habe ich mir eine Seagate ST3000VN000 bestellt, da man mit einer Enterprise-HD (natürlich) auch Probleme haben kann und es mich erwischt hat. Insofern will ich mich mit dieser Diskussion darauf vorbereiten, was ich kaufen soll, wenn diese HD auch kaputt ist. Es gibt einige Berichte, dass die HD mehrmals ein DOA hatte.

Gibt es da spezielle Überlegungen, worauf man achten muss, wenn die HD mindestens 10h läuft? WD hat sich mit dem Load_Cycle_Count disqualifiziert und mit Hitachi / Toshiba mit denen ich früher am meisten zufrieden war, hatte dieses Jahr auch einige mit DOA. Samsung hat sich bei mir auch disqualifiziert, waren nur 3 HDs, die am Anfang defekt waren und dann deren Handy-Politik, Datensammelwut beim Fernsehen, etc.

Ist das nur mehr Glückssache eine HD zu kaufen? Für 3TB bin ich bereit bis ca. 200€ auszugeben, wenn ich dann eine hohe Chance habe, dass die HD auch deutlich über die Garantie hält.

Was meint ihr?
 
Für mich ist es wirklich nur noch Glückssache. Es gab eine Phase, da sind alle Meine Platten alle 2 Wochen abgeraucht. Inzwischen laufen sie seit 1 1/2 Jahren ohne Probleme! Dank Hard Disk Sentinal konnte ich eine Festplatte rechtzeitig wechseln. Nun ist sie meine Temp Platte, raucht die ab ist es nicht mein Bier :D

Deshalb nehme ich immer die günstigste Platte.
 
Die Entscheidung ist bei mir ganz Simpel. 7200rpm dann noch nach der größe gucken die ich haben will und dann kaufe ich einfach die billigste die es zur Zeit gibt. Damit ist das Thema für mich durch und ich hab meine neue Festplatte. So hab ich bis jetzt alle meine Datengräber gekauft und ich hatte erst ein Festplattendefekt. Wobei ich bei der Platte einen Unfall hatte. Hatte die damals aus versehen die Treppe heruntergekickt danach war sie hinüber.

Aktuell hab ich als Datengräber 2 mal eine Seagate mit 3TB genaues Model weiß ich nicht waren einfach die billigsten. Dann einmal eine 3TB Toshiba und zu guter letzt noch eine 2TB Festplatte von Samsung. Keine macht bis jetzt Probleme. Die wichtigsten Daten werden einfach nochmal extern auf anderen Platten gesichert und gut ist.
 
Es gibt ja keine wirklich breite Auswahl an Herstellern, dafür aber an Modellen. Und das ist schwer zu durchschauen. Geht man nach Übertragungsraten, nach Preis, nach Renommee, nach Stromverbrauch? Machen Einsatzzweck-definierte Platten wirklich Sinn oder kann man x-beliebig kaufen? Es gibt solche und solche Stimmen.
Problem aber ist, keiner ist durchgehend miserabel, keiner ist durchgehend perfekt. Gewisse Fehlerquoten gibt es serienweise. Meistens erfährt man zu spät davon, nämlich wenn man zu den problematischen Prozent gehört, die ausfallen.

Wenn man auf Sicherheit bedacht ist, sollte man über Raid-Verbunde nachdenken bei denen eine defekte Platte einfach ausgetauscht wird, während die restlichen Platten die Daten weiterhin bereitstellen.
 
Ganz ehrlich? Ich überlege mir wie viel Speicher ich brauche, und wähle dann nach den günstigsten HDDs meiner üblichen verdächtigen Lieblingshersteller (vor allem WD und Seagate, früher Samsung - die laufen bei mir jetzt auch schon fast 10 Jahre zum Teil). Und fertig.

Habe bisher noch nie irgendwelche speziellen angeblich super haltbaren und sicheren "Enterprise-HDDs" gekauft und trotzdem halten die Dinger bei mir so ewig, dass sie nur aus dem Rechner fliegen, weil der Speicherplatz im Verhältnis zum Platzverbrauch im Gehäuse einfach zu lächerlich klein wird mit der Zeit. Und mein Rechner wird meist morgens angestellt und irgendwann spätabends oder nachts wieder abgestellt.

Geschwindigkeit ist dank SSDs nicht mehr sooo wichtig, es sei denn vielleicht man braucht es noch für etwas anderes als ein Datengrab, ob jetzt eine Platte ne ms bessere Zugriffszeit hat, oder in der sequentiellen Transferrate 5MB mehr oder weniger fällt also kaum so sehr ins Gewicht, dass man großartig danach schauen müsste.

Ich weiß ja nicht was du damit machst und wofür du sie verwendest. Aber danach was die Platten potentiell für eine Haltbarkeit bieten kann man in der Regel eh nicht gehen, wer kann schon überprüfen ob die wirklich 5 Jahre sicher halten wenn die Platten gerade erst auf dem Markt sind?

Klar sollte man sich vorher zumindest informieren ob es mit der Serie der Wahl vielleicht irgendwelche größeren Probleme gibt. Aber 2-3 Leute die in einem Forum über Ausfälle klagen sind eben keine "größeren Probleme". Und mehr ist es ja meistens nicht.
 
also ich kaufe seit Jahren WD Platten und hatte bis jetzt noch keinen Ausfall. In der Arbeit habe ich mal nen CAD Rechner zusammengestellt und hab da ne HGST Platte rein. Das Ding ist so extrem laut, da braucht man beim Arbeiten schon fast Kopfhörer. Ich bleib bei WD :)
 
Jor, reine Glücks- und Geschmackssache. Mir persönlich ist noch nie eine HDD kaputt gegangen, die wurden immer vorher ausgetauscht. DOA hatte ich bisher nur mit einer Samsung 1TB Platte, frag mich nicht mehr welches Modell...
Hab atm die Hersteller recht bunt gemischt (Seagate, Hitachi, WD) und mit keiner der aktuell 8 laufenden Platten gibt es bisher ein Problem. 4 davon laufen 24/7, die älteste ist jetzt knapp 17k Stunden gelaufen und hat "nur" 8 reallocated sectors, das ist btw ne seagate, die ich vorher strikt verweigert habe zu kaufen. Jetzt laufen 4 davon bei mir :)

Ich bin dazu übergegangen HDDs nach Preis/GB zu kaufen...
 
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Für mich entscheidet der Verkäufer, denke mal der nimmt immer die oberste vom Stapel.

Fahre mit WD seit vielen Jahren ebenfalls sehr gut.
Einmal hat der Verkäufer mir ne Fehlerhafte rausgesucht aber am nächsten Tag hatte ich direkt mein Geld wieder,
und ich entschied mich dann für ne Nummer kleiner (die defekte war damals ne 750GB Platte).

PS: Der Titel des Themas ist denkbar schlecht formuliert..
 
1000000000000000000 posts
1000000000000000000 verschiedene antworten...

kauf die, die dir gefällt aus preis/leistung-sicht und gut.
bin seit 5,25" platten dabei, hab sie alle gehabt, vertrau mir ;)
 
Seagate fällt bei mir nicht unter die Favoriten.
Ich hab zwar nur Erfahrung mit etwas älteren, günstigen Officeplatten (160-500Gb), aber da sind bei uns in einem Repaircenter subjektiv empfundene 35-40% der defekten HDDs Seagate.
Am schlimmsten sind die Ersatzlieferungen "certified repaired".

Ich würde auf eine WD RED setzen.
 
Ich sehe das genau wie die anderen.

ich habe in meiner Rechnerlaufbahn schon viele Hersteller probiert. IBM, Maxtor, Samsung, WD, und Seagate.

Bei jedem Hersteller hatte ich bisher min. einen Ausfall. Eine Tendenz bezüglich der Ausfallraten war nicht zu erkennen.
Aktuell setze ich anders als Merle auf Seagate und laufe damit im Grunde ganz gut. Mein Rechner läuft 24/7 da ich auch Serveranwendungen betreibe. Habe aktuell 5 Platten verbaut.

Wovon ich aber in Zukunft die Finger lassen werde sind Festplatten bei denen schon zu beginn an nur ein Jahr Garantie angeboten wird.
Die erste Serie (9YN166) von der Seagate ST3000DM001 hatte nur ein Jahr Garantie, die Nachfolgeserie (1CH166) hat 2 Jahre.
Ich habe 3 Stück davon und letztens hat sich eine davon (natürlich die 9YN166) nach ca. 1,5 Jahren verabschiedet.
Hatte aber Glück mit der Kulanz von Mindfactory was dort aber nicht immer der Fall ist..
 
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Ich schaue aus Tradition bie Alternate.de vorbei, da dieser Shop viele Bewertungen hat. Hat ein Produkt 5 Sterne gesamt aus mehr als 5 Bewertungen, nehme ich das als Kaufhinweis. Manche Produkte haben mehr als 100 5-Sterne-Bewertungen, was am meisten aussagt. Und manchmal kaufe ich auch bei Alternate was ;) ...

Leider geht die Nach-Bewertungen-Sortierfunktion bei denen nicht mehr richtig (manchmal blättern). Die Suchfunktion funktioniert zusätzlich (z.B: "2TB"). Ich hatte dadurch weniger Probleme als vorher.
 
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Geschwindigkeit, Größe ... und Qualitätshersteller!

seid 40 Jahren nur ein Ausfall ... die berühmt berüchtigte IBM (DTLA Serie) mit Fabrikfehler ...sonst keinen einzigen Ausfall ... viele davon laufen heute noch ... und das trotz diversen RAID Konfigurationen ...

Hat ein Produkt 5 Sterne gesamt aus mehr als 5 Bewertungen, nehme ich das als Kaufhinweis. Manche Produkte haben mehr als 100 5-Sterne-Bewertungen, was am meisten aussagt

seid es gekaufte Bewerter gibt sind solche Kriterien nicht mal das Schwarze unterm Fingernagel mehr wert!
 
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ICh hatte bisher von fast jedem Hersteller welche.

Früher IBM ---> eine verreckt (DTLA-Serie, ist wohl berühmt...)
Dann Seagate, die wurden mit der Zeit immer lauter
Dann Samsung, die bekam Sektorenfehler, die nach einer Formatierung immer weg waren.
Dann WD greens, einen Totalausfall bei einer 1,5TB, dafür hat die 1TB davon mehr Betriebsstunden als die anderen HDDs zusammen.

--> alle haben was gutes und was schlechtes.
--> ich nutze die in der passenden Größe am günstigsten war, aber habe immer ein Backup. Und das System ist auf einer SSD.
Nur im NAS werkeln NAS-WD-Red Platten, da die sich gut abschalten, leise sind und vorallem kühl bleiben im Dauerbetrieb, und die Performance braucht man da nicht.
 
Ist doch egal - Hauptsache man hat ein ordentliches Backup-System. Die Platten werden halt ausgetauscht, wenn sie Ausfallerscheinungen zeigen oder zu klein werden. Als Ersatz kommt dann die günstigste (GB/€) passende (d.h. Formfaktor, benötigte Transferraten usw.) Festplatte rein, die es zur Zeit gibt, und fertig. Wenn das Ding nach ein paar Wochen oder Monaten hops geht, kommt halt Ersatz rein und das Backup wird zurück gespielt...

Heutzutage noch eine Festplatte zu kaufen, mit der Absicht, sie ohne Probleme über Jahre zu nutzen, ist eher Glückssache...
 
Eine Festplatte kann heute, morgen, in 2 Wochen oder in einem Jahr ausfallen. Und das ist querbeet durch die beiden großen Hersteller so die durch die Übernahmen entstanden sind. Von daher ist es egal von welchem Hersteller du kaufst. Gut, man könnte hier und da auch noch zu den angeblich 24/7-tauglichen HDDs greifen. Ich habe es über Jahre nicht gemacht und 'Consumer'-Platten gekauft und es nicht bereut. Die Anzahl der Ausfälle ist in den Jahren wo ich die HDDs im 24/7 im Einsatz hatte nicht höher gewesen als vorher.
Heute sind Festplatten für mich lediglich nur noch ein Sicherungsmedium. Klar, zur Sicherheit wird doppelt gesichert, falls doch mal eine Backup-HDD ausfallen sollte, ist eine Kopie davon vorhanden. Aber diese Vorgehensweise wird bei mir schon seit Jahren so vollzogen.
 
Merle schrieb:
Seagate fällt bei mir nicht unter die Favoriten.
Ich hab zwar nur Erfahrung mit etwas älteren, günstigen Officeplatten (160-500Gb), aber da sind bei uns in einem Repaircenter subjektiv empfundene 35-40% der defekten HDDs Seagate.
Am schlimmsten sind die Ersatzlieferungen "certified repaired".

Ich würde auf eine WD RED setzen.

Seagate hatte bei mir lange keine Chance, weil 3 Austausch-HDs noch schlimmer waren als die retournierten, nur so viel Hersteller gibt es nicht mehr. WD meide ich auch, wegen der eingebauten "geh nach Garantie kaputt Funktion" wegen der Start-/Stop-Zyklen alle paar Sekunden. Bei den WD Green konnte ich das noch mit einem Tool, das man im Netz findet, abdrehen. Meine _alten_ HDs hielten auch sehr lange, die 2TB und 3TB fallen aber viel häufiger aus. Garantie ist auch relativ, wenn man seine privaten Daten, Passwörter, etc nicht weitergeben will.
Ergänzung ()

bemymonkey schrieb:
Ist doch egal - Hauptsache man hat ein ordentliches Backup-System. Die Platten werden halt ausgetauscht, wenn sie Ausfallerscheinungen zeigen oder zu klein werden. .

Problem ist es eben, wenn du ein Backup auf eine HD machst und diese dann mehr oder weniger neu ausfällt. Backup-HDs sollte man IMHO vorher 1/2 Jahr im Normalbetrieb haben.
 
linuxnutzer schrieb:
Problem ist es eben, wenn du ein Backup auf eine HD machst und diese dann mehr oder weniger neu ausfällt. Backup-HDs sollte man IMHO vorher 1/2 Jahr im Normalbetrieb haben.

Der Anfang ist natürlich schwierig, aber bei einem bestehenden Backup-Schema mit zig Platten dürfte das ja kein Problem sein... die Sachen, die auf neue Platten kommen, sollten halt irgendwo noch auf alten Platten gespiegelt sein.
 
Hallo,

da es SSD gibt ist die Geschwindigkeit für das System nicht mehr das Problem. Für Arbeitsplatten ist die Geschwindigkeit schon wichtig, wie auch Zuverlässigkeit, aber hier kann man schon mit SSD arbeiten. Bei den Datengräbern ist eben wichtig das sie leise sind und Backupplatten da nehme ich alte Platten.

Ich nutze gerne WD Platten früher Samsung davor Seagate und meine erste war ein Tandon 20MB (oder war es doch 10MB).

Im Moment habe ich eine ST4000vm000 die wirklich leise und zügig ist für eine Datenplatte (aber wenn sie voller wird, relativiert es sich). Heute habe ich zwei WD40ezrx bekommen die sind leiser wie die Seagate beim Hochfahren und beim vor sich hin laufen ;-). hat mich doch überrascht es ist ein hörbarer Unterschied.

Für mich ist die Geräuschentwicklung der Entscheidungsgrund. Wer mehr Zuverlässigkeit haben will, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen und hier ist dann nicht die red, wenn ich mal bei WD bleibe. Ich schaue wie ich günstig meine TB bekomme. Ich hatte mal mit der 160GB Samsung eine Pech Serie.

Gruß
Michael
 
Ist das nur mehr Glückssache eine HD zu kaufen? Für 3TB bin ich bereit bis ca. 200€ auszugeben, wenn ich dann eine hohe Chance habe, dass die HD auch deutlich über die Garantie hält.
Was meint ihr?
Das ganze ist eine Wahrscheinlichkeits-Kiste. Ich werde mit Sicherheit wieder gesteinigt für diese Meinung, aber es ist letztlich folgendes vorauszusagen:
"Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Medium ausfällt ist immer gleich hoch."

Das liegt einfach daran, dass niemand berechnen kann, was Aufgrund von Serienstreuung an Abfall produziert wird. Eine Festplatte kann 10h halten, 100h, 1000h und 10000h, 100 000h. Aber voraussagen kann dies niemand. Ein BACKUP ist die Sicherung von Datenbeständen. Ein Backup wird nur dann angeworfen, wenn entweder eine neue Sicherung eingespielt wird, ODER wenn die Originalplatte kaputt ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Sicherungsplatte genau zu dem Zeitpunkt kaputt geht, wie die normale Festplatte (von der die Sicherung gemacht wird),ist verschwindend gering. Solange man ein Backupmedium alle Wochen mal auf Konsistenz überprüft, ein Hardware-Monitoring-Programm laufen lässt und die Smart-Werte im Auge behält sollte es keine Probleme geben.

Kündigt sich ein Problem an ist schnelle Problemlösung gefragt. Dazu nutzt man am besten einen Notfall Datenträger und geht wie folgt vor:
Festplatte 1 kündigt Schwierigkeiten an. Es wird ein Fehler angezeigt. Ich habe auf Festplatte 2 eine Sicherung dieser Festplatte. Da ich nicht sicher sein kann, dass Festplatte 1 lange überlebt sichere ich auf den Notfall-Datenträger die Daten von Festplatte 2. Fällt nun Festplatte 1 aus, habe ich die Daten immer noch doppelt, kann Ersatz kaufen und Festplatte 1 austauschen.

Festplatte 3 wird nach Prüfung wieder gelöscht und steht zur weiteren Rettung bereit. Prüfbar ist es mit Checksummen. Sollte es eine Abweichung geben wird die noch vorhandene funktionierende Version gesichert. Sodass bei erkennbaren Fehlern (Smart Werte) sowie Datenfehlern (Checksummenfehler) die Daten in jedem Fall noch auf ein zweites Medium gesichert werden bevor eine Festplatte geprüft/getestet und ausgetauscht wird.

Eine unsichere Festplatte ist eine vergeudete Festplatte! Ihr seid euch nicht sicher mit ihr? Es ist noch Restgarantie drauf? Verkauft sie. Kauft eine Neue. Aber sichert nicht, oder nutzt nicht eine Festplatte, bei der ihr nicht sicher seid, dass sie problemlos funktioniert.

Und DANN, dann ist es völlig egal welche Festplatte man nimmt. Ich selbst gehe eher auf WD. Denn mit Seagate habe ich schon so meine kleinen Problemchen gehabt. Und viel mehr Auswahl gibt es nicht. SSD scheitert bei den hohen Datenmengen. Daher bleibt nur WD über. Würden meine Festplatten immer laufen, hätte ich intern 2,5" am laufen. Da ich aber selbst meine Datenfestplatten immer nur dann einschalte, wenn ich sie brauche, habe ich kein Lautstärkeproblem.
 
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