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WoW jetzt noch anfangen?

Würde auch die Finger von WoW lassen , da es auch kein Spiel ist für mal 1-2 Std. am Abend. Kann dir falls du ein Herr der Ringe fan bist .. Herr der Ringe Online raten ! es macht spass und ist doch ganz nett :)
 
Dann erklär mal warum es kein Spiel für 1-2 Stunden am Abend ist ? Ich glaube nämlich du hast einen denkfehler eingebaut.
 
WoW ist seit LK total auf Casuals ausgelegt, alles wird einem absolut in den Arsch geblasen. Man muss für Raids NICHTS mehr tun, nichtmal gut spielen können muss man.

- Items bekommt man in den Arsch geblasen.
- Jede Klasse kann alles.
- Es ist egal welche Klasse man mitnimmt, da die Buffs geshared werden.
- Man braucht keine Pots mehr farmen.
- Man nimmt mehr Gold ein als man durch Repkosten hat.
- Es gibt eingebaute Raidwarnings, was Failen sehr schwer macht.
- Die Raids und Heroics sind vom Zeitaufwand alle extrem kurz (kaum Trash mehr).
 
Mir scheint... als würdest Du die gute alte WOW Zeit vermissen...
play ego.... go Pro! ;))
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Überflüssiges Komplettzitat entfernt.)
kavaciko schrieb:
Würde auch die Finger von WoW lassen , da es auch kein Spiel ist für mal 1-2 Std. am Abend. Kann dir falls du ein Herr der Ringe fan bist .. Herr der Ringe Online raten ! es macht spass und ist doch ganz nett :)

Hmm, also du sagst lass die Finger von MMO und spiel ein anderes? Das zeigt das du anscheinend keine Ahnung von WoW hast. Zumindest sicherlich nicht die aktuelle.

@Topic
Leute, der TE hat sich entschieden Trial auszuprobieren. Vielleicht sollte man den Thread schließen, bevor es in "WoW ist doof/super" Thema ausartet?
 
Träumer schrieb:
Hier stand ein überflüssiges Zitat.

Ja 30h ist definitiv nichts für 2-3 Tage jedoch habe ich in den letzten Tagen innerhalb von 9h einen Char von 1-60 gelvlt mit meinem Kumpel, also sind n paar Tage durchaus realistisch. Wir habens eigentlich sogar ziemlich chillig genommen das Ganze.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Komplettzitat entfernt.)
Ich sehe derzeit garkein Problem, nicht mit World of Warcraft anzufangen. Ich spiele es nur aus Spaß und Blizzard hat es perfekt gemacht. Ich kann 1 mal die Woche Raiden (wenn ich Lust habe, keine festen Raidzeiten, wie früher). Twinke im Prinzip mit 2 freunden nur, wenn wir alle mal bock drauf haben und sonst mache ich was anderes. Sehe auch garkeinen Grund, warum ich mehr Zeit in das Spiel investieren sollte, bzw Süchtig davon werden sollte? Ich meine, ich war es mal, damals zu BC Zeiten. Da haben einfach die Raidzeiten und das Farmen nebenbei dazugehört. Ich war damals einer von 4 aus meinem Dorf, die zusammen geraidet haben. Wir waren am Wochenende alle bei mir im Zimmer und haben einen Raid gemacht.

Aber heutzutage lässt Blizzard die Leute doch garnicht mehr süchtig werden oder? Ich habe zu WOTLK gespielt. Bzw habe 3 Charakter entspannt auf 80 gespielt, mir alles ein wenig angeschaut, den Lichking im Hardmodes vor nem halben Jahr gelegt mit meiner "Elite Gilde", wenn man das noch dazu sagen kann, obwohl ich nur 1 mal die Woche geraidet habe, bzw mal da war im Prinzip.

Man muss echt garnix mehr machen um Spaß zu haben, und das ist der Große Punkt. Man MUSS NICHTS mehr machen, um Spaß zu haben. Einfach ein Charakter hochspielen, am besten mit 1-2 Freunden. Was ist daran schlimm bzw "Suchtgefährend?". Ich spüre nicht den Drang, mich unbedingt einzuloggen und genau jetzt WoW zu spielen.


Ich bin von meiner Sucht einfach so losgeworden damals. Irgendwie einfach keine Lust mehr bekommen was im Spiel zu machen. Und derzeit habe ich auch keine Angst, dass es wieder anfängt, denn in Catalysm soll sich noch mehr für LEute wie mich alles geändert haben. Ich werde vielleicht, wenn es hoch kommt. mal in der Woche mal 1-2 Raiden, wenn ich gerade nix zu tun hab, oder es zu kalt ist. Das Wars. Vielleicht mach ich wieder Sonntags habens einen 10 Raid mit 9 Freunden. Sollte ja kein Problem sein. 4 Stunden für das Spiel mal so aus Lust zu zocken, ist auch okey.
 
Das ist ja das schöne an WoW inzwischen. Man spielt es eine Zeit lang, dann macht man mal 3 Monate Pause, beginnt wieder zu spielen und hat nichtmal das Problem etwas verpasst zu haben.

Meiner Meinung nach hat es sich gerade wegen dem geringeren Aufwand in eine bessere Richtung entwickelt.

Bin mal gespannt was der TE nach seiner Testphase nun sagt, ob es sich für Ihn nun lohnt oder eher nicht.
 
Renny85 schrieb:
Versteht mich richtig, ich möchte keine Meinungen über das Suchtpotential hören, dessen bin ich mir bewusst, aber doch bin ich wohl schon so alt, mein Spielverhalten sehr gut steuern zu können. Verheiratet, Haus, Auto, Job, werde also mit Sicherheit nicht zum Zombiezocker, nur weil ich mir ein Spiel kaufe...
Und für alle die, die jetzt sagen, dass das ja alle vorher gesagt haben und jetzt trotzdem süchtig sind: Naja, dann sind die ganzen Leute wohl geistig sehr labil...

Ich musste schmunzeln, als ich deinen Beitrag und Argumentation gelesen habe.

Auch ich als ExHardcore WoWler muss sagen, es ist definitiv kein Feierabendspiel in diesem Sinne. Du wirst, um richtig Spaß und Erfolg zu haben, deine Prioritäten über kurz oder lang ändern müssen oder aber du hast einen (mehrere) Chars die so vor sich herdümpeln.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt geht es nicht mehr ohne Gilde, besonders jetzt mit den Gildenerfolgen und so. Und bist du erst einmal in solch einer Gilde, zieht schnell der Gruppenzwang, egal wie "stabil" du bist und eigentlich nicht wolltest oder aber du bist schnell wieder aus der Gilde oder wirst einfach nicht mehr mitgenommen.

Dabei ist es völlig egal, wie oft noch betont wird, dass es sich ja nur um eine Fun/Freizeitgilde handelt und sog. RealLife immer wichtiger ist - bleiben die Erfolge aus, kommen die Gruppen intern nicht zustande, müssen unnötig viele Randoms mitgenommen werden - dann bist du es, der das verschuldet hat, weil dein privates Leben dir ja so viel wichtiger ist.

Wie gesagt, ich musste schmunzeln, es sind gestandene Menschen in WoW dem Suchtpotential unterlegen, noch heute kommen sie nicht davon, selbst wenn die Frau mit den Kinder gehen will - WoW ist deren Leben. Nur noch zur Arbeit wird sich geschleppt - aber Hey Epix an allen Ecken und Enden, natürlich viele Erfolge und jedes Pet ist denen gewiss ;).

Ansonsten - WoW hat seinen ganz eigenen Charme und einen sog. Volksbonus, es sieht knuffig aus, die Geschichte ist spannend, auch wenn viele Fehler und Ungereimheiten, Neulinge kommen schnell ins Spielgeschehen, viele, schnelle Erfolgserlebnisse, eine mehr oder weniger gute Subkultur und Anhängerschaft - alles in allen ist es schon verständlich, warum WoW der Klassenprimus ist und niemals seinen Platz abgeben werden muss. Denn in den meisten Fällen wird WoW in der Familie gespielt, also an die Kinder weitergereicht oder aber es gibt immer wieder Leute in der Verwandt- Bekanntschaft die WoW spielen.

Meine persönliche Meinung - wenn du Lust auf eine Droge hast, dann spiel es, wenn du dir über die Konsequenzen des Drogenkonsums bewußt bist, lasse es lieber.

Ansonsten, wenn du mal drinnen bist und es dir schlecht gehen sollte, weil wieder Familie stresst, wegen Aktivitäten oder so - es gibt so viele Psychologen, die auch WoW spielen, die helfen dir dann aus deinem Tief - denn du brauchst doch nur die Gilde und WoW, die bösen Menschen da draußen, die Familie, die sind doch diejenigen, die dich nicht verstehen wollen ;).
 
@chaosPit
Sorry, das sind alles Aussagen aus deiner persönlicher Erfahrung. Aber die müssen nicht immer zutreffen. Und tut mir leid, aber man kann sehr wohl weit ohne Gilde kommen. Genau so gut braucht man nicht dauernd Online zu sein um relativen Erfolg zu haben. Ich weiß ja nicht wann du deine "Hardcore"-Zeit in WoW hattest, aber würde es in nähren Vergangenheit liegen, würdest du garantiert nicht sowas schreiben.

Dein letzter Satz grenzt an Stammtischniveau. Prost.
 
Es ist doch immer dasselbe. Es geht nur ums Gear. Raiden bis der Arsch blutet. An einem virtuelllen Monster. Mit virtuelllen Waffen usw...
Man kann viel Spass mit den Leuten die man kennenlernt haben, jo.
Macht zeitweise Spass, weil man ECHTE leute hat, aber im endeffekt isses reine Zeitverschwedung.
 
jedes spiel ist zeitverschwendung. wenn man sich nicht selbst regulieren kann sollte man garnichts spielen.
 
CrazyIwan schrieb:
@chaosPit
Sorry, das sind alles Aussagen aus deiner persönlicher Erfahrung. Aber die müssen nicht immer zutreffen. Und tut mir leid, aber man kann sehr wohl weit ohne Gilde kommen. Genau so gut braucht man nicht dauernd Online zu sein um relativen Erfolg zu haben. Ich weiß ja nicht wann du deine "Hardcore"-Zeit in WoW hattest, aber würde es in nähren Vergangenheit liegen, würdest du garantiert nicht sowas schreiben.

Dein letzter Satz grenzt an Stammtischniveau. Prost.

Klar ist es subjektiv, da es meine Erfahrungen sind. Es wird auch niemals, zu irgendetwas bzgl. WoW objektives geben. Letztendlich zu keinen Spiel, aber das ist ja auch in Ordnung so.

Nur ist dies ja auch ein Ort, wo jeder seine Erfahrungen mitteilen kann, besonders wenn so provokant gefragt wird, denn es wird ja regelrecht eine Meinung warum man Ja oder Nein sagt abverlangt. Verschließt nun der Fragesteller die Augen vor etwaigen negativen Meinungen, ist doch dies schon so subjektives empfinden, so dass meiner Meinung nach der Entschluß des Fragestellers nur als Balsam für seine schon getätigte Entscheidung ist.

Weiter ist es auch nicht weiter verwunderlich das Menschen mit einer negativen Haltung zu einen Thema, erst einmal Wind von den Beführworten kriegt :).

Und wodurch bist du so weit ohne Gilde gekommen? Es gibt einfach Sachen, wo du Gilden brauchst oder deren Support. Bitte jetzt nicht die Argumentation du bist so Gut, dass du auf deinen Server als Gildenloser in jeden Raid regelrecht eingekauft wirst.
Sprich - die Gildenlosen, die wirklich Erfolge verbuchen können, sind genau die Spieler, die als Gildenhopper und Egomanen verschrien sind, nicht alle, aber doch der größte Teil.

Die Mär von den freien Raidbündnissen, wo sich aus diversen Gilden und Gildenlosen ganze Stammraidgruppen zusammen finden, um eben den Content gemeinsam anzugehen, ist schon lange ausgeträumt. Es mag diese vereinzelt noch auf diversen Servern geben, ich spreche dabei nur von den deutschen Servern, aber es ist leider nicht (mehr) das Grundprinzip.

Meine aktive Zeit war von 2005 bis Frühjahr 2010, weil mich eben diese ganze Entwicklung mehr als gestört hat, was eben wieder subjektiv ist. Klar, viele Freundschaften sind in der Zeit geschlossen worden, ebenso viele neue Leute kennengelernt, aber ebenso auch das Elend der Alltäglichkeit.

Und in der Zeit gab es nur wenige Leute, die wirklich dieses strikte "Ich spiele nur, wenn ich Lust habe und auch nur für eine bestimmte Zeitspanne" durchgehalten haben.

Aber egal - es wird wie gesagt x-Meinungen zu WoW geben, meine habe ich hier besten Gewissens kundgetan.
 
Traurig wenn Leute entspanntes Spielen mit Gloryhuntern verwechseln - du spielst ein Spiel um das und das zu erreichen, es muss unbedingt die Epixwaffe schlecht hin sein, schonmal drann gedacht, das Leute auch spielen, weil es einfach Spaß macht, mit paar Freunden in ner neuen Ini zu wipen oder was zu testen und nicht deinem Drang nachfröhnen müssen?
 
Es gibt sehr viele, die zu viel spielen, das ist ganz klar. Jedoch muss man dann unterscheiden wieso die verschiedenen Leute spielen und welche Ziele sie sich setzen. Jene die sich mit anderen messen wollen, oben mitspielen wollen oder Respekt suchen, diese sind in den meisten Fällen, vor allem im PvE diejenigen, die sehr oft und sehr lange spielen. Vereinzelt gibt es auch Gilden, welche schlicht kompetente Member haben, welche jedoch nicht auf first Kills aus sind. Denjenigen genügen 1-2 Raids jede Woche, um trotzdem oben mitmischen zu können. Zwar nicht #1, aber trotzdem gut.

Im PvP kann man es nicht bestimmen, denn wer da gut sein will, der muss selbst viel koordination aufweisen, die Fähigkeit haben den Überblick behalten zu können, im Team zu arbeiten und ebenso fähige Temkameraden zu haben, mit denen man auch gut auskommt (sonst ist ganz schnell wieder Schluss). Wer das hat, kann in sehr kurzer Spielzeit Gladi holen. Jedoch gibt es diejenigen, die sich einfach durch Tausende Spiele hocharbeiten und irgendwann klappt es.

Diese Kategorien spielen meistens zu viel, jedoch gibt es eben auch da Randgruppen, welche mit wenig Zeitaufwand und mit viel Spass das ganze packen und deren RL keinerlei beeinflusst wird.

Dann gibt es jedoch auch diese Leute, welche einfach nur Spielen, weil sie Spass daran haben. Sie verfolgen nicht gezielt Ränge, Gear, Achievements, nein, denn sie machen nur das was ihnen Spass macht und bleiben auch meistens dabei, wenn sie von Anfang an aus diesem Grund spielen. Hier gibt es jedoch auch eine Randgruppe, welchen das Spiel dann so viel Freude bereitet, sie so viele Kontakte knüpfen, mit welchen sie besser zurecht kommen als im RL, dass sie die Reale Welt in den Schatten stellen und jede freie Minute im Spiel verbringen, weil das Spiel für sie angenehmer ist, als das RL.

Diese Kategorie ist meistens der Casual und Fun- Spieler, der einfach mal ein wenig am Abend spielen kann, zwar meistens nichts grosses "erreicht", jedoch langzeit richtigen Spass am Spiel hat, jedoch ist dies dann für einige Menschen doch Problematisch, weil es ihnen eben zu viel Spass bereitet.

Das sind natürlich nicht alle Möglichkeiten, jedoch kann man sehr wohl bewusst steuern, in was man reingerät, oder nicht. Wenn jemand in den Spiegel schauen kann und nicht einfach hindurchsieht, wird man wohl kaum unbewusst süchtig, das Problem ist jedoch, dass dann manche diese Sucht als garnicht so schlimm betrachten und sie garnicht verhindern wollen.

Das Spiel ist an sich einfach genial, denn kaum eines kombiniert so viele Elemente, die so ein breites Spektrum an Spielern anspricht. Blizzard hat eine Meisterleistung damit erbracht (Was ja nicht die erste war, denn die Warcraft, Starcraft und Diablo Reihe ist auch sehr gut). Nun besteht aber nunmal die Gefahr, dass bei etwas sehr tollem einige Menschen damit nicht umgehen können und sich darin zu sehr vertiefen. Das ist jedoch aber bei allem anderen auch, was einem zu viel Spass oder eine sehr grosse Herausforderung bereiten kann. Sei es Spitzensport, oder etwa Alkohol. Es liegt immer am Menschen selbst damit umgehen zu können. Das Suchtpotential ist hoch. Es gibt immer Menschen, die bei grösserem oder geringerem Suchtpotential nachgeben. Es gibt Menschen, die Nehmen Drogen ein einziges Mal, um zu sehen wie sich diese auswirken (stark Körperlich abhänglich machende nicht inbegriffen), und dann für immer die Finger davon lassen und welche, die ihnen für Ewig verfallen. Einige Menschen Spielen WoW eine halbe Stunde mal eben so am Abend und gehen dann ohne Probleme wieder weg vom Computer, andere verfallen dem Spiel und können nach Stunden aufhören, jedoch denken sie weiter daran und wenn sie könnten würden sie nurnoch spielen, was manche dann auch machen.

Schlussendlich ist meine Meinung, dass es jeder Mensch auf eigenes Risiko spielt, es ist ein gutes Spiel und muss auch nicht 100%ig süchtig machen, weil es eben auf den Menschen ankommt.

Das Spiel ist toll, kann viel Freude bereiten und ich selbst spiele auch schon 5 Jahre, von welchen ich 1 Monat selbst gemerkt habe, dass ich in eine Sucht durch Verpflichtungen gerate, als ich Klassenleiter in einer Raidgilde, die Platz 2 vom Server war, wurde. Als ich bemerkt habe, wie ich neben der Arbeit und den Parties am Wochenende jede freie Minute am Computer verbringe, hab ich meinen Posten abgegeben. Das war die einzige kurze Zeitspanne in denen ich selbst zu viel gespielt habe. Mir reichen 1-3h und manchmal Spiel ich auch mal ne Woche nicht. Ich spiele vor allem seither nurnoch aus Spass... und Gladi liegt trotzdem drin :P.

Alles meine Ansicht und wer diese nicht teilt, da kann ich nur sagen, dass eine Welt voller gleicher Ansichten schlicht langweilig wär^^

Losu
:)
 
Ich lese hier immer wieder von der Einsteigerfreundlichkeit, die WoW nun (und seit dem letzten Addon) inne hat und denke mir: habt ihr WoW überhaupt mal in den Releasezeiten gespielt. Ich fand es sehr einsteigerfreundlich, damals schon, denn man wurde langsam und gut erklärend an die Spiel- und Questmechanik herangeführt, bekam Anfängertipps und konnt die ersten 20 Quests gut ohne Questaddon lösen. Wogleich ich dazu sagen muss, daß mit dem Erscheinen des Questtrackers die questen doch erheblich vereinfacht wurde und man weit weniger suchen musste. Wenn man von vereinfachen spricht, dann ist dieser Einschnitt wohl auch der erheblich geringeren Zahl an Elite Mobs zuzuschreiben. Lange Zeit waren einige Quests, auch Anfangsquests, alleine nur schwer oder gar nicht lösbar und man war auf eine Gruppe oder 1-2 weitere Mitspieler quasi angewiesen. Zu Releasezeit klappte das sicher noch recht gut, aber wenn man sich den weiteren Verlauf mit Burning Crusade anschaut, so blieben die alten Gebiete oft verwaist oder leer und man hatte dementsprechend längere Wartezeiten bis man einen Mitspieler oder eine Gruppe für eine Elitequest fand; Stichworte "Jintha'Alor im Hinterland, Silithus und wie die anderen abgelegenen Gebiete alle heißen. Das wiederum führte zu Zeitverzögerungen im Vorankommen und zu mehr Ingame Spielzeit, was wiederum das Suchtpotential erhöhte... "Eben noch die Elitequest machen bevor ich schlafen gehe, wer weiß, ob ich morgen früh/mittag erneut Hilfe finde"

Der Einschnitt, der hierbei in WotLK gemacht wurde, finde ich richtig; auch wenn ich es als alter WoW Hase, der seit Release spielt und vor 5 Monaten aufhörte, nie einsehen wollte. Der Weg über Casuals zum "Spiel für Zwischendurch" ist definitiv besser als der Weg, den WoW vorher einschlug. Durch die Mechanik des Spiels, eben noch schnell die Quest oder den Boss zu killen, wurde die Sucht doch erst verstärkt. Oder wenn ich mich an Naxxramas 40 erinnere und den etlichen Pots, die man damals noch schlucken konnte (da gab es noch keine Begrenzung von Wächter- und Kampfelixier). Das hieß wiederum, daß man viel farmen musste, wenn man mithalten wollte. Ein Teufelskreis.

Darum kann ich nur begrüßen, wie WoW jetzt ist. Zwischendurch mal rein, spielen (egal ob PvP oder PvE) und danach auch wieder raus. Weniger Farm-, weniger Zeitaufwand und mehr Zeit für reale Dinge. Ich denke, sowas kann nur richtig sein. Was jeder letztendlich selber daraus macht, ist allerdings eine andere Sache...
 
Cattivo schrieb:
Ich lese hier immer wieder von der Einsteigerfreundlichkeit, die WoW nun (und seit dem letzten Addon) inne hat und denke mir: habt ihr WoW überhaupt mal in den Releasezeiten gespielt. Ich fand es sehr einsteigerfreundlich, damals schon, denn man wurde langsam und gut erklärend an die Spiel- und Questmechanik herangeführt

Die Ansprüche der Einsteiger sind heute andere. Den Stempel "spielbar" bekommt ein Rollenspiel heute nur noch, wenn jeder 5-jährige Mensch seinen Avatar ohne Tod auf die Maximalstufe bringen kann. Das ist die Basis. Um als "einsteigerfreundlich" zu gelten, müssen dies auch sämtliche Haustiere des 5-jährigen problemlos schaffen können.
 
chaosPit schrieb:
Du wirst, um richtig Spaß und Erfolg zu haben, deine Prioritäten über kurz oder lang ändern müssen oder aber du hast einen (mehrere) Chars die so vor sich herdümpeln.

Das ist derartiger Quatsch, das man nur sagen kann: Du hast über WoW nur in der Bild-Zeitung gelesen, es selbst aber nicht mal aus der Entfernung gesehen.
 
schon irgendwie lustig wie viele leute hier posten die sich ihre meinung irgendwo haben BILDen lassen ;) am besten fand ich den typen mit dem yoda avatar von seite 1. "wow ist shice, spiel lieber ein kill0r spiel!"
in einem computerforum sollte man die akzeptanz von computerspielen als hobby doch eigentlich eher erwarten können als in einem frontal 21 forum, naja... ;)

das thema ist zwar ohnehin durch aber: mit 2 abenden die woche 20-23h hab ich letztes addon allen content inkl aller heroics gesehen und mußte mir kein bein dafür ausreißen. ;)
 
Moin,

ich spiele nun seit etwa 2 Wochen WoW und es macht echt Spaß.
Spiele allerdings mit einem Kumpel zusammen der mich geworben hat. So bekommen wir 3fache Erfahrung und sind schon Level 37.

Spiele aber auch nur alle paar Tage einige Stunden und das klappt ganz gut.
Wobei ich sagen muss, dass ich einfach nur zum Spaß spiele und NULL Ziele habe. Ich muss nicht besonders schnell auf Level 85 kommen und ich brauche keine perfekte Ausrüstung und ich will auch die Berufe nicht perfekt lernen und ich will gar nicht jeden Winkel der Welt erforschen. *g*

Es geht mir wirklich nur um den Spaß und so lange ich den habe, werde ich WoW spielen und sonst höre ich halt auf.

Habe z.B. Mal "Die Stämme" gespielt und wollte das erfolgreich machen, aber das gab mir zu viele Einschränkungen im täglichen Leben und ich habe dann ganz damit aufgehört.

Daher habe ich bei WoW auch keine bestimmten Ziele. Nur Spaß haben. Ich will nicht mit dem Gedanken nach Hause kommen, dass ich sofort WoW spielen muss...
 
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