Zertifikate Wertlos?

Tomislav2007 schrieb:
Hallo

Das habe ich von mir nie behauptet.


Ich arbeite nicht im Bereich der Informatik.

Gut, dann passts ja.

da ziehe ich jeden guten alten Radio- und Fernsehtechniker jedem Bachelor vor und gebe dem Radio- und Fernsehtechniker die Arbeitsstelle als Service Techniker.

Jemand studiert normalerweise auch nicht, um Servicetechniker zu werden und defekte Fernsehgeräte (oder sonstiges) zu reparieren, sondern um Dinge selbst zu entwickeln. (Die dann irgendwo billig in China gefertigt werden und ein Servicetechniker sie reparieren kann, wenn sie defekt sind, oder so).

Mir egal, ob irgendwo ein Bauteil auf der Platine defekt ist. Ich kenne die in der Elektrotechnik verwendeten Bauelemente und ihre Funktionsweise und ich kann mit Programmen umgehen, mit denen man Platinen entwirft und sie layoutet. Ich weiss auch, wie man einen simplen Microcontroller in C (oder notfalls sogar Assembler) programmiert.

So etwas lernt man im höheren Semester. Denn um so etwas zu können, braucht man erst einmal Grundlagen.

Und wenn ich als Entwickler weniger verdiene, als jemand, der defekte Platinen repariert, dann schlag ich mir die Faust durch den Kopf, wie in obigem Bild zu sehen ist.
 
Hallo
kingler schrieb:
Jemand studiert normalerweise auch nicht, um Servicetechniker zu werden
Komisch das in meinem Team, unter meiner Leitung, 3 Bachelor als Service Techniker für Medizintechnik arbeiten.

kingler schrieb:
und defekte Fernsehgeräte (oder sonstiges) zu reparieren, sondern um Dinge selbst zu entwickeln.
In der Medizintechnik werden keine Fernseher repariert und die wenigsten Bachelor kommen in die Entwicklung.

kingler schrieb:
(Die dann irgendwo billig in China gefertigt werden und ein Servicetechniker sie reparieren kann, wenn sie defekt sind, oder so).
Billig in der Medizintechnik ? Du hast echt keine Ahnung vom Leben außerhalb der Uni.
Handarbeit "Made in Swiss": http://www.sias.biz/products.htm

Grüße Tomi
 
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Dann kommen halt Master in die Entwicklung. Wenn man den Bachelor erst einmal hat, ist der Master auch nicht mehr weit. Das sind 2-3 Semester + 1 Semester Masterarbeit.

Mir schon klar, dass irgendwelche Produkte für exorbitante Summen verkauft werden. Ist ja dasselbe wie bei Apple: Stinknormale Massenhardware in ihren iPhones/iPads, die für $150 gefertigt werden und für $700 verkauft werden. Nur weil irgendein komisches medizinisches Gerät für Millionen verkauft wird, heisst das nicht, dass es das Wert ist.

Und, dass in deinem Team unter deiner Leitung, Bachelor als Servicetechniker arbeiten ist in der Tat komisch.
 
Hallo
kingler schrieb:
Und, dass in deinem Team unter deiner Leitung, Bachelor als Servicetechniker arbeiten ist in der Tat komisch.
Die waren froh solch eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle und gut bezahlte Arbeitsstelle zu bekommen
Du wirst diese komische Seite des realen Lebens auch noch kennenlernen, das praktische Leistung und Berufserfahrung wichtiger sind als theoretische Abschlüsse, sobald du mit deinem Studium fertig bist.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht mir dabei ohnehin nicht um irgendwelche blöden Zertifikate oder Abschlüsse (egal ob Promotion oder Fachinformatiker oder Master oder Microsoft-Zertifikat oder was auch immer). Wer etwas kann, der wird auch etwas finden. Und, dass der feine Herr vom ersten Post nur 8,50€ in der Stunde bekommt, wird auch einen Grund haben.

Wenn nur eine handvoll Menschen auf dieser Welt in der Lage wären, Spargel zu stechen, dann bekämen die auch einen Stundenlohn von mehr als 8,50€.

Ich will auch etwas können und mir selbst etwas beweisen. Ich will mich auch selbst beeindrucken. Und das tue ich nicht, indem ich Windows-Updates installiere oder einen defekten Kondensator austausche. Und andere werde ich damit auch nicht beeindrucken.

Mathematik ist z.B. so eine Sache, die in der Form, wie sie an Hochschulen gelehrt wird in der Praxis (fast) nie benötigt wird. Dennoch ist es eine feine Sache, wenn man es beherrscht, da es schwierig zu erlernen ist und es eine echte Leistung ist, wenn man bestimmte Dinge durchschaut und gewisse Aufgaben lösen kann.
In der Praxis irrelevant, aber dennoch eine feine Sache.

Es ist ja auch teilweise ein Selbsterhaltungstrieb: Wenn du DAS kannst, dann bist du cool. Ist zwar nutzlos, aber hey, dann hast du meinen Respekt.

Wenn nicht, dann geh woanders hin [oder mach ne Ausbildung].
 
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Hallo
kingler schrieb:
Dann kommen halt Master in die Entwicklung.
Es kommen auch nicht alle Master in die Entwicklung, so viele Arbeitsplätze gibt es in der Entwicklung nicht, die Master die nicht in die Entwicklung kommen müssen aber auch arbeiten und Geld verdienen.
Schau mal wie viele Bachelor/Master als Medizintechniker gesucht werden: http://de.indeed.com/Jobs?q=Medizintechniker&l=

kingler schrieb:
Wer etwas kann, der wird auch etwas finden.
Das ist das erste richtige das ich von dir lese.
Das Problem an der Geschichte ist nur das ein Uni Abschluss kein Beleg dafür ist das jemand etwas kann oder wieso haben es Berufsanfänger ohne Berufserfahrung so schwer einen Arbeitsplatz zu finden ?
Den Uni Abschluss schaffen heutzutage (dank Niveauanpassung) sehr viele Deppen, wo du dich fragst, wie haben die das ohne pfuschen geschafft ?

kingler schrieb:
Und, dass der feine Herr vom ersten Post nur 8,50€ in der Stunde bekommt, wird auch einen Grund haben.
Das ist mein reden, 8,50€ für einen FISI ist nicht normal, ein FISI bekommt bei jeder Zeitarbeit mehr.
Gib den Namen vom TE endlich mal hier in der Suche ein und lies dir seine anderen Beiträge durch, das wird dir die Augen öffnen.

Grüße Tomi
 
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Ja, ich hab die Beiträge des Threaderstellers mal kurz überflogen. Er scheint wohl keinen (sehr) geraden Lebenslauf zu haben.

Tomislav2007 schrieb:
Schau mal wie viele Bachelor/Master als Medizintechniker gesucht werden

Ich schau mir das gar nicht an. Hier eine These von mir:

Ein A wird nicht als B gesucht, da ein A kein B ist. Das impliziert, dass ein B kein A ist und folglich auch nicht als A gesucht wird.
 
Hallo
kingler schrieb:
Ich schau mir das gar nicht an.
Wieso, hast du Angst vor der Realität in der Berufswelt ?
Noch einmal: Es kommen auch nicht alle Master in die Entwicklung, so viele Arbeitsplätze gibt es in der Entwicklung nicht, die Master die nicht in die Entwicklung kommen müssen aber auch arbeiten und Geld verdienen.

kingler schrieb:
Hier eine These von mir:
Ein A wird nicht als B gesucht, da ein A kein B ist. Das impliziert, dass ein B kein A ist und folglich auch nicht als A gesucht wird.
Autsch, da liegst du aber so was von falsch, das reale Leben ist keine einfache AB Formel, aber du wirst noch lernen das diese These im realen Leben keine Gültigkeit hat.
In der realen Berufswelt muss A sehr oft B und B sehr oft A sein um Arbeit zu finden und Geld zu verdienen, es gibt nicht immer den Bewerber der hundertprozentig auf eine Arbeitsstelle passt (oder umgekehrt).

Grüße Tomi
 
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Ich hab sowieso eine andere Einstellung zum "Arbeiten" als die Meisten.

Meiner Meinung nach müssen nicht alle Menschen arbeiten. Die Gesellschaft funktioniert auch, wenn nicht alle Menschen arbeiten (was ja auch der Fall ist). Natürlich funktioniert die Gesellschaft aber auch nicht, wenn niemand arbeitet.

Meiner Meinung nach ist es auch keine moralische Verpflichtung oder so zu arbeiten. Warum sollten Leute für einen mickrigen Lohn arbeiten gehen? Ist es in Ordnung, sich ausbeuten zu lassen, nur damit man anderen nicht zur Last fällt? Das eine Übel gegen das andere austauschen?

Ich würde niemals für 8,50€ arbeiten. Egal ob als Spargelstecher, als Fachinformatiker, oder als sonstwas. Und wenn das Arbeitsamt mich massiv unter Druck setzen würde, für so einen Hungerlohn auch noch arbeiten zu gehen, würde ich alles daran setzen, dass es nicht so weit kommt: Krankmeldungen, Widersprüche, Klagen, miserable Arbeit, Sabotage, etc.

Wenn jemand eine Arbeitskraft will, dann soll er gefälligst einen angemessenen Lohn dafür bezahlen. Und wenn jemand sich eine Arbeitskraft nicht leisten kann, dann soll er die Arbeit selbst verrichten.

Das haben wir unserer tollen Regierung zu verdanken: Die Wirtschaft jammert rum, wegen dem Mindestlohn. Er ist viel zu hoch, die Kontrollen sind viel zu streng (obwohl es gar keine gibt), bla bla.. Vorhersagen, dass die komplette Wirtschaft zusammenbricht sind nicht eingetreten: Im Gegenteil. Die Anzahl der Arbeitslosen hat sich nach Einführung des Mindestlohns sogar verringert.

Meiner Meinung nach könnte man das ganze Arbeitslosengeld auch komplett abschaffen: Mindestlohn hoch auf 15€ -> Arbeitslosengeld abschaffen -> Jeder kann von seiner Arbeit gut leben -> Problem gelöst. Aber man sollte nie jemand dazu zwingen, für einen lächerlichen Lohn zu arbeiten. Und genau das machen die Jobcenter hier in Deutschland: Irgendwelche Sklaven an Zeitarbeitsfirmen zu vermitteln, die dann den 8,50€ bezahlen. Und wer sich weigert, der bekommt eben seine Leistung gekürzt. Tolle Politik.

Und das mit den steigenden Preisen? Selbst wenn: Ich bezahle lieber ein bisschen mehr für die Dinge und habe dann ein gutes Gewissen, dass auch andere von ihrer Arbeit leben können.

Naja, das schweift vermutlich doch zu sehr vom Thema ab. Aber das wollte ich mal loswerden.
 
der Mindestlohn sollte vor allem je nach Bundesland unterschiedlich geregelt sein.

Es kann doch nicht sein dass jemand in Sachsen den gleichen Stundenlohn erhält wie einer in München, obwohl in München die Lebenshaltungskosten viel höher sind.

Vielleicht aber nur eine Taktik der Bundesregierung, um Mindestlohn-Jobber aus den Begehrten Städten, wo der WOhnraum eh knapp ist, zu vertreiben

Durch die Zeitarbeit wurden neue Jobs auf den Schultern des Arbeitnehmers geschaffen, Hauptsache neue Jobs schaffen, um jeden Preis
 
supersotir schrieb:
der Mindestlohn sollte vor allem je nach Bundesland unterschiedlich geregelt sein.

Es kann doch nicht sein dass jemand in Sachsen den gleichen Stundenlohn erhält wie einer in München, obwohl in München die Lebenshaltungskosten viel höher sind.

München ist also seit neuestem ein Bundesland?
 
kingler schrieb:
Und dass man mit Stecker ziehen, Grafikkarte/RAM einstecken, Excel-Tabellen zusammenklicken oder generell dem verwenden von Microsoft-Produkten nicht viel Geld verdienen kann, sollte keinen verwundern.

Microsoft ist also Excel und Word. Interessant. Guck dir einfach mal ausgeschriebene Stellen für (Senior) Exchange-, Sharepoint- oder meinetwegen auch Active Directory-Admins an. Unter 60k€/Jahr wirst du nicht viel finden.
 
kalle1980 schrieb:
Was mich aber hierher zurück bringt... ich habe einen Stapel Zertifikate wärend der Lernphase gemacht...
Windows 640, 417, 646, 642 = MCSA
CCNA (Cisco)
LPI1 (Linux)
Insgesamt haben sich 9 Zertifikate in meine Bewerbungsunterlagen geschlichen...

Aber jeder Personaler rümpft nur die Nase, schaut (in den seltensten Fällen) den MCSA an und meint: Die können Sie sich im Klo aufhängen aber doch nicht bewerben!
Klasse... wozu bitte hab ich mir so lange so viel Mühe gegeben und in jeder Freien Sekunde gelernt?
Oder sind Zertifizierungen wirklich wertlos?

Hi kalle1980,
die Zertifikate sind nicht grundsätzlich wertlos, allerdings gehören diese eben auch nicht gerade zu den besonders anspruchsvollen bzw. angesehenen Zertifikaten. Zumindest was die Microsoft Sachen angeht. Der CCNA ist meiner Meinung nach wirklich wertlos (hab den hier glaube auch irgendwo rumliegen... würde ich aber nirgends mitschicken :D ).
Das mit den Zertifikaten ist eh immer so eine Sache für sich. Du musst schon die richtigen, für die jeweilige Stelle mitschicken, aber die Mappe damit nicht komplett überladen.
Es schaut sich kein Personaler ein "Bewerbungsbuch" mit ka 50 Seiten durch...

Ich gebe allerdings hier den anderen Recht:
Wenn ein Personaler wirklich eine solche Reaktion an den Tag legt, sollte man das Gespräch direkt abbrechen und diese darauf hinweisen, dass sie selbst doch mal die ein oder andere Schulung belegen sollten, da sie momentan ihren Beruf absolut verfehlen.
(Habe ich übrigens auch schonmal gemacht :D Seltsamerweise kam tatsächlich nochmal eine Einladung eines anderen Personalers der gleichen Firma, die selbstverständlich abgesagt wurde von mir).


@kingler
Nicht jeder ITler muss großartig programmieren können. Ich habe z.B. in den letzten 4-5 Jahren nichts in C oder Java programmiert...
Warum? Weil ich nicht als Programmierer angestellt bin und für solche Dinge andere Leute da sind. (Wenn ich mich nicht verzählt habe 14 andere Abteilungen)

Daher mag es sein, dass es gut ist noch zu wissen, wie es eigentlich funktionieren würde... Brauchen muss man es dennoch nicht :D
(Übrigens waren pointer bei uns Semester 2)

kingler schrieb:
Ich schau mir das gar nicht an. Hier eine These von mir:
Ein A wird nicht als B gesucht, da ein A kein B ist. Das impliziert, dass ein B kein A ist und folglich auch nicht als A gesucht wird.

Im Gegenteil... Es werden teilweise so dringend gute Leute gesucht in der IT, dass viele Firmen es in Kauf nehmen, dass du von dem eigentlichen Themengebiet evtl. nur bedingt eine Ahnung hast.
(Wie schonmal geschrieben, das war bei mir genau so der Fall. Ich bin selbst von der MS Schiene in die Solaris und RedHat reingerutscht.)

Es ist allerdings so, dass die Microsoft Geschichte einfach zu stark überlaufen ist (warum ich auch froh bin, dass ich da nicht mehr drin bin).
Als Experte für AD, Sharepoint, Exchange und Co. hast du normalerweise keine Probleme Arbeit zu finden (für einen guten Lohn), aber als "Standard" MCSA oder noch weniger, sieht es schon etwas düsterer aus...


Übrigens arbeiten auch bei mir (da wir in der Team-Leitung 2 Leute sind schreibe ich deshalb nicht "unter mir") Bachelor Studenten für weniger Gehalt.. Aus gutem Grund... Mehr Ahnung als ein ausgebildeter FiSi haben sie sicher nicht.
 
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Ich habe in meiner Ausbildungszeit und auch noch danach einige Zertifikate(unter anderem auch CCNA) mitgenommen. Allerdings waren das während meiner Ausbildungszeit meistens irgendwelche Grundlagen- oder Basiszertifikate. Von den Berufsschullehrern und teilweise auch von den Ausbildern wurden diese als Türöffner für höhere Positionen dargestellt und deshalb auch von mir dankend angenommen.
Rückblickend haben alle diese Grundlagenzertifikate in etwa den Wert von dem Papier auf das sie gedruckt wurden.

Die einzigen Zertifikate die in meinem Bereich wirklich etwas wert sind, sind SAP Zertifikate(jaja, lassen wir die SAP Diskussion mal beiseite :P). Unter anderem weil man dadurch ein sehr spezifisches Expertenwissen erlangt. Ich nehme an das ist bei entsprechend spezialisierten Microsoft-,Oracle- oder Ciscozertifikaten ähnlich.

Nur die, die einem wirkliches Expertenwissen ausweisen sind auch etwas wert. Meistens geht das auch schlicht und ergreifend mit den tatsächlich sehr hohen Preisen für die Vorbereitungsseminare bzw. die Prüfungskosten selbst einher.
Diese Kosten spart sich ein zukünftiger Arbeitgeber schlicht indem er sie mit dir einkauft.
 
Was meint ihr sind Zertifkate wie MCSA Server 2012 und MCSE 2013 wert? AUch nicht besonders viel oder?
 
Man kann nicht sagen Zertifikat X bringt mir Y mehr Gehalt - was zählt ist das Gesamtpaket, wenn du eine Stelle findest die genau auf dich passend ist und genau die Tätigkeitsfelder abdeckt in welchen du zertifiziert bist -> gut.
Ansonsten .... jemand mit eine Bewerbungsmappe voller Zertifikate aber nahezu null Berufs- & vor allem Projekterfahrung will niemand.
 
zertifikate bringen idr dann was, wenn du dich bei einem anderen arbeitgeber bewirbst. wenn du im selben unternehmen bleibst bringt dir das idr nix
 
Einsteigerzertifikate sind wertlos bzw. das Papier kaum wert auf dem sie gedruckt sind. Es gibt aber durchaus Zertifikate die auch Geld bringen; am Beispiel Cisco geht das ab dem CCDP/CCNP definitiv los und ein CCIE bringt dann noch mal ein ordentliches Plus. Das sind dann aber auch nicht mehr die "Ich machs mal nebenbei, ohne Ahnung zu haben"-Zertifikate und da kostet auch die Ausbildung richtiges Geld.
 
Die Zertifikate wie MCSA sind im Grunde erst recht wertlos geworden, als die Arbeitsämter begonnen haben jeden zum Windows Admin umzuschulen...
Wenn jeder Umschüler eben mit einem MCSA/MCSE raus geht, dass er in 6Monaten im Crashkurs 'erlernt' hat, kommt es leider spätestens im Gespräch heraus, dass da einige Lücken zu jemanden mit Erfahrung vorhanden sind...
Seh sowas leider auch oft... Zertifikate hier und dort, aber das Wissen, wofür diese stehen ist leider nur 50% da...
 
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