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Tierschützerin Mabel überträgt ihr Bewusstsein in einen Bieber Roboter um ein Waldstück zu retten.

Der Film beginnt Klischee, Gut und Böse sind deutlich gesteckt (DIE im vollen Effekt), und die Geschichte ist nach 45 Minuten gefühlt abgehackt. Doch dann dreht der Film erst richtig auf. Der Slapstick und die Situationen werden herrlich überdreht und es wird fast immer noch ein Gag nachgeschoben.

Die Idee Tiere als Cartoon und "realistisch" zu zeigen ist genial und beide Versionen überzeugen. Die Charaktere sind witzig und charmant, auch wenn manche in den Hintergrund rücken. Man behält einen emotionalen Kern, ohne zu rührselig zu werden. Es ist nicht alles logisch und das Pacing am Ende hat ein paar Schwächen, aber nach langer Zeit mal wieder ein Pixar Film, den ich noch einmal sehen will.

8/10
 
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