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Zuletzt gesehener Film (2007)
- Ersteller Gonzo71
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dreadlord
Lieutenant
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- Mai 2004
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- 863
Nachdem ich mir in letzter Zeit ziemlich viel DVD's gegönnt hab ....
Pans Labyrinth
Eine Mischung aus Märchen, Krieg, Horror und Drama. Und das ganze sehr gut Umgesetzt. Wer Fantasy Filme mag sollte sich diesen unbedingt anschauen!
10/10
Children of Men
Gelungener Film mit einer sehr interessanten Story, viel Action und einer bedrückenden Atmosphäre.
10/10
Darkman
Sehr cooler Streifen von Sam Raimi. Kommt zwar nicht an Evil Dead ran aber trotzdem sehr gelungen find ich, vorallem diese uralten Spezial Effekte und die Raimi typischen Kamerafahrten rocken einfach
.
8/10
Battle Royale (Uncut)
Wow, teilweise sehr heftiger Film.
8/10
Pans Labyrinth
Eine Mischung aus Märchen, Krieg, Horror und Drama. Und das ganze sehr gut Umgesetzt. Wer Fantasy Filme mag sollte sich diesen unbedingt anschauen!
10/10
Children of Men
Gelungener Film mit einer sehr interessanten Story, viel Action und einer bedrückenden Atmosphäre.
10/10
Darkman
Sehr cooler Streifen von Sam Raimi. Kommt zwar nicht an Evil Dead ran aber trotzdem sehr gelungen find ich, vorallem diese uralten Spezial Effekte und die Raimi typischen Kamerafahrten rocken einfach
8/10
Battle Royale (Uncut)
Wow, teilweise sehr heftiger Film.
8/10
Spielkind
Rear Admiral
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Robocop (uncut)
7/10 - Sifi- Klassiker von Paul Verhoeven um einen Cyborg im Polizeidienst in Detroit, der ein Komplott aus Korruption und Verbrechen entlarvt. Ganz nebenbei wird für Toleranz gegenüber dem Andersartigen geworben indem die Murphy, die Mensch- Maschine, ein menschliches Antlitz erhält. Die CENTURY³ Cinedition des Klassikers hat sich als lohnender Kauf erwiesen. Die FSK- Einstufung "strafrechtlich unbedenklich" dürfte die weitere Verbreitung der Box einschränken. Imo eine Rarität.
7/10 - Sifi- Klassiker von Paul Verhoeven um einen Cyborg im Polizeidienst in Detroit, der ein Komplott aus Korruption und Verbrechen entlarvt. Ganz nebenbei wird für Toleranz gegenüber dem Andersartigen geworben indem die Murphy, die Mensch- Maschine, ein menschliches Antlitz erhält. Die CENTURY³ Cinedition des Klassikers hat sich als lohnender Kauf erwiesen. Die FSK- Einstufung "strafrechtlich unbedenklich" dürfte die weitere Verbreitung der Box einschränken. Imo eine Rarität.
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Dreamgirls
Naja, kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
Weder Jamie noch Beyonce kommen imo toll weg.
5/10
Naja, kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
Weder Jamie noch Beyonce kommen imo toll weg.
5/10
keshkau
Commodore
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- 4.399
The Number 23
6/10
Jim Carrey in einer ernsten Rolle, in der er sich recht tapfer schlägt. Der Film spielt zum einen in der Welt des Walter Sparrow, der auf ein Buch mit dem Titel "The Number 23" gestoßen ist. Zum anderen wird die Geschichte dieses Buches erzählt, die sich auch optisch vom Rest des Films abhebt.
Ich hätte für den Thriller auch sieben Punkte vergeben können, aber das Ende der Story wurde für meinen Geschmack zu oft durch den Weichspülgang geschickt.
6/10
Jim Carrey in einer ernsten Rolle, in der er sich recht tapfer schlägt. Der Film spielt zum einen in der Welt des Walter Sparrow, der auf ein Buch mit dem Titel "The Number 23" gestoßen ist. Zum anderen wird die Geschichte dieses Buches erzählt, die sich auch optisch vom Rest des Films abhebt.
Ich hätte für den Thriller auch sieben Punkte vergeben können, aber das Ende der Story wurde für meinen Geschmack zu oft durch den Weichspülgang geschickt.
Spielkind
Rear Admiral
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Natural Born Killers - Directors cut
9/10 - Ein Film der spaltet. Surreale, schockierende Bilder voller Brutalität und Gnadenlosigkeit, welche die Verrohung der Gesellschaft zeigt und Kritik an der Rolle der Medien übt. Der Directors cut ist die wohl überzeugendste Version des Films, zeigt sie doch die unzensierte, neu synchronisierte, ursprüngliche Fassung, die vom Studio abgelehnt wurde. Schnitte, Bilder und Vertonung sind eines Meisterwerks würdig. Davon die FSK zu passieren ist der, die Gewalt verherrlichende, Film weit entfernt. Zu Recht auf dem Index. Ein lohnender Import aus Österreich. Einer meiner Lieblingsfilme.
9/10 - Ein Film der spaltet. Surreale, schockierende Bilder voller Brutalität und Gnadenlosigkeit, welche die Verrohung der Gesellschaft zeigt und Kritik an der Rolle der Medien übt. Der Directors cut ist die wohl überzeugendste Version des Films, zeigt sie doch die unzensierte, neu synchronisierte, ursprüngliche Fassung, die vom Studio abgelehnt wurde. Schnitte, Bilder und Vertonung sind eines Meisterwerks würdig. Davon die FSK zu passieren ist der, die Gewalt verherrlichende, Film weit entfernt. Zu Recht auf dem Index. Ein lohnender Import aus Österreich. Einer meiner Lieblingsfilme.
-SouL ReaveR-
Commodore
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- 4.803
The Number 23 --> 5/10
Stimm keshkau zu, jedoch gebe ich nur 5 Punkte da es als amerikanisches Remake vom deutschen zu schlecht war..
The Lake House --> 8/10
Kein schlechter Liebesfilm, jedoch is das Ende nich so toll. Film zum einmal schaun und entertainen lassen.
mfg SouL
Stimm keshkau zu, jedoch gebe ich nur 5 Punkte da es als amerikanisches Remake vom deutschen zu schlecht war..
The Lake House --> 8/10
Kein schlechter Liebesfilm, jedoch is das Ende nich so toll. Film zum einmal schaun und entertainen lassen.
mfg SouL
keshkau
Commodore
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Apocalypto
7/10
Der Regisseur
Als Mel Gibson in „Braveheart“ zum zweiten Mal Regie führte, wunderte man sich noch über seine ausgiebigen Gewaltdarstellungen. Als er in „Die Passion Christi“ einen weiteren Ausflug in die Geschichte unternahm, fiel das Resultat jedoch ebenso wenig zimperlich aus. Manche Kritiker werfen Gibson Antisemitismus vor und verweisen auf seine Mitgliedschaft in der christlich-fundamentalistischen „Catholic Church“. Gibson selbst machte keine gute Figur, als er im Juli 2006 im betrunkenen Zustand gegenüber Polizisten verbal über Juden herzog, wofür er sich später öffentlich entschuldigte.
Die Handlung
Mitten im Dschungel bildet eine Gruppe von Naturmenschen eine Dorfgemeinschaft. Zu ihr gehören auch „Pranke des Jaguars“ und seine Frau, die kurz vor der Entbindung steht, sowie deren kleiner gemeinsamer Sohn. Als Krieger der Mayas die Idylle zerstören und das Dorf angreifen, kann „Pranke des Jaguars“ seine Familie noch in einem tiefen Erdloch verstecken, bevor er zusammen mit den anderen Überlebenden des blutigen Gemetzels in Gefangenschaft gerät.
Die Dorfbewohner werden in eine große Stadt der Mayas verschleppt. Während die Frauen auf dem Sklavenmarkt verkauft werden, sollen die Männer als Menschenopfer dienen. Als nach den ersten Opfern „Pranke des Jaguars“ an der Reihe ist, verdunkelt eine Sonnenfinsternis den Himmel. Die Mayas sehen darin ein Zeichen der Götter und verschonen sein Leben und das der übrigen Männer.
Die Gefangenen werden vor die Tore der Stadt gebracht, wo ihnen die Freiheit angeboten wird. Sie sollen jeweils zu zweit in den sicheren Wald fliehen. Doch auf der langen Wegstrecke über freies Gelände werfen die Mayas Speere nach ihnen und schießen Pfeile auf sie ab. Der scheinbare Gang in die Freiheit ist lediglich ein Himmelfahrtskommando. Auch „Pranke des Jaguars“ wird verletzt, kann jedoch noch entkommen. Die Mayas nehmen sofort die Verfolgung auf, aber im vertrauten Dschungel kann „Pranke des Jaguars“ seine Feinde nach und nach ausschalten.
Als er am Meer ankommt, sind ihm nur noch zwei Verfolger unmittelbar auf den Fersen. Doch der Anblick einiger spanischer Schiffe lässt alle drei ungläubig innehalten. Während die beiden Mayas gebannt die Ankunft der Spanier am Strand verfolgen und sich nicht länger um „Pranke des Jaguars“ kümmern, kehrt dieser zu seinem Dorf zurück und befreit seine Frau und seinen Sohn aus dem Erdloch.
Kritik
Die Handlung von „Apocalypto“ ist in der Blütezeit der Mayas angesiedelt ist, deren Kultur allerdings schon im 10. Jahrhundert unterging. Das passt leider überhaupt nicht zum Ende des Films, wo plötzlich spanische Schiffe auftauchen. Denn die Spanier kamen erst im 16. Jahrhundert ins Land. Hier hat Mel Gibson also ordentlich getrickst. Er lässt seine Schauspieler im Yucatec-Dialekt sprechen und mutet den Zuschauern Untertitel zu, wie er es schon in „Die Passion Christi“ gemacht hat. Für die zu erzeugende Stimmung mag das in Ordnung sein, authentischer wird der Film dadurch nicht.
Da die Handlung des Films nicht viel hergibt und die Gewaltdarstellung um ihrer selbst Willen wenig Sinn machen würde, fragt man sich, was die Botschaft von „Apocalypto“ sein soll. Man könnte den Kampf der Kulturen anführen, bei dem die Mayas die Dorfbewohner bezwingen, ehe sie selbst von den Europäern bezwungen werden. Ginge es Gibson allein um die Mayas, wäre sein Zeitsprung ins 16. Jahrhundert überflüssig gewesen. Das ändert sich, wenn man in den Spaniern die (rettenden) Missionare sieht, die in der neuen Welt für die Verkündung des Christentums sorgen und damit den menschenverachtenden Praktiken der Mayas Einhalt gebieten, die Gibson zuvor in epischer Breite auf die Leinwand gebracht hat.
Der Film dreht sich zum Großteil um die Themen Flucht, Verfolgung und Kampf. Dadurch kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Wer allerdings zart besaitet ist und eher kein Blut sehen kann, sollte einen großen Bogen um „Apocalypto“ machen.
Der Film ist brutal und hat viel Tempo. Er bietet eindringliche Bilder und ist stellenweise sehr schön fotografiert. Die Charaktere erhalten jedoch kaum Profil und die Handlung ist ziemlich dünn. Immerhin hat es Gibson geschafft, sich und sein Weltbild wieder einmal ins Rampenlicht der Kritik zu rücken und kontroverse Diskussionen auszulösen.
7/10
Der Regisseur
Als Mel Gibson in „Braveheart“ zum zweiten Mal Regie führte, wunderte man sich noch über seine ausgiebigen Gewaltdarstellungen. Als er in „Die Passion Christi“ einen weiteren Ausflug in die Geschichte unternahm, fiel das Resultat jedoch ebenso wenig zimperlich aus. Manche Kritiker werfen Gibson Antisemitismus vor und verweisen auf seine Mitgliedschaft in der christlich-fundamentalistischen „Catholic Church“. Gibson selbst machte keine gute Figur, als er im Juli 2006 im betrunkenen Zustand gegenüber Polizisten verbal über Juden herzog, wofür er sich später öffentlich entschuldigte.
Die Handlung
Mitten im Dschungel bildet eine Gruppe von Naturmenschen eine Dorfgemeinschaft. Zu ihr gehören auch „Pranke des Jaguars“ und seine Frau, die kurz vor der Entbindung steht, sowie deren kleiner gemeinsamer Sohn. Als Krieger der Mayas die Idylle zerstören und das Dorf angreifen, kann „Pranke des Jaguars“ seine Familie noch in einem tiefen Erdloch verstecken, bevor er zusammen mit den anderen Überlebenden des blutigen Gemetzels in Gefangenschaft gerät.
Die Dorfbewohner werden in eine große Stadt der Mayas verschleppt. Während die Frauen auf dem Sklavenmarkt verkauft werden, sollen die Männer als Menschenopfer dienen. Als nach den ersten Opfern „Pranke des Jaguars“ an der Reihe ist, verdunkelt eine Sonnenfinsternis den Himmel. Die Mayas sehen darin ein Zeichen der Götter und verschonen sein Leben und das der übrigen Männer.
Die Gefangenen werden vor die Tore der Stadt gebracht, wo ihnen die Freiheit angeboten wird. Sie sollen jeweils zu zweit in den sicheren Wald fliehen. Doch auf der langen Wegstrecke über freies Gelände werfen die Mayas Speere nach ihnen und schießen Pfeile auf sie ab. Der scheinbare Gang in die Freiheit ist lediglich ein Himmelfahrtskommando. Auch „Pranke des Jaguars“ wird verletzt, kann jedoch noch entkommen. Die Mayas nehmen sofort die Verfolgung auf, aber im vertrauten Dschungel kann „Pranke des Jaguars“ seine Feinde nach und nach ausschalten.
Als er am Meer ankommt, sind ihm nur noch zwei Verfolger unmittelbar auf den Fersen. Doch der Anblick einiger spanischer Schiffe lässt alle drei ungläubig innehalten. Während die beiden Mayas gebannt die Ankunft der Spanier am Strand verfolgen und sich nicht länger um „Pranke des Jaguars“ kümmern, kehrt dieser zu seinem Dorf zurück und befreit seine Frau und seinen Sohn aus dem Erdloch.
Kritik
Die Handlung von „Apocalypto“ ist in der Blütezeit der Mayas angesiedelt ist, deren Kultur allerdings schon im 10. Jahrhundert unterging. Das passt leider überhaupt nicht zum Ende des Films, wo plötzlich spanische Schiffe auftauchen. Denn die Spanier kamen erst im 16. Jahrhundert ins Land. Hier hat Mel Gibson also ordentlich getrickst. Er lässt seine Schauspieler im Yucatec-Dialekt sprechen und mutet den Zuschauern Untertitel zu, wie er es schon in „Die Passion Christi“ gemacht hat. Für die zu erzeugende Stimmung mag das in Ordnung sein, authentischer wird der Film dadurch nicht.
Da die Handlung des Films nicht viel hergibt und die Gewaltdarstellung um ihrer selbst Willen wenig Sinn machen würde, fragt man sich, was die Botschaft von „Apocalypto“ sein soll. Man könnte den Kampf der Kulturen anführen, bei dem die Mayas die Dorfbewohner bezwingen, ehe sie selbst von den Europäern bezwungen werden. Ginge es Gibson allein um die Mayas, wäre sein Zeitsprung ins 16. Jahrhundert überflüssig gewesen. Das ändert sich, wenn man in den Spaniern die (rettenden) Missionare sieht, die in der neuen Welt für die Verkündung des Christentums sorgen und damit den menschenverachtenden Praktiken der Mayas Einhalt gebieten, die Gibson zuvor in epischer Breite auf die Leinwand gebracht hat.
Der Film dreht sich zum Großteil um die Themen Flucht, Verfolgung und Kampf. Dadurch kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Wer allerdings zart besaitet ist und eher kein Blut sehen kann, sollte einen großen Bogen um „Apocalypto“ machen.
Der Film ist brutal und hat viel Tempo. Er bietet eindringliche Bilder und ist stellenweise sehr schön fotografiert. Die Charaktere erhalten jedoch kaum Profil und die Handlung ist ziemlich dünn. Immerhin hat es Gibson geschafft, sich und sein Weltbild wieder einmal ins Rampenlicht der Kritik zu rücken und kontroverse Diskussionen auszulösen.
-SouL ReaveR-
Commodore
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- 4.803
The Last Mimzy --> 8/10
Coole Story, sehr schöne Special Effects und keineswegs ein Kinderfilm meiner Meinung nach.
mfg SouL
Coole Story, sehr schöne Special Effects und keineswegs ein Kinderfilm meiner Meinung nach.
mfg SouL
Liquid Snake
Lt. Commander
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The Simpsons der Film
9/10
ist typisch Simpsons - genial! Aber gegen Ende haben die spässe sehr nachgelassen, deshalb nur 9 von 10.
Kurt Krömer - Na du alte Kackbratze
10/10
Ist zwar kein Film, aber der Mann ist einfach nur genial!!!
9/10
ist typisch Simpsons - genial! Aber gegen Ende haben die spässe sehr nachgelassen, deshalb nur 9 von 10.
Kurt Krömer - Na du alte Kackbratze
10/10
Ist zwar kein Film, aber der Mann ist einfach nur genial!!!
zeitwidrig
Ensign
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- Feb. 2004
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28 Days Later
Ja, was isses denn nun? Endzeitfilm? Zu lokal begrenzt. Horrorstreifen? Zu viele ruhige Passagen und wirklich schockendes gibts auch nicht. Zombieschlachtfest? Naja, sie nehmen eigentlich nich wirklich 'nen großen Teil des Films ein und Blut fließt dafür auch zu wenig. (Mal davon abgesehen, was sie sich aus dem Rachen kotzen)
Tja, wieder mal nichts halbes und nichts ganzes. Wenn ich Endzeit erleben will, schau ich mir Twelve Monkeys an, für Zombies aktuell wohl Planet Terror. Einzig für den grandiosen Einsatz von GY!BE's "East Hastings" gleich zu Beginn von 28 Days Later gibts 'nen dicken Pluspunkt.
5/10
Ja, was isses denn nun? Endzeitfilm? Zu lokal begrenzt. Horrorstreifen? Zu viele ruhige Passagen und wirklich schockendes gibts auch nicht. Zombieschlachtfest? Naja, sie nehmen eigentlich nich wirklich 'nen großen Teil des Films ein und Blut fließt dafür auch zu wenig. (Mal davon abgesehen, was sie sich aus dem Rachen kotzen)
Tja, wieder mal nichts halbes und nichts ganzes. Wenn ich Endzeit erleben will, schau ich mir Twelve Monkeys an, für Zombies aktuell wohl Planet Terror. Einzig für den grandiosen Einsatz von GY!BE's "East Hastings" gleich zu Beginn von 28 Days Later gibts 'nen dicken Pluspunkt.
5/10
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In 28 Days Later gibt es keine Zombies. 
Zombies = Untote
Die Menschen in 28 Days Later wurden einem Virus ausgesetzt.
Der sie in instinkt getriebene, Mordlüsterne Monster verwandelt.
----------------------------------------------------------------------------------------------
Hab grade mal wieder First Blood, auch bekannt als Rambo - First Blood geschaut.
Neben Rocky die Figur mit der Stallone das Actionkino der 80er prägte.
Ein absolutes muss für jeden Actionfilm Liebhaber.
Witzigerweise ist er als äusserst Brutal verschrien.
Dabei stirbt im ganzen Film nur eine Person, der Polizist der aus dem Hubschrauber fällt.
Ok, die Spürhunde und ein Wildschwein gehen auch noch drauf.
8/10
Zombies = Untote
Die Menschen in 28 Days Later wurden einem Virus ausgesetzt.
Der sie in instinkt getriebene, Mordlüsterne Monster verwandelt.
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Hab grade mal wieder First Blood, auch bekannt als Rambo - First Blood geschaut.
Neben Rocky die Figur mit der Stallone das Actionkino der 80er prägte.
Ein absolutes muss für jeden Actionfilm Liebhaber.
Witzigerweise ist er als äusserst Brutal verschrien.
Dabei stirbt im ganzen Film nur eine Person, der Polizist der aus dem Hubschrauber fällt.
Ok, die Spürhunde und ein Wildschwein gehen auch noch drauf.
8/10
tuem
Lt. Commander
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- 1.823
Bladerunner
10 / 10
Ein Klassiker mit viel Tiefgang und Action (ja, beides zusammen ist möglich
). Einfach ohne Worte, muss man als Sci-Fi Fan einfach gesehen haben. Einer meiner Lieblingsfilme.
Hätte mir ja schon die DVD geholt (hatte eben nur eine Video-CD geschaut), aber von der aktuellen DC-Version hört man ja nur Schlechtes (anderes Ende, neue Synchronisation, entfernte Szenen).
10 / 10
Ein Klassiker mit viel Tiefgang und Action (ja, beides zusammen ist möglich
Hätte mir ja schon die DVD geholt (hatte eben nur eine Video-CD geschaut), aber von der aktuellen DC-Version hört man ja nur Schlechtes (anderes Ende, neue Synchronisation, entfernte Szenen).
S
s1o
Gast
Bladerunner
10 / 10
Ein Klassiker mit viel Tiefgang und Action (ja, beides zusammen ist möglich ). Einfach ohne Worte, muss man als Sci-Fi Fan einfach gesehen haben. Einer meiner Lieblingsfilme.
Hätte mir ja schon die DVD geholt (hatte eben nur eine Video-CD geschaut), aber von der aktuellen DC-Version hört man ja nur Schlechtes (anderes Ende, neue Synchronisation, entfernte Szenen).
ich finde den film deutlich überbewertet.
ich hab damals noch als kleiner zwerg das Adventure aufm PC gezockt und wollte immer den film sehen, nur meine eltern meinten das das keine gute idee sei (hab das spiel das im endeffekt sogar schlimmer war als der film ^^, aber darf diesen nicht guckn
Ich war mehr als nur ein bisschen enttäuscht und ich geb dem schinken max. 6,5/10 das is aber bei der langeweile die aufkam auch das höchste der gefühle.
SheepShaver
Commodore
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- 4.617
Weiss nicht. Ich find den Director's Cut eigentlich nicht schlecht. Ok, das Ende ist gewollt etwas abrupt und lässt einiges offen, und die Stimme aus dem Off ist weg, aber deswegen ist der Film nicht unbedingt schlechter, sondern einfach nur anders von der Stimmung her. Ich kann mir den Film immer wieder anschauen und bin immer wieder begeistert.tuem schrieb:Bladerunner
10 / 10
Ein Klassiker mit viel Tiefgang und Action (ja, beides zusammen ist möglich). Einfach ohne Worte, muss man als Sci-Fi Fan einfach gesehen haben. Einer meiner Lieblingsfilme.
Hätte mir ja schon die DVD geholt (hatte eben nur eine Video-CD geschaut), aber von der aktuellen DC-Version hört man ja nur Schlechtes (anderes Ende, neue Synchronisation, entfernte Szenen).
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