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Zuletzt gesehener Film 2010 (1. Beitrag beachten)
- Ersteller Keres
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B
beat_takeshi
Gast
The A-Team (O-Ton, imdb) 6/10
Tja, was soll ich sagen ...
Betrachtet man den Film nicht als das was er sein soll (Reboot/Prequel der Serie), verpasst ihm einen generischen Titel, dann kann er als simpler, aber übertriebener Actioner funktionieren.
Als Reboot/Prequel der Serie versagt er für mich aber auf weiten Teilen, da einfach der Charme der Originalserie fehlt. Der größte Faux Pa ist ja, dass der Film nicht mal die komplette Titelmelodie nutzte, sondern immer nur Versatzstücke dieser.
Das fängt schon bei den Figuren an.
Hannibal sieht aus wie die "Soldatenversion" von George W. Bush, B.A. hat keinen Charme sondern ist irgendein Haudrauffkollege.
Faceman ist teils gut getroffen, leider wird er zu oft als harter Soldat dargestellt.
Murdock hingegen wurde für meinen Geschmack viel zu selten eingesetzt, aber hatte dafür wirklich gute Szenen/Oneliner.
Die Story war eher untypisch, aber funktioniert für ein Prequel. Wirklich viel sollte man sowieso nicht erwarten, ist es doch ein Actionfilm und kein Arthausfilm o.ä.
Gut fande ich vor allem den Versuch das Team und deren erstes Zusammentreffen einzuführen. Vielleicht hätte man sich eher darauf beschränken sollen?
Was ich auch eher mittelmäßig fand, ist der Zeitsprung zwischen Serie und Film
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Action selber. Einige Szenen und Abschnitte lassen den Film einfach nur lächerlich wirken. Magneteinsatz, Panzer, Schiffsexplosion ... mal ehrlich, bitte!?
Sicher in der Serie war das auch nicht gerade realistisch, aber oben genannte Beispiele gab es selbst in der Serie nicht!
Die Produzenten hätten sich ruhig trauen können, den Charme der Serie richtig einzufangen und nicht auf Krampf den Versuch zu wagen das A-Team für das heutige Massenpublikum tauglich zu trimmen.
Wie eingangs schon erwähnt, lässt man die Thematik und den Titel "The A-Team" komplett außen vor, kann man seinen Spaß haben.
In Bezug auf das A-Team als solches schafft der Film es einfach nicht authentisch zu wirken, leider.
Tja, was soll ich sagen ...
Betrachtet man den Film nicht als das was er sein soll (Reboot/Prequel der Serie), verpasst ihm einen generischen Titel, dann kann er als simpler, aber übertriebener Actioner funktionieren.
Als Reboot/Prequel der Serie versagt er für mich aber auf weiten Teilen, da einfach der Charme der Originalserie fehlt. Der größte Faux Pa ist ja, dass der Film nicht mal die komplette Titelmelodie nutzte, sondern immer nur Versatzstücke dieser.
Das fängt schon bei den Figuren an.
Hannibal sieht aus wie die "Soldatenversion" von George W. Bush, B.A. hat keinen Charme sondern ist irgendein Haudrauffkollege.
Faceman ist teils gut getroffen, leider wird er zu oft als harter Soldat dargestellt.
Murdock hingegen wurde für meinen Geschmack viel zu selten eingesetzt, aber hatte dafür wirklich gute Szenen/Oneliner.
Die Story war eher untypisch, aber funktioniert für ein Prequel. Wirklich viel sollte man sowieso nicht erwarten, ist es doch ein Actionfilm und kein Arthausfilm o.ä.
Gut fande ich vor allem den Versuch das Team und deren erstes Zusammentreffen einzuführen. Vielleicht hätte man sich eher darauf beschränken sollen?
Was ich auch eher mittelmäßig fand, ist der Zeitsprung zwischen Serie und Film
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Action selber. Einige Szenen und Abschnitte lassen den Film einfach nur lächerlich wirken. Magneteinsatz, Panzer, Schiffsexplosion ... mal ehrlich, bitte!?
Sicher in der Serie war das auch nicht gerade realistisch, aber oben genannte Beispiele gab es selbst in der Serie nicht!
Die Produzenten hätten sich ruhig trauen können, den Charme der Serie richtig einzufangen und nicht auf Krampf den Versuch zu wagen das A-Team für das heutige Massenpublikum tauglich zu trimmen.
Wie eingangs schon erwähnt, lässt man die Thematik und den Titel "The A-Team" komplett außen vor, kann man seinen Spaß haben.
In Bezug auf das A-Team als solches schafft der Film es einfach nicht authentisch zu wirken, leider.
Elvis
Rear Admiral
- Registriert
- Jan. 2004
- Beiträge
- 5.917
Last Man Standing
Irgendwie ging dieser Bruce Willis Streifen damals an mir vorüber und ich hab auch nie nachgeholt ihn anzuschauen, vielleicht weil alle Kumpels ihn schon gesehen hatten.
Ich fand ihn nicht schlecht, ziemlich straight ohne große Überraschungen. Ganz coole Musik und eine schön staubig und etwas trostlose Atmosphäre.
6/10
Knowing
tja, was soll ich sagen .. der Film fing für meine Begriff gut und spannend an, aber gegen Ende habe ich mich dann doch gefragt was Alex Proyas sich dabei gedacht hat. Nicolas Cage bringt eine solide, aber doch in den letzten Jahren immer wiederkehrende Rolle.
Das Ende fand ich .. nunja .. irgendwie nicht so richtig zum Rest passend.
4/10
Irgendwie ging dieser Bruce Willis Streifen damals an mir vorüber und ich hab auch nie nachgeholt ihn anzuschauen, vielleicht weil alle Kumpels ihn schon gesehen hatten.
Ich fand ihn nicht schlecht, ziemlich straight ohne große Überraschungen. Ganz coole Musik und eine schön staubig und etwas trostlose Atmosphäre.
6/10
Knowing
tja, was soll ich sagen .. der Film fing für meine Begriff gut und spannend an, aber gegen Ende habe ich mich dann doch gefragt was Alex Proyas sich dabei gedacht hat. Nicolas Cage bringt eine solide, aber doch in den letzten Jahren immer wiederkehrende Rolle.
Das Ende fand ich .. nunja .. irgendwie nicht so richtig zum Rest passend.
4/10
Inception - 9/10
Gibts eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Sicherlich eines der Highlights des Jahres, das die Kino-Karte mit Überlängenzuschlag definitiv wert ist.
Predators - 2/10
Ziemlich flacher Sci-Fi-Plot mit vielen logischen Fehlern.
The Expendables - 7/10
Wer in diesen Film geht, weiß i.d.R. vorher, was zu erwarten ist. Ein nahezu komplettes Action-Held-der-letzten-25-Jahre-Ensemble sorgt für einen ordentlichen Munitionsverbrauch und Bodycount, ist ingesamt gesehen aber durchaus als gutes filmtechnisches Handwerk zu sehen. Freunde des Rambo-Genres kommen hier voll auf ihre Kosten, der Rest kann bis zur DVD/BD-Veröffentlichung warten.
Gibts eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Sicherlich eines der Highlights des Jahres, das die Kino-Karte mit Überlängenzuschlag definitiv wert ist.
Predators - 2/10
Ziemlich flacher Sci-Fi-Plot mit vielen logischen Fehlern.
The Expendables - 7/10
Wer in diesen Film geht, weiß i.d.R. vorher, was zu erwarten ist. Ein nahezu komplettes Action-Held-der-letzten-25-Jahre-Ensemble sorgt für einen ordentlichen Munitionsverbrauch und Bodycount, ist ingesamt gesehen aber durchaus als gutes filmtechnisches Handwerk zu sehen. Freunde des Rambo-Genres kommen hier voll auf ihre Kosten, der Rest kann bis zur DVD/BD-Veröffentlichung warten.
Salt
najaaaaaaa. irgendwie so ne mischung aus der bourne reihe, ein paar james bond und anderen action streifen. jolie kauft man aber mmn. ihre rolle nicht wirklich ab, der plott verirrt sich in der 2. hälfte des films auch immer mehr in sich selbst.
6/10
najaaaaaaa. irgendwie so ne mischung aus der bourne reihe, ein paar james bond und anderen action streifen. jolie kauft man aber mmn. ihre rolle nicht wirklich ab, der plott verirrt sich in der 2. hälfte des films auch immer mehr in sich selbst.
6/10
S
ShaÐe45
Gast
Eden Lake
Selten so einen Mist gesehn. Gehört absolut zu den ganz miesen "Horror" Filmen.
1/10
Selten so einen Mist gesehn. Gehört absolut zu den ganz miesen "Horror" Filmen.
1/10
moorpheus
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2008
- Beiträge
- 836
Verwünscht (Enchanted) 7/10
Schöner Disney-Streifen, der als Zeichentrick anfängt, dann aber in der realen Welt weitergeführt wird. Die Szenen mit den Tieren sind hübsch umgesetzt. Außerdem findet ein schöner Vergleich statt zwischen den klischeehaften Werten innerhalb der Disney-Trickfilm-Realität und denen in der wirklichen Welt. Das Ende deutet sich zwar an, aber ich habe mich gefragt, ob das wirklich so disney-like ist, wie es ausgeht. Dafür und für die vergleichsweise ärmliche Animation am Ende gibt es die Abzüge, ansonsten sehr sehenswert, komisch, schön...
Schöner Disney-Streifen, der als Zeichentrick anfängt, dann aber in der realen Welt weitergeführt wird. Die Szenen mit den Tieren sind hübsch umgesetzt. Außerdem findet ein schöner Vergleich statt zwischen den klischeehaften Werten innerhalb der Disney-Trickfilm-Realität und denen in der wirklichen Welt. Das Ende deutet sich zwar an, aber ich habe mich gefragt, ob das wirklich so disney-like ist, wie es ausgeht. Dafür und für die vergleichsweise ärmliche Animation am Ende gibt es die Abzüge, ansonsten sehr sehenswert, komisch, schön...
- Registriert
- Aug. 2004
- Beiträge
- 7.724
The Expendables - 6/10
Actionreiches rumgeballere und eine 08/15 Story, aber mehr hab ich auch nicht erwartet. Musste bei der Stelle mit Arnold Schwarzenegger lachen. Hirn aus - Popcorn rein.
Actionreiches rumgeballere und eine 08/15 Story, aber mehr hab ich auch nicht erwartet. Musste bei der Stelle mit Arnold Schwarzenegger lachen. Hirn aus - Popcorn rein.
T
Tandeki
Gast
Crying Freeman
Ein Real-Film des legendären Manga mit Marc Dascacos als einsamer Antiheld. Leider wurde die gesamte Story absolut unglaubwürdig umgesetzt, mit hölzern agierenden Schauspielern und völlig unsinnigen Actionszenen. Man ist es ja gewohnt, dass die Bösewichte ganze Magazine leerballern, den Helden nicht treffen und der die Angreifer dann gezielt mit einzelnen Schüssen außer Gefecht setzt. Aber der Film treibt das Ganze auf die Spitze. Die Hauptfigur springt, rollt und schlendert durch Kugelhagel, als sei es nichts. Verbunden wird dieses sinnlose Ballern dann durch völlig banale Dialoge und dämlich dreinschauende Gestalten. Am dümmsten kommt noch der weibliche Sidekick des Crying Freeman daher. Hier hat man Bambi zu reanimieren versucht, denn genauso schaut das Weibchen in die Kamera.
Alles in allem ein echt mieser Film und langweilig noch dazu!
1/10 (Aber nur, weil es 0 Punkte nicht gibt)
Ein Real-Film des legendären Manga mit Marc Dascacos als einsamer Antiheld. Leider wurde die gesamte Story absolut unglaubwürdig umgesetzt, mit hölzern agierenden Schauspielern und völlig unsinnigen Actionszenen. Man ist es ja gewohnt, dass die Bösewichte ganze Magazine leerballern, den Helden nicht treffen und der die Angreifer dann gezielt mit einzelnen Schüssen außer Gefecht setzt. Aber der Film treibt das Ganze auf die Spitze. Die Hauptfigur springt, rollt und schlendert durch Kugelhagel, als sei es nichts. Verbunden wird dieses sinnlose Ballern dann durch völlig banale Dialoge und dämlich dreinschauende Gestalten. Am dümmsten kommt noch der weibliche Sidekick des Crying Freeman daher. Hier hat man Bambi zu reanimieren versucht, denn genauso schaut das Weibchen in die Kamera.
Alles in allem ein echt mieser Film und langweilig noch dazu!
1/10 (Aber nur, weil es 0 Punkte nicht gibt)
Gonzo71
Fleet Admiral
- Registriert
- Jan. 2002
- Beiträge
- 21.766
The Book of Eli (Blu-Ray)
Ein starker Film mit einer Botschaft über Glauben, Überzeugung und den willen sich dafür einzusetzen.
Regt definitiv zum Nachdenken an.
Das Ende ist überraschend und genial gelungen.
Beim Setting und Design musste ich unweigerlich mehrfach an Fallout denken.
Eine in jeder einzelnen Szene überzeugend und sehr detailliert dargestellte Post-Apokalyptische Welt.
Mit Washington und Oldman hat man die zwei Gegenspieler klasse und absolut ebenbürtig besetzt, auch der restliche Cast kann überzeugen.
Das in grau und Sepia Tönen gehaltene Bild ist schlichtweg nahezu perfekt.
Die Farbgebung passt einfach perfekt.
Die Schärfe ist der Wahnsinn.
Gleich ziemlich am Anfang, wenn Eli das Haus durchsucht, wenn er durch die Lichtstrahlen geht.
Könnte man wenn man Pause drückt, glatt die Staubkörner die durch die Luft schweben zählen.
Ebenso nahezu perfekt ist der Sound.
Nie aufdringlich übertrieben Laut, in den richtigen Szenen geht es ordentlich zur Sache.
Auf allen Kanälen ist fast immer etwas los, sei es der Wind der einen umhüllt oder kleine Geräusche die von hinten, der Seite oder sonst wo herkommen sind immer sehr gut ortbar.
Die Extras finde ich persönlich sehr interessant, da sie einen wirklich tollen Eindruck und Informationen über die Entstehung und Hintergrundwissen vermitteln.
Film 8.5/10
Bild 9/10
Ton 9/10
Extras 8.5/10
Ein starker Film mit einer Botschaft über Glauben, Überzeugung und den willen sich dafür einzusetzen.
Regt definitiv zum Nachdenken an.
Das Ende ist überraschend und genial gelungen.
Beim Setting und Design musste ich unweigerlich mehrfach an Fallout denken.
Eine in jeder einzelnen Szene überzeugend und sehr detailliert dargestellte Post-Apokalyptische Welt.
Mit Washington und Oldman hat man die zwei Gegenspieler klasse und absolut ebenbürtig besetzt, auch der restliche Cast kann überzeugen.
Das in grau und Sepia Tönen gehaltene Bild ist schlichtweg nahezu perfekt.
Die Farbgebung passt einfach perfekt.
Die Schärfe ist der Wahnsinn.
Gleich ziemlich am Anfang, wenn Eli das Haus durchsucht, wenn er durch die Lichtstrahlen geht.
Könnte man wenn man Pause drückt, glatt die Staubkörner die durch die Luft schweben zählen.
Ebenso nahezu perfekt ist der Sound.
Nie aufdringlich übertrieben Laut, in den richtigen Szenen geht es ordentlich zur Sache.
Auf allen Kanälen ist fast immer etwas los, sei es der Wind der einen umhüllt oder kleine Geräusche die von hinten, der Seite oder sonst wo herkommen sind immer sehr gut ortbar.
Die Extras finde ich persönlich sehr interessant, da sie einen wirklich tollen Eindruck und Informationen über die Entstehung und Hintergrundwissen vermitteln.
Film 8.5/10
Bild 9/10
Ton 9/10
Extras 8.5/10
SheepShaver
Commodore
- Registriert
- Nov. 2004
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- 4.617
Avatar - The Last Airbender
Die Cartoons war um Welten besser und unterhaltsamer. Der Film ging mir nicht genug in die Tiefe und hat die Story extrem vereinfacht.
Wegen der qualitativ hochwertigen Produktion gibt es:
7/10
Die Cartoons war um Welten besser und unterhaltsamer. Der Film ging mir nicht genug in die Tiefe und hat die Story extrem vereinfacht.
Wegen der qualitativ hochwertigen Produktion gibt es:
7/10
blackraven
Commander
- Registriert
- Dez. 2004
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- 2.292
The Happening
Ähm...was soll ich dazu noch schreiben. Die ersten 5 Min. sind sehenswert, danach sollte man lieber aus machen. Der Film ist absolut nicht sehenswert ist. Die Story ist total öde.....
1/10
Marley und Ich
Typischer Frauenfilm....kleiner, süsser Wauwi der Unsinn macht und mit einem Ende, mit dem (meine) Frau niemals gerechnet hätte.
Trotzdem war er ganz witzig, daher
6/10
Ähm...was soll ich dazu noch schreiben. Die ersten 5 Min. sind sehenswert, danach sollte man lieber aus machen. Der Film ist absolut nicht sehenswert ist. Die Story ist total öde.....
1/10
Marley und Ich
Typischer Frauenfilm....kleiner, süsser Wauwi der Unsinn macht und mit einem Ende, mit dem (meine) Frau niemals gerechnet hätte.
6/10
Elvis
Rear Admiral
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- Jan. 2004
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- 5.917
Resident Evil - Degeneration
Der Film ist zwischen Resident Evil 4 und 5 angesiedelt und Claire Redfield & Leon S. Kennedy sind die Hautpersonen. Für Fans der Spiele lohnt sich der Film schon, ich finde man merkt ihm aber die direkte Produktion für den DVD Markt an, teilweise sind die Animationen etwas hakelig bzw. sehen die Proportionen etwas merkwürdig aus. Abgesehn davon bekommt man solide Resident Evil Kost serviert
6/10
Der Film ist zwischen Resident Evil 4 und 5 angesiedelt und Claire Redfield & Leon S. Kennedy sind die Hautpersonen. Für Fans der Spiele lohnt sich der Film schon, ich finde man merkt ihm aber die direkte Produktion für den DVD Markt an, teilweise sind die Animationen etwas hakelig bzw. sehen die Proportionen etwas merkwürdig aus. Abgesehn davon bekommt man solide Resident Evil Kost serviert
6/10
Camillo
Commodore
- Registriert
- Nov. 2007
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- 4.450
Salt
Genau das hab' ich erwartet, eine volle Pulle und Over The Top inszenierte One Woman Show. Geschichte und Logik werden bereits nach wenigen Minuten links liegen gelassen und kehren auch nicht wieder, mit rasendem Tempo kracht und scheppert es 100 Min. lang ohne Unterlass, ein Stunt jagt den nächsten. Jolie rennt, prügelt, schießt, springt sich einen Wolf... kein Platz für sanfte Töne.
Wer ein mitreißendes Action-Dauerfeuer ohne Atempause sucht, sitzt im richtigen Film - macht mächtig Laune.
7/10
Genau das hab' ich erwartet, eine volle Pulle und Over The Top inszenierte One Woman Show. Geschichte und Logik werden bereits nach wenigen Minuten links liegen gelassen und kehren auch nicht wieder, mit rasendem Tempo kracht und scheppert es 100 Min. lang ohne Unterlass, ein Stunt jagt den nächsten. Jolie rennt, prügelt, schießt, springt sich einen Wolf... kein Platz für sanfte Töne.
Wer ein mitreißendes Action-Dauerfeuer ohne Atempause sucht, sitzt im richtigen Film - macht mächtig Laune.
7/10
moorpheus
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2008
- Beiträge
- 836
Juno 8/10
Lustiges Filmchen, schonungslos. Fand Junos Art aber an einigen Stellen doch arg künstlich übertrieben teenagerhaft,.. nebenbei habe ich mir im Laufe des Films diese und jene Verschwörung eingebildet, einen Twist in dieser und jener Richtung... und mit dem, was dann am Ende draus wurde, konnte ich nich annähernd zufrieden gestellt werden...
Netter Soundtrack!
Die letzten Glühwürmchen (Grave of the fireflies) (Top 250: #170 ) 7/10
Erschütterndes Anime über einen 14-jährigen Jungen, der im (Nach-)Kriegs-Kobe mit seiner Schwester ums Überleben kämpft.
Schön gezeichnet, die Charaktere gut umgesetzt, nette Atmosphäre... aber so richtig wollte der Film nicht Besitz von mir ergreifen. Dazu kommt ein für meinen Geschmack viel zu "unspektakuläres" Ende, zu abrupt (wobei der Ausgang ja zu Beginn des Films schon verraten wird). Außerdem ist der Bezug zum Titel nicht so recht klar geworden...
Lustiges Filmchen, schonungslos. Fand Junos Art aber an einigen Stellen doch arg künstlich übertrieben teenagerhaft,.. nebenbei habe ich mir im Laufe des Films diese und jene Verschwörung eingebildet, einen Twist in dieser und jener Richtung... und mit dem, was dann am Ende draus wurde, konnte ich nich annähernd zufrieden gestellt werden...
Netter Soundtrack!
Die letzten Glühwürmchen (Grave of the fireflies) (Top 250: #170 ) 7/10
Erschütterndes Anime über einen 14-jährigen Jungen, der im (Nach-)Kriegs-Kobe mit seiner Schwester ums Überleben kämpft.
Schön gezeichnet, die Charaktere gut umgesetzt, nette Atmosphäre... aber so richtig wollte der Film nicht Besitz von mir ergreifen. Dazu kommt ein für meinen Geschmack viel zu "unspektakuläres" Ende, zu abrupt (wobei der Ausgang ja zu Beginn des Films schon verraten wird). Außerdem ist der Bezug zum Titel nicht so recht klar geworden...
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