Zuletzt gesehener Film 2010 (1. Beitrag beachten)

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Adèle und das Geheimnis des Pharaos

Hab eine Kinokarte gewonnen und im Moment läuft ja leider nix Gescheites im Kino (für 3D gilt die Kinokarte nicht, auch wenn ich den 3D-Aufpreis gezahlt hätte, warum auch immer :rolleyes:).

Anfangs echt langweilig und ich war schon kurz vor dem Einschlafen (langen, stressigen Tag hinter mir), wird gegen Mitte und vor allem Ende aber teilweise ganz gut und hat ein paar echt gute Lacher :p
Teilweise echt lahm und unlustig, teilweise extrem böser, schwarzer Humor :D

Das Ende hat noch ein bisschen was rausgeholt, war doch ein ganz netter Kinobesuch.

6/10
 
The American - 3 von 10

Bei diesem Film fällt die Bewertungs ziemlich schwer. Bild sowie Ton sind sehr gut und an der schauspielerischen Leistung von Clooney lässt sich auch nicht viel mäkeln. Aber leider wollte der Funke in 99 Minuten Spielzeit nicht so wirklich überspringen. Anders ausgedrückt: Die meisten Szenen sind zu vorhersehbar weshalb der Film aufgrund seiner doch ziemlich faden Handlung und relativ laschen Nebenfiguren für ein Kinobesuch schlicht zu langweilig ist. Für einen DVD-Abend ist der Film wegen seiner oben beschriebenen Qualitäten aber durchaus sehenswert.
 
Ich - Einfach unverbesserlich (3D)
ich denke, für diesen film braucht man einfach eine gewisse reife oder man ist noch kind. wer sich durch die laut spielenden kinder im vorgarten gestört fühlt, sollte sich diesen film nicht ansehen. alle anderen erhalten jedoch erfrischend kurzweilige unterhaltung, lacher sind garantiert. dabei bietet der film alles - action, komik und auch gefühl. die 3D-technik wurde überzeugend eingesetzt. ein kinderfilm, der aber auch erwachsene bedient. rundum gelungenes kino.
anmerkung: ich hab jetzt vom plot mit absicht nichts verraten. ich persönlich hasse es immer, wenn man zuviel vorher weiß. nur soviel: "ES IST SO FLAUSCHIG! ICH WERD WAHNSINNIG!" :D

10/10

dieser film hat mich wirklich überzeugt!

so long and greetz
 
Schindlers Liste

10/10

Ein wirklich sehr bewegender Film. Die (Farb) Symbolik hat mich besonders beeindruckt.
Die filmische Leistung ist überragend. Wer sich für das Thema Antisemitismus, Deportation usw. interessiert, sollte diesen Film gesehen haben.
Weltklasse.
 
Adele & das Geheimnis des Pharao

Luc Besson führte in diesem Kinofilm Regie und Eric Serra war wie üblich für die Musik verantwortlich. Eigentlich ein Erfolgsgarant, denn dieses Duo hat in der Vergangenheit Klassiker geschaffen wie "Leon", "Im Rausch der Tiefe" oder "Das fünfte Element". Großartige Filme, die ich mir gerne auch zum x-ten Mal ansehe. Aber mit diesem "Pharaonenfilm" haben die beiden etwas erstaunlich mieses abgeliefert.

Die Dialoge sind dämlich, die Charaktäre völlig überzeichnet, die Handlung teilweise komplett abstrus und mit interessanten, weil unnötigen Logikfehlern durchsiebt. Und am Ende des Films hat man irgendwie den Eindruck, jetzt müsste es eigentlich erst richtig losgehen. Doch der Abspann macht nicht nur jegliche Hoffnung zunichte, der Film könne sich in irgendeiner Richtung noch positiv entwickeln. Er erlöst den Zuschauer zugleich von der nervigen, weil eindimensionalen Figur der Adele. Die riskiert ständig 'ne dicke Lippe, was anfangs noch amüsant ist, nach kurzer Zeit aber einfach nur noch nervt. Im Grunde wie ein kleines Kind, das etwas anstellt ("ach wie süss") und das man nach der x-ten Wiederholung am liebsten fesseln und knebeln möchte ("Kevin, nun lass das doch endlich").

Wäre der Film eine Software, dann wäre er in einer frühen Alphaphase, in der noch nicht einmal klar ist, was das Ding letztendlich können soll. Mir ist schleierhaft, wie dieser Film das Testpublikum überlebt hat.

3/10 (aber nur, weil die Kostüme, der Schnitt und die Musik gar nicht so schlecht waren)
 
The Dark Knight

Ich hätte mir da echt mehr erwartet...
Überall wurde der Film als Meisterwerk gefeiert, ich hoffte auf einen richtig dreckigen und düsteren Film der im Gegensatz zu den ganzen überdrehten Batman Filmen eher ein realistisches Bild zeichnet.

Doch nix da...bis auf ein paar Ausnahmen wird einem 08/15 Action geboten.

Düster ?
Dreckig ?

Naja, der Joker ist der einzige Lichtblick aber leider ohne Hintergrund.
Der Film ist künstlich in die Länge gezogen und das Ende einfach nur schlecht (Two-Face :lol: ).

6/10
 
Valhalla Rising

Tja eigentlich weis ich nicht, was ich von dem Film halten soll. Ein Hauptdarsteller, der den ganzen Film nichts sagt, eine schwer einzuordnente Story...

6/10


Avatar – Der Herr der Elemente

Schlecht, einfach nur schlecht... Langweilig hoch Zehn!

2/10
 
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Ikiru - Einmal richtig leben (1952, Rank #222)

Der Anfang war ja noch halbwegs vielversprechend, aber die letzte Stunde war Müll hoch 3, selbst wenn man bedenkt, dass der vor knapp 60 Jahren in Japan gedreht wurde.
Vielleicht kommen die ganzen hohen Stimmen ja von Asiaten die den Film anders sehen/verstehen als ich, imo ist das Ding Zeitverschwendung.

-> 2/10
 
Da nix interessantes im TV lief, hab ich mir gestern mal wieder die Matrix-Trilogy gegeben.

Im ersten Teil isses die Handlung, im 2ten die Action die mir zusagte, im 3ten will mir irgendwie nix so richtig gefallen.

Alles in allem gebe ich der Trilogy 8/10 .
 
habe mir am Wochenende mal wieder 2 filme aus der Videothek geholt =)

Smoking Aces 2

selbes konzept wie im ersten Teil.
Ich fand den Fil wieder sehr gelungen!
Hat spaß gemacht ihn zu schauen, eine Empfehlung für alle die den ersten Teil gut fanden!

8/10

The Marine 2


The Marine war ja schon ein Film mit viel Action, wenig Story und noch weniger realismus.
Beim zweiten hat sich hier nicht viel geändert!
Man kann sich den Film angucken, es ist aber eigentlich eine Kopie des ersten teils nur der Ort des Geschehens hat sich geändert.

5/10
 
Resident Evil: Afterlife [3D]

Ein jämmerliches Drehbuch, für das man von jeder Filmhochschule fliegen würde, eine Story, die auf eine Briefmarke passt, grenzdebile Dialoge, die mehr schmerzen als eine Wurzelbehandlung konnten nicht verhindern, dass ich ganz gut Spaß hatte. Macht schon Laune, wenn einem ständig Kugeln, Körperteile, allerlei Brösel, eben einfach alles in die Popcorntüte fliegt - auch wenn SloMo und Bullet Time echt zu inflationär eingesetzt wurden.
Kurzum: Alle Punkte für die 3D-Technik und die schönste Unterlippe des Universums (Milla), die 2D-Version hingegen empfiehlt sich wohl nur für Gehirnamputierte und dürfte scharf an der Null Punkte-Wertung kratzen.

4/10
 
Into the Wild (2007)

Chris McCandless (gespielt von Emile Hirsch) ist ein junger Mann Anfang 20, der alle Möglichkeiten hat. Offensichtlich wohl behütet wächst er in einer Familie des gehobenen Mittelstands auf. Er macht einen exzellenten Abschluß an der Universität und seine Eltern wollen ihm nicht nur ein neues Auto kaufen, sie erklären sich auch noch bereit, eine mögliche Weiterbildung in Harvard zu finanzieren.

Chris hat aber andere Pläne. Denn das wohl behütete Zuhause ist nur eine Fassade, Konsumartikel wie Autos und das ganze Geld sind für ihn nur Ersatzbefriedigungen für ein unbefriedigtes Leben. Er flieht vor diesem Leben, zerstört Kreditkarten, Ausweise und Co., spendet und verbrennt sein Geld und macht sich mittellos auf den Weg durch die USA. Er will alleine sein und für sich erkennen, was wahres Glück im Leben bringt.

Für manche mag dieser Plot öde klingen, andere finden vielleicht ihre eigenen Gedanken wieder. So ist letzteren Zuschauern dieser Chris auch sympathisch, denn er will wie sie herausfinden, was der Sinn im eigenen Leben ist. Unterstützt wird der Film durch zahlreiche, sehr gut besetzte Nebenrollen. Da wäre zum einen William Hurt, der seinen Vater spielt. Leider bleibt er in dieser Rolle völlig unter seinen Möglichkeiten. Mehr Spielraum hat noch Marcia Gay Harden, die die Mutter verkörpert. Ihr sieht man gut an, dass sie nur eine Fassade lebt, hinter der die wahren Gefühle brodeln und nur darauf warten, einmal auszubrechen und frei zu sein. Neben Catherine Keener und Vince Vaughn ist noch die Performance von Kristen Stewart erwähnenswert. Als Bella hat sie in Twilight weltruhm erlangt, positiv aufgefallen ist sie mir aber erst in "Into the Wild". Denn die abgeklärte 16-jährige, die wie Chris auf der Suche nach Glück ist, spielt sie in allen Schattierungen der Emotionen absolut glaubwürdig.

Trotzdem funktioniert der Film für mich nicht komplett. Gut, das Thema ist interessant, die schauspielerischen Leistungen durchweg top und die Naturbilder beeindruckend. Aber "Into the Wild" scheitert ausgerechnet an seiner eigenen Philosophie. Denn einerseits flieht Chris vor der Verlogenheit einer Gesellschaft, die nur Ideale vorspielt und deshalb im Innern unglücklich ist. Andererseits belügt er sich selbst, da auch er blind einem Ideal folgt, das nicht ihm, sondern einem Teil der Gesellschaft entspringt.

Man muss sich eben vor Augen halten, dass Sean Penn hier die Tagebuchaufzeichnungen eines echten Chris McCandless und damit eine wahre Geschichte verfilmt hat. Und im Leben läuft eben nicht alles, wie in einem Hollywood-Drehbuch.

7,8/10
 
Pirates of the Caribbean 1 - 3

7/10 - Ein ganz leicht tuntiger Kapitän ist stets auf der Suche nach seinem Schiff, muss selbst vom Ende der Welt (Reich der Toten) befreit und meist gegen irgendwelche Verdammten, Verfluchten oder Untoten antreten. Das soll die Wiederbelebung des Piratenfilmgernes gewesen sein? Gäbe es da nicht genug historische Themen die gezeigt werden konnten? Aber so ein reines Phantasiegebilde? Okay, Action, Tempo, Effekte und Stunts bietet der Film mehr als genug, aber eben Disneytypisch Familien-, oder besser Massentauglich aufbereitet. Zum Glück nimmt sich der Hauptdarsteller und der Film als Ganzes nicht allzu Ernst, so das Letzterer als Parodie durchgeht. Für mich aber zu unrealistisch und zu sehr weichgespült, so bleibt mir ein leicht schaler Nachgeschmack.
 
The Road

Mal wieder ein Endzeitfilm. Sicher gut gemacht und teils ergreifend, aber trotzdem irgendwie langweilig bzw. ohne richtige Höhepunkte. Das Ende ist zwar auch gut gemeint, jedoch fehlt das gewisse Etwas. Hab schon bessere Filme dieses Genres gesehen.

5/10
 
Gestern Kill Bill 1 und 2 geschaut.

Obwohl beide Teile ziemlich unterschiedlich sind, find ich beide richtig gut. Was mir immer wieder auffällt, wie perfekt es Tarantino beherrscht, Musik als filmisches Mittel einzusetzen. Die passt meistens perfekt zu jeder Szene und erzeugt in regelmäßigen Abständen Gänsehaut.

Für beide Teile gebe ich 9/10.
 
@Wiggum:
Eigentlich ist the Dark Knight ziemlich gut,aber du hast ihn wahrscheinlich auf Pro7 geschaut, wo mehr als 20 Szenen rausgeschnitten worden sind oder?

The Social Network:

War heute im Kino und muss sagen der Film ist echt empfehlenswert und besser, als ich gedacht hätte.
Die Handlung ist gut nachvollziehbar und regt zum Nachdenken an.

8/10
 
Nix zu verlieren 9/10:
Was für ein Film,er mag zwar schon etwas älter sein 1997, trotzdem hat er vielen aktuellen Komödien einiges voraus. Er hat eine gute Handlung, sehr komische und witzige Szenen, wovon eine meiner Meinung nach zu den besten dieses Genres gehört - Stichwort Spinne.
 
ZweiOhrKüken

Also ich fand den Film jetzt nicht so schlecht wie manche Leute geschrieben, bzw. erzählt haben. Ich mag die Art Humor des Films. Ich mag Til Schweiger und Matthias Schweighöfer in ihren Rollen und ich finde Nora Tschirner absolut sehenswert. Alles in allem hat mich der Streifen gut unterhalten.

7/10

Gruss Nox
 
Twelve

"Komischer" Film über eine neue Droge, die Twelve heisst und von Teenagern genommen wird... Die Story war irgendwie sehr verwirrent und ergab keinen richtigen Sinn. Außerdem sind Filme wo 50Cent mit spielt nie so der Brüller...

6 / 10

Piranha 3D

Naja, hätte ganz ehrlich mehr erwartet. Ich bin ziemlich enttäuscht muss ich sagen. Die Story ist unglaublich flach und die Splattereffekte sind quasi fast nicht der Rede wert. Muss man nicht gesehen haben!

5 / 10
 
Valhalla Rising

wie auch der user über mir, fällt es schwer zu diesem film eine bewertung zu setzen.
bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich den kern einfach nicht verstanden habe,
oder ob es einfach nichts zu verstehen gibt ?

gut - bild und ton. der film wird zu 99% über bilder, klang und symbolik erzählt.
dialoge - welche dialoge ?
story - vom nichts ins nichts .. oder so ähnlich.

eines jeden falls ist der streifen ganz sicher = äußerst merkwürdig .. von anfang bis ende.

mal was anderes .. aber definitiv sehr speziell in seiner art.

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Leaves of Grass

da ich den schauspieler edward norton für extra klasse halte, war dieser streifen natürlich pflichtprogramm.
hier spielt er eine doppelrolle .. und an seiner schauspielerischen leistungs gibt es wirklich nichts auszusetzen.
davon abgesehen war der film, wie auch die story an sich, insgesamt gut.
über die filmlänge gesehen, hätte man sicher noch ein wenig mehr erwarten können.

dennoch .. ein film gemacht für e.norton .. der definitiv mit seiner leistung nicht enttäuscht

7 v 10
 
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